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  1. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Bist du zuhause rausgeflogen, weil irgendwelche dieser Kriterien auf dich zutreffen und versuchst du nun zu beweisen, dass Frauen grundsätzlich scheiße sind und keine Verantwortung für Kinder haben dürften?
    Dein Mütterhass ist krank.

    Arbeite lieber an dir selber, anstatt ein ganzes Geschlecht pauschal zu diffamieren. Dann könnte es auch wieder mit der Kindesmutter klappen.
    @ gresse:

    Nö, nix mit rausgeflogen.
    Ich habe auch überhaupt keinen Haß auf Mütter, bin jedoch bereit zu registrieren, daß das Modell Alleinerziehung auf breiter Front gescheitert ist. Sicher mag es für viele Frauen Vorteile haben, wenn man keine Rücksicht mehr auf den ausgemusterten Ex nehmen muß, das Kind sieht dies aber ggf. völlig anders und leidet weil Papa nicht zu Hause ist.
    Nimm doch mal Deine Scheuklappen ab.

  2. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Sicher mag es für viele Frauen Vorteile haben, wenn man keine Rücksicht mehr auf den ausgemusterten Ex nehmen muß, das Kind sieht dies aber ggf. völlig anders und leidet weil Papa nicht zu Hause ist.
    Das gibt es natürlich. Es gibt aber auch Kinder, die heilfroh sind, dass Papa nicht mehr zuhause lebt.
    Außerdem hat der Vater auch im Falle einer Trennung grundsätzlich Umgangsrecht mit dem Kind, es sei denn, schwerwiegende Gründe sprechen dagegen.

  3. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Das gibt es natürlich. Es gibt aber auch Kinder, die heilfroh sind, dass Papa nicht mehr zuhause lebt.

    Klar gibt´s die. Würde ich nie bestreiten.

    Außerdem hat der Vater auch im Falle einer Trennung grundsätzlich Umgangsrecht mit dem Kind, es sei denn, schwerwiegende Gründe sprechen dagegen.

    Na komm @gresse, ein Umgangsrecht ist ein Stückchen Papier, mehr nicht. Es kann jederzeit von der Mutter willkürlich gecancelt werden.
    Und die Tatsache, daß ein unverheirateter Vater automatisch kein volles Sorgerecht bekommt, ist ohnehin eine menschenrechtswidrige Diskriminierung ersten Ranges.

  4. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Na komm @gresse, ein Umgangsrecht ist ein Stückchen Papier, mehr nicht. Es kann jederzeit von der Mutter willkürlich gecancelt werden.
    he lom. gehts jetzt hier um kindstötungen als weibliche problematik oder nicht?

    kleiner tip von dieter nuhr: wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten.

  5. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    he lom. gehts jetzt hier um kindstötungen als weibliche problematik oder nicht?

    kleiner tip von dieter nuhr: wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten.
    Jo, es ging um Kindstötungen als weibliche Problematik.
    Wüßte jetzt aber nicht, warum ich nicht auf den Beitrag von @gresse zum Umgangsrecht schreiben sollte...

    Deine persönlichen Beleidigungen sind völlig fehl am Platze.

  6. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Deine persönlichen Beleidigungen sind völlig fehl am Platze.
    Nimm es als Resumee, das sich aus diesem Strang ziehen lässt. Es ist schlicht eine Feststellung, die sich im Verlauf dieser Diskussion nachlesen lässt.

    Aber das neue Jahr ist jung und bietet einiges an Chancen, vielleicht auch mal die Scheuklappen abzunehmen. Vielleicht fällt Dir dann auf, dass auf Deiner Autobahn nicht nur alles Geisterfahrer unterwegs sind.

    vita

  7. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Na komm @gresse, ein Umgangsrecht ist ein Stückchen Papier, mehr nicht. Es kann jederzeit von der Mutter willkürlich gecancelt werden.
    Eine Grundschuld, ein Rentenbescheid, ein Arbeitsvertrag sind auch nur ein Stückchen Papier.
    Das Umgangsrecht kann nicht willkürlich gecancelt werden, wenngleich es den Frauen nicht übermäßig schwer gemacht wird. Ich bezweifel nur, dass die Änderung der Gesetzeslage sich merklich auf die Kindestötungen auswirkt.
    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Und die Tatsache, daß ein unverheirateter Vater automatisch kein volles Sorgerecht bekommt, ist ohnehin eine menschenrechtswidrige Diskriminierung ersten Ranges.
    Unter einer menschenrechtswidrigen Diskriminierung ersten Ranges verstehe ich wirklich etwas anderes. Und wenn einem Mann so viel daran liegt, als Vater das Sorgerecht zu erhalten, steht es ihm frei zu heiraten, ehe er seinen Rettich eintunkt.

  8. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Ein winziger und völlig harmloser Kommentar von mir, und schon kommen die Damen wieder aus´m Loch gekrochen ;-)

    Nimm es als Resumee, das sich aus diesem Strang ziehen lässt. Es ist schlicht eine Feststellung, die sich im Verlauf dieser Diskussion nachlesen lässt.
    Aber das neue Jahr ist jung und bietet einiges an Chancen, vielleicht auch mal die Scheuklappen abzunehmen. Vielleicht fällt Dir dann auf, dass auf Deiner Autobahn nicht nur alles Geisterfahrer unterwegs sind.



    @ vita:

    Nö, denkst Du nicht, ich merke nicht, daß ich hier in ein Wespennest gestochen habe? Das schlechte Gewissen einiger Posterinnen ist seeehr offensichtlich.
    Scheuklappen kann ich bei mir nicht erkennen, wo sollen die sein?
    Hier im Thread ist der Mann doch der potentielle Täter, die Frau das ständige Opfer. Das es auch anders herum der Fall sein kann (und zwar durchaus häufig) ist eine Erkenntnis, die es geradezu erfordert Scheuklappen abzunehmen, und auf tradierte Dogmen zu verzichten. Im Gegensatz zu manch anderer Dame hier, habe ich es gemacht. Ist der Blick auf die Wahrheit wirklich so schwer zu ertragen?
    Weißt Du, es ist ja nicht das erste Mal, daß ich diese (und ähnliche) Thesen zur Diskussion stelle. Der Ablauf ist immer gleich: Es wird gepoltert, beleidigt und unsachlich argumentiert. Der Thread wird verschoben, gekürzt oder gelöscht und der Admin greift ein. Oft ist dann mein Postfach "private Nachrichten" bis zum Bersten füllt. Und da wird mir zugestimmt, und zwar zu 100%, von 100% Frauen. Meistens schreiben die mir dann sowas wie: "Du hast ja recht, aber sowas darfst Du nicht schreiben, schon gar nicht in einem Emanzen-Forum, mach weiter so und halt die Ohren steif."
    Was ich bei vielen Userinnen hier nicht nachvollziehen kann, ist dieses völlig dogmatische Festhalten an dem Modell der Frau als besseren Menschen, gerade wenn es um die Mutter geht.

    @ gresse:

    Eine Grundschuld, ein Rentenbescheid, ein Arbeitsvertrag sind auch nur ein Stückchen Papier.
    Das Umgangsrecht kann nicht willkürlich gecancelt werden, wenngleich es den Frauen nicht übermäßig schwer gemacht wird.


    Na komm, dann sag doch mal welche rechtlichen Möglichkeiten ein unverheirateter Vater hat sein Umgangsrecht -gegen den Willen der Mutter- durchzusetzen. Da ist nix. Jedenfalls im Regelfall. Standardspruch bei Jugendamt und vor Gericht: "Wenn die Mutter nicht will, können wir auch nichts machen." Das ist die Realität in einem Land, welches das "familienfreundlichste Land Europas werden will". (O-Ton von Stoiber). Zum totlachen, wenn es nicht so traurig wäre.


    Ich bezweifel nur, dass die Änderung der Gesetzeslage sich merklich auf die Kindestötungen auswirkt.

    Kannst Du ja gerne machen. Ich bin da eben anderer Meinung, weil ich glaube, daß Eltern sich gegenseitig kontrollieren - auch durchaus unbewußt. Dies kommt dem Kind natürlich zugute.


    Unter einer menschenrechtswidrigen Diskriminierung ersten Ranges verstehe ich wirklich etwas anderes. Und wenn einem Mann so viel daran liegt, als Vater das Sorgerecht zu erhalten, steht es ihm frei zu heiraten, ehe er seinen Rettich eintunkt.


    Dann sag doch mal, warum eine Mutter nicht heiraten muß um das Sorgerecht zu bekommen, sondern es automatisch erhält, der Vater jedoch nicht? Wo bleibt da gleiches Recht für alle? Für mich ist sowas ein uralter Hut, der schnellstens abgeschafft gehört. Seltsam auch, daß gerade bei eher links orientierten Frauen der Mütterkult, der seine Wurzeln im 3. Reich hatte, bis heute überlebt hat.
    Alleinerziehung wird immer öfter praktiziert, und damit auch die -potentielle- Entrechtung des Vaters. Dies soll ein Zunkunftsmodell für Famile sein? Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele alleinerziehende Mütter würden sich lieber die Hand abhacken lassen, als dem Ex noch Mitwirkung an der Kindererziehung zu gewähren. Würde jeder Vater ein durchsetzbares Sorgerecht haben, müßten sie es aber machen, und ggf. auch noch auf Unterhalt verzichten. Klar, daß dann der Widerstand riesig ist. Das diese Väterausgrenzung jedes Jahr hunderttausenfach geschieht, selbst wenn die Kinder darunter leiden, zeigt doch den katastrophalen Zustand des deutschen Familienrecht par exellence.

  9. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Ich bin da eben anderer Meinung, weil ich glaube, daß Eltern sich gegenseitig kontrollieren - auch durchaus unbewußt. Dies kommt dem Kind natürlich zugute.
    Ich gehe davon aus, dass die meisten Eltern, egal ob verheiratet, getrennt oder alleinerziehend, ihre Kinder nicht umbringen, weil sie sie lieben und nicht, weil sie von ihrem Partner kontrolliert werden.

  10. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    [quote=lordsofmidnight]

    Dann sag doch mal, warum eine Mutter nicht heiraten muß um das Sorgerecht zu bekommen, sondern es automatisch erhält, der Vater jedoch nicht? /quote]

    Vielleicht wegen einer - zugegebenermaßen zu vernachlässigenden Kleinigkeit- sie hat das Kind geboren

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