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  1. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Du streitest wohl wirklich gerne, daher stellst Du auch Behauptungen auf wie in Deinem ersten Posting, das ich jetzt nochmal gelesen hab.

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Man könnte es annehmen, angesichts der Horror-Meldungen der letzten Tage und Wochen. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht über Kinder berichtet wird, die von ihren "Müttern" getötet wurden. Verhungert, verdurstet, erschlagen, im Gefrierschrank eingefroren, versalzen, erstickt, verbrüht oder schwer verwahrlost: Alles Meldungen der letzten 2-3 Wochen. Alles verübt nicht etwa von den Vätern, sondern ausschließlich von den Müttern, die meist alleinerziehend weniger kontrollierbar sind.
    Also, um es mal richtigzustellen:

    Dein Beispiel mit versalzen - das war die Stiefmutter;

    Verhungert - nimm mal Jessica aus Hamburg: beide Eltern wurden verhaftet und verurteilt;

    im Gefrierschrank eingefroren gefunden? - meinst Du Kevin? das war der drogenabhängige Stiefvater, der möglicherweise auch schon die Mutter getötet hat;

    erstickt? - meinst du Justin, der von der Mutter und dem Lebensgefährten mit Rotkohl vollgestopft wurde, bis er starb? Auch hier Anklage gegen beide;

    verbrüht? Dann les mal das hier: " Braunschweig - Wegen schwerer Kindesmißhandlung hat das Braunschweiger Landgericht am Freitag einen 24jährigen zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Mann hatte die zur Tatzeit dreijährige Tochter seiner Freundin zweimal sehr heißen und kalten Wechselduschen ausgesetzt. Beim zweiten Mal quälte er das Kind 30 Minuten lang auf diese Weise. Das Mädchen erlitt dabei Verbrühungen dritten Grades. Der Angeklagte wollte das Mädchen bestrafen, weil es angeblich gelogen hatte"

    Du schreibst wirklich Dinge, die bei genauerem Hinsehen nicht nachzuvollziehen sind und mittlerweile glaub ich auch, dass Baselitz den Strang besser schliessen sollte.

  2. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das: "Jo, mach ich. Ich sag denen dann auch, sie sollen Dich dann mal richtig rannehmen. Ist es das was Du willst?" ist für mich ein sexistisches Posting, das nebenbei zum Thema wohl kaum einen Bezug haben dürfte.

    Ich finde es bedenklich, wenn man es hin bekommt, so etwas zu überlesen oder damit kein Problem zu haben.

    Den Spruch finde ich ehrlich gesagt total harmlos. Lordi kann ja nicht mal verbal richtig schießen.

  3. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    @ gerrimee:

    Interessant, daß Du zu Deinen widelegten Aussagen keine Stellung beziehst... Naja.

    Hier:

    http://www.spiegel.de/panorama/justi...454678,00.html
    (verhungert)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...455332,00.html
    (erstickt und eingefroren)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...456537,00.html
    (stranguliert)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...450774,00.html
    (eingefroren)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...451269,00.html
    (Mikrowelle)
    http://www.welt.de/data/2006/11/21/1119429.html
    (unter Auto abgelegt)
    http://www.ksta.de/html/artikel/1162473211886.shtml
    (schwerste Gewaltanwendung)
    http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1018881578312
    (erstickt)

    Bei allen Fällen hat kein einziger leiblicher Vater allein das Kind umgebracht. Ohnehin hat "nur" im Fall Jessica überhaupt ein leiblicher Vater mitgewirkt - im Gegensatz zu den leiblichen Müttern...

    Dein Versuch den Thread schließen zu lassen, ist doch nur der untaugliche Versuch sehr unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken.

  4. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Bei allen Fällen hat kein einziger leiblicher Vater allein das Kind umgebracht. Ohnehin hat "nur" im Fall Jessica überhaupt ein leiblicher Vater mitgewirkt - im Gegensatz zu den leiblichen Müttern...
    Also diskutieren wir fröhlich weiter. Wie gedenkst du, diesen lustmordenden Weibern das Handwerk zu legen?
    Wie unterscheidest du mordlüsterne Mütter von solchen, die es nicht sind?

  5. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    @ gerrimee:

    Interessant, daß Du zu Deinen widelegten Aussagen keine Stellung beziehst... Naja.

    Hier:

    http://www.spiegel.de/panorama/justi...454678,00.html
    (verhungert)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...455332,00.html
    (erstickt und eingefroren)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...456537,00.html
    (stranguliert)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...450774,00.html
    (eingefroren)
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...451269,00.html
    (Mikrowelle)
    http://www.welt.de/data/2006/11/21/1119429.html
    (unter Auto abgelegt)
    http://www.ksta.de/html/artikel/1162473211886.shtml
    (schwerste Gewaltanwendung)
    http://www.mz-web.de/servlet/Content...=1018881578312
    (erstickt)

    Bei allen Fällen hat kein einziger leiblicher Vater allein das Kind umgebracht. Ohnehin hat "nur" im Fall Jessica überhaupt ein leiblicher Vater mitgewirkt - im Gegensatz zu den leiblichen Müttern...

    Dein Versuch den Thread schließen zu lassen, ist doch nur der untaugliche Versuch sehr unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken.
    Lom, ich hab auch vorher gegoogelt, bevor ich Deine "Fälle" kommentiert hab. Vielleicht haben wir auch nicht genau die gleichen gefunden. Aber Du warst derjenige, der Kindstötungen als typisch weiblich zur Diskussion gestellt hat. Und um noch eins draufzusetzen als eins der schwer kontrollierbaren Alleinerziehenden.....

    Worauf Du hingegen noch nicht eingegangen bist, ist die Tatsache, dass sehr sehr viele Kinder sterben müssen, weil Männer ihre sexuellen Abarten nicht im Griff haben, sich an den Kindern vergehen und diese dann umbringen, damit sie nicht erwischt werden. Und das nicht mal aus einer spontanen Situation heraus (Verzweiflung...!) sondern meistens gut geplant.

  6. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Also diskutieren wir fröhlich weiter. Wie gedenkst du, diesen lustmordenden Weibern das Handwerk zu legen?
    Wie unterscheidest du mordlüsterne Mütter von solchen, die es nicht sind?


    Hab ich doch schon geschrieben: Die Rechte des leiblichen Vaters müssen gestärkt werden, allerdings auch seine Pflichten. Es ist doch auffällig, daß bei nahezu allen Fällen der leibliche Vater nicht da war. Ob durch Desinteresse seinerseits oder durch Ausgrenzung durch Mutter. Das Modell Alleinerziehung hat hier stets versagt. Man müßte vorne ansetzen, Scheidungen erschweren, an die Verantwortung appellieren und auch mal Zwänge bei Unwilligkeit durchführen.


    Lom, ich hab auch vorher gegoogelt, bevor ich Deine "Fälle" kommentiert hab. Vielleicht haben wir auch nicht genau die gleichen gefunden. Aber Du warst derjenige, der Kindstötungen als typisch weiblich zur Diskussion gestellt hat. Und um noch eins draufzusetzen als eins der schwer kontrollierbaren Alleinerziehenden.....


    Richtig.
    Bestreitest Du, daß Kinder die mit ihren leiblichen Eltern wohnen weniger gefährdet sind, als Kinder die mit einer alleinerziehenden Mutter und einem Boyfriend zusammen sind?


    Worauf Du hingegen noch nicht eingegangen bist, ist die Tatsache, dass sehr sehr viele Kinder sterben müssen, weil Männer ihre sexuellen Abarten nicht im Griff haben, sich an den Kindern vergehen und diese dann umbringen, damit sie nicht erwischt werden. Und das nicht mal aus einer spontanen Situation heraus (Verzweiflung...!) sondern meistens gut geplant.

    Das war zwar nicht Thema des Threads aber ich gehe gerne darauf ein:
    Wieviele Kinder sind es denn, die deswegen sterben?
    Und warum soll ein Mann, der unter einer "sexuellen Abart" leidet weniger Opfer sein, als eine weibliche Kindermörderin, die ein Kind aus Verzweiflung umbringt? Wo ist da der qualitative Unterschied?
    Bei Deiner Argumentation ist der Mann wieder der Täter, der seine Tat gut plant, während die Frau das Opfer sein soll, weil sie ihre Tat spontan aus einer Verzweiflung heraus vollzieht? Ist das der Unterschied, der eine härtere Bestrafung des Mannes rechtfertigt?

    Bei der ganzen Argumentationskette ist stets sichtbar:
    Die Frau kann/soll/darf für ihre Tat nicht in gleicher Weise zur Rechenschaft gezogen werden wie ein Mann der die gleiche Tat vollzog. Eine Frau ist doch ein vollwertiges Wesen, warum betrachtest Du sie dann als jemanden, die für ihre Tat nicht auch voll bestraft werden soll? Die Zeiten in der eine Frau diesen "Artenschutz" beanspruchen konnten, sollten in den Zeiten der Gleichberechtigung eigentlich längst passe sein.

    Good night.

  7. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Sorry lom, diese Thematik ist grausam und sehr schwierig, aber die Art, wie Du damit umgehst, was Du schreibst, wie Du argumentierst, die Worte, die Du wählst, die Argumente, die Du bringst, stossen mich so ab, dass ich hier stop mache und nicht mehr mitdiskutieren möchte mit Dir.

  8. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight

    Richtig.
    Bestreitest Du, daß Kinder die mit ihren leiblichen Eltern wohnen weniger gefährdet sind, als Kinder die mit einer alleinerziehenden Mutter und einem Boyfriend zusammen sind?
    Das sind rein statistische Werte, die für den Einzelfall keine Bedeutung haben. Es gibt Millionen Patchworkfamilien, die glücklich zusammenleben und Millionen Stiefväter, die einem Stiefkind alle Liebe geben, die es braucht.

    In jedem Fall würde ich es vorziehen, alleinerziehend zu sein, als weiterhin an einen Jammerlappen/Egoisten/Fremdgeher/Versager/Gewalttäter/etc.etc. gebunden zu sein, nur weil er leiblicher Vater meines Kindes ist!

    Deine "Vorschläge" sind echt mittelalterlich, hoffentlich checkst du das noch.

  9. gesperrt

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    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    In jedem Fall würde ich es vorziehen, alleinerziehend zu sein, als weiterhin an einen Jammerlappen/Egoisten/Fremdgeher/Versager/Gewalttäter/etc.etc. gebunden zu sein, nur weil er leiblicher Vater meines Kindes ist!
    Deine "Vorschläge" sind echt mittelalterlich, hoffentlich checkst du das noch.


    Die "Mittelalterlichkeit" ist eher bei Deinen Vorschlägen zu erkennen, denn ob der Vater ein Jammerlappen, Egoist, Fremdgeher oder Versager ist, ist für euer gemeinsames Kind ziemlich irrelevant. Es hängt nämlich trotzdem an ihm und liebt ihn, egal wie Sche.ße Du ihn findest.
    Wenn Du aufgrund der Kritik an Deinem Partner die Alleinerziehung vorziehst, ist dies also nichts anderes als DEIN Egoismus, den Du auf Kosten eures gemeinsamen Kindes auslebst. Mit allen Folgeschäden für das Kind.

  10. Inaktiver User

    AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Die "Mittelalterlichkeit" ist eher bei Deinen Vorschlägen zu erkennen, denn ob der Vater ein Jammerlappen, Egoist, Fremdgeher oder Versager ist, ist für euer gemeinsames Kind ziemlich irrelevant. Es hängt nämlich trotzdem an ihm und liebt ihn, egal wie Sche.ße Du ihn findest.
    Wenn Du aufgrund der Kritik an Deinem Partner die Alleinerziehung vorziehst, ist dies also nichts anderes als DEIN Egoismus, den Du auf Kosten eures gemeinsamen Kindes auslebst. Mit allen Folgeschäden für das Kind.
    Bist du zuhause rausgeflogen, weil irgendwelche dieser Kriterien auf dich zutreffen und versuchst du nun zu beweisen, dass Frauen grundsätzlich scheiße sind und keine Verantwortung für Kinder haben dürften?
    Dein Mütterhass ist krank.

    Arbeite lieber an dir selber, anstatt ein ganzes Geschlecht pauschal zu diffamieren. Dann könnte es auch wieder mit der Kindesmutter klappen.

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