Lordsofmidnight, vergiss nicht die unzaehligen Maenner, die ihre Frauen, Freundinnen, Lebenspartner, geradezu zu einer Abtreibung ueberreden, weil sie die Verantwortung fuer ein Kind nicht wollen.
Kindesmisshandlungen und Kindermord ist leider ein sehr schlimmes Problem, egal ob sie von Frauen oder Maennern begonnen wird.
Ich denke aber, dass viele Kinder, die verhungern, verdursten, verpruegelt und gequaelt werden, eine bessere Chance haetten, wenn die Mutter sich besser um sie kuemmerte, und den Vater oder Boyfriend der ihre Kinder quaelt, vor die Tuere setzen wuerde.
Ich will damit nicht sagen, dass es keine weiblichen Moerderer und Kindesschaender gibt. Im Gegenteil. Oft dulden es die Muetter,ohne ihre Ehemaenner oder Lebenspartner anzuzeigen, weil sie Angst haben, diese Scheisskerle zu verlieren. Dann sind auch sie schuldig, weil sie nichts fuer ihre armen Kinder getan haben.
Gruesse Amerle
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30.12.2006, 20:43Inaktiver User
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
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30.12.2006, 20:44Inaktiver User
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
Sorry, zu schnell auf antworten gedrückt. Also womit? Mit ihrem Erklärungsversuch für die Beweggründe. Sämtliche Medienberichte haben zeigen diesen Hintergrund auf (kenne hierzu keine Statistik).
Zitat von lordsofmidnight
Hinzu kommen noch die Tötungen mit sexuellem Hintergrund. Hier dürften Frauen nicht gerade in der ersten Reihe dabei sein, was Deine Postingüberschrift aus anderer Betrachtungsweise schon hinfällig werden lässt.
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30.12.2006, 20:47
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
Mein letztes Posting zu diesem Thema. Wieso nur werde ich den Eindruck nicht los, dass der Strangeroeffner irgendwie ein generelles Problem mit Frauen hat?
Dass Du dazu 'tendierst', steht Dir selbstverstaendlich frei, aber worauf beruht denn diese Tendenz? Sowas einfach nur 'im Urin zu haben', reicht halt nicht. Schon gar nicht fuer so etwas:
Zitat von lordsofmidnight
"Scheidung erschweren? 'Alleinerziehung eindaemmen'?"
Zitat von lordsofmidnight
Ich lasse das jetzt mal unkommentiert, da ich denke, dass die Absurditaet dieser Forderungen fuer sich spricht...
Du hast es in so vielen Postings nicht geschafft, Deine Behauptungen zu belegen, und das selbst nach mehrfacher, ausdruecklicher Aufforderung. Insofern haettest Du wohl doch besser im Esoterik-Forum gepostet, da wird weniger auf Belege und Statistiken gepocht als hier.
Deine urspruengliche Frage betrachte ich jedenfalls als beantwortet. Kindestoetungen sind kein typisch weibliches Problem. Na dann...
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30.12.2006, 21:41
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
@ texas:
Lordsofmidnight, vergiss nicht die unzaehligen Maenner, die ihre Frauen, Freundinnen, Lebenspartner, geradezu zu einer Abtreibung ueberreden, weil sie die Verantwortung fuer ein Kind nicht wollen.
Natürlich. So einen Fall hätte es in meinem Bekanntenkreis auch um ein Haar gegeben. Gegengerechnet müssen dann aber fairerweise auch die unzähligen Fälle von Abtreibungen, bei denen der Vater sich ein Kind gewünscht hätte.
Kindesmisshandlungen und Kindermord ist leider ein sehr schlimmes Problem, egal ob sie von Frauen oder Maennern begonnen wird. Ich denke aber, dass viele Kinder, die verhungern, verdursten, verpruegelt und gequaelt werden, eine bessere Chance haetten, wenn die Mutter sich besser um sie kuemmerte, und den Vater oder Boyfriend der ihre Kinder quaelt, vor die Tuere setzen wuerde.
Wenn er die Kinder quält: klar.
In den schrecklichen Medienberichten der letzten Wochen war jedoch stets eine alleinerziehende Mutter die Täterin. Womöglich wäre es da besser gewesen, wenn da auch der leibliche Vater gewesen wäre, damit sowas nicht passiert. Die Zahlen sind nun einmal eindeutig: Das Kind lebt am sichersten mit den leiblichen Eltern zusammen und am unsichersten bei einer alleinerziehenden Mutter (mit Boyfriend).
@ Gerrimee
Sorry, zu schnell auf antworten gedrückt. Also womit? Mit ihrem Erklärungsversuch für die Beweggründe. Sämtliche Medienberichte haben zeigen diesen Hintergrund auf (kenne hierzu keine Statistik).
Das es Mütter gibt, die aus Verzweiflung ihre Kinder umbringen, bestreitet niemand. Was mich stört ist, daß für diese Mütter als Opfer dargestellt werden, während dieser Opferstatus für Männer nicht gelten soll. Da ist dann von "Rache am Partner" etc. die Rede. Die alte Leier eben, Frauen=Opfer, Männer=Täter.
@ aviva
Dass Du dazu 'tendierst', steht Dir selbstverstaendlich frei, aber worauf beruht denn diese Tendenz? Sowas einfach nur 'im Urin zu haben', reicht halt nicht. Schon gar nicht fuer so etwas:
Zitat:
Zitat von lordsofmidnight
Eine Berücksichtigung der Gefahren der Alleinerziehung für das Kind (durch Mutter und Ersatzvater) sollte IMHO gesetzlich berücksichtigt werden.
Stimmt. Soviel Einfluß hat mein Bauch leider nicht.
Ich bin kein Freund vom Posten von Statistiken in einem Forum, schließlich ist ein Forum meist eher Stammtisch als wissenschaftliches Seminar, aber diese muß dann noch rein:
Aus vaterlosen Familen stammen in den USA:
63 % der jugendlichen Selbstmörder
71% der schwangeren Teenager
90% aller Ausreißer und obdachlosen Kinder
70% der Jugendlichen in staatlichen Haftanstalten
85% aller jugendlichen Häftlinge
71% aller Schulabbrecher
75% aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren
Kinder die ohne Väter aufwachsen sind:
5 x mehr gefährdet Selbstmord zu begehen
32 x mehr gefährdet von Zuhause wegzulaufen
14 x mehr gefähret Vergewaltigung zu begehen
9 x mehr gefährdet frühzeitig aus der Schule auszusteigen
10 x mehr gefähret Drogen zu nehmen
9 x mehr gefährdet in einer Erziehungsanstalt zu landen
20 x mehr gefährdet sich im Gefängnis wiederzufinden
33 x mehr gefährdet ernstlich körperlich mißhandelt zu werden
73 x mehr gefährdet Opfer tödlichen Mißbrauchs zu werden
Nachzulesen beim bereits erwähnten Matussek Seite 45 und 125
Solche katastrophale Zahlen sollten dann aber schon berücksichtigt werden, oder?
"Scheidung erschweren? 'Alleinerziehung eindaemmen'?" Ich lasse das jetzt mal unkommentiert, da ich denke, dass die Absurditaet dieser Forderungen fuer sich spricht..
Natürlich muß dies geschehen, es bleibt gar nichts anderes übrig, soll Famile eine Zukunft haben. Oder willst Du ernsthaft behaupten, die Situation von Familien in diesem Land wäre auch nur einigermaßen in Ordnung?
Scheidungen sind heute viel zu einfach möglich. Anstatt z.B. eine vorgeschaltete und verpflichtende Mediation vorzuschreiben, herrscht Anwaltszwang. Zudem unsinnige Unterhaltsforderungen und unsinniger Krieg um die Kinder, mit Folgeschäden für alle Beteiligten. Übrigens hat der Anwaltszwang bei Scheidungen nur noch deshalb Bestand, weil die Anwaltsvereinigungen mit Händen und Füßen gegen die Abschaffung kämpfen. Klar, denn sie verdienen richtig Kohle am Krieg zwischen Mann und Frau.
Und natürlich ist es dringend erforderllich auch Alleinerziehung einzudämmen. Schau Dir doch die Katastrophen-Zahlen oben an. Die sagen nichts weiter aus als: Das Modell Alleinerziehung ist gescheitert. Papa fehlt an allen Ecken und Enden und ist -genau wie Mama natürlich auch- nicht zu ersetzen. Es wird allerhöchste Zeit, daß der leibliche Papa wesentlich mehr Anteil an der Kindererziehung nimmt. Dafür braucht er einerseits volle Rechtssicherheit (nämlich ein Sorgerecht und nicht dieses billige Umgangsrecht, welches in der Praxis meist wertlos ist) und eine verbindliche Sorgepflicht z.B. wie in Frankreich (damit es ihm nicht wie heute relativ mühelos möglich ist, abzuhauen und die Frau mit dem Kind sitzen zu lassen)
Die Famile muß also gestärkt werden, und damit meine ich keine "Kühlschrank-Familie", keine "Patchwork-Familie" usw. sondern die Familie bestehend aus leiblicher Mutter, leiblichem Vater und Kind.
Du hast es in so vielen Postings nicht geschafft, Deine Behauptungen zu belegen, und das selbst nach mehrfacher, ausdruecklicher Aufforderung. Insofern haettest Du wohl doch besser im Esoterik-Forum gepostet, da wird weniger auf Belege und Statistiken gepocht als hier.
Nun, man muß auch lesen und verstehen.
Ich bin derjenige, der hier am meisten belegt hat. Was hast Du denn belegt (außer Deinem Brot)?
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30.12.2006, 22:08
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
ok, lordchen, du hast recht und wir unsere ruh' …
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30.12.2006, 22:10Inaktiver User
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
Bevor du noch weitere Vorschläge machst, bei denen einem ein bisschen blümerant werden kann, möchte ich dich bitten, dich bei Migranten mit streng patriarchalischer Struktur (keine Scheidung, Mutti bleibt bei den Kindern, etc.) umzugucken in Bezug auf Gewalt, Schulprobleme und Kriminalität. Viel Spaß!
Zitat von lordsofmidnight
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30.12.2006, 22:15
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
Wer will denn zurück zum Patriachat? Ich jedenfalls nicht.
Zitat von Inaktiver User
Von "keiner Scheidung" war übrigens nie die Rede, und "Mutti bleibt bei den Kindern" steht ja wohl krass zu meinem: "Es wird allerhöchste Zeit, daß der leibliche Papa wesentlich mehr Anteil an der Kindererziehung nimmt."
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30.12.2006, 22:27Inaktiver User
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
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30.12.2006, 22:44
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
@ gresse:
Du machst es doch auch: Frauen die ihre Kinder töten als Opfer darstellen:
- "es ging um Frauen, die schon lange "Opfer" z.B. in
gewalttätigen Beziehungen waren"
- "einen anderen Ausweg mehr für sich und ihr Kind sahen"
- "aus einer absoluten psychischen Notsituation heraus"
und schreibst stets dahinter die (angeblichen) Ursachen und/oder Rechtfertigungsgründe.
Gelten die für Männer die ihre Kinder umbringen nicht? Warum wird es ihnen nicht gestattet "psychische Notsituationen" anzuführen, oder "sie sahen einfach keinen anderen Ausweg" mehr? Vielleicht weil sie aus alter Gewohnheit stets als Täter gelten?
Auch der verlinkte Artikel ist im Prinzip eine Ansammlung voll von Rechtfertigungen.
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30.12.2006, 22:44
AW: Kindestötungen - ein typisch weibliches Problem?
nicht @gesse, sondern @gerrimee, sorry


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