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  1. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Seine eigenen Fähigkeiten jemanden auf diese Distanz zu erkennen und effektiv bekämpfen zu können.

    .
    Also bitte.............die Distanz war klein genug sich ein Wortgefecht zu liefern, eine Etage drunter wurde mit dem Handy-Dingens gefilmt, und dann beginnt der Typ auf dem Parkdeck zu ballern.
    Was man da noch missverstehen kann

    Außerdem sagte ich ja nicht, dass er ihn hätte aus dem Stand wegknallen sollen.
    Es geht hier um legalen Waffenbesitz, und bei einem solchen setze ich Verantwortungsbewusstsein und sicheres Handling voraus.

  2. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also bitte.............die Distanz war klein genug sich ein Wortgefecht zu liefern, eine Etage drunter wurde mit dem Handy-Dingens gefilmt, und dann beginnt der Typ auf dem Parkdeck zu ballern.
    Was man da noch missverstehen kann
    Hatte ich mich wirklich so missverständlich ausgedrückt? Wieviele private Waffenbesitzer werden darauf vorbereitet, in solchen Situationen einen Täter zu identifizeren, die Gesamtlage einschätzen, und den Angreifer sicher bekämpfen zu können? In solchen Situationen würden sehr viele Menschen rein gar nichts treffen.

    Der Wortwechsel war nachträglich richtig, aber in der Situatiion wahrscheinlich unheimlich leichtsinnig. Was wäre hingegen bei einem ausgedehnten Schusswechel passiert? Ich weiss es nicht.

    Außerdem sagte ich ja nicht, dass er ihn hätte aus dem Stand wegknallen sollen.
    Es geht hier um legalen Waffenbesitz, und bei einem solchen setze ich Verantwortungsbewusstsein und sicheres Handling voraus.
    Tut mir leid, aber auf solche Situationen werden Sportschützen gerade nicht trainiert. Nicht dass ich sie als verantwortungslos darstellen möchte, aber wenn man erst einmal einen Tunnelblick, und das Adrenalin einen fest in der Hand hat, dann sehen die Anforderungen anders aus als auf einem gewöhnlichen Schießstand, und das muss man halt trainieren, wenn man eine Schusswaffe in solchen Situationen effektiv zu gebrauchen gedenkt.
    Geändert von Inaktiver User (25.07.2016 um 21:28 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Das stimmt so nicht. Die Anforderungen in D hatten wir ja in diesem Strang schon.
    eine davon ist regelmäßiges Training. Sowohl für Sportschützen als auch für Jäger.

    Und die gefilmte Szene auf dem Parkdeck ist ja nun wirklich eindeutig. Jeder Privatmensch erkennt was da los ist.

    Im übrigen wurden zu meiner Zeit als Soldat einer Horde Wehrpflichtigen, mit nicht annährend so guter Ausbildung, Vollautomatische Waffen samt scharfer Munition , und das mitten in einer (Fast-) Großstadt in die Hand gedrückt.
    Passiert ist nichts !

    Warum also sollten mündige, unbescholtene Bürger nicht mindestens eine Waffe besitzen dürfen, wenn sie Qualifikation nachweisen?

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    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum also sollten mündige, unbescholtene Bürger nicht mindestens eine Waffe besitzen dürfen, wenn sie Qualifikation nachweisen?
    Nö, die Frage lautet: Wieso sollten mündige und unbescholtene Bürger ein Waffe, deren einziger Zweck es ist, Menschen zu töten oder schwer zu verletzen, besitzen dürfen?

  5. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Nö, die Frage lautet: Wieso sollten mündige und unbescholtene Bürger ein Waffe, deren einziger Zweck es ist, Menschen zu töten oder schwer zu verletzen, besitzen dürfen?
    Um sich im Notfall zu verteidigen.

    Die Polizei kann das nicht leisten, und weiss es auch.

    Und die Kriminellen besitzen oftmals eine, weil die sich eben nicht an Gesetze halten.

  6. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Die Anforderungen in D hatten wir ja in diesem Strang schon.
    eine davon ist regelmäßiges Training. Sowohl für Sportschützen als auch für Jäger.
    Ich hatte mal (im Ausland) eine Gruppe Sportschützen ca. 10 Minuten laufen lassen, einen Hügel rauf, einen Hügel runter. Unmittelbar danach mussten sie auf 25 Meter unter Zeitdruck auf Ziele von der Grösse eines Tellers schiessen, und dabei selbst in Bewegung bleiben, um ein Ausweichen zu simulieren. Sie haben erschreckend wenig getroffen. Ich selbst wurde dann später im Rahmen einer Polizeiausbildung darauf trainiert, wovon ich jedoch selbst schon wieder viel verlernt habe.

    Und die gefilmte Szene auf dem Parkdeck ist ja nun wirklich eindeutig. Jeder Privatmensch erkennt was da los ist.
    Weiss jeder Privatmensch, dass nur ein Schütze vorhanden ist, oder wozu der Schütze fähig ist?

    Im übrigen wurden zu meiner Zeit als Soldat einer Horde Wehrpflichtigen, mit nicht annährend so guter Ausbildung, Vollautomatische Waffen samt scharfer Munition , und das mitten in einer (Fast-) Großstadt in die Hand gedrückt.
    Passiert ist nichts !
    Gerade da habe ich die traurigsten Sachen erlebt. Da halte ich ehrlich gesagt private Waffenbesitzer noch für verantwortungsvoller.

    Warum also sollten mündige, unbescholtene Bürger nicht mindestens eine Waffe besitzen dürfen, wenn sie Qualifikation nachweisen?
    Ich selbst befürworte den legalen privaten Waffenbesitz, denke jedoch, dass viele Waffenbesitzer für einen effektiven defensiven Gebrauch einer Schusswaffe nicht ausgebildet sind, was natürlich von Gesetzgeber auch so gewollt ist.

    Durch meine Zeit im Ausland bin ich zumindest etwas darauf trainiert, wie ich im unmittelbaren Nahbereich Techniken einsetzen kann, damit mir die Waffe nicht entrissen wird, oder die unheimlich wichtige Koordination der eigenen Bewegung mit Schusstechniken, nur um einige wenige Aspekte zu nennen.
    Geändert von Inaktiver User (25.07.2016 um 22:07 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Es geht hier um legalen Waffenbesitz, und bei einem solchen setze ich Verantwortungsbewusstsein und sicheres Handling voraus.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Um sich im Notfall zu verteidigen.

    Die Polizei kann das nicht leisten, und weiss es auch.

    Und die Kriminellen besitzen oftmals eine, weil die sich eben nicht an Gesetze halten.
    Nach geltenden Bestimmungen dürfen Waffen meines Wissens nach nur in einem verschlossenen Schrank aufbewahrt werden, wenn dieser bestimmten Anforderungen nicht entspricht, muss die Munition woanders gelagert werden. Für den Transport gelten eindeutige Bestimmungen.

    Wenn der verantwortungsvolle Besitzer sich an diese Vorschriften hält, wie kann ich mir denn dann die Verteidigung im Notfall vorstellen? Der Waffenbesitzer gerät in einen bewaffneten Banküberfall, die Waffe liegt ordnungsgemäß zu Hause. Nachts steht ein bewaffneter Einbrecher im Schlafzimmer und die Waffe liegt im Kellerschrank, die Munition irgendwo im Dachgeschoss.

  8. gesperrt

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    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was hätte der "Balkontyp" auf den der Läufling geschossen hat falsch interpretieren können ?

  9. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Um sich im Notfall zu verteidigen.

    Die Polizei kann das nicht leisten, und weiss es auch.
    Können Zivilisten immer richtig einschätzen, ob ein echter Notfall vorliegt. Bei den vielen Notrufen an dem Abend und bewussten Falschmeldungen an dem Abend,kann man das in Zweifel ziehen.
    Kann man immer sicher sagen, dass es sich um echte Waffen handelt, wenn man für wenig Geld täuschend "echte" Spielzeugwaffen kaufen kann. Aber vermutlich erst mal schießen. Auf den Notruf kann man sich immer noch berufen.

  10. gesperrt

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    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht, dass das Waffenrecht und der private Waffenbesitz bei terroristischen Anschlägen sonderlich relevant sind. In halbswegs freiheitlichen Staaten ist das Waffenrecht nur schwer durchzusetzen, und Schusswaffen bleiben verfügbar. Geht jemand gezielt vor, wird er eine Waffe bekommen oder einen passenden Ersatz finden, der z.T. noch effektiver ist als eine Schusswaffe.
    das denke ich auch.

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