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  1. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das einzelne Regulierungen unsinnig sind bestreitet niemand.

    Aber wie willst du denn beurteilen ob diese Verbote nichts verhindert haben?
    Stimmt, ein Terrorist findet sicher einen Weg, aber sieh dir z.B. mal die Schulamokläufer in D an.
    Die Amokläufer hatten Zugriff auf Waffen, oft durch die Eltern.
    Niemand kann beurteilen wieviele solcher Taten nicht stattfanden, eben weil ein potenzieller Täter keinen so einfachen Zugriff auf Schusswaffen hatte.
    du vergißt das Wort im Affekt, und diese Regulierungen verhindern das auffällige Personen (zb erhöhtes Agressionspotential) LEGAL an Waffen kommen, für alles andere gibt es keine 100% Sicherheit, auch wenn manche das gerne hätten, das Leben ist in sich Gefährlich !

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es geht um die Bestell- oder Kaufmenge. Die Begrenzungen machen Sinn.
    wenn ich etwas Plane, und mich gezielt Vorbereite sind deine Begrenzungen sinnlos (wenn ich nicht auf einmal Kaufen darf, geht man halt zweimal od zu zweit), Begrenzungen und Vorschriften (Menge und Art), bei Lagerung und Transport sind Wichtig und diese werden aufs Gröbste nicht eingehalten bzw gar nicht geregelt.

    Ps: Ihr kennt sicher alle die schönen, bunten Flammen beim Heimatabend, diese Pulver sind in D verboten, in fester Form aber erhältlich.

  2. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diese Diskussion über Zündhölzer u.ä. ist doch Haarspalterei.
    Ist es nicht.
    Es geht ums Prinzip .

    Wo sollen die Verbotsorgien denn noch hinführen?

    Außerdem hat noch immer keiner schlüssig sagen können, warum in D gleich wieder ein Totalverbot gefordert wird, wenn in USA was passiert?

    Das schöne Beispiel Schweiz hatten wir hier. Da passiert auch nichts, trotz wesentlich liberalerer Vorschriften.

    Ich finde es äußerst bedenklich, dass man in Deutschland nicht von der unseeligen Tradition abkommt, den Menschen vor sich selber beschützen zu wollen.
    Ich dachte eigentlich diese Denke hatten wir in der Vergangenheit zur Genüge.

  3. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Weil ich mir eine Rohrbombe bauen könnte, wenn ich das wollte, sollte ich also auch Handgranaten und C4-Sprengstoff haben dürfen. Das Eine macht doch nur mehr Bumm als das Andere.

    Oder wie soll ich das verstehen?

  4. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn ich etwas Plane, und mich gezielt Vorbereite sind deine Begrenzungen sinnlos (wenn ich nicht auf einmal Kaufen darf, geht man halt zweimal od zu zweit), Begrenzungen und Vorschriften (Menge und Art), bei Lagerung und Transport sind Wichtig und diese werden aufs Gröbste nicht eingehalten bzw gar nicht geregelt.
    Wenn ich etwas vorhabe und plane, interessieren mich auch die Gesetze nicht. War doch der Fall des abgesagten Radrennens, als eine Mitarbeiterin eines Baumarktes den Kauf einer großen Menge (ich weiß nicht mehr was) gemeldet hat.

    Ansonsten geht es bei Chemikalien auch nicht nur um Waffen, sondern hauptsächlich um Arbeits- und Umweltschutz.

  5. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist es nicht.
    Es geht ums Prinzip .
    Das Prinzip ist mir ehrlich gestanden realiv egal, solange es zumindest die Chance verringert, dass mich irgendein Idiot abknallt, weil er gerne mal in der Zeitung stehen möchte

    Wo sollen die Verbotsorgien denn noch hinführen?
    Einiges davon ist fragwürdig, ok.
    Trotzdem weiß ich nicht wo dein Problem liegt.
    Ich persönlich fühle mich nicht eingeschränkt, dadurch das ich weder ein Sturmgewehr, noch 50kg einer bestimmten Chemikalie kaufen kann.

    Außerdem hat noch immer keiner schlüssig sagen können, warum in D gleich wieder ein Totalverbot gefordert wird, wenn in USA was passiert?
    Wenn du z.B. Waffen in Schützenvereinen meinst ...
    Allein in Erfurt oder Winnenden gab es genug Tote durch Waffen, die für einen Schützenverein registriert waren.
    Die USA haben kein Monopol auf Amokläufe.

    Ich finde es äußerst bedenklich, dass man in Deutschland nicht von der unseeligen Tradition abkommt, den Menschen vor sich selber beschützen zu wollen.
    Ich dachte eigentlich diese Denke hatten wir in der Vergangenheit zur Genüge.
    Die "Tradition" ist in diesem Fall eher Menschen vor anderen Menschen zu schützen und ich empfinde das als durchaus sinnvoll.

  6. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ich etwas vorhabe und plane, interessieren mich auch die Gesetze nicht. War doch der Fall des abgesagten Radrennens, als eine Mitarbeiterin eines Baumarktes den Kauf einer großen Menge (ich weiß nicht mehr was) gemeldet hat.

    .
    Es waren 3 Liter H2O2.
    Das zeigt schön die Paranoidität welche uns alle inzwischen befallen hat.

    Erstens sind 3 Liter keine große Menge, zweitens bin ich halbwegs kundig zu welchem Zweck es missbraucht werden könnte. Zu Attentaten jedweder Art ist es jedoch denkbar ungeeignet.

    Das macht aber nichts, weil diese Typen ihr Ziel auch ganz ohne Anschläge längst erreicht haben. Sie lehnen unsere Offene Lebensweise nämlich von Grund auf ab. Und jede neue Panikmeldung, und jedes neue Verbot im zuge von so was, bringen sie ihrem "Erfolg" ein Stück näher. Ganz ohne Knall-Bumm.

  7. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trotzdem weiß ich nicht wo dein Problem liegt.
    Ich persönlich fühle mich nicht eingeschränkt, dadurch das ich weder ein Sturmgewehr, noch 50kg einer bestimmten Chemikalie kaufen kann.

    .
    Siehste, dann sind wir eben im Grundsatz verschiedener Meinung.
    Ich nämlich schon.

  8. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es waren 3 Liter H2O2.
    Das zeigt schön die Paranoidität welche uns alle inzwischen befallen hat.

    Erstens sind 3 Liter keine große Menge, zweitens bin ich halbwegs kundig zu welchem Zweck es missbraucht werden könnte. Zu Attentaten jedweder Art ist es jedoch denkbar ungeeignet.

    Das macht aber nichts, weil diese Typen ihr Ziel auch ganz ohne Anschläge längst erreicht haben. Sie lehnen unsere Offene Lebensweise nämlich von Grund auf ab. Und jede neue Panikmeldung, und jedes neue Verbot im zuge von so was, bringen sie ihrem "Erfolg" ein Stück näher. Ganz ohne Knall-Bumm.
    So ist es. Also müssen wir dagegen arbeiten. Und leben, große Menschenmengen nicht meiden und weiter raus gehen.

    Bange machen gilt nicht....

  9. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es waren 3 Liter H2O2.
    Das zeigt schön die Paranoidität welche uns alle inzwischen befallen hat.
    Das ist immer sehr simpel, das zu behaupten. Wäre was passiert, hätte die Bevölkerung wieder auf die Unfähigkeit unserer Polizei, LKA's etc. verwiesen.

  10. Inaktiver User

    AW: privater Waffenbesitz, Waffenregulierung, Attentate

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Siehste, dann sind wir eben im Grundsatz verschiedener Meinung.
    Ich nämlich schon.

    Dann bleibt nur die USA.

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