40 islamische Hassprediger wurden seit 2012 aus Frankreich ausgewiesen. Meiner Meinung viel zu wenig. Sie sind jedoch schwer kontrollierbar, da sie ihren Gottesdienst an jedem beliebigen Ort abhalten können; natürlich auf arabisch.
Das hat Nicole bereits mehrfach erwähnt, und darin stimme ich völlig mit euch überein.
So lange unsere Regierungen - abhängig von ihren Rohstoffen - weiterhin Geschäfte (u.a. auch Rüstungsgüter in grösserem Umfang) mit ihnen machen, habe ich keine Hoffnung.
Der salafistische Terrorismus wird von Saudi Arabien und Qatar finanziert.
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Thema: Burkini-Verbot
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27.08.2016, 12:17
AW: Burkini-Verbot
Geändert von berezina (27.08.2016 um 12:22 Uhr)
Fluctuat nec mergitur
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27.08.2016, 12:17Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Gehts noch verschwurbelter, Täter oder Opfer
? Für Dich macht es keinen Sinn, für mich schon.
Der Sinn Deines "statements" erschließt sich mir nicht. Man kann beides sein. Du machst den Fehler, alle Muslimas über einen Kamm zu scheren, das ist schließlich keine "homogene Masse", es gibt eben solche und solche
Geändert von Inaktiver User (27.08.2016 um 13:50 Uhr)
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27.08.2016, 12:35
AW: Burkini-Verbot
Ich kürze dein Zitat mal ab und lasse es nicht in voller Pracht, denn ich halte deine Thesen für unhaltbar, Ebay.
Erstens sind das oft Einheimische, die halt "Migrationshintergrund" haben. Zweitens: Und wenn frisch Zugwanderte dabei sind, leuchtet es mir noch immer nicht ein, wie eine Minderheit, die sie immer noch sind, eine Stammbevölkerung dominieren sollte. Mein Gott, irgendwo müssen sie doch hin. Sollen sie den ganzen Tag zuhause hocken? Sind Parks und Ubahnen (hier alle OT) nur für bestimmte Leute zugänglich? Und warum meiden "wir" sie aus Vorsicht? Ist es Schuld der Anderen, wenn "wir" weichen?
Das führt zur eigentlichen Frage: Was nützt es, den Burkini in Bädern, an Stränden und Seen zu verbieten, wenn wir das als Zeichen der Provokation und Dominanz auffassen? Was kommt dann als nächstes dran?*
Der Adler fängt keine Mücken.
'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit
Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
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27.08.2016, 13:04
AW: Burkini-Verbot
Ich finde das auch verschwurbelt, was ihr hier argumentiert. Daher frag ich ja.
Es geht übrigens weniger um die Muslima, die schreibt hier ja nicht wirklich, sondern um das, was ich hier über sie lese. Das geht dermaßen auseinander in beide Extreme, die ich jetzt mal als "sie ist ein Täter"/"sie ist ein Opfer" identifiziert habe, dass ich mich frage, ob es nicht einen Mittelweg gibt?
"Die Muslima" wird als die arme unterdrückte dargestellt, die ganz dringend von uns gerettet werden muss. Und im gleichen Atemzug wird "die Muslima" als jemand dargestellt, die jede andere Frau "als Schlampe" bezeichnet und quasi mit ihrer schieren Anwesenheit beleidigt.
Beides ist sehr heftig.
Für mich macht das schon einen Unterschied, da man ja beide Extreme hier mit einem Gesetz (inkl. Grundgesetzänderung) "behandeln" will. Die obige Sichtweise ist quasi das Problem das mit dem einem Gesetz gelöst werden soll. Das ist schon happig. Auf Grund dessen, dass die Personen selbst so wenig zu Wort kommen, löst das bei mir das Gefühl aus, dass weniger "das Problem der Muslima" gelöst werden soll, sondern eher "die eigenen Probleme mit ihr". Projektion.Man kann beides sein, zumal es ja wohl unterschiedliche Gruppen oder Persönlichkeiten gibt, sogar unter Frauen
Ich mag solche Extremvorstellungen nicht, denn meist sind sie sehr ungenau. Meine Erfahrung mit Muslima spiegelt es zudem überhaupt nicht wider.
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27.08.2016, 13:09
AW: Burkini-Verbot
Da muss ich Dir widersprechen. Natürlich geht beides zugleich.
Denn sie kann von "oben" unterdrückt sein und nach "unten" selber aggresiv vorgehen. Damit meine ich, dass viele dieser Muslimas von ihren Männern und ihrer Ideologie diese Verhüllungen aufgedrückt bekommen. Gleichzeitig gehen sie mit strakem Druck gegen andere Muslimas vor, die sich dem nicht beugen. Daher sind sie zeitgleich Opfer ihrer Gesellschaft, aber auch Täter in ihrer Gesellschaft.
Dieser Vergleich hinkt. Denn Schals und Mützen sind deren Trägern außerhalb der heimischen vier Wände nicht am Körper festgetackert. Die werden schon auch abgenommen in der Öffentlichkeit. Und sind vor allen Dingen extrem wetterbedingt.
Seit wann ist das Schwimmen in einem Hallenbad denn eine Fleischbeschau?
Ich dachte Schwimmen ist Schwimmen, ist ein Sport.
Herrje, diese Vergleiche sind immer so sehr an den Haaren herbeigezogen.
Kinder werden in Sonnenschutzkleidung gesteckt, damit ihre zarte Haut keinen Schaden erleidet. Je älter sie werden, desto robuster wird auch die Haut. Was wäre das für ein Urlaub am Meer, wenn kleine Kinder am Tag immer nur 15-20 Minuten am Strand im Sand und Wasser spielen dürften, damit ihre Haut keinen Schaden erleidet?
Bei den Surfern hat die spezielle Badebekleidung auch seinen Sinn. Allerdings ziehen die Surferinnen nach dem Surfen die Neoprenanzüge aus und sonnen sich auch ganz normal im Bikini.
Und was die alten Omas und Opas angeht, hier bei uns sind sie den ganzen Winter lang ganz wenig bekleidet unterwegs. Und das nicht nur am Strand. Sondern auch im Ort. Da wünscht man sich sogar schon, dass sie mal ein Shirt über den nackten Oberkörper anziehen
Die Problemzone ist bei den meisten Menschen nicht der Bauch, die Beine oder der Po...
sondern viel mehr der Kopf
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27.08.2016, 13:20
AW: Burkini-Verbot
Ich habe das eher so verstanden, dass sie Täter (quasi Terrorist) uns gegenüber ist und "uns" durch ihre Anwesenheit quasi alle "Schlampe" nennt, wie hier öfter behauptet wurde.
(übrigens ohne Beleg, ich habe das noch nie gehört).
Wie passt das da rein?
Um eine Ordnungswidrigkeit (Burka, Falschparken, Kaugummi auf den Boden spucken) begangen zu haben ist man ja quasi immer Täter.
Das verwirrt. Ich verstehe eure Haltung dem gegenüber nicht und finde sie sehr extrem.
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27.08.2016, 13:22Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Wo steht das, dass eine Muslima so dargestellt wird, dass sie quasi "Terrorist" ist bzw. jede andere Frau "als Schlampe" bezeichnet? Das sind aber sehr phantasievolle Interpretationen Deinerseits. Mir persönlich wäre es ziemlich egal, was eine Muslima über mich ... andere denkt, überhaupt kann ich ja nicht ihre Gedanken lesen.
Meine Erfahrungen mit Muslimas mit Kopftuch, Burkini ... sind äußerst begrenzt. Die ich kenne, sind liberale Muslimas, die kein Kopftuch et co. tragen.Meine Erfahrung mit Muslima spiegelt es zudem überhaupt nicht wider.Geändert von Inaktiver User (27.08.2016 um 13:32 Uhr)
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27.08.2016, 13:28
AW: Burkini-Verbot
Das ist eine Widergabe einiger Posts hier. Nicht meine Meinung und auch nicht meine Interpretation. Die Wörter wurden mehrfach hier so genannt (ohne gelöscht zu werden), daher dachte ich ich frag mal wo so eine "Täterprojektion" her kommt und wie das mit der "Opferseite" zusammen passt.
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27.08.2016, 13:29Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Jeden Sommer macht sich ein enormer Treck an Familien mit maghrebinischen Wurzeln aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich Richtung Algeciras auf den Weg, um von dort nach Marokko überzusetzen. Auf der Hinfahrt nehmen sie Geschenke mit, auf der Rückfahrt Lebensmittel. Einen kleinen Ausschnitt dieses Trecks habe ich diesen Sommer auch wieder erlebt, ich nehme an, Du kennst das Phänomen auch.
In Frankreich auf einer Raststätte sah ich ein Auto, das herausstach (ich erwähnte es schon). Vier Männer im typischen Salafistenlook, weißer Kaftan, Häkelkäppi, Bart. Das Kennzeichen war belgisch. An der Grenze von Belgien nach Frankreich (erste Péage-Station) standen lediglich zwei Motorräder mit Bewaffneten, niemand wurde angesprochen oder kontrolliert. Ist das zu verstehen? Schließlich kommt man auch über den Land- bzw. Wasserweg nach Libyen und weiter Richtung Osten.
Ansonsten natürlich Zustimmung zu Deinem Beitrag.
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27.08.2016, 13:37Inaktiver User
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