nicht kochen können, können sie schon,, zu Hause beim Kind bleiben unterstützen alle Männer, wollen es sogar selber, ist aber schwer finantiell machbar.
[editiert]
das Kopftuch geht noch, aber wer hat Interesse an einem Gespräch, mit [editiert].
gute argumentation, wenn man diese 2 Absätze zusammen nimmt, erschreckend.
Wir leben in einer nur "Ich-zähle Gesellschaft", was sind die Werte des anderen schon wert, ich bestimme die Werte.
Deswegen bin ich für ein Verschleierungsverbot, um es den Fundis schwerer zu machen, aber ein zusammenleben für alle, die es wollen, verbessert.
Auch wenn der Religionspädagoge gegen die Vollverschleierung eintritt, wünscht er sich einen anderen Weg. „Es ist nicht in erster Linie Aufgabe des Staates, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Es sollten vielmehr alle muslimischen Gemeinden, Vereine und Familien von sich aus beschließen, dass jene, die die Frauen verachten und sie in die Unsichtbarkeit verdammen, aus ihrer Gemeinschaft ausgeschlossen werden.“
Die Vollverschleierung ist „einfach menschenverachtend“ | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!
wenn das durch Gesetze verbessert wird, Ok.
zur Situation in Ö
Rechtfertigt dieser Ärger ein Verbot von Burka und Niqab im öffentlichen Raum?
Schieder: Gerechtfertigt wäre ein Verbot jedenfalls. Die Frage ist, ob ein Verbot sinnvoll ist, die Unfreiheit, die dahintersteckt, auch zu brechen. Die Frage ist politisch recht einfach zu beantworten. Rechtlich, mit der ganzen langen Liste der persönlichen Freiheitsrechte, ist die Antwort schwerer zu finden. Aber ich habe keine Lust mehr, Dinge wie Burka und Niqab unter dem Deckmantel der liberalen, freien Gesellschaft zu verteidigen. Ein Vorschlag dazu: Wenn man die Burka verbietet und gleichzeitig die Homosexuellen-Ehe einführt, hätten wir gleich zwei liberale Schritte nach vorne gesetzt.
Bei Tirols Frauensprechern steht es 4:2 für ein Burka-Verbot
Kurz will Vollschleier verbieten und Pflicht zu Ein-Euro-Jobs
So gehen andere europäische Staaten mit der Burka um
Sie unterstützen den Vorstoß von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) für ein Burka-Verbot?
Schieder: Den politischen Wunsch unterstütze ich. Aber jetzt warte ich, wie er das Verbot so umsetzen will, dass es auch Sinn und Wirkung hat.
der ÖVP Innenminister will es, der SPÖ Fraktionschef will über den Vorschlag diskutieren
- Es Kommt,
wie es rechtlich möglich zu machen ist, darüber werden sie noch reden, die Partei oberen.
SPÖ-Klubchef Schieder: „Ein Burka-Verbot wäre gerechtfertigt“ | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!
habe ich dic h richtig verstanden,VanDyck
das vor (auf) dem Kopf verbieten, um das denken Im Kopf zu erleichtern (ändern).
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Thema: Burkini-Verbot
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21.08.2016, 13:41Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Geändert von Analuisa (21.08.2016 um 13:52 Uhr) Grund: unangemessenen Vergleich gelöscht, unangemessene Wortwahl gelöscht
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21.08.2016, 13:51Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Ja und? Ich war auf einem Gymnasium, wo Ordensschwestern, Studienrätinnen, unterrichtet haben. Unsere Klassenlehrerin war die Direktorin der Schule, Mater .... Meine Kusine ist in den Orden, auch Studienrätin, eingetreten und war dann sogar Nachfolgerin der Direktorin. Die Ordensschwestern treten nach zig Prüfungen so einem Orden bei und geloben dem "Herrn" zu dienen, in Gebeten ... und in Enthaltsamkeit und tragen auch einen Ehering. Die Kleidung ist ein Zeichen, dass sie diesem Orden angehören.
Wie kann man das nur mit einer Muslima und den islamistisch-fundamentalistischen Bekleidungsvorschriften vergleichen?
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21.08.2016, 14:03Inaktiver User
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21.08.2016, 14:05
AW: Burkini-Verbot
ok, ich verstehe deine Argumentation nicht.
Du schriebst doch Nonnen lebten in Klausur? Das verneinte ich einfach nur, die laufen auf der Straße herum.
Ich habe mit keinem Wort etwas verglichen und nur darauf geantwortet, dass Nonnen nicht in Klausur leben.Wie kann man das nur mit einer Muslima und den islamistisch-fundamentalistischen Bekleidungsvorschriften vergleichen?
Aber lass gut sein. Das wird nix.
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21.08.2016, 14:14
AW: Burkini-Verbot
Was denn nun? Sind islamisch gekleidete Frauen nun unterdrückt und dürfen nichts, oder beleidigen sie alle anderen Frauen aktiv? Beides gleichzeitig widerspricht sich. Man kann nicht unterdrückt sein und gleichzeitig alle anderen beleidigen.
Sollen wir "anderen Frauen" die "armen islamisch gekleideten Frauen" nun retten, oder sollen wir uns übelst angegriffen fühlen?
Oder darf ich als Frau mir da meine eigene Meinung drüber bilden?
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21.08.2016, 14:19
AW: Burkini-Verbot
Ich sage es noch einmal, Kholja: Ich habe noch keine feststehende Meinung dazu, ob der Gesetzgeber in muslimische Kleidungsgewohnheiten irgendwie regelnd eingreifen sollte. Ich bin hier, um die Argumente zu prüfen und mir eine Meinung zu bilden.
Wenn ich aber eins ganz sicher nicht bin, dann eine "Pro-Kopftuch-Schreiberin".
Gibt es bei dir nur Pro und Contra und nichts dazwischen? Drücke ich mich so unverständlich aus?
Wegen mir bräuchte es keine religiös begründeten Kopfbedeckungen zu geben, für mich spielt sich Überzeugung und Religiosität im Inneren ab und braucht keine äußeren Zeichen. Es gibt sie aber nun mal, und ich habe sie sicher nicht erfunden.
Ich kenne ihn. Mit diesem Spruch wurden vor ca. 40 Jahren von der Frauenbewegung damals als "privat" angesehene Probleme (Gewalt gegen Frauen, Machismo in Beziehungen, der §218 ...) als politisch postuliert.
Klar gilt das immer noch.
Aber teilweise wird hier auch gepflegt aneinander vorbei geredet.
Sicher ist das Thema islamisch begründete Kleiderordnung ein politisches, das bestreitet doch wohl kein Mensch. Die Frage ist doch die: Soll das Tragen bestimmter Kleidungsstücke verboten werden, wenn ja dann welcher, wenn ja, dann wie begründet, und wie soll das durchgesetzt werden?
Dazu lese ich sehr wenig. Vollmundige Erklärungen, dass mann und frau für die Rechte der Frauen ist, und dass diese nicht zurückgefahren werden dürfen, und dass äußere Zeichen/Signale wichtig seien, dafür umso mehr.
Danke, das ist zumindest der Versuch einer Erklärung, wie ein angedachtes Verbot wirken könnte.
1. Satz: Zustimmung. Was aber ist, wenn die freie Wahlmöglichkeit dazu führt, dass eine Frau freiwillig die Verhüllung wählt? Soll sie das dann dürfen oder nicht, deiner Meinung nach?Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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21.08.2016, 14:27Inaktiver User
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21.08.2016, 14:30
AW: Burkini-Verbot
Ich finde es sehr undifferenziert auf einmal eine Burka, den Niquab, ein Kopftuch alles miteinander zu vermischen und das alles im Burkinistrang zu diskutieren.
Ein Kopftuch ist etwas völlig anderes als ein Gesichtsschleier.
Ein Burkini hat keinen Gesichtsschleier.
Meine persönlichen Meinung zu der Wirkung des einem und des anderen sind völlig verschieden.
Meine Meinung gegenüber gesetzlicher Kleidungsvorschriften ist jedoch ein und die selbe: Frauen sollen egal wo bitte selbst ihre Kleidung wählen, ohne dafür von jemandem beurteilt zu werden. Das darf unsere Regierung dann gern auch unseren Saudischen Freunden, die einzigen mit Staatlichen Vorschriften für Gesichtsschleier, öfters mal als Bedinung für wirtschaftliche Verträge schreiben.
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21.08.2016, 14:33
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21.08.2016, 14:36Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Ich finde, das kommt darauf an, wo. Zu Hause, kann sowieso jeder tragen, was er möchte. Bei offiziellen Sportveranstaltungen gibt es halt Regeln, die sind entweder so oder so (Fußballerhosen waren mal sehr kurz, heute sieht man nur noch das Knie, mal als Beispiel, die Schuhe, der Ball, alles reguliert). In der Öffentlichkeit kommt's drauf an. Fühlen sich die Leute belästigt, ist es Erregung öffentlichen Ärgernisses, oder ein Sicherheitsrisiko, bestehen sachliche Hinderungsgründe (z.B. in Hallenbädern, gab's hier viel fachliche Information dazu, vielleicht mal zurücklesen), behindert oder verunmöglicht es das gesellschaftliche Zusammenleben?, all dies und vielleicht noch mehr, da gibt es Grenzen, und Grenzziehungen sind erlaubt. Z.B. wurde das Burkaverbot, das es in einigen Ländern gibt, ja begründet als rechtmäßig beurteilt.



, zu Hause beim Kind bleiben unterstützen alle Männer, wollen es sogar selber, ist aber schwer finantiell machbar.

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