Manche haben vielleicht ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihrem "Meister" nicht folgen, wer auch immer das ist (kann eine Person sein, oder auch religiös).
Verstand und Vernunft sind deshalb tauglichere Maßstäbe. Ein bißchen Empathie mit anderen schadet auch nicht, und verhindert vielleicht, zusammen mit Verstand und Vernunft, daß z.b. Ärzte get*tet werden, weil sie etwas tun, was jemand anderem nicht paßt (z.B. abtreiben).
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Thema: Burkini-Verbot
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16.06.2016, 17:54Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
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16.06.2016, 17:55Inaktiver User
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16.06.2016, 17:59Inaktiver User
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16.06.2016, 18:00Inaktiver User
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16.06.2016, 18:10Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Seufz.....die USA waren ein Beispiel............da steht nirgends ich meinte exklusiv die.
Du schreibst schon selbst, Beispiel.Dann sprach sie davon, daß man seine religiösen Überzeugungen über das Gesetz stellen sollte. Und brachte wieder dieses Beispiel, das sie auf die USA bezogen hatte, sie sagte sowas wie, hier sei das seltener. Also sie sprach von "hier" und "USA".
Und Du reißt es völlig aus dem Zusammenhang.
Machst Du aus meiner Sicht häufig mit meinen Beiträgen.
.Nach Bennetts Aussagen kann das alles unter "seine Überzeugungen verteidigen" subsumiert werden
Es kann sein dass diese Leute das so sehen.
Halte ich sogar für wahrscheinlich.
Ich glaube, die Verbrecher, die einfach nur die Welt brennen sehen wollen sind äußerst selten, die meisten werden glauben dass sie einen wichtigen Grund haben.
Den Teil legst Du mir in den Mund.Und, nach ihrer Aussage, sollte das auch geschehen. Hat sie ausdrücklich gesagt,sonst "hätte der Staat zuviel Macht" so ungefähr drückte sie sich aus. Deshalb finde ich diese Beiträge von ihr ja so unterirdisch.
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16.06.2016, 18:11Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Ich sehe zur Zeit vor allem asylsuchende Migranten/Moslems mit ihren Frauen, Kindern. Von Steuerzahler/Innen kann ich zur Zeit keine sehen und ja, sie kommen deshalb in meiner Welt noch nicht so ausgesprochen viel vor. Ich könnte mir auch vorstellen, dass bei den hier etablierten und integrierten sich diese Frage nach dem Tragen von Burkinis gar nicht erst stellt.
Die Frage nach dem Tragen-/Nichttragen von Burkinis in öffentlichen Schwimmbädern steht vor allem erst in der letzten Zeit zur Diskussion.
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16.06.2016, 18:15Inaktiver User
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16.06.2016, 18:19Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Jein, diese Fragen gab es schon hin und wieder in den letzten 2, 3 Jahren. Wurden aber meist abgelehnt. Durch den Druck der Flüchtlingskrise und die Aufmerksamkeit werden die Forderungen mehr.
Wobei wir z.b. Flüchtlingsschwimmen anbieten (der Großteil kann nicht schwimmen-sowohl männlich als auch weiblich).
Gab auch den Fall, dass ein Schwimmlehrer kostenlos in seiner Freizeit (normal verlangt er einen angemessenen Stundensatz) Schwimmunterricht gab. Kein Problem bis am Ende des Kurses die Betreuer (oder Freiwilligen) den Erfolg ihrer Schützlinge sehen wollten....und ihren weiblichen (leider in der absoluten Minderheit. Bei einer Gruppe von 13 nur 2 Frauen-die im Badeanzug den ihnen der Schwimmlehrer (gebraucht) gegeben hat) die Frauen darauf hinwiesen, dass sie nicht im Badeanzug ins Wasser müssen. Sie hätten doch was sagen sollen, dann hätten sie versucht Burkinis zu bekommen. Tja...soviel dazu
Zuvor kam es zu keinerlei Problemen. Es war nett ihnen zuzusehen. Die Frauen waren sehr interessiert und ich hatte nullkommanull den Eindruck, dass sie in irgendeiner Art und Weise gelitten haben. Eher, dass sie Spaß hatten (ist auch ein toller Lehrer)
Sie fragten uns ab und an wie sie schneller werden usw.
Alles war total entspannt.Geändert von Inaktiver User (16.06.2016 um 18:28 Uhr)
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16.06.2016, 18:29Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Das ist natürlich genial von den Betreuern.

So rein aus Interesse, waren das einheimische Betreuer?
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16.06.2016, 18:32Inaktiver User
AW: Burkini-Verbot
Du hast es geschrieben(und zum Thema weiter ausgeführt in darauf folgendem Beiträgen):
Und zwar unmittelbar nach Deinem Beispiel mit den christl. Fanatikern.Eigentlich hoffe ich dass jeder Mensch religiöse Gesetze (oder eben, wenn er keine Religion hat, sein Gewissen) über staatliche Gesetze stellt.
Und schau mal, was Du für Antworten bekommen hast:
Und darauf schriebst Du:
Obwohl ich jetzt beim erneuten Lesen sehe, daß Du immerhin von einem Dilemma schreibst. Allerdings ist es trotzdem völlig daneben. Weil man steckt in keinem Dilemma, wenn ein Arzt bei irgendeiner Frau (also einer anderen Person) abtreibt, und man selbst das nicht gutheißt. Schon gar nicht in einem, welches Gewalt hervorrufen müßte.
Okay, einigen wir uns darauf, daß ich Dich dann falsch verstanden habe, und Du nicht meintest, daß man seine religiösen Überzeugungen über den Staat stellen sollte, und schon gar nicht, daß, wenn niemand seine religiösen Überzeugungen unter Inkaufnahme hoher Strafen mit Gewalt versuchen sollte durchzusetzen, wir einen Staat hätten, der "mit dem Bürger alles machen" könne.
So habe ich Deine Aussagen im Zusammenhang nämlich verstanden. Ich würde mich ja freuen, wenn es nicht so zu verstehen wäre.Geändert von Inaktiver User (16.06.2016 um 19:49 Uhr)



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