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11.06.2016, 16:01Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
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11.06.2016, 16:06Inaktiver User
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11.06.2016, 16:12
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Auch Frauen sollen schon ohne EW des Ex solche "Filme" hochgeladen haben.
Das ist ein relativ neues Phänomen, früher wurde anders "abgerechnet"- was
nicht das Verhalten dieser Typen rechtfertigen soll.
Grundsätzlich sollte sich jede/r bewußt sein, dass Frauen auch in der Lage sind
in diesem Bereich kalkuliert, skrupellos und berechnend zu agieren.
Wer immer auf dieser Opferscheine fährt, also Frau gleich Opfer, Mann gleich Täter,
denkt nicht richtig nach und lässt sich von seinem wie auch immer geprägten Weltbid
zu irrationalen und teilweise einfach falschen Beurteilungen hinreissen- womit
NIEMANDEM geholfen ist.
Auch als Mutter von Söhnen ua. kann einem da Angst und Bange werden.
Mein ältester Sohn arbeitet bei der BW; was wenn ihm eine Soldatin aus irgendeinem
Grund vorwirft er habe sie "vergewaltigt"?Was sicherlich nicht wahr wäre! Ein ALBTRAUM
nur an so etwas zu denken. Irgend was bleibt immer "kleben". Da gibt es viele Fälle, die
ganze Existenzen ruinierten- darüber hört man nur so gut wie nie was.
Ich werde nie vergessen: 1982 nahm sich ein junger Mann bei uns im Ort das Leben;
er hatte nach einem Disco-Besuch Sex mit einem Mädchen, später mutierte das zur "Ver-
gewaltigung" als sie ihn bei der Polizei anzeigte, sie hatte sogar BLUTERGÜSSE
usw. Selbst verursacht, gab sie auch später zu.
Alles erstunken und erlogen ! Sie wollte Geld "leihen", er hatte keines
dabei, es kam zum Steit.Es meldeten sich dann nach und nach mehrere andere betroffene
Männer- aber da war es zu spät.
Das war ein Kumpel meines Bruders, ein sehr netter.Er glaubte leider nicht das es für ihn
gut ausgeht, obwohl er sich nichts hatte zuschulden kommen lassen....Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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11.06.2016, 16:24Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Keine Sorge, das ist logisch und unverblendeten Menschen kein böhmisches Dorf. Und die allermeisten Feministinnen geben dir da Recht.
Doch das ist einfach nicht wahr. Darüber liest man nämlich dauernd was.Da gibt es viele Fälle, die
ganze Existenzen ruinierten- darüber hört man nur so gut wie nie was
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11.06.2016, 16:27Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
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11.06.2016, 16:55
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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11.06.2016, 17:10
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Da das Urteil "Im Namen des Volkes" gesprochen wurde, frage ich mich, warum bisher kein Journalist daraus verlinkt/zitiert und die Begründung zum Gegenstand seiner Recherche macht.
Dann wäre nämlich alles geklärt, warum genau das Gericht keine Vergewaltigung erkennt.
Das nur auf eine Annahme zu stützen, dass "Hör auf" bezöge sich nur auf einen Teil des sexuellen Handlung ist ein wenig zu dürftig, um die Täter frei zu sprechen bzw. das Verfahren einzustellen.
Wo also ist der Wortlaut der Urteilsbegründung?
Es heisst in den Artikeln lapidar, es wäre noch mehr Material gesichtet worden, als das, was öffentlich verfügbar war/ist.
Nehmen wir an, man hat hören und sehen können auf Video, dass die drei sich zum wilden Sex verabreden, eine besonders tolle Nummer schieben wollten und es so aussehen lassen wollten, als wäre es eine Vergewaltigung, um damit noch mehr Geld zu verdienen als mit einem einfachen Softporno. Es wird also verabredet, dies oder jenes zu tun oder zu lassen und gewisse Aussprüche zu tätigen während der Nummer.
Kann das schon ausreichen, um dann zu entscheiden, es wäre schliesslich abgesprochen, daher keine Gewaltanwendung?
Warum, eine andere Frage, sollte Gina-Lisa etwas erfinden, also den Vorwurf der Vergewaltigung, wenn sie vielleicht im Prinzip einverstanden gewesen wäre, Sex zu haben? Was hätte sie davon, wenn sie das täte?
Warum sollte sie lügen? Was wäre ihr Vorteil?
Ich gehe davon aus, dass sie sich schon mit etlichen Männern zum Sex verabredet hat, entsprechende Videos sind im Netz, wurde hier gesagt, sei kennt sich also aus mit den diversen Methoden, wie und ob und wann ein Video gedreht wird und sie wird im entsprechenden Milieu verkehren, wo es etwas rauher zugeht als bei einer normalen Party. Vermutung meinerseits. Sie ist es also gewohnt, dass sie bestimmen kann, wann es zu Sex kommt, sie weiss, dass es Übergriffe gibt, geben kann.
Sie wird bestimmt auch schon Gewalt erfahren haben. Sie ist seit vielen Jahren im Geschäft. Vermutung meinerseits.
Warum sollte sie jetzt auf die Idee kommen, ausgerechnet, diese Männer anzuzeigen, wenn es nicht stimmt?Körperlich Distanz
Sozial zusammen
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Kari Bremnes
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11.06.2016, 17:12Inaktiver User
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11.06.2016, 17:35
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Das finde ich wirklich zugleich tragisch und erschreckend.
In der Praxis bedeutet das ja, dass diejenigen, die einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, doppelt vor dem Gesetz ungeschützt sind :
1) sind sie in der verteufelten Lage , gefährlichen Situationen hilflos gegenüber zu stehen (wenn bestimmte Charakteristika von Gefahr vorhanden sind, wird eine dissoziative Reaktion ausgelöst und sie sind praktisch handlungsfähig, können sogar fügsam wirken.)
2) wird ihre Hilflosigkeit vor Gericht nur anerkannt, wenn der Täter davon gewusst hat. Das ist perfide, denn die Bereitschaft, mit Dissoziation auf Gefahr zu reagieren, ist davon ganz unabhängig.
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11.06.2016, 17:41Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Ja, so ist das. Das wird auch nicht anders sein, wenn das Strafrecht um die Nein-ist-nein-Regelung ergänzt wird. Es ist ein Dilemma, das leider nicht zu lösen ist - jedenfalls nicht ohne wichtige rechtsstaatliche Grundwerte aufzugeben, was meiner Überzeugung nach NIEMAND wollen kann.



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