Ich auch nicht, vor allem nicht den Part "der hat es so verdient".
Es gab user, die darauf hingewiesen haben (zugegeben: z.T. in grenzwertiger Wortwahl), dass es Personengruppen gibt, für die derartige mediale Inszenierungen (= Sexvideos im Netz) zum Business gehören. Und das man sehr wohl die Frage stellen kann, ob das bei diesem "Fall" auch gegeben ist.
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10.06.2016, 10:29Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
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10.06.2016, 10:30Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
das kann man gar nicht definieren, weil jeder menschen vermutlich seine eigene definition hat.
vielleicht den user ansprechen, der den begriff benutzt hat.
ich benutze nicht solche begriffe, weil es das nicht gibt.
scheinbar ist das so.Verstehe ich also richtig, dass ein gewisser Lebenswandel einen bezüglich einer Vergewaltigungs-Klage unglaubwürdig macht? Und hier auch keine Bedenken welche Auswirkungen das auf die Rechtsprechung gegenüber Frauen hat?
du kannst nicht EINEN prozess nehmen und ihn stellvertretend für alle machen.
man könnte auch gina-lisa unterstellen, was für ein bild von einer frau sie abgibt.
nein, es gibt ja nicht "die" frau.
beispiel (hat jetzt nichts mit gina-lisa zu tun, soll nur darstellen was ich meine): nimm doch einen lügner. jemand der zehnmal lügt, dem glaubst du beim elften mal nicht mehr. ist so.
oder die aussage eines polizisten wiegt mehr, als die aussage eines bürgers. ist so.Geändert von Inaktiver User (10.06.2016 um 10:37 Uhr)
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10.06.2016, 10:34
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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10.06.2016, 10:36Inaktiver User
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10.06.2016, 10:38Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Da kann ich mich nur anschließen.
Wie gesagt, es kann ja durchaus sein, dass Frau Lohfink lediglich unter Alkoholeinfluss gestanden hat, aber später subjektiv davon überzeugt war, dass KO-Tropfen im Spiel gewesen sind. Selbst wenn der Gutachter keinen Drogeneinfluss erkennen kann, muss ja keine bewusste Falschaussage vorliegen.
Zumal mir auch nicht klar ist, ob ein Gutachter anhand eines Films Drogeneinfluss definitiv erkennen oder ausschließen kann. Es hat ja seine Gründe, warum man sich bei Drogentests auf Blutproben und nicht auf den Augenschein verlässt.
Gerade "geübte" Drogenkonsumenten können einigermaßen nüchtern wirken, obwohl sie schon eine Dosis intus haben, bei der andere Menschen längst im Koma liegen.
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10.06.2016, 10:40Inaktiver User
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10.06.2016, 10:41
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
Ich weiß, dass es in anderen Medien anders dargestellt wird.
Allerdings kann es m.W. (und das entspräche ja auch der Logik) nur dann eine Anklage, bzw. Verurteilung wegen Falschbeschuldigung geben, wenn bspw. ein Mann vom Gericht wegen erwiesener Unschuld vom Tatverdacht der Vergewaltigung freigesprochen wird.
Sollte das Verfahren jedoch gegen einen beschuldigten Vergewaltiger eingestellt werden mit der Begründung, dass ihm die Tat nicht (zweifelsfrei) nachgewiesen werden kann, dann kann es (soweit ich das weiß) auch aus der Logik der Rechtssprechung nicht eine Anklage gegen die betreffende Frau wegen Falschbeschuldigung geben.
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
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10.06.2016, 10:43Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung
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10.06.2016, 10:44Inaktiver User
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10.06.2016, 10:51Inaktiver User
AW: Der Fall Lohfink: Nach Vergewaltigungsvorwurf Anklage wegen Falschbehauptung



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