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  1. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Richtig. Aber da das hier ja schon als Teil eines moeglicherweise inszenierten 'Spiels' gewertet worden.
    Habt Ihr den Artikel eigentlich gelesen ? Angesichts einiger Aussagen hier kann ich das kaum glauben.

    Das Gericht befand, das dieses "Hör auf" sich auf eine konkrete Aktion zu beziehen schien (er wollte seinen Penis in ihren Mund schieben), nicht auf den ganzen Sex-Akt als solchen.

    Ich habe das Video nicht gesehen und kann es daher nicht beurteilen. - Du anscheinend schon.

  2. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Habt Ihr den Artikel eigentlich gelesen ? Angesichts einiger Aussagen hier kann ich das kaum glauben.

    Das Gericht befand, das dieses "Hör auf" sich auf eine konkrete Aktion zu beziehen schien (er wollte seinen Penis in ihren Mund schieben), nicht auf den ganzen Sex-Akt als solchen.

    Ich habe das Video nicht gesehen und kann es daher nicht beurteilen. - Du anscheinend schon.
    Du hast aber schon die Beitraege gelesen, oder? Ich schrieb HIER. Hier im Forum. Nicht 'vor Gericht'.

  3. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Die Kombination mit Alkohol ist sicherlich auch eine der Ursachen dafür, dass sie sich zunächst gar nicht erinnern konnte, und die Erinnerung nach und nach zurück kam.

    Zudem gibt es eine Schutzfunktion des Körpers, der bei traumatischen Erlebnissen, wie einer Vergewaltigung zu Erinnerungslücken führen kann, die mit der Verarbeitung des Themas nach und nach zurück kommen.

    Besonnen handeln kann jemand, der bei vollem Bewusstsein vergewaltigt wurde, sich wehrte und absolut Herr seiner Sinne ist. Dann ist die Verarbeitung wahrscheinlich umso schmerzvoller, da die Erinnerungen so kristallklar sind, doch es sind Beweise vorhanden und es wird "richtig" gehandelt.

    In wie vielen Fällen verhält es sich jedoch wie bei Gina-Lisa? Der Vergewaltiger kommt aus den eigenen Reihen, er ist bekannt, die Situation ist nicht zweifelsfrei, es kommen Drogen dazu (es wird immer wohl vergessen, dass Alkohol auch eine Droge ist) und ZACK sind da Erinnerungslücken, wann die Situation gekippt ist, wann es evtl. noch zu verhindern gewesen wäre. Wann ist es eindeutig die Vergewaltigung gewesen?

    Und wenn gerade in diesen schwammigen Situationen die Beweislast und die Zweifel und die Schande komplett auf der Frau liegen, ja wohin soll das dann führen?

    Trage keinen kurzen Rock.........im Zweifelsfall.......
    Gehe nicht alleine aus......im Zweifelsfall.........
    Trinke nichts........im Zweifelsfall...........

    wo fängt es an, wo wird es enden?

    Und in diesem Zusammenhang hat der erwähnte "Schleier" schon etwas mit dem Fall von Gina-Lisa zu tun.

  4. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Allerdings steht sie hier sehr schoen dafuer, wie das Opfer verantwortlich gemacht werden kann. Sie nimmt Drogen itdiesen Typen, will aber ciht sagen welche. Na, dann muss sie sich ja auch nicht wundern.
    Zumindest muß sie sich dann nicht wundern, wenn an ihrer Glaubwürdigkeit vor Gericht Zweifel bestehen. Denn in der Geschichte gibt es verschiedene Fragezeichen.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wieviele von denen werden in Wohnungen festgehalt, von zwei Maennern gevoegelt und finden dann videos davon im Netz?

    Und sagen wärend des Aktes mehrfach *Hör auf*

    Aber anscheinend reicht das nicht für eine Verurteilung. Nicht ungewöhnlich für ein Land, in dem ein Griff an die Brust einer Frau vom zuständigen Richter als *Kompliment* bezeichnet wurde

  6. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zumindest muß sie sich dann nicht wundern, wenn an ihrer Glaubwürdigkeit vor Gericht Zweifel bestehen. Denn in der Geschichte gibt es verschiedene Fragezeichen.
    Du bist wirklich ein Paradebeispiel fuer rape culture und victim blaming

  7. gesperrt

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    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    naja.. was möchtest du denn nun hören... leg dir kein besonders zweifelhaftes Schlampenimage zu und führe eine Lebenswandel, wo du nicht zum 2. und 3. mal Opfer von K.oTropfen wirst... ist jedenfalls machbar ..

    mit und ohne Minirock kommt Frau schon auch besser und völlig ohne solche Probleme durchs Leben, wie eine Gina Lisa das hier nun als Gerichtsskandal pushen möchte.

    Ob sie damit gut beraten ist ... ich pers. denke, nein .. ist völlig verkehrt ... dumm, wenn sie so lebt .. und dumm, wen sie es öffentlich an die große Glocke hängt.



    Ich pers kann jedenfalls diesen Vermutungen, was da an diesem Abend alles war, nun auch keine besondere Glaubwürdigkeit beimessen ... und denke, was da genau war, nach 4 Jahren wird es sich nicht mehr zweifelsfrei klären lassen.
    Geändert von Lonamisa (09.06.2016 um 14:10 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trage keinen kurzen Rock.........im Zweifelsfall.......
    Gehe nicht alleine aus......im Zweifelsfall.........
    Trinke nichts........im Zweifelsfall...........
    Nur das das alles nichts mit dem beschriebenen Sachverhalt zu tun hat.

    Was hier einige machen, ist doch die genaue Umkehr: Eine Frau sagt "Ich wurde vergewaltigt", also werden die Umstände und diverse Widersprüchlichkeiten nicht mehr betrachtet, sondern die Männer werden mal eben in den Knast gesteckt. Oder was ?

    Nach dem Stern-Artikel kann ICH mir jedenfalls kein Urteil bilden, das mir die eine oder die andere Variante als absolut glaubhaft erscheinen ließe.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du bist wirklich ein Paradebeispiel fuer rape culture und victim blaming
    Aus Deiner Feder nehme ich das als Kompliment..... Leute wie Du, für die Beweisaufnahme, Sachstandsklärung und objektive Bewertung der vorliegenden Fakten offensichtlich verzichtbare Läppischkeiten sind, sind mir zutiefst suspekt.

  10. gesperrt

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    AW: Der Fall "Gina-Lisa"

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nur das das alles nichts mit dem beschriebenen Sachverhalt zu tun hat.

    Was hier einige machen, ist doch die genaue Umkehr: Eine Frau sagt "Ich wurde vergewaltigt", also werden die Umstände und diverse Widersprüchlichkeiten nicht mehr betrachtet, sondern die Männer werden mal eben in den Knast gesteckt. Oder was ?

    Nach dem Stern-Artikel kann ICH mir jedenfalls kein Urteil bilden, das mir die eine oder die andere Variante als absolut glaubhaft erscheinen ließe.
    Ich stimme Dir zu Lorelei..


    Was hier abgeht ist in seiner Einseitigkeit und Vorverurteilung schon auch extrem!
    Wenn Frau meint, sie wäre ein Opfer... dann auf keinem Fall! kritisch hinterfragen ...
    und Gina Lisa bekommt nur deshalb nicht Recht, weil ihr der Schleier verrutscht ist!
    Alkohol und Drogen erschüttern die Glaubwürdigkeit einer Zeugenaussage nicht, wer sich nicht erinnert, kann trotzdem bezeugen, was genau passiert ist ... und jedes Video im WWW ist eine klarer Beweis.

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