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  1. gesperrt

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    Das ist nur dumm und daneben .Gerade von jemandem der offensichtlich nicht mal den Ort verlässt und alles nur durch Medien filtert.

    Das Problem ist ,dass ich Leuten ,die schon ständig in Diskussionen andere abwerten müssen ,um sich selbst zu erhöhen ,nicht einen mü glaube ,dass sie sich für irgendwelche Randgruppen und Erscheinungen ernsthaft interessieren würden ,wenn sie es nicht als Selbstzweck der eigenen Aufwertung verbuchen können.Mir fällt wirklich jedes Mal die Kinnlade runter ,wie sich jemand für andere Leute angeblich so stark macht und gleichzeitig offenbart wieviele Vorbehalte und Unterstellungen da mitschwingen.
    Damit war es das mal wieder für eine Weile....
    Der Begriff, den Du suchst: Virtue Signaling.

  2. 22.07.2021, 19:59

    Grund
    off topic, bitte Moderationsansage beachten

  3. 22.07.2021, 20:39

    Grund
    Verstoß gegen §16.1 AGB

  4. 22.07.2021, 20:54

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

  5. gesperrt

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von Rixator Beitrag anzeigen
    [ed.]
    [ed.]
    [editiert]

    Zu meiner Schulzeit in Deutschland (90er und 00er Jahre) habe ich im Biounterricht gelernt, wie Fortpflanzung funktioniert. Zudem wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es gewisse Abweichungen von der Hetero-Norm gibt (Lesben, Schwule, Transsexuelle), aber es blieb bei einer sachlichen Abarbeitung. Ich erinnere mich nicht, dass bei uns in der Schule NGOs über Homosexualität und Transexualität unterrichtet hätten....

    Es würde mich nicht wundern, wenn SOROS dahintersteckt. Soros übt ja recht viel Einfluss in Brüssel aus und finanziert mehrere Stiftungen, welche genau dies fördern...

    Urteil des EuGH - Ungarisches Hochschulgesetz verstosst gegen EU-Recht - News - SRF

    Soros rat EU, ungarisch-polnisches Veto zu umgehen | kurier.at
    Geändert von Analuisa (22.07.2021 um 21:33 Uhr) Grund: Zitat angepasst, Bezug gelöscht, Unetrstellung gelöscht, off topic gelöscht

  6. Moderation

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Der Strang wird zu Moderationszwecken geschlossen.


    Analuisa, Moderation
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

  7. Moderation

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Moderationshinweis

    Der Strang wird wieder geöffnet.

    Bitte haltet euch beim Verfassen eurer Beiträge an die geltenden Regeln der AGB. Diese beinhalten u.a., dass Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung nicht gestattet sind.

    Das Strangthema "Wohin steuert Europa?" ist zu beachten. Um über die Thematisierung von Homo- und Transsexualität im Schulunterricht detailliert zu diskutieren, ist dies der falsche Ort, dafür wären das Schul-, das Erziehungs- oder das Regenbogenforum geeigneter.


    Viele Grüße,

    Analuisa, Moderation
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

  8. 23.07.2021, 16:02

    Grund
    Nachfragen und Empfehlungen an die Moderation bitte per PN.

  9. 26.07.2021, 08:27

    Grund
    Verstoß gegen §16.1 AGB

  10. gesperrt

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [ed.]
    [ed.]
    Genau dazu hat eine ungarische - von mir sehr geschätzte - Psychologin eine Einschätzung geschrieben, die Kinder entwickeln sich etwa im Kindergartenalter, genau da sollen die Eltern sie stärken, nicht zwanghaft ("Jungen sollen mit Autos..."), und sollte es sich herausstellen, dass sie doch "anders" sind, dann eben in diesem Anderssein stärken, akzeptieren.
    Aber nicht zwanghaft schon im Kleinkindalter sie damit konfrontieren. Sehr viele Kinder werden verunsichert.
    Geändert von Analuisa (26.07.2021 um 16:47 Uhr) Grund: Zitat angepasst, Bezug gelöscht

  11. 26.07.2021, 13:55

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

  12. 26.07.2021, 16:19

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    Bezug auf gelöschte Inhalte

  13. 26.07.2021, 16:30

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    Bezug auf gelöschte Inhalte

  14. 26.07.2021, 16:37

    Grund
    Bezug auf gelöschte Inhalte

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Themawechsel - die Schere im Kopf scheint hier zur Zeit einen chaotischen Zustand herbeizuführen. Wer keine Kinder im jugendlichen Alter hat oder gehabt hat und die pubertären Probleme so scholastisch angeht wie die EU-Kommission wird länderübergreifend bei den Eltern auf wenig Zustimmung stoßen.
    Bei den eigenen Kindern hört oft die Toleranz zu anderen Lebensmodellen auf.
    Diese Diskussion spaltet die Gesellschaft erheblich. Deshalb mal ein anderes, nicht weniger problematisches Thema:

    Vom Getreide-Exporteur zum Nettoimporteur
    Die EU ist einer der größten Exporteure von Weizen und Gerste, und gleichzeitig von importiertem Mais und Raps abhängig. „Wir sind künftig also nicht mehr einer der großen Exporteure, aber vielleicht einer der großen Importeure“, sagte Oliver Balkhausen, Vorstandsmitglied von Coceral und Forschungsleiter bei Archer Daniels Midland.
    Die Umweltziele könnten auch die Abhängigkeit der EU von Ölsaatenimporten durch eine Reduzierung des Rapsanbaus verstärken. Das dürfte nach Einschätzung von Coceral dazu führen, dass die EU jährlich mehr als 10 Millionen Tonnen Raps importieren muss, verglichen mit derzeit rund 6 Millionen Tonnen.
    Der Green Deal wird die Rolle der EU als Getreideexporteur in den kommenden Jahren ins Gegenteil umkehren.
    Das ist dramatisch für die Ernährungssituation der 3. Welt.
    Der Klimaschutz wird auf Kosten verhungernder Kinder in Afrika erkauft.
    Green Deal: Getreide-Produktion in Europa bricht dramatisch ein | agrarheute.com
    Dieser EU-Deal ist ein schlechtes Geschäft für die Bauern und für den Planeten.
    Kein Wunder, dass viele Landwirte aufgeben.
    Immer mehr Landwirte geben auf
    Die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe in Deutschland ist in den vergangenen zehn Jahren weiter zurückgegangen, so das Statistische Bundesamt. Auch im Südwesten hören viele Bauern auf.
    Immer mehr landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland geben auf. Das Statistische Bundesamt hat erste vorläufige Zahlen aus einer umfassenden Landwirtschaftszählung vorgelegt. Demnach ging im vergangenen Jahrzehnt die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe um zwölf Prozent zurück. Die genutzte Fläche hingegen blieb nahezu gleich. Das heißt, die Betriebe, die übrig blieben, sind größer und halten im Durchschnitt auch mehr Tiere.

    Landwirte müssen zwei- oder mehrgleisig fahren
    Über 40 Prozent der Betriebe wirtschaften mit mehreren Standbeinen: Vor allem Forstwirtschaft und Erneuerbare Energien sorgen hier für zusätzliche Einkommen. Bei den Biobetrieben zeigt der Pfeil auch in den letzten zehn Jahren weiter nach oben: Ihre Zahl stieg um 60 Prozent. Für die Daten wurden rund 265.000 landwirtschaftliche Betriebe befragt zu Themen wie Hofnachfolge, Pachtpreise oder Tierhaltung. Bei der Internationalen Grünen Woche hat sich Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, erneut für eine gerechte Entlohnung der Landwirte eingesetzt.

    Bauernhöfen in Rheinland-Pfalz fehlen die Nachfolger
    Auch in Rheinland-Pfalz gingen die Betriebszahlen in den vergangenen zehn Jahren um gut ein Fünftel zurück. Hier dominieren nach wie vor Familienbetriebe. Bei mehr als der Hälfte der rheinland-pfälzischen Betriebe ist die Betriebsleitung über 55 Jahre alt. Bei fast 80 Prozent davon gibt es bislang keine Hofnachfolge.

    In Baden-Württemberg geben Bauernhöfe mit Tierhaltung auf
    In Baden-Württemberg gingen die Betriebszahlen im vergangenen Jahrzehnt ebenfalls zurück – um gut elf Prozent. Bei den schweinehaltenden Betrieben hat mehr als jeder Zweite hier aufgegeben. Bei den Milchbauern haben über 40 Prozent den Betrieb eingestellt

    Sterben die Bauernhofe? Immer mehr Landwirte geben auf
    - SWR Aktuell

    Die Arbeitsagenturen bilden Kurse zur Umschulung vom Landwirt zum Sozialarbeiter an.

    Aber wer produziert dann unsere Nahrung?
    Geändert von Rixator (26.07.2021 um 23:21 Uhr)
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
    Aristoteles

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Nikolaus Blome fragt im Spiegel "War die Osterweiterung ein Fehler?", stellt unter anderem fest:

    Sehr einfach und klar ist indes: Demokratisch gewählte Regierungen haben in Polen und Ungarn die demokratischen Institutionen so sehr verändert, dass die beiden Staaten heute nicht neu in die EU aufgenommen würden. Ob es der nationalistische Katholizismus in Polen oder der völkische Populismus Ungarns ist, der Gewaltenteilung und Bürgerrechte zersetzt – zu Europa mag beides leider gehören, doch in der EU haben beide nichts zu suchen. Mit solchen Mängeln käme man nicht durch den Beitritts-TÜV, denn Vertragstreue und die Unabhängigkeit der Justiz sind das Wesen der Europäischen Union. Sie besteht aus nichts anderem.

    und kommt zu dem Schluss:

    Ich denke wirklich, Viktor Orbán könnte man beim Populisten-Portepee packen. ...
    Darum: Put your money where your mouth is, Mr Orbán. Wenn Volkes Wille über allem steht, dann lassen Sie Ihr Volk auch über die EU das letzte Wort sprechen, oder haben Sie Angst vor der Antwort? Und wenn Ihr Volk – worauf ich wetten würde – in der EU bleiben möchte, und zwar in der EU, wie sie ist und nicht wie Sie sie gerne hätten, dann stehen Sie bitte nicht länger im Weg rum.
    „Die Tragik unserer Epoche," pflegte Jojo zu sagen, "besteht darin, dass die Menschen ihre persönliche Unzufriedenheit mit einem politischen Problem verwechseln.

    Juli Zeh, Über Menschen, S. 173

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Wenn Volkes Wille über allem steht, dann lassen Sie Ihr Volk auch über die EU das letzte Wort sprechen, oder haben Sie Angst vor der Antwort? Und wenn Ihr Volk – worauf ich wetten würde – in der EU bleiben möchte, und zwar in der EU, wie sie ist und nicht wie Sie sie gerne hätten, dann stehen Sie bitte nicht länger im Weg rum.
    Vielleicht sollte man auch das deutsche Volk "das letzte Wort sprechen" lassen, ob es in Zukunft in Vereinigten Staaten von Europa leben möchte. Oder hat man Angst vor der Atwort?
    Wer ein Jahr jünger ist, hat keine Ahnung. (Martin Walser, 94)
    Alte wollen, was Junge wollen. Sie kriegen es bloß nicht. (Martin Walser)
    Der Standpunkt wechselt mit dem Standort. (Norbert Blüm)

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    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Nikolaus Blome fragt im Spiegel "War die Osterweiterung ein Fehler?", stellt unter anderem fest:

    Wenn Volkes Wille über allem steht, dann lassen Sie Ihr Volk auch über die EU das letzte Wort sprechen, oder haben Sie Angst vor der Antwort? Und wenn Ihr Volk – worauf ich wetten würde – in der EU bleiben möchte, und zwar in der EU, wie sie ist und nicht wie Sie sie gerne hätten, dann stehen Sie bitte nicht länger im Weg rum.
    Da wäre ich mir aber gar nicht so sicher, wie sich die Ungarn entscheiden würden.
    Die haben nämlich keine Lust, wieder das fremdbestimmte Anhängsel einer „Union“ zu sein, wo ihre nationalen Interessen untergebuttert werden, wie es im k.u.k. Imperium oder im sowjetisch dominierten RGW war.
    Dafür sind sie viel zu freiheitsliebend.
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob die gegenwärtigen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Veränderungen in Deutschland zur deutschen Einheit nach Art. 23 geführt hätten, wenn es eine Volksabstimmung in der DDR darüber gegeben hätte.
    Das ist damals vermasselt worden und wäre heute spekulativ.
    Wenn Ungarn aus der EU herausgeht, gehen Polen, Tschechien und die Slowakei hinterher.
    Viele Menschen haben dort genug von der deutsch dominierten Besserwisserei der EU-Repräsentanten.
    Billiglöhner können sie auch in anderen Bündnissen werden, da brauchen sie die EU nicht.
    Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
    Aristoteles

  19. Inaktiver User

    AW: Wohin steuert Europa?

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Nikolaus Blome fragt im Spiegel "War die Osterweiterung ein Fehler?", stellt unter anderem fest:

    Sehr einfach und klar ist indes: Demokratisch gewählte Regierungen haben in Polen und Ungarn die demokratischen Institutionen so sehr verändert, dass die beiden Staaten heute nicht neu in die EU aufgenommen würden.
    Ich vermute eher, dass viele dieser Staaten kein Interesse mehr daran hätten, einer EU, wie sie sich heute darstellt, überhaupt beizutreten.
    In dem Artikel wird sehr schön beschrieben, wie anders die EU in den Neunzigern war.

    Der große Sündenfall war die Einführung des Euro in Ländern, die ihn wirtschaftlich nicht verkraften können. Seitdem bricht die EU laufend ihre eigenen Regeln, unter anderem die No-Bail-Out-Klausel. Die EZB betreibt entgegen ihrem Auftrag und ohne jede demokratische Legitimation Politik, indem sie in großem Stil wertlose Staatspapiere von Pleitestaaten im Süden Europas kauft. Und eine deutsche Kanzlerin sorgte dafür, dass Massen von Migranten Europa als ihr Traumland sehen, mit Folgen für alle EU-Länder.

    Der Austritt der Briten war kein Zufall, und die Schweiz ließ vor einigen Monaten die Verhandlungen zum geplanten Rahmenabkommen mit der EU platzen.

    Natürlich wäre es heute für die meisten EU-Mitglieder zu kompliziert, wieder auszutreten. Aber ich bin mir fast sicher, dass es in vielen Staaten heute keine Mehrheit mehr für einen Beitritt gäbe. Man würde versuchen, im Rahmen des EWR zusammen zu arbeiten oder sich wieder auf eine Wirtschaftsgemeinschaft zu konzentrieren.

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