Bei wahrscheinlich Tausende von Politikern, allein 600 im Bundestag, um die eine Million Parteimitgliedern, - da gibt es genügend Alternativen, also sogar viel mehr als nur eine.
Und nicht nur von einer anderen Partei, selbst in der CDU sollen noch mehr Personen als nur eine Mitglied sein, und sogar bereits aktiv in der Politik. Zudem könnte jeden Moment jemand eine neue Partei gründen und sich zum Bundeskanzler wählen lassen, wie hier im Forum schon einige Male vorgeschlagen, wenn es darum ging, daß jemand mit vorhandenen Wahlmöglichkeiten unzufrieden ist. (Der letzte Satz ist nicht ganz ernst gemeint)
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Ergebnis 111 bis 120 von 122
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18.10.2016, 18:07Inaktiver User
AW: Bundestagswahlen 2017 - Vorbereitungstrang
Geändert von Inaktiver User (18.10.2016 um 20:46 Uhr)
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19.10.2016, 07:05Inaktiver User
AW: Bundestagswahlen 2017 - Vorbereitungstrang
@ libentia,
Wen willst du denn?
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19.10.2016, 11:04Inaktiver User
AW: Bundestagswahlen 2017 - Vorbereitungstrang
Seehofer fände ich eine wesentlich bessere Wahl als Merkel. Es sind auch etliche andere denkbar, Wagenknecht ohne Linke, Horst Schlämmer und und und. Daß ich diese Personen "will" kann ich allerdings nicht sagen, ich glaube aber, sie wären besser als ein drittes Mal Merkel.
Wen willst Du?
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19.10.2016, 20:33Inaktiver User
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19.10.2016, 20:33Inaktiver User
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19.10.2016, 20:45Inaktiver User
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19.10.2016, 21:57Inaktiver User
AW: Bundestagswahlen 2017 - Vorbereitungstrang
Eine vierte, oder?

Sie vermittelt den Eindruck, daß sie sehr zufrieden ist mit dem, was sie ausgesessen oder leider doch manchmal angestoßen hat.
Und scheint bisher abgeneigt, einen anderen Kanzlerkandidaten aus der eigenen Partei aufbauen zu wollen.
Dann soll sie es halt in Gottes oder sonstwessen Namen weiter machen - nach eigener Definition ist deutsche (und europäische?) Politik sowieso alternativlos, insofern ist es in letzter Konsequenz dieser bescheidenen Schlußfolgerung egal, wer's macht. Und sie ist Urheberin dieses Begriffs, sollte also den Vortritt haben. Es geht nicht anders, wenn man dem gedanklich folgen mag.
Seehofer wiederum wird sich schwertun, wenn er keinen Frontalangriff startet und die Duracell-Klatschhasen in irgendeiner Art und Weise auf seine Seite zieht. Die CDU ist nunmal zahlenmässig stärker als die CSU sein kann, und letztendlich dank ihres Generals auch nur bedingt für Zwischentöne zu begeistern. Entweder für oder gegen Merkel, sonst kann man schon mal als Ausscheidungsorgan oder Kaninchen enden.
R2G sollte sich mit einer voreiligen Aufstellung und Zieldefinition nicht übernehmen, damit am Ende etwas wirklich Gescheites dabei herauskommt. Die Linke könnte derweil wie immer erstmal ihre Flügel sortieren. Einfach mal bedeckt halten und die Schlußfolgerungen aus dem Berliner Parteikonvent und anderen Konventen ziehen.
Die Grünen werden sich vermutlich 2017 zeitgleich zu den R2G-Verhandlungen im Bund mit den Schwarzen Regierungsverantwortung "teilen", und stoßen dann nach 4 Jahren gerupft wieder in den Trupp der Linkstraurigen dazu.
Einfach machen lassen, Nachdenken ist anstrengend, nach Merkels Ansicht nicht notwendig und es ist doch alles ok so, wie es läuft, oder.
Personenbezogene Wahlen sind hip, und es ist eine Frau ganz vorne an der Spitze. Das allein bringt in manchen Regionen schonmal 10% und ist extrem fortschrittlich, bei anderen Parteien natürlich auch, bis auf die tumbe SPD.
Als Europäer sollte man sich sowieso nicht mehr so sehr in die Politik einmischen, finde ich. Merkel, Schäuble und der Juncker sehen das genauso. Insbesondere dann, wenn man jung, arbeitslos, Grieche, Spanier oder Italiener ist.
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19.10.2016, 23:35Inaktiver User
AW: Bundestagswahlen 2017 - Vorbereitungstrang
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19.10.2016, 23:46Inaktiver User
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20.10.2016, 22:15Inaktiver User



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