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  1. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Nachtrag zur Frage, ob Qualität vor Raschheit geht: Laut dem Leitfaden des Innenministeriums,
    der allen Wahlbehörden übermittelt wurde und der dem STANDARD vorliegt, wird zur Übermittlung des Ergebnisses "unverzüglich auf die schnellste Art" gemahnt.


    Also sind die Leute vom Innenministerium unter Zeitdruck gesetzt worden. Die Formulierung "auf die schnellste Art" finde ich merkwürdig, das ist ja geradezu eine Einladung zum Schummeln.

  2. User Info Menu

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja vidrei

    furchtbar ist das

    Meiner Einschätzung nach ist der Österreicher einerseits einfach zu bequem und andererseits würde jeder, der angesichts der sichtlich desolaten Verhätlnisse bei der Wahlabwicklung demonstrieren geht sofort als VdB-Feind und sowieso rechtsradikal bezeichnet werden. Unglückseelige Heldenplatzszenarien würden wiederbelebt werden... das hatten wir ja alles schon.

    Mit dieser Keule werden Menschen wie ich und viele andere seit Jahren mundtot gemacht.
    von wem... von den Grünen, die sich selber als summum bonum erleben

    das ist es, was ich gegen die Grünen habe, eine sachliche Diskussion ist bei vielen Themen einfach nicht mehr möglich, sofort wird man ins rechte Eck gestellt, obwohl man mit den Rechten nichts am Hut hat.

    Diese Einstellung und diese Handlungsweise ist auch sehr bequem...... so müssen sich die Grünen nie selber hinterfragen oder ev. für sie auch mal unangenehme unbequeme politische Auseinandersetzungen führen.

    Magdalena

    Liebe Magdalena,

    deine Worte tun mir fast weh. Es stimmt einfach nicht, dass du und viele andere mundtot gemacht werden, es stimmt einfach nicht, dass Menschen, die wegen dieser desolaten Wahlverhältnisse besorgt sind, als rechtsradikal bezeichnet werden! Ich finde das einfach nicht in Ordnung, wenn du dies hier so darstellst.

    Und es ist schon komisch, dass man schon vor dem 2. Wahlgang eine Wahlanfechtung vorbereitet, nur so für den Fall des Falles, sollte man verlieren. Bitte nicht falsch verstehen, die Zustände, die sich hier auftun, sind wirklich teilweise extrem und gehören auch dementsprechend geahndet oder behandelt! Finde ich auch gut, dass das aufgezeigt wird, trotzdem hat die FPÖ wie alle anderen diese "Mißstände" jahrelang toleriert, selbst mit verursacht (wie auch die anderen Parteien) und gerade bei der Stichwahl noch extra weggeschaut, um danach die Anfechtung einreichen zu können.
    Es ist, was es ist.

  3. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    da wird es in Zukunft schwer Personal für die Wahllokale zu finden

    Beamten und Beisitzern droht Schadenersatzpflicht « DiePresse.com

    Wien. Während die öffentliche Verhandlung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung der Stichwahl ums Präsidentenamt noch läuft, denken Juristen bereits über die Folgen einer möglichen Aufhebung nach. Eine bisher nicht gesehene, aber höchst schmerzhafte könnte sein: Die an der Auszählung Beteiligten könnten zum Schadenersatz herangezogen werden.

    „Auf diejenigen, die für eine allenfalls anfechtbare Stichwahl die Verantwortung tragen, könnten beachtliche Schadenersatzforderungen zukommen“, sagt Franz Marhold, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der WU Wien, zur „Presse“. Für die Betroffenen wäre dies wohl beschwerlicher als eine voraussichtlich bedingte Freiheitsstrafe, die sie etwa wegen Falschbeurkundung ausfassen könnten.

    Das Innenministerium wäre höchstwahrscheinlich sogar verpflichtet, mögliche Schadenersatzforderungen zu verfolgen. Der Bund könnte sich als Privatbeteiligter an den bereits laufenden Verfahren vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft anschließen.

    (Beisitzer erhielten gerade einmal 17 Euro Aufwandsentschädigung)


    und dafür stellt man seine Freizeit zur Verfügung

  4. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von smiling_soul Beitrag anzeigen
    Liebe Magdalena,

    deine Worte tun mir fast weh. Es stimmt einfach nicht, dass du und viele andere mundtot gemacht werden, es stimmt einfach nicht, dass Menschen, die wegen dieser desolaten Wahlverhältnisse besorgt sind, als rechtsradikal bezeichnet werden! Ich finde das einfach nicht in Ordnung, wenn du dies hier so darstellst.
    ich postete diesen link
    Wahlwiederholung wahrscheinlich: Warum die Verfassungsrichter kaum eine Wahl haben - KURIER.at

    daraufhin entspann sich folgendes Gespräch

    auf Wunsch der Moderation editiert

    es war eine Art Streitgespräch in dem mir unterstellt wurde Sympathisantin einer rechtspopulistischen Partei zu sein. Grund - ich war entsetzt über die Vorkommnisse, die der VGH derzeit aufdeckt


    leider kann ich somit nicht mit belegen, wie ich zu meiner von smiling soul kritisierten Aussage komme und wie berechtigt diese Aussage von mir ist.



    sorry, meine persönlichen Erfahrungen sind anders

    M
    Geändert von Inaktiver User (23.06.2016 um 11:49 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (Beisitzer erhielten gerade einmal 17 Euro Aufwandsentschädigung)[/COLOR]

    und dafür stellt man seine Freizeit zur Verfügung
    mag sein

    Andererseits sind die Leute angelobt und verpflichtet ihre Arbeit im Dienste des Staates ordnungsgemäß zu verrichten.

    Kein Mitleid hab ich da.

  6. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich


  7. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [ed.]
    ist damit der Arzt gemeint der aus der Ärztekammer ausgeschlossen wurde, (es gab da einige Pressemeldungen)
    Geändert von Analuisa (23.06.2016 um 22:25 Uhr) Grund: Zitat angepasst

  8. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ist damit der Arzt gemeint der aus der Ärztekammer ausgeschlossen wurde, (es gab da einige Pressemeldungen)
    ja

    [editiert]
    Geändert von Analuisa (23.06.2016 um 22:33 Uhr) Grund: Interna aus anderen Foren/Netzwerken bitten wir dort zu besprechen, nicht hier

  9. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja
    .
    Danke für die Info, dann ist der Ausschluß wirklich eine Sauerei, nur weil er befürchtet, nur noch für die Unterkunft da zu sein und Nachteile seiner Stammpatienten sieht. (die ja seine Witschaftl. Grundlage sind).
    Anstatt eine Lösung mit mehreren Ärzten anzustreben, gibt es jetzt einen weniger
    Das Problem der Ambulanzen das es zu wenige prakt. Ärzte gibt, kennt ja jeder.

    und wegen der Reaktionen, du weist ja "verblendete" gibt es überall, das könnte zb auch ein ÖVP/SPÖ-Humanist gewesen sein.

    PS:

    es war eine Art Streitgespräch in dem mir unterstellt wurde Sympathisantin einer rechtspopulistischen Partei zu sein. Grund - ich war entsetzt über die Vorkommnisse, die der VGH derzeit aufdeckt

    leider kann ich somit nicht mit belegen, wie ich zu meiner von smiling soul kritisierten Aussage komme und wie berechtigt diese Aussage von mir ist.
    aber auf Anfrage per PN klar machen

  10. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ist damit der Arzt gemeint der aus der Ärztekammer ausgeschlossen wurde, (es gab da einige Pressemeldungen)
    Und der, der sich als „einer der letzten Verwandten Adolf Hitlers“ bezeichnet?

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