Nachtrag zur Frage, ob Qualität vor Raschheit geht: Laut dem Leitfaden des Innenministeriums,
der allen Wahlbehörden übermittelt wurde und der dem STANDARD vorliegt, wird zur Übermittlung des Ergebnisses "unverzüglich auf die schnellste Art" gemahnt.
Also sind die Leute vom Innenministerium unter Zeitdruck gesetzt worden. Die Formulierung "auf die schnellste Art" finde ich merkwürdig, das ist ja geradezu eine Einladung zum Schummeln.
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Ergebnis 941 bis 950 von 1865
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22.06.2016, 18:42Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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22.06.2016, 20:58
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Liebe Magdalena,
deine Worte tun mir fast weh. Es stimmt einfach nicht, dass du und viele andere mundtot gemacht werden, es stimmt einfach nicht, dass Menschen, die wegen dieser desolaten Wahlverhältnisse besorgt sind, als rechtsradikal bezeichnet werden! Ich finde das einfach nicht in Ordnung, wenn du dies hier so darstellst.
Und es ist schon komisch, dass man schon vor dem 2. Wahlgang eine Wahlanfechtung vorbereitet, nur so für den Fall des Falles, sollte man verlieren. Bitte nicht falsch verstehen, die Zustände, die sich hier auftun, sind wirklich teilweise extrem und gehören auch dementsprechend geahndet oder behandelt! Finde ich auch gut, dass das aufgezeigt wird, trotzdem hat die FPÖ wie alle anderen diese "Mißstände" jahrelang toleriert, selbst mit verursacht (wie auch die anderen Parteien) und gerade bei der Stichwahl noch extra weggeschaut, um danach die Anfechtung einreichen zu können.Es ist, was es ist.
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22.06.2016, 22:25Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
da wird es in Zukunft schwer Personal für die Wahllokale zu finden
Beamten und Beisitzern droht Schadenersatzpflicht « DiePresse.com
Wien. Während die öffentliche Verhandlung des Verfassungsgerichtshofs über die Anfechtung der Stichwahl ums Präsidentenamt noch läuft, denken Juristen bereits über die Folgen einer möglichen Aufhebung nach. Eine bisher nicht gesehene, aber höchst schmerzhafte könnte sein: Die an der Auszählung Beteiligten könnten zum Schadenersatz herangezogen werden.
„Auf diejenigen, die für eine allenfalls anfechtbare Stichwahl die Verantwortung tragen, könnten beachtliche Schadenersatzforderungen zukommen“, sagt Franz Marhold, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der WU Wien, zur „Presse“. Für die Betroffenen wäre dies wohl beschwerlicher als eine voraussichtlich bedingte Freiheitsstrafe, die sie etwa wegen Falschbeurkundung ausfassen könnten.
Das Innenministerium wäre höchstwahrscheinlich sogar verpflichtet, mögliche Schadenersatzforderungen zu verfolgen. Der Bund könnte sich als Privatbeteiligter an den bereits laufenden Verfahren vor der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft anschließen.
(Beisitzer erhielten gerade einmal 17 Euro Aufwandsentschädigung)
und dafür stellt man seine Freizeit zur Verfügung
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23.06.2016, 07:48Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
ich postete diesen link
Wahlwiederholung wahrscheinlich: Warum die Verfassungsrichter kaum eine Wahl haben - KURIER.at
daraufhin entspann sich folgendes Gespräch
auf Wunsch der Moderation editiert
es war eine Art Streitgespräch in dem mir unterstellt wurde Sympathisantin einer rechtspopulistischen Partei zu sein. Grund - ich war entsetzt über die Vorkommnisse, die der VGH derzeit aufdeckt
leider kann ich somit nicht mit belegen, wie ich zu meiner von smiling soul kritisierten Aussage komme und wie berechtigt diese Aussage von mir ist.
sorry, meine persönlichen Erfahrungen sind anders
MGeändert von Inaktiver User (23.06.2016 um 11:49 Uhr)
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23.06.2016, 07:52Inaktiver User
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23.06.2016, 11:45Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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23.06.2016, 11:51Inaktiver User
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23.06.2016, 11:55Inaktiver User
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23.06.2016, 12:18Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Danke für die Info, dann ist der Ausschluß wirklich eine Sauerei, nur weil er befürchtet, nur noch für die Unterkunft da zu sein und Nachteile seiner Stammpatienten sieht. (die ja seine Witschaftl. Grundlage sind).
Anstatt eine Lösung mit mehreren Ärzten anzustreben, gibt es jetzt einen weniger
Das Problem der Ambulanzen das es zu wenige prakt. Ärzte gibt, kennt ja jeder.
und wegen der Reaktionen, du weist ja "verblendete" gibt es überall, das könnte zb auch ein ÖVP/SPÖ-Humanist gewesen sein.
PS:
aber auf Anfrage per PN klar machenes war eine Art Streitgespräch in dem mir unterstellt wurde Sympathisantin einer rechtspopulistischen Partei zu sein. Grund - ich war entsetzt über die Vorkommnisse, die der VGH derzeit aufdeckt
leider kann ich somit nicht mit belegen, wie ich zu meiner von smiling soul kritisierten Aussage komme und wie berechtigt diese Aussage von mir ist.
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23.06.2016, 12:33Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Und der, der sich als „einer der letzten Verwandten Adolf Hitlers“ bezeichnet?


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