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  1. User Info Menu

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    vom standardforum weiß ich aber sicher, dass da seit jahren bewusst postings von fpö-mitgliedern gesetzt werden, das forum zur (bewussten) falschinformation und manipulation herangezogen wird.

    der standard ist eher linksliberal, die poster mehrheitlich rechts.
    Ich kenne den Standard und lese dort seit geraumer Zeit Artikel, zugegeben nur sporadischer die Kommentare und diese erst seit letztem Sommer.Ich mag/kann rein rein vor der Optik her dort schon nicht gerne lesen.Insofern kann ich persönlich dazu nicht allzuviel aussagen.Sind sicher zu wenige Stichproben.



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist doch ein weitverbreitetes Kennzeichen im Internet.
    Liest man sich die Kommentare in den Spalten verschiedener Medien durch, stellt man fest, dass 80% der Schreibenden dort lediglich mitteilen wollen, was für ein mieses Medium das doch ist. Das ganze wiederholt sich dann auf Facebook.

    Dadurch entsteht bei vielen der Eindruck, sie wären tatsächlich überall die Mehrheit ... in Wirklichkeit sind sie einfach nur lauter.
    Den Eindruck kann ich nicht so bestätigen.Da wo ich zumindest überwiegend lese (auf Facebook zBsp gar nicht,wozu auch), gibt es schon eine breitere Palette an Meinungen und auch teils differenzierter begründet.
    Und schon gar keine 80%, welche sich über das 'miese Medium' ansich echauffieren.
    Wer wollte so etwas auch als (einzigen) Inhalt lesen ?
    Ich lese in Bereichen, wo ich auch keine wirklich überwiegende Mehrheit einer Meinungsrichtung vertreten sehe.
    Was dabei uU von Moderatoren zuvor gestrichen wird und wie uU gelenkt kann ich natürlich nicht wissen.
    Genau so wenig, wie welche Berufsposter von mancher Institution/Partei dort schreiben.Kann man höchstens mutmassen.Und die Grenzen/Fallen von Internet berücksichtigen.



    Nina

  2. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich sehe das Problem vor allem darin, dass es in Ö keine wirkliche Tradition des politischen Diskurses gibt. Mit der jungen Generation hat sich einiges geändert, aber die Älteren haben das nie gelernt.

    Politische Diskussionen galten immer als "unfeines Streiten", so etwas machte man einfach nicht. Zwar wurde immer schon über die Politiker gesudert, aber echte Diskussionen über politische Streitthemen waren weitgehend unbekannt.
    .
    du hast schon teilweise recht, ich erlebte ähnliches in meiner kindheit und jugend - und fand die deutschen damals auch cool, weil sie ganze politische sätze formulieren konnten....
    aber in den letzten 20 jahren habe ich das ehrlich gesagt nicht mehr so erlebt.
    da gibt es die "unpolitischen", die dann, wenn sie sich aufregen, die fpö wählen,
    und politisch interessierte... und da erlebe ich in den letzten 10, 15 jahren schon eine intensiver gewordene streitkultur, die der deutschen um nichts nachsteht.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch die vielgelobte "Sozialpartnerschaft" funktionierte so: All die Kammern und Interessenvertretungen suggerierten ihren Mitgliedern: Ihr braucht nicht darüber nachzudenken, braucht euch nicht zu kümmern oder gar einzumischen - wir, die Funktionäre, machen das für euch. Dann wurde hinter verschlossenen Türen unter den Funktionären gemauschelt.
    mag sein, dass ich jetzt für mein lanzebrechen für die sozialpartnerschaft gesteinigt werde (es passt ja eigentlich auch nicht zu meinem grünen image, aber bitte)
    aber die sozialpartnerschaft war von der idee her, in der nachkriegszeit, nach unüberwindlichen gegensätzen bis zum bürgerkrieg zwischen rot und schwarz, gar nicht so blöd.
    dass sich gewerkschaft, industriellenverband, arbeiterkammer und landwirtschaftskammer zusammensetzten, um sozialen frieden zu sichern, die streikquote niedrig zu halten etc., das war eine wunderbare idee für nachkriegsösterreich.

    eine andere gschichte ist der proporz, das gleichmäßige besetzen von ämtern von rot und schwarz.
    der ist natürlich überholt.
    nur leider haben wir mittlerweile in diesem land oft dreifachen proporz statt gar keinem: rot, schwarz und blau sichern pfründe (die grünen mangels entsprechenden wahlerfolgen aber kaum).

    ganz prinzipiell ist es normal und folgerichtig, dass in einem politisch interessierten land wichtige ämter auch nach ideologien vertreten sind.
    ich möchte als schuldirektor keinen "absolut unparteiischen", der geheimerweise am rechten rand der fpö hängt.....da ist mir persönlich ein deklarierter roter oder schwarzer fast noch lieber, denn dann weiß ich als mutter, woran ich bin, wenn ich mein kind in diese schule schicke.
    hat irgendwie alles zwei seiten, finde ich.

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Doch, ich kenne die Geschichte, aber danke für das Zitat!
    An den Steger hätte ich jetzt nicht gedacht. Als ich den vorgestern nach der Wahl in der Diskussionsrunde mit Ingrid Thunher, Monika Langthaler etc. reden hörte, dachte ich mir nur, der hat den Schmäh eines alternden Gigolos ... der war "liberal"????
    genau deswegen schrieb ich ja, dass das vorgestern einen anderen steger zeigte...
    ja, er war in der geschichte der fpö der "liberalste"...
    irre, gell?

  3. gesperrt

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    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Zu was Populismus führen kann, sieht man an der AfD in Deutschland. Lucke wollte nach seinen Aussagen nicht, hat aber eben doch die Büchse der Pandora geöffnet und Rechtsradikalität in Deutschland wieder gesellschaftsfähig gemacht. Oder als was würdest Du z.B. Höcke bezeichnen?
    so ist es! Nennt sich Domino-Effekt...

  4. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Xarin Beitrag anzeigen
    Das ist nachvollziehbar bzw so funktioniert das wohl häufig derart ,aber woher weiß ich, das jemand definitiv
    beauftragt ist ?
    Man merkt es, wenn man länger mit liest. Allerdings glaube ich eher nicht, dass es in der Bri solche Leute gibt. Sie treiben sich meist in den Kommentarspalten der Online-Ausgaben großer Zeitungen herum.

    Bekannt geworden sind vor allem die Putin-Trolle.

  5. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    mir erscheint es komisch - so, als hätte man verzweifelt etwas gesucht, um im nachhinein den grünen kandidaten schlecht zu machen - ich verstehe die intention nicht.
    Man sollte VdB nicht weiter als "Grünen" vereinnahmen. Er deklarierte sich als unabhängiger Kandidat und hat seine Partei-Mitgliedschaft ruhend gestellt.
    Er will als Bundespräsident möglichst neutral sein und das finde ich gut.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    aber die sozialpartnerschaft war von der idee her, in der nachkriegszeit, nach unüberwindlichen gegensätzen bis zum bürgerkrieg zwischen rot und schwarz, gar nicht so blöd.
    dass sich gewerkschaft, industriellenverband, arbeiterkammer und landwirtschaftskammer zusammensetzten, um sozialen frieden zu sichern, die streikquote niedrig zu halten etc., das war eine wunderbare idee für nachkriegsösterreich.

    eine andere gschichte ist der proporz, das gleichmäßige besetzen von ämtern von rot und schwarz.
    der ist natürlich überholt.
    Der Proporz, der noch heute dominiert entstand, weil die Roten und die Schwarzen sich nach dem Bürgerkrieg nicht mehr über den Weg trauten. Viele Organisationen wurden doppelt gegründet, einmal Rot und einmal Schwarz.
    In vielen Bereichen war das geradezu grostek und eine enorme Verschwendung von Ressourcen.

    Da gibt es einen ÖVP Wirtschaftsbund als Gegenspieler von ÖGB und Arbeiterkammer, es gibt rote und schwarze Seniorenvertretungen (ÖVP: Seniorenbund, Vertreter Khol, SPÖ: Seniorenverband, Vertreter Bleha) bis hin zu Automobilclubs in Rot und Schwarz (ARBÖ und ÖAMTC)

    Nach dem Krieg hatten die beiden Großparteien ca. 90% der Wählerstimmen, sie teilten das Land unter sich auf.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    nur leider haben wir mittlerweile in diesem land oft dreifachen proporz statt gar keinem: rot, schwarz und blau sichern pfründe
    Richtig. Die FPÖ will vor allem am bestehenden System mit schneiden.

    Es wäre schon ein großer Vorteil, wenn dieses aufwändige und sündteure Proporzsystem endlich zerschlagen würde und die Leute nach Qualifikation und nicht nach Parteibuch eingestellt würden.

    Aber auch bei der Besetzung von Ministerposten funktioniert das so: Berufen wird, wer ins Anforderungsprofil passt, und das lautet: Parteizugehörigkeit, Geschlecht, Herkunft (Kammer, Organisation, Bundesland).
    Qualifikation ist eine nette Zugabe, denn wie wir wissen, können Ministerkandidaten ohnehin alle Ressorts - nicht nur in Ö, sondern auch in D, wo jemand mit Frauen, Familie und Gesundheit anfängt und dann Verteidigungsminsterin wird.

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    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Dieses Interview mit Stephan Schulmeister finde ich lesenswert.
    All das angesprochene trifft mE allerdings nicht nur auf Ö zu, sondern auf etliche andere Länder ebenfalls:
    Österreich: "Das Warnsignal an die etablierten Parteien ist gewaltig" |*ZEIT ONLINE


    Schulmeister: Früher galt der Primat der Politik. Die Sozialdemokraten haben gesagt: Wir können und werden die Welt verändern. Heute kommt dieser Satz von den Rechtspopulisten. Die Sozialdemokraten haben sich dagegen dem Neoliberalismus unterworfen und sagen: Wir müssen uns den Marktkräften beugen.
    Auch Solidarität, Zusammenhalt, soziale Wärme sind frühere sozialdemokratische Werte, die die Rechtspopulisten mit großem Geschick übernommen haben. Sie sprechen reale Bedürfnisse der Menschen an. Die Traditionsparteien haben es verlernt, diese Sorgen wahrzunehmen. Es ist nicht so, dass 50 Prozent der Österreicher Rechtspopulisten sind. Aber viele haben das Gefühl, dass etwas fundamental falsch läuft. In dieser Situation haben viele eben Norbert Hofer gewählt.
    [...]
    Schulmeister: Die Umkehr fällt so schwer, weil seit 40 Jahren eine wirtschaftswissenschaftliche Weltanschauung dominiert, der Neoliberalismus. Inzwischen wurde mehr als eine Generation von Ökonomen in dieser Weltanschauung ausgebildet, und die sitzen jetzt überall: in den Wirtschaftsredaktionen, in den Vorzimmern der Minister, in der Europäischen Kommission, der EZB und so weiter.

    Und diese Eliten erweisen sich als unglaublich lernresistent. Das hat die Finanzkrise 2008 gezeigt. Erst hat man beteuert, man werde aus der Krise lernen – doch schon nach wenigen Monaten ist man ins alte Denkmuster zurückgefallen. Die Politik entmachtet sich selbst, indem sie sich dem Markt unterwirft.
    [...]
    Schulmeister: Man muss in die Auseinandersetzung gehen, indem man die größte Schwachstelle der Rechtspopulisten systematisch ausnützt: Sie haben keine Lösungen. Sie haben beispielsweise keine Antworten darauf, wie man mit den Arbeitslosen und der prekären Beschäftigung umgehen soll. Stattdessen wollen die Rechtspopulisten das Schächten oder Minarette verbieten und wettern gegen den Islam.

    Diese Schwachstelle müssten die Christ- und Sozialdemokraten in ganz Europa permanent bearbeiten. Sie tun es aber nicht, weil sie nämlich selbst keine Konzepte haben. Nehmen wir die Leiharbeit. Ein Mensch mit sozialem Gefühl weiß: Wenn zwei Menschen am Fließband nebeneinanderstehen, wo der eine 50 Prozent vom anderen verdient, dann ist das sozialer Sprengstoff. Solange die Parteien dafür aber keine alternativen Lösungen anbieten, haben die Rechtspopulisten freie Bahn. Die brauchen dann ebenfalls keine inhaltlichen Konzepte und können sich auf die Gefühle der Verbitterung und Angst konzentrieren und die Sehnsucht nach sozialer Wärme ansprechen.


    Nina

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    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    zu VanDyck!

  8. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    danke nina für das verlinkte interview!

    schulmeister kann ich nur voll und ganz beipflichten.
    von ihm stammt offensichtlich auch die idee des "new new deals"- https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Schulmeister
    (wusste ich auch nicht, also nochmal vielen dank fürs verlinken!)

    ein weiterer teil des interwievs:
    Ob Kern erfolgreich sein wird, hängt von den Konflikten innerhalb der Konservativen ab. Dort gibt es Kräfte, die mit einer FPÖ-Koalition liebäugeln, selbst als Juniorpartner eines rechtspopulistischen Bundeskanzlers. Vielen ÖVPlern geht das aber zu weit. Letztlich wird die Volkspartei wieder ein klares Bekenntnis zu christlichen Grundwerten abgeben müssen, denn zuletzt fehlte den Äußerungen des konservativen Außenministers Sebastian Kurz über die Lage der Flüchtlinge die christliche Gesinnung – die waren kühl bis kaltherzig.
    Österreich: "Die größte Schwachstelle der Rechtspopulisten ausnützen" |*ZEIT ONLINE

    was mir persönlich ein bisschen fehlt, ist der ökologische aspekt in der wirtschaftsdiskussion. österreich ist ein unglaublich innovatives land in bezug auf erneuerbare energie, auf biolandwirtschaft, auf ökologisch vertretbare technologien. - es wird viel gefördert und geforscht, doch als kleines land wäre es nötig, den focus noch mehr auf diese innovativen und ökologisch sinnvollen aspekte zu legen.
    (und hier gehts mir weniger um "die österreicher sind weltmeister im mülltrennen", sondern mehr um tatsächlich wirtschaftlich relevante UND ökologische projekte, klimaregionen, energiekonzepte, elektromobilität etc.)

  9. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (und hier gehts mir weniger um "die österreicher sind weltmeister im mülltrennen", sondern mehr um tatsächlich wirtschaftlich relevante UND ökologische projekte, klimaregionen, energiekonzepte, elektromobilität etc.)
    Das Ziel der Regierung lautet, die Wirtschaft wieder mehr anzukurbeln.
    Dazu wäre es nötig, das alte, verkrustete System aufzubrechen. Das wird schwierig werden.

    Gerade die kleineren Firmen mit den von dir erwähnten Innovationen leiden unter einer enormen bürokratischen Gängelung und hohen Arbeitskosten. Österreich hatte sehr lange hervorragende Wirtschaftsdaten, seit ein paar Jahren geht es aber laufend runter, dafür steigt die Arbeitslosigkeit.

    Beim New Deal, den Kern anstrebt, soll der Staat mehr investieren. Heisst auch, dass die Staatsschulden noch einmal steigen werden - dabei sind sie ohnehin schon schwindelerregend und es werden noch viele Milliarden für die Heta-Pleite (ehemalige Hypo Alpe Adria) abfließen.

    Irgendwo muss also auch eingespart werden - und das wird nicht einfach. Als Deutschland 2003 in einer ähnlichen Abwärtsspirale steckte, führte der Sozialdemokrat Schröder die Agenda 2010 durch. Mit dieser Arbeitsmarktreform schaffte es D, wieder zum wirtschaftlichen Zugpferd in Europa zu werden. Das funktioniert bis heute, D hat die besten Wirtschaftsdaten in der ganzen EU.

    In Ö dürfte eine solche Arbeitsmarktreform schwierig werden, schon gar in der heutigen Situation, in der die FPÖ jeden Schritt der Regierung mit Argusaugen beobachtet und alles kritisiert.

  10. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Irgendwo muss also auch eingespart werden - und das wird nicht einfach. Als Deutschland 2003 in einer ähnlichen Abwärtsspirale steckte, führte der Sozialdemokrat Schröder die Agenda 2010 durch. Mit dieser Arbeitsmarktreform schaffte es D, wieder zum wirtschaftlichen Zugpferd in Europa zu werden. Das funktioniert bis heute, D hat die besten Wirtschaftsdaten in der ganzen EU.

    In Ö dürfte eine solche Arbeitsmarktreform schwierig werden, schon gar in der heutigen Situation, in der die FPÖ jeden Schritt der Regierung mit Argusaugen beobachtet und alles kritisiert.
    Schröder war damals allerdings eher "Genosse der Bosse" statt "Genosse der Arbeitnehmer", denn die Reformen fanden auf dem Rücken der eigenen SPD-Wähler statt.
    Das ist dann auch mit ein Grund, weshalb in den SPD-Hochburgen heute die AfD gewählt wird und der nächste SPD-Spitzenkandidat bei den Bundestags-Wahlen keine Chance haben wird.

    Bei entsprechenden Reformen wie die Agenda 2010 würde sich die SPÖ also auch selbst schaden. Das dürfte niemand innerhalb der SPÖ wollen.

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