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10.05.2016, 14:30Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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10.05.2016, 14:33Inaktiver User
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10.05.2016, 14:45Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Es ist vielleicht peinlich uninformiert, aber ich kenne die tatsächlich nicht. Mir war auch nicht bekannt, daß es in Österreich Kanzler und Bundeskanzler gibt, und ich weiß auch nicht, wo da der Unterschied liegt. Und der Bundespräsident wird ja offenbar vom Volk gewählt (ist in Deutschland anders).
Aber danke für die Info SSIO.
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10.05.2016, 16:43
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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10.05.2016, 17:16
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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10.05.2016, 17:45
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Bei diesem Satz
hab mich momentan auch gezuckt.Ein Bundeskanzler Hofer und ein Kanzler Strache - das wäre der SuperGAU.
Geändert von ganda55 (10.05.2016 um 18:09 Uhr) Grund: Folgebeitrag verschoben; falscher Strang, sorry.
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10.05.2016, 19:06Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
ich find das richtig

diese blödsinnige hetze der krone -letztlich sind die es, die das land vollends spalten.
ich finde es ja nachvollziehbar und verständlich, wenn die spö einen wechsel verlangt (wobei für mich köpferollen keinerlei lösung für richtungsstreits darstellt, aber bitte) und auch, dass faymann gegangen ist, kann ich verstehen - aber dieses pauschale draufhauen im nachhinein -richtig ätzend.
faymann war nicht der schlechteste bundeskanzler, hat das land in desaströsem öfp-fpö-zustand übernommen, die weltwirtschaftkrise ganz passabel überlebt, letztlich auch beschäftigungspolitik betrieben, die sinn machte (in ö gab es noch nie so viele arbeitsplätze wie jetzt, und das trotz eu-osterweiterung). ja, die arbeitslosigkeit steigt, wir sind nicht mehr so top wie vor ein paar jahren (aber immer noch nicht so weit unten in der eu, wie es manche zeitungen vermuten lassen) -aber das kann man einem allein wirklich nicht anlasten.
(oje, und jetzt verteidige ich auch noch faymann -
dabei fand ich sein gehupfe nie besonders staatstragend)
mir geht dieses dauernde kaputtreden eines staates, dems eigentlich recht gut geht, echt auch die nerven.
manchmal denk ich, wir werden uns noch ansehen, wie echte probleme aussehen.
edit.
pragmatix, aber die stellenbeschreibung ist echt super!
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10.05.2016, 19:41Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
ich glaube wir haben 2 verschiedene Artikel gelesen , ich las den Artikel als Aufforderung zu Realpolitik und sichnicht Links-link zu positionieren , die SPÖ , nicht Faymann.
daraus
"Eine ideologische Sekte samt roten Traditionalisten mit verstaubten Dogmen" nannte erst kürzlich der Linzer SPÖ- Bürgermeister Klaus Luger diese jetzt auch ganz offiziell gewünschte SPÖ- Mutation. Aber selbst bei allergrößter Fantasie: Diese nun angestrebte "Disneyland- SPÖ 2.0" ist in etwa so mehrheitsfähig wie das (längst teuer gescheiterte) "Refugees welcome"- Projekt.
Die breite Mehrheit der Österreicher wünscht sich doch Volksvertreter mit Sinn für Realität. Wir alle wünschen uns Volksvertreter, die unser Vertrauen auch verdienen - und sicher keine linken "moralischen Ich- AGs, die als intellektuelle Elite einen großen Teil der Bevölkerung beleidigen"
je nachdem welcher Flügel sich durchsetzt , werden die Wahlergebnisse für die Partei aussehen.
Der großteil der Bevölkerung will keine offene Grenzen Politik.
über die Gründe für Faymanns-Rücktritt find ich diesen Artikel besser ( vor allem die Kommentare dazu ),
Faymanns Umdenken beim Asylthema: Schwenk ins Nirgendwo - Flucht und Politik - derStandard.at
.Besagter Schwenk machte einen "Gegner aller Mauern und Barrieren in Europa" - .... Er kristallisierte sich nach Jahresbeginn 2016 heraus und konnte nach dem Asylgipfel mit den Landeshauptleuten am 20. Jänner des heurigen Jahres als vollzogen gelten......
"Umdenken" Ende 2015
Was seine Einschätzung der Flüchtlingsaufnahmefähigkeit Österreichs angeht, sprach Faymann in Interviews rückwirkend von einem "Umdenken" Ende 2015. Bestimmend sei die Unsicherheit gewesen, wie es mit der Flüchtlingsaufnahmebereitschaft des Nachbarstaates Deutschland weitergehen werde, sagte er.
Die Abkehr von der Unterstützungslinie für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre "Wir schaffen das"-Ansage dürfte auch stark innenpolitisch motiviert gewesen sein: Ab November 2015 trommelten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und andere ÖVP-Granden ihre "Obergrenzen"-Forderung. -
Faymann ist ein Opfer von Merkels-Politik und die Auswirkungen auf Ö .
Ps. rate mal warum ich mich bewerbe
unabhängig von Ihrer Qualifikation und Erfahrung. ( so ein Angebot kriegt man nicht alle Tage )
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10.05.2016, 20:10Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Das ist schlicht falsch. Faymann folgte 2008 dem lahmen Gusenbauer ( einem SPÖ-Kanzler) nach, weil die ÖVP die Große Koalition aufkündigte. An dem desaströsen Zustand war die SPÖ also aktiv beteiligt.
Während Faymanns Kanzlerschaft fuhr seine Partei eine Niederlage nach der anderen ein. Das war natürlich nicht allein Faymanns Fehler. Seine Partei stellte in den letzten Jahren fast immer den Kanzler, aber sie brachte sehr wenig zustande.
Das denke ich auch, zumal sein Schwenk nicht besonders glaubwürdig wirkte, nachdem er vorher lange der "Vorzeigeverbündete" von Merkel war.
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10.05.2016, 21:27Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
stimmt, der gusi - den hatte ich jetzt glatt vergessen....



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