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06.05.2017, 13:11Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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06.05.2017, 13:19
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Wer trägt schon Kopftücher, wenn er das nicht muss? Wobei 'müssen' mehrere Quellen haben kann: eigene religiöse Einstellung oder das, was im Umfeld gelebgt wird (Gruppendruck).
Beides ist allerdings kein Sinnbild für eine Offenheit gegenüber der westlichen Gesellschaft und ihren Werten.
Ich diskutiere hier im Politikstrang, und belasse es bei groben religiösen Unterscheidungen. Wer da tiefer einsteigen möchte, findet vielleicht im Religionsstrang bessere Ansprechparterinnen.
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06.05.2017, 13:47Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Hofer hätte irgendwann gesagt, daß das "Das Kopftuch" nicht zur österr. christl. Kultur gehört, wir sind kein islamisches Land.
das war der Hauptgrund ihn zu wählen (ca 80% seiner Stimmen), man wollte nicht wieder int. als Naziland bezeichnet werden. Nur was VdB wohl nicht mehr hinkriegt, die Feinheiten des Diplomatischen und Politischen Parketts lernen, den Vorteil hatte Hofer (NR- Präs.) .Dass VdB von vielen als "das geringere Übel" gewählt worden ist, ist ja bekannt, und darum hat er ja auch gebeten.
Trotzdem hatte immer mehr Stimmen als die anderen Kandidaten, außer Hofer.
Es wurde bei der Wahl übrigens, eine ungeschriebene Regel gebrochen. Bundespräsident wird ein Politiker mit oder sogar ein Diplomat mit Erfahrung, vielleicht wird nächstesmal ein Pfarer gewählt, um auf die Verfassung zu prüfen, voll ethisch-moralisch korrekt.
im Koran steht nichts von Kopftuch oder Verschleierung, 2-3 mal steht das seine Frauen und seine Anhänger besser auch, sich Nachts unkenntlich machen sollten, wenn sie ausser Haus gehen. Das war zu der Zeit als er um die Macht in Mekka und Medina kämpfte. Zum Schutz, schöne und geschmückte Frauen (Gold) rufen nunmal be Gier den hervor, nicht nur bei machtpol. Gegnern des Mannes, wovor er warnte. Die Vollverschleierung ist dem Wüstengebiet in der arab. Halbinsel angepast, in der Sahara tragen sogar Männer die Burka, legen aber das Gesicht frei, bei einem zusammentreffen.Ich finde die Kopftuch-Aussage auch irritierend, weil ich damit nichts anfangen kann. Muss aber auch sagen, dass mir Kopftücher eher gleich sind - ich sehe auf der Straße so viel Hässliches und Fragwürdiges, da finde ich Kopftücher noch harmlos. Auch wenn damit argumentiert wird, dass sie ein Symbol der Unterdrückung von Frauen sind - wievielen Frauen ohne Kopftuch geht es schlecht?
Was mich bei dieser Aussage störte, da? was ernicht sagte,
daß das staatl. Recht über dem Recht auf Religionsausübung steht, da? Staat und Religion getrenntt zu sehen sind und dadurch die hardcore ich darf es überall tragen, eine Bestätigung vllt sogar eine Argumentationshilfe gab.
In unserer Kultur ist mitlereile das Kopftuch traditionell ein Schutz, vor Wetter, Verletzungen (lange Haare), Schmutz auch jetzt noch im Alltag. Manchmal für die Augen der hinschauenden. (rote Lippen, grüne Haar - da kriegt aman Angst wirklich wahr --> Kopftuchpflicht, aber nicht für alle)
und ihr habt eine einseitige Sichtweise, ein Freund von mir auf der Bushaltestelle als er das erste mal eine (schwarze) Burka sah.
Der aarme Mann.
aber dafür gibts ja eigene Stränge.
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06.05.2017, 15:05
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Ja schon - aber darf ich als Österreicherin, die keine Bäuerin und auch keine Muslima ist, jetzt ein Kopftuch tragen, ohne blöd angeschaut zu werden nicht? Das meinte ich mit: wo ist die Grenze.
Dürfen Frauen aus dem arabischen Raum jetzt aus "nicht-religiösen" Gründen auch keine Kopftücher mehr aufsetzen?
Ja, das meinte ich ja die ganze Zeit.
Genau, in dem von mir eröffneten Strang nämlich!Für deine speziellen Wünsche, Kleidung betreffend, bin ich nicht zuständig, wir sind hier ausserdem im Politikforum.
Und wenn wir uns jetzt alle eine Kornblume ans Revers stecken, ist das auch keine Sache mehr, die nur noch im Modeforum diskutiert werden sollte. Dass Bekleidung auch eine Gesinnung ausdrückt, wird ja hinlänglich bekannt sein.
Meines Wissens nach hat er niemanden dazu aufgerufen, er sagte: "Wir werden alle Frauen bitten müssen ..." - wenn mich jemand um etwas bittet ist das a) kein Aufruf und b) kann ich einer Bitte nachkommen oder auch nicht.
Abgesehen davon distanziert er sich laut aktuellster Meldungen von der Aussage.
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06.05.2017, 15:18
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Mit blöden Blicken muss man immer leben, das weiss jeder, der sich schon einmal ein bisschen auffallender angezogen hat. Insofern wirst du damit leben müssen, dass man dich schräg anguckt, wenn du in Bergsteigerkluft in die Oper gehst

Das gilt übertragen auch für Kopftuchträgerinnen. Es ist erlaubt, niemand verbietet es, aber das Mädchen mit dem Kopftuch wird im Zweifel nicht zum Kindergeburtstag eingeladen. Je nach Stadtteil kommt so etwas vor. Umgekehrt hat es auch seinen Preis, in anderen Stadtteilen im kurzen Rock abends unterwegs zu sein.
Wenn der Bundespräsi in seiner Eigenschaft als Staatsvertreter sagt: wir (der Staat) werden auffordern MÜSSEN hat das eine so dringliche Komponente, das das über eine Bitte weit hinausgeht. Hier teile ich deine inhaltliche Interpretation nicht.
Auch wenn er sich jetzt von den Aussagen distanziert, ist der Imageschaden bereits angerichtet. Er distanziert sich reichlich spät, ich bin gespannt, wie ihm die nächsten Monate gelingen.
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06.05.2017, 15:38
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Ich besitze keine Bergsteigerkluft, und du kannst annehmen, dass ich weiß, wie man sich angemessen anzieht.
Von welcher Stadt sprechen wir da?Das gilt übertragen auch für Kopftuchträgerinnen. Es ist erlaubt, niemand verbietet es, aber das Mädchen mit dem Kopftuch wird im Zweifel nicht zum Kindergeburtstag eingeladen. Je nach Stadtteil kommt so etwas vor.
Es gibt übrigens einige Kinderfotos von mir aus den 1980er Jahren in denen ich ein kleines Kopftuch aufhatte - hellblau und geblümt. Auf Kindergeburtstagen war ich trotzdem und auch zu mir kamen jede Menge Freunde.
Meine streng katholische Urgroßmutter, die keine Bäuerin war, trug tagtäglich ein Kopftuch. Meine Großmutter, die eine sehr elegante Frau war, trug auch hin und wieder ein Kopftuch aus Seide.
Warum fällt mir jetzt Grace Kelly und diverse andere schöne Frauen ein - im Cabrio mit Kopftuch?
Und als emanzipierte Frau, was du mir ja offensichtlich absprichst zu sein, trage ich meine Röcke "in anderen Stadtteilen" (nochmal: von welcher Stadt sprichst du da immer eigentlich?) wo ich will und wann ich will.Umgekehrt hat es auch seinen Preis, in anderen Stadtteilen im kurzen Rock abends unterwegs zu sein.
Und sollte es so weit kommen, dass ich "einen Preis" dafür bezahlen sollte, ist das ganze ein Fall für die Exekutive und die Judikative, aber sicherlich kein Anlass, mich nur noch mit langen Hosen "rauszutrauen".
In Süditalien bin ich vor kurzem in langen Hosen und dunklem Sweater auf der Straße sehr eindeutig angemacht worden, und mehr Verhüllung geht leider für mich nicht.
Ja dann halt nicht, das wird den weiteren Lauf der Präsidentschaft jetzt auch nicht beeinflussen.Wenn der Bundespräsi in seiner Eigenschaft als Staatsvertreter sagt: wir (der Staat) werden auffordern MÜSSEN hat das eine so dringliche Komponente, das das über eine Bitte weit hinausgeht. Hier teile ich deine inhaltliche Interpretation nicht.
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06.05.2017, 15:56
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Das ist nicht das Thema, und ich glaube, du weisst das auch.
Ffm, ich bin dort im Bereich der Migrantenförderung ehrenamtlich tätig, was mir einen EInblick in Einzelschicksale verschafft.Von welcher Stadt sprechen wir da?
Dass ich das noch erleben darf: eine emanzipierte Frau bemüht eine katholische Großmutter und eine Frau aus den muffigen 50ern um ihre heutigen Thesen zu begründenMeine streng katholische Urgroßmutter, die keine Bäuerin war, trug tagtäglich ein Kopftuch. Meine Großmutter, die eine sehr elegante Frau war, trug auch hin und wieder ein Kopftuch aus Seide.
Warum fällt mir jetzt Grace Kelly und diverse andere schöne Frauen ein - im Cabrio mit Kopftuch?
Sorry, aber das ist einfach zu goldig.
Ich spreche dir keineswegs ab, emanzipiert zu sein, ich spreche dir allerdings ab, neutral die Entwicklungen der letzten Jahre beobachtet zu haben. Dann wäre dir nämlich aufgefallen, dass sich der öffentliche Raum negativ verändert hat, was zu Lasten der Frauen geht. Dein Vertrauen in die Exekutive und Judikative ehrt dich, ich bin da allerdings weniger weniger beeindruckt. Möglicherweise liegt das aber daran, dass ich in Deutschland lebe.Und als emanzipierte Frau, was du mir ja offensichtlich absprichst zu sein, trage ich meine Röcke "in anderen Stadtteilen" (nochmal: von welcher Stadt sprichst du da immer eigentlich?) wo ich will und wann ich will.
Und sollte es so weit kommen, dass ich "einen Preis" dafür bezahlen sollte, ist das ganze ein Fall für die Exekutive und die Judikative, aber sicherlich kein Anlass, mich nur noch mit langen Hosen "rauszutrauen".
Wenn du nur bis zum Ende seiner Präsidentschaft denken magst, ist das ein schönes Fazit. Ich denke gerne etwas weiter und sehe da die Gefahr, dass das nächste Mal bei ähnlicher Konstellation der FPÖ Kandidat gewinnt. Nicht weil er so toll ist, sondern weil van der Bellens Steilvorlagen.Ja dann halt nicht, das wird den weiteren Lauf der Präsidentschaft jetzt auch nicht beeinflussen.Geändert von Analuisa (07.05.2017 um 09:58 Uhr) Grund: Zitate repariert
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06.05.2017, 16:17
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Warum fängst du dann damit an?
Das ehrt dich.Ffm, ich bin dort im Bereich der Migrantenförderung ehrenamtlich tätig, was mir einen EInblick in Einzelschicksale verschafft.
Meine Frage war ja auch, wo man die Grenze zieht. Kopftuch für niemanden mehr? Ab wann ist das Kopftuch eindeutig als religiöses Symbol zu werten und daher aufgrund der Unterdrückung der Frau abzulehnen?
Meinetwegen könnten auch christliche Symbole aus dem offiziellen Alltag verschwinden. Ich wundere mich ohnehin ständig über die spontan-praktizierenden Christen wenn es um Feiertage und Geschenke geht.
Naja, so weit ist das nicht entfernt - ich sehe auch heute noch Kinder im Sommer mit Kopftüchlein, und wegen der "katholischen Großmutter": es wird ja mit "unserer christlichen Kultur" argumentiert.Dass ich das noch erleben darf: eine emanzipierte Frau bemüht eine katholische Großmutter und eine Frau aus den muffigen 50ern um ihre heutigen Thesen zu begründen
Sorry, aber das ist einfach zu goldig.
Möglich, bei uns ist die Kriminalitätsrate rückläufig, und auch ich lebe in einer Millionenstadt. Ich fühle mich sehr sicher, und hatte wie gesagt zuletzt den direkten Vergleich mit dem italienischen Mezzogiorno. Da empfinde ich das österreichische Sudern als Jammern auf hohem Niveau.Ich spreche dir keineswegs ab, emanzipiert zu sein, ich spreche dir allerdings ab, neutral die Entwicklungen der letzten Jahre beobachtet zu haben. Dann wäre dir nämlich aufgefallen, dass sich der öffentliche Raum negativ verändert hat, was zu Lasten der Frauen geht. Dein Vertrauen in die Exekutive und Judikative ehrt dich, ich bin da allerdings weniger weniger beeindruckt. Möglicherweise liegt das aber daran, dass ich in Deutschland lebe.
Zudem wohne ich keine 500m von einer Flüchtlingsunterkunft mit 700-1000 Personen entfernt, vor deren Installierung uns die hiesige FPÖ weismachen wollte, es gebe ein großes Sicherheitsrisiko. Bis heute sind keine Übergriffe auf die Bewohner unseres Bezirkes vorgefallen (hätte es etwas gegeben, hätte die FPÖ sicherlich geschrieen). Und ich wundere mich, nur sehr wenige dieser Bewohner überhaupt auf den Straßen zu sehen - und das, wo mein täglicher Heimweg abends direkt an der Unterkunft vorbeiführt.
Vertrauen in die Exekutive --- sagen wir so, ich glaube nicht alles, was mir die Krone und ähnliche Schmierblätter gerne weismachen würden. Ich hatte und habe keine Angst und ich ziehe an, was ich will. Das könnte zum Spaß sogar ein Kopftuch sein - weil viel "emanzipierter" finde ich teilweise die westliche Damenmode auch nicht.
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06.05.2017, 17:05Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
WOS, koa Dirndl und grobe Schuch mit silberne Nägel drau - ausbürgern !
da gehört unbedingt ein Kopftuch dazu, meist als Schulter- oder Halstuch getragen, aber nicht verwechseln mit dem "Kropfbandl". Die männliche Form ist der Intelligenzler Galgen.
wie man die Tücher trägt, binded macht die Symbolik aus. Die religiöse Trageform macht Probleme und viele einheimische Frauen lehnen es deswegen, heutzutage, kategorisch ab. Ab - nicht Ausgrenzen ist der Grund von Ihnen.
OT Ende
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06.05.2017, 18:21
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Diese Denke ist mir zu theoretisch. Jeder lehnt irgendetwas ab oder diskriminiert etwas. Es gibt kein übergeordnetes 'man' dass das regelt. Die Grenzen setzt jeder für sich und zeigt sie oft nur durch sein Verhalten. Was dann dazu führen kann, dass das Kopftuchmädchen nicht eingeladen wird zum Kindergeburtstag oder dass du wie eine Schlampe behandelt wirst, wenn du zur falschen Zeit am falschen Ort bist.
Gibt es religiöse Symbole im offiziellen Alltag? Welche sollen das sein? Diese Feiertagschristen kenne ich auch, für mich hat das etwas von Brauchtumspflege.Meinetwegen könnten auch christliche Symbole aus dem offiziellen Alltag verschwinden. Ich wundere mich ohnehin ständig über die spontan-praktizierenden Christen wenn es um Feiertage und Geschenke geht.
Ein Gang in die katholische Kirche wird dich auf den neuesten Stand bringen: das Tragen eines Kopftuches ist nicht mehr allgemein üblich und die Plauderei über die Großmutter thematisch entbehrlich. Mich wundert diese Schwierigkeit, logische Zusammenhänge in der Argumentation herzustellen, am Rande bemerkt.Naja, so weit ist das nicht entfernt - ich sehe auch heute noch Kinder im Sommer mit Kopftüchlein, und wegen der "katholischen Großmutter": es wird ja mit "unserer christlichen Kultur" argumentiert.
In Hessen ist es so, dass die Flüchtlinge (zumindest die männlichen) abends die Regionalzüge verstopfen und an den Hauptbahnhof Ffm oder nach Hanau zum chillen fahren. In Hanau kommt es zu Revierstreitigkeiten mit muslimischen Migrantenkids, die ihr Revier verteidigen (ich rede hier von Schlägereien) und in Ffm mischt sich die Flüchtlings- mit der Drogenszene und belästigt die Reisenden. In Ffm geht man mittlerweile massiv dagegen vor, aber irgendwo werden sich die Leute immer noch treffen. Tagsüber fallen die vielen orientalisch aussehenden Männer auf, die in manchen Parkanlagen oder der Zeil (Einkaufsstrasse) herumhängen und teilweise ein recht dreistes Auftreten haben. Insofern kann es schon sein, dass vor dem Flüchtlingsheim die Lage ruhig ist. Mir ist das oben Geschilderte auch erst aufgefallen, als ich an einem Werktag nach Giessen fuhr und mich unter den besagten Herren wiederfand.Möglich, bei uns ist die Kriminalitätsrate rückläufig, und auch ich lebe in einer Millionenstadt. Ich fühle mich sehr sicher, und hatte wie gesagt zuletzt den direkten Vergleich mit dem italienischen Mezzogiorno. Da empfinde ich das österreichische Sudern als Jammern auf hohem Niveau.
Zudem wohne ich keine 500m von einer Flüchtlingsunterkunft mit 700-1000 Personen entfernt, Und ich wundere mich, nur sehr wenige dieser Bewohner überhaupt auf den Straßen zu sehen - und das, wo mein täglicher Heimweg abends direkt an der Unterkunft vorbeiführt.
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, Statistiken selbst zu lesen, wenn mich das Thema wirklich interessiert. Die Gewaltverbrechen sind keineswegs zurückgegangen, sexuelle Delikte sogar deutlich gestiegen.Vertrauen in die Exekutive --- sagen wir so, ich glaube nicht alles, was mir die Krone und ähnliche Schmierblätter gerne weismachen würden. Ich hatte und habe keine Angst und ich ziehe an, was ich will. Das könnte zum Spaß sogar ein Kopftuch sein - weil viel "emanzipierter" finde ich teilweise die westliche Damenmode auch nicht.
Da mag es in Süditalien aussehen wie es will: ich zahle hier so viele Abgaben, muss so viele VOrschriften einhalten, da erwarte ich dass der Staat für ein sicheres Umfeld sorgt.
[editiert]
Solange er darin versagt, werden die Populisten weiter Zulauf haben und verbale Ungeschicklichkeiten des Bundespräsi scheinen ihnen recht zu geben. Die verkürzte Botschaft für einfache Gemüter lautet nämlich schlicht: die Interessen der schon-länger-hier-seienden sind weniger wichtig als die der Flüchtlinge. Das wird sich rächen.Geändert von Analuisa (07.05.2017 um 09:59 Uhr) Grund: persönliche Ebene (Lukulla), Zitat repariert (Analuisa)



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