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26.01.2017, 22:06
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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27.01.2017, 08:50Inaktiver User
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27.01.2017, 10:33
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Die Mariahilfer Straße war nicht sanierungsbedürftig, es ist allein ein Prestigeprojekt der Grünen gewesen!zwischenrose: die mahü ist übrigens super, ein tolles straßensanierungsprojekt,
Und frag mal in den einzelnen Geschäften nach, ob das Konzept jetzt tatsächlich SO super ist!
Und nur die Geschäfte bringen Leben in die MariahilferSraße und schaffen Arbeitsplätze!
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27.01.2017, 11:06Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
da kann ich nichts dafür, wenn manche durch eine seriöse ONlinequelle verwirrt sind, muß man dann halt irgendwie verbindlich regeln welche Meldungen/Meinungen erlaubt sind( OK tendenzen hat sie, wie alle Medien). Die EU will ja Fake News verbieten
( ihre Eigenen ?)
und der Artikel bringt es gut rüber, der Ö-BP hat keine Tagespolitische Macht, wir leben immer noch in einer parlamentarischen Republik. VdB hat nicht die Macht eines Trump, Putin, Erdogan, (Merkel) die hat vllt BK Kern mit der Regierung, da hat ein kleiner Landeshauptmann mehr politische Macht als der BP. (für die D Mitleser der Deutsche-BP hat fast die selben Befugnisse, beide nutzen sie aber kaum, in Ö ist durch die Direktwahl die gesamte Aktzeptanz (Parteien und Bevölkerung) eine andere )
Durch seine Präsidentschaft wurde kein FPÖ geführtes Österreich abgewehrt, da nutzt kein jubeln.
Dieses kann schneller kommen, als ihren Gegnern lieb ist. (am Montag wissen wir besser wie der "New Deal" ausieht)
Ps: das nenne ich Satire
Der PR-Rat ermahnte die Beteiligten, "zukünftige PR-Aktionen innerhalb der geltenden Normen und Ratsrechtslagen durchzuführen, um nicht dem Ansehen des Berufsstandes der Public Relations-Fachleute durch unprofessionelles Handeln weiter zu schaden".
Die Rüge sei durch den Tatbestand der Intransparenz und der bewussten Täuschung von Medienvertretern begründet. -
Quelle
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17.02.2017, 12:25Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Erster Staatsbesuch des neuen Bundespräsidenten in der Schweiz.
Ein ganz entspanntes Treffen unter Freunden.
Ich bin so froh, dass VdB gewonnen hat! Der Mann ist sympathisch und überall vorzeigbar.
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18.02.2017, 09:02Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
ich habe mir schon gedacht das bei Reformen im Wahlrecht ein paar Kleinigkeiten im Bezug auf die Macht und Befugnisse geändert werden wollen. Der "antidemokratische Kandidat" machte es wohl notwendig.
6. Der Bundespräsident soll in seinen Rechten beschnitten werden.
Momentan kann der Bundespräsident auf Antrag der Bundesregierung den Nationalrat auflösen, sodass Neuwahlen nötig werden. Das ist Schieder und Lopatka ein Dorn im Auge, sie wollen, dass das Parlament stets selbst darüber entscheiden kann, ob eine Legislaturperiode frühzeitig beendet wird.
Zudem will die Koalition festlegen, dass der Bundespräsident Gesetze nie inhaltlich zu prüfen hat, sondern nur beurkunden soll, ob diese formell korrekt vom Parlament beschlossen wurden. Bisher war strittig, wie weit die Rechte des Bundespräsidenten in dieser Frage gehen. Heinz Fischer hatte sich 2008 geweigert, eine Novelle zur Gewerbeordnung zu unterschreiben, weil ihm diese wegen einer rückwirkenden Strafbestimmung verfassungswidrig erschien.
Was von der Wahlreform bleibt « DiePresse.com
jetzt mal einfach ausgedrückt, bei einer populistischen Mehrheit im Parlament, wird die 2. Säule der Demokratie und Rechtsstaats ausgehöhlt.
- das Parlament (Regierung,Parteien) kann machen was es will.
- der BP fällt als Hüter der Verfassung aus, es gibt danach nur noch den Gerichtshof.
es wird ein "Aktiver BP" als mögl. Gegenpol zur Regierung abgeschaffen, man will ihn zum Händschüttler und "Unterschreib da mal" degradieren.
man stelle sich mal vor Strache wird danach BK, und VdB kann gar nichts mehr gegen Regierungsbeschlüsse, einwenden wie Fischer und Klestil.
Dazu fällt mir nur ein Spruch aus dem Wahlkampf ein " Ihr werdet sehen, waßß, alles möglich ist" .
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08.04.2017, 14:25Inaktiver User
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Österreich und Deutschland: Ungleiche Geschwister oder doch Zwillinge? | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!
Der Zweifel am eigenen Staat hielt den Anschlussgedanken in Österreich immer am Leben. Dieser permanente Gedanke erwies sich als Todeskeim eines unabhängigen Österreich. Erst der erzwungene Anschluss an Nazi-Deutschland 1938 und die darauf folgenden traumatischen Jahre unter nationalsozialistischer Zwangsherrschaft rotteten den Anschlussgedanken an Deutschland mit Stumpf und Stiel aus. ......
Erst der EU-Beitritt entspannte das Verhältnis: Entgegen den Befürchtungen, Österreich könnte zum Anhängsel Deutschlands in der EU werden, war genau das Gegenteil der Fall: Österreich löste sich von der deutschen Umklammerung und holte in allen Belangen gegenüber Deutschland stark auf...
.... als Heribert Prantl in einem Leitartikel die allgemeine Auffassung wiedergab und schrieb: „Österreich und Deutschland begegnen sich heute auf Augenhöhe." Der Komplex des kleinen Bruders war verschwunden.
und manche deutsche wollen nicht wahrhaben das Österreich ein eigener Staat mit eigenen Interressen ist und auch nach diesen Handelt. ( Dobrindt hat zb nicht mitgekriegt daß Ö nicht mault, sondern handelt und er sich eindeutig im Ton vergriffen hat. Ö wollte damals bei der Einführung der Vignette, auch vor allem die Ausländer schröpfen und die Inländer bevorzugen und es ging nicht wegen EU-Recht)
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08.04.2017, 14:40
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Halte dich an deinen Nick und hak das pragmatisch ab. den großmäuligen Bruder interessiert das einen feuchten Schmarren, der (nein, längst nicht alle D, aber klammheimlich mehr als zugegeben) hält sich nun einmal für das Maß aller Erkenntisse. Im W nach meinem nicht repräsentativen Empfinden übrigens deutlich ausgeprägter
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08.04.2017, 20:00
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
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08.04.2017, 20:07
AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich
Ha?


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