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  1. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Vergleich dazu jemanden der arbeitet und dafür rd 1.400 Euro nette bekommt. Dieser hat keinerlei Zuschüsse und keine Befreiungen. I
    das stimmt schon wieder nicht. - beziehungsweise nur dann, wenn du genau diese 1400 euro netto als grundlage nimmst.
    bei 1200 sieht es schon wieder ganz, ganz anders aus.
    selbständige zb., die unter einer gewissen mindestgrenze verdienen, sind von der rezeptgebühr befreit, genau so wie mindestrentner.

    - und es gibt (noch immer) keine netzkarte für flüchtlinge in wien.
    - und nö hat die mindestsicherung für asylwerber auf 540 € gesenkt
    -und ich zahl das mit meinen steuern. finde ich absolut ok.

    ist es wirklich nötig, alle bevölkerungsgruppen so dermaßen gegeneinander aufzuhetzen?
    Geändert von Inaktiver User (27.11.2016 um 19:22 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das stimmt schon wieder nicht. - beziehungsweise nur dann, wenn du genau diese 1400 euro netto als grundlage nimmst.
    bei 1200 sieht es schon wieder ganz, ganz anders aus.
    selbständige zb., die unter einer gewissen mindestgrenze verdienen, sind von der rezeptgebühr befreit, genau so wie mindestrentner.

    - und es gibt (noch immer) keine netzkarte für flüchtlinge in wien.
    - und nö hat die mindestsicherung für asylwerber auf 540 € gesenkt
    -und ich zahl das mit meinen steuern. finde ich absolut ok.

    ist es wirklich nötig, alle bevölkerungsgruppen so dermaßen gegeneinander aufzuhetzen?
    Die Mindestsicherung wurde in Niederösterreich von der Landesriegerung unter LH Pröll (ÖVP) am 17. November 2016 (also vor rund 10 Tagen) gesenkt.
    Nimmt man 1.300 netto stimmt es auch. Erst ab rd 1.500 netto beginnt sich Arbeit zu rechnen. Es gibt also einen Bereich zwischen Euro 830,- (Mindestsicherung) und Euro 1.500,- netto Verdienst in dem es sich nicht unbedingt lohnt brav 40 Stunden pro Woche zur Arbeit zu gehen. Ich finde das bedenklich.

    [editiert]
    1.500,- x 14 (also inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld) = 21.000,- Euro
    Lt Einkommenpyramide betrifft rd 50 % der Bevölkerung, die unterhalb dieser Grenze verdienen.

    Mich betrifft das ja nicht, ich verdiene mehr und ich wohne in einer günstigen und trotzdem sehr schönen und großen Genossenschaftswohung. Allerdings ist mir das bewusst und ich kann aus meiner Blase hinausdenken und weiß, dass es eben sehr viele Menschen gibt, die anders leben (müssen)

    Mit gehts nicht um aufhetzen. Auch wenn das hier so unterstellt wird. Es geht mir um alle Menschen nicht bloß um kleinere Teilbereiche.

    Habt ihr übrigens gestern das Gespräch auf ORF 2 gehört? Kickl, Stenzl, Lockl, Filzmaier (und ein Herr dessen Namen ich grad nicht mehr erinnere)
    Fand ich sehr interessant - vor allem Filzmaiers Wortmeldungen.

    Er fragte mehrmals, wen wollen Sie mit ihren Strategien noch erreichen? Die Aggressivität, mit der die Kontrahenten aufeinander losgingen, spricht eher gegen die Kandidaten als für diese.(so Filzmaier)

    Bin schon gespannt auf kommenden Donnerstag VdB-Hofer Abschlusskonfrontation..

    Magdalena
    Geändert von ganda55 (28.11.2016 um 09:57 Uhr) Grund: Kommerziellen Link gelöscht; AGB-Verstoß

  3. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    ich finde es so was von anklagend, beleidigend und unnötig, hawaiian zu unterstellen, dass sie in einer "blase" lebt, nur weil sie schreibt, dass sie eine eigentumswohnung hat.


    inhaltlich entbehrt das, was du da schreibt, übrigens weitgehend der grundlage. "alte, kranke und behinderte wie auch kinder" sind in österreich im internationalen vegleich weitgehend gut abgesichert,
    der rigide sparkurs (meinst du den der 00er jahre der schwarzblauen koalition?) ist gerade im sozialbereich durch zahlreiche verbesserungen der letzten regierungen (nicht zuletzt durch die mindestsicherung, die allerdings in nö und öo gerade gekürzt wurde) weitgehend revidiert worden.
    Wir leben alle in einer Blase, in unserer jeweils eigenen Lebenswelt. Manche können darüber hinaus schauen und denken, manche können oder wollen dies nicht.

    Ich finds halt unverschämt selber in einer Eigentumswohnung zu leben und sich über andere zu erheben, die teure Mieten zahlen müssen und gerade wegen dieser Mieten niemals so viel Ansparen können, um selbst einmal die Anzahlung für Eigentum, dass ja auch immer teurer wird, aufbringen zu können.

    Bezüglich Sparkurs der Krankenkassen greife ich mal ein Beispiel heraus:
    Brillen

    Bis vor einigen Jahren gab es die so genannte Kassenbrille, jene Brille(Gläser inkl Fassung) die gerade das reine medizinische Erfordernis erfüllte. Meistens war diese ziemlich hässlich, so zahlte jeder, der eine Brille benötigte auf ein ästhetisch verträgliches Modell auf. Diese Kassenbrille gibt es nicht mehr. d.h. dass Brillen nun aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen, auch die reine augenärztliche Erfordernis, damit der Patient überhaupt sehend auf die Straße gehen, ein Buch lesen, zur Arbeit gehen kann.
    Das gilt auch für Kinder. Welcher Arzt verschriebt einem Kind, einem Menschen eine Brille aus Jux und Tollerei?
    Eltern müssen also, die Brillen ihrer Kinder, die sie zum Schulbesuch und auch sonst im Alltagsleben benötigen, aus eigener Tasche bezahlen, ohne jeden Zuschuss der Kasse. Meine beiden Buben sind beide Brillenträger. Kinder wachsen, das Brillengestell wird zu klein für den wachsenden Schädel und auch die Sehkraft verändert sich in jungen Jahren noch häufiger, wird schlechter, erst im Erwachsenenalter pendelt sich das langsam ein.

    Brillen sind teuer, selbst wenn man zum H....... geht. Unter 100,- Euro ist nichts zu machen.

    Euro 5,70 für eine einzige Medikamentenpackung ist bereits ein Selbstbehalt. Das ist teuer - vor allem für Menschen, die wenig verdienen.

    Fiktive Familie:

    Mutter asthmakrank, benötigt 5 Medipackungen pro Monat - 28,50 euro(pro Monat
    Vater Bluthochdruck, benötigt eine Medipackung pro Monat - 5, 70 euro/Pro Monat
    ergibt als Basisausgabe: 34,20 Euro pro Monat

    Kind wird krank, benötigt Hustensaft etc rd 3 Medipackungen - 17,10 euro
    Zweites Kind steckt sich an - 17,10 Euro

    Monatsausgabe für Basismedikamente (jedes Kind wird mal krank, verkühlt sich, hat Durchfall, Kinderkrankheiten...)
    im betreffenden Monat : Euro 68,40

    Taggeld für Krankenhausaufenthalt: 11,82 Euro je Tag
    Eine Woche Krankenhaus: 82,74 Euro zahlbar innerhalb von 14 Tagen

    Gebührenbefreit: Mindestsicherungsemfpänger. Was ja bei einem monatlichen Salär von Euro 830,- verständlich ist. Trotzdem gehört es zu den Zuckerln der Mindestsicherung dazu. Jemand der unter 1.500,- euro pro Monat verdient (also rd 50% der Bevölkerung ist nicht befreit, weder für sich selbst noch für seine Kinder (erhält aber Familienbeihilfe, diese erhält der Mindestsicherungsempfänger aber auch) Hinzu kommt der jährliche Heizkostenzuschuss, sowei de Befreiung von der Rundfunkgebühr (knapp 25 Euro pro Monat) und die teilweise oder gänzliche Befreiung von der Netzgebühr und Energieabgabe 1 und 2 auf der Stromrechnung, die in Summe oft mehr ausmachen als der Preis für den tatsächlichen Stromverbrauch)

    Es geht nicht um aufhetzen, sondern um Gerechtigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber, die das Füllhorn finanziert.

    Vor diesem Hintergrund ist die Lobhudelei bezüglich Prestigeobjekt MaHü um 25 Mio Euro dekadent und dreist.

    Auf all dies hat ein BP aber nur mäßigen bis gar keinen Einfluss. Ein BP wird wegen seiner integeren Persönlichkeit gewählt und da können weder VdB noch Hofer sonderlich punkten.

    Magdalena

  4. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Frage an die Mitleser aus Deutschland:

    Wie hoch ist Harz IV? Hängen da auch Zuckerl dran?

    danke
    Magdalena

  5. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    das Ende vom Einspieler am Anfang, er kommt nur wer kommt ist dieses Jahr die Frage.

    und wegen der 1500 das ist im Metallbereich der Mindestlohn für Helfer (Brutto), die Bereitschaft (Möglichkeit ?) der freiwilligen Überbezahlung nimmt ab, seit Jahren, es ist keine aktuelle Entwicklung.
    Es schlägt auch bei Besserverdienern (ausgebildeten ) mittlerweile zu.

  6. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    sorry ganda, mir war nicht bewusst, dass es sich um einen kommerziellen link handelt.


  7. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    RH: Arbeiter mit massivem Reallohnverlust - oesterreich.ORF.at

    Einkommensverlust in Österreich am stärksten - Einkommen - derStandard.at › Wirtschaft

    Wien - Die Einkommen der Österreicher entwickeln sich womöglich schlechter, als den meisten bewusst ist. Das deutet zumindest eine von der Schweizer Großbank UBS veröffentlichte Studie an, die am Montag hohe Wellen schlug. Die UBS hat sich in einem kurzen Papier die Entwicklung der verfügbaren Haushaltseinkommen in elf Euroländern über die vergangenen zehn Jahren angesehen. Im Falle Österreich kommen die Analysten zu erstaunlichen Ergebnissen: Im untersuchten Zeitraum sind die Haushaltseinkommen quer durch alle sozialen Schichten massiv gesunken. In keinem anderen Land ist der Rückgang so dramatisch wie in Österreich. Die ärmsten zehn Prozent der Bevölkerung mussten zwischen 2000 und 2010 einen Einkommensverlust von 35 Prozent hinnehmen. Selbst in der reichsten Bevölkerungsgruppe machte der Verlust aber zehn Prozent aus. -

    5-Jahres-Vergleich: Mieten in Wien steigen um 17 Prozent auf 14 Euro pro Quadratmeter

    Seit 2010 sind die Gesamtmieten in Wien um 17 Prozent gestiegen, die Inflation stieg im gleichen Zeitraum um 9,7 Prozent / Aktuell kostet eine Wohnung im Median 14 Euro pro Quadratmeter

    Am stärksten waren im 5-Jahres-Vergleich die Mietpreisanstiege in Donaustadt (+28 Prozent auf 15,20 Euro), Leopoldstadt (+25 Prozent auf 14,10 Euro), Meidling (+23 Prozent auf 13 Euro) und Ottakring (+23 Prozent auf 13,60 Euro).

    Darüber hinaus finde ich es interessant, dass der rigide Sparkurs gerade bei Alten, Kranken, Behinderten und Kindern , also Menschen, die sich kaum wehren können, offensichtlich keinerlei Betroffenheit bei euch auslöst (zwischenrose, hawaian und co)

    Magdalena
    Ich zitiere mich mal selbst, da es offenbar (außer vidrei) keiner wahrgenommen hat, wahrnehmen wollte, und hebe die mir wesentlichen Stellen deutlich hervor. Massive Verluste bei den Reallöhnen und zeitgleich massiver Anstieg der Mieten.

    Zeitgleich kommen Flüchtlinge in Massen, die unsere Grenzen einfach überrollen, ohne jede Grenzkontrolle, Polizeibeamte überrennen, und kaum im Inland überzogene Forderungen stellen und aus jedem Menschen, der diese fortgesetzten Gesetzesbrüche beanstandet, wird ein schlechter Mensch gemacht.

    Ich sehe mich da als besorgter Beobachter.
    Das hat Sprengstoff, und jeder, der dazu beiträgt, dass die Lage weiter eskaliert schadet Österreich- meine Meinung.

    Wir sind schon lange nimmer das "Land der Seeligen", das war mal, die typische österreichische Gemütlichkeit weigert sich aber die dunklen Vorzeichen zu erkennen. Und so unterbleiben rechtzeitige Maßnahmen. Nur Außenminister Kurz scheint den Ernst der Lage wirklich verstanden zu haben.
    Die Grünen zündeln genauso wie die Blauen.

    Magdalena

  8. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    D
    1.500,- x 14 (also inkl Urlaubs- und Weihnachtsgeld) = 21.000,- Euro
    Lt Einkommenpyramide betrifft rd 50 % der Bevölkerung, die unterhalb dieser Grenze verdienen.
    Es scheint zu stimmen, dass sich für viele das Arbeiten nicht mehr lohnt.

    Letzte Woche gab es einen Aufschrei aus Tourimus und Gastronomie: Tausende Stellen können nicht besetzt werden, weil Personal fehlt.
    In der ZIB wurde dann die Zahl der als arbeitslos gemeldeten Köche und Kellner der von den AG gesuchten Zahl gegenüber gestellt: Sie war dreimal so hoch. Offensichtlich kommt man auch als Arbeitsloser so gut über die Runden, dass man sich die harte Arbeit im Tourismus nicht antun will.

    Wien hat die höchste Arbeitslosigkeit in der ganzen Republik. Das hängt auch damit zusammen, dass die Arbeitssuchenden dort sehr viel weniger mobil sind als anderswo.
    Kaum jemand ist bereit, in ein Bundesland umzuziehen.

    Etwa die Hälfte der aktuell registrierten Wiener Arbeitslosen möchte auch außerhalb von Wien arbeiten, vorwiegend im Umkreis von Wien. Im Gegensatz dazu hat sich nur eine verschwindend kleine Zahl (weniger als ein Prozent, Anm.) für eine österreichweite Vermittlung registriert.

    Es braucht auch einen Wandel bei unseren Beratern. Sie müssen den Arbeitslosen mehr positive Perspektiven aufzeigen und nicht gleich sagen, ,da wäre ein Job außerhalb Wiens, aber der kommt für sie wahrscheinlich eh nicht infrage‘.

    So lange so etwas geduldet wird, sollte man sich nicht wundern.

  9. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    @ Magdalena

    nicht nur die Reallöhne (Wurschsemmelrechn.) auch die wirklich gezahlten sind gesunken. ( kein Österreichisches, ein westliches Problem)

    es hat nur die Privatwirtschaft getroffen, was viele einfach nicht begreifen, wenn ich auf der billigst kaufen Schiene unterwegs bin, können die Löhne nicht steigen, es setzt ein gleichmachender Prozess ein.
    Die internationalisierung dient zZ nur dazu die Lebenskosten billiger bzw den Gewinn zu maximieren.

    es gibt eine Firma die hat mehr Gewinn, als Umsatz gemacht. (eine Ö/D Anm.) ist so ein Witschafts - , Gesellschafts system überlebensfähig.

    In China steigen die Löhne, bei uns sinken sie, dadurch wird die Sozial- und Infrastruktur nicht mehr bezahlbar.

    Für alle sinkt die Lebensqualität.

    ist aber egal, noch ist alles in Ordnung vllt profitiert man davon, wenn es in 20 Jahren anders aussieht, sind diese dann selbst schuld.

    Generationevertrag heist für mich.

    Die jüngsten werden für die Gesellschaft ausgebildet, die Leistungserbringer finanzieren das, als Ausgleich dafür, werden sie im Alter, von den damals unterstützten , als Ausgleich unterstützt.

    wenn man ganz allgemein die eigene Ansprüche als das einzig wichtige sieht, kündigt man diesen Vertrag.

  10. Inaktiver User

    AW: Bundespräsidentenwahl in Österreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wien hat die höchste Arbeitslosigkeit in der ganzen Republik. Das hängt auch damit zusammen, dass die Arbeitssuchenden dort sehr viel weniger mobil sind als anderswo.
    Kaum jemand ist bereit, in ein Bundesland umzuziehen.

    Etwa die Hälfte der aktuell registrierten Wiener Arbeitslosen möchte auch außerhalb von Wien arbeiten, vorwiegend im Umkreis von Wien. Im Gegensatz dazu hat sich nur eine verschwindend kleine Zahl (weniger als ein Prozent, Anm.) für eine österreichweite Vermittlung registriert.

    Es braucht auch einen Wandel bei unseren Beratern. Sie müssen den Arbeitslosen mehr positive Perspektiven aufzeigen und nicht gleich sagen, ,da wäre ein Job außerhalb Wiens, aber der kommt für sie wahrscheinlich eh nicht infrage‘.

    So lange so etwas geduldet wird, sollte man sich nicht wundern.
    Wien (der Großraum) hat andere Probleme wie der Westen, es ist eine Verwaltungs- Bildungs und Organisationsstadt für Ö geworden, Tirol oder Vorarlberg, alleine, haben einen grössere produzierende Wirtschaft.
    ( fällt einen von euch auf die schnelle ein großer produzierender Industriebetrieb in Wien ein ? )

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