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22.11.2016, 12:19Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
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22.11.2016, 12:24
AW: Erdogan und die türkische Politik
Er macht, was zu einem Land nach seinen Vorstellungen führen soll. Das haben auch Stalin, Hitler, Pinochet, Saddam Hussein getan, das macht das Regime in Nordkorea, in den afrikanischen Diktaturen
martabak war schneller
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24.11.2016, 12:59Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
das nenne ich Haltung zeigen
Einen entsprechenden gemeinsamen Entschließungsantrag präsentierten SPÖ, ÖVP, FPÖ, Grüne, Neos und Team Stronach am Donnerstag im Parlament. Darin wird die Regierung aufgefordert, Exportgenehmigungen für Waffen in die Türkei zu verweigern. Gleichzeitig wird die EU aufgefordert, Sanktionen gegen die Türkei vorzubereiten, um die Demokratie und den Rechtsstaat in der Türkei zu verteidigen. Am Abend wird über den Antrag abgestimmt. -
Österreich will Waffenembargo gegen Türkei beschließen - Türkei - derStandard.at › International
da werden einige den Kopf schütteln.
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24.11.2016, 13:02Inaktiver User
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24.11.2016, 13:10
AW: Erdogan und die türkische Politik
Bitte hier keine Neidgesellschaft
flying is the art of falling to the ground without touching
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24.11.2016, 13:15
AW: Erdogan und die türkische Politik
Der gütige Präsident will zur Initiative "Ehe statt Gefängnis" nun doch noch einmal die Meinung der Opposition einholen. Moment, wo ist die noch gleich
Guter Kommentar des Herrn Mumay:
Brief aus Istanbul: Ehe statt Gefängnis für Sexualstraftäter - Feuilleton - FAZflying is the art of falling to the ground without touching
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24.11.2016, 13:50Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
Recep Tayyip Erdogan: Neue Provokation aus der Türkei - N24.de
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte den 1923 geschlossenen Vertrag von Lausanne – Grundstein für die Beziehungen zwischen allen Staaten rund um die Türkei – am Dienstag in Ankara infrage gestellt: "Lausanne ist kein unanfechtbarer Text, keinesfalls ist er ein heiliger Text."
Er respektiere die Errungenschaften von Lausanne, aber man müsse darüber diskutieren, hatte Erdogan hinzugefügt.
Die Türkei möchte über manche der ägäischen Inseln nachverhandeln.
Erdogan hatte den Vertrag von Lausanne in der Vergangenheit immer wieder kritisiert – vor allem, weil einige Inseln in der Ägäis damals Griechenland zugesprochen wurden. Der Vertrag wurde 1923 zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkriegs und der türkischen Führung unter Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk geschlossen und legte unter anderem die aktuellen Landesgrenzen der Türkei sowohl im Osten als auch im Westen des Landes fest.
Ö ist halt nicht in der NATO, ein kleiner Unterschied, wegen Gesichts- und Halsfarbe.
son bißchen Lesbos,Chios,Zypern,Mosul,Aleppo, nur nicht Ärgern bitte. (ihr wisst warum)
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24.11.2016, 13:55Inaktiver User
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25.11.2016, 08:18Inaktiver User
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25.11.2016, 08:31Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
wollte ich noch erwähnen, am Dienstag hatte Arte einen Themenabend zur Türkei.
ich empfehle "Das Ende des Erhabenen Staates" es geht dabei um eher nicht themasitierte Hintergründe und Zusammenhänge und worauf viele Konflikte und Kriege eigentl. basieren. ( zb Kosovo/Albaner Konflikt seit ca 1850 ? , warum die Türkei im 1 WK auf Seiten D, Ö/HU , Bulgariens kämpfte, ...... )
eine gute Zusammenfassung. mM



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