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22.04.2016, 20:58Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
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22.04.2016, 20:59
AW: Erdogan und die türkische Politik
Ist das Mobbing? Ich denke nicht. Der deutsche Michel braucht lang bis er sich wehrt. Aber wenn man ihn lang genug ärgert...
Jemand, der, wie Erdogan, maßlos übertreibt, und sich immer weiter steigert, auch mit seinem Machtanspruch in D und gegenüber der EU, der hat schon einiges dafür getan, dass er Gegenwind kriegt.
Und ihn auszulachen ist immer noch der Verzicht auf Gewalt gegen Erdogan.
Also ich freue mich sehr darüber, dass die Ziege in D gegenwärtig ein so erheiterndes Symbol geworden ist.
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22.04.2016, 21:00Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
Seh ich ganz genauso...
Fair ist ein Wort ,was es in Erdogans Wortschatz wahrscheinlich nicht gibt. Da darf man keine Skrupel haben außerdem mobbt er sich selbst und merkt es nicht mal!
Davon mal abgesehen er kauft Wahlstimmen ,gerade in Anatolien wird Geld gegen Meinung gezahlt.Das habe ich vonTürken aus verschiedenen Gegenden inzwischen gehört. Wer solche Methoden anwendet , dem ist niemand Fairness schuldig !
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22.04.2016, 21:22
AW: Erdogan und die türkische Politik
Ich bin der Meinung, hier kann man den Maßstab für "Mobbing" nicht anlegen. Mobbing schafft ungleiche Machtverhälnisse: Alle gegen einen, der Selbstbewusstere gegen den Schüchternen, der Chef gegen den Untergebenen. Trifft so ein Verhältnis auf Erdogan und "die Satiriker" zu? Die Satiriker machen ihr Ding, und Erdogan hat ihnen selbst Öl ins Feuer gegossen.
Ich finde die Causa Böhmermann schon gut. Sachliche Kritik gegen Erdogan hat es schon lange gegeben- hat die irgendwer gehört? Aber jetzt nach dem Schmähgedicht schießen die Informationen über Erdogan und die Witze über sein undemokratisches Verhalten regelrecht aus dem Boden, und viel mehr Leute bekommen Sachinformation mit, so paradox das klingt.
Sachliche Kritik kann man nur auf Augenhöhe vernünftig anbringen, ist meine Meinung. Dieser Präsident lässt aber niemanden auf Augenhöhe.
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22.04.2016, 21:28
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22.04.2016, 21:42Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
Es war nicht ihr erster eingestandener Fehler:
"Hier haben wir alle miteinander, und ich schließe mich da ein, nicht gesehen, dass die internationalen Programme nicht ausreichend finanziert sind, dass Menschen hungern in den Flüchtlingslagern, dass die Lebensmittelrationen gekürzt wurden."
Obama bespricht im Telefonat mit Merkel Flüchtlingskrise - News-Ticker | Politik
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23.04.2016, 20:07Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
Projekt "Aghet": Türkei protestierte offenbar gegen Konzert in Dresden
Die Türkei hat offenbar auf EU-Ebene gegen das Konzertprojekt "Aghet" der Dresdner Sinfoniker zum Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren interveniert. Der türkische EU-Botschafter verlange, dass die Europäische Union die finanzielle Förderung für die internationale Produktion einstelle, sagte Intendant Markus Rindt am Samstag in Dresden.
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23.04.2016, 21:58Inaktiver User
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23.04.2016, 22:22
AW: Erdogan und die türkische Politik
Ich finde sogar, dass es das geringere "Übel" wäre, die vielen Flüchtlinge nach Europa durchzulassen, als mit diesem furchtbaren Erdogan ins Gespräch zu gehen.
Das kann nix werden!
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23.04.2016, 22:43Inaktiver User
AW: Erdogan und die türkische Politik
Es kann vielleicht schon "was" werden, nur was, und zu welchem Preis, das ist die Frage. Und ich meine nicht die Euronen.
Mit den 6 Erdogan-Milliarden sollte man vielleicht besser die UNHCR unterstützen, der die Flüchtlinge in den Lagern nämlich versorgt. Wer sagte das, ich meine es war Jean Claude Juncker bei Anne Will kürzlich, es sind 300.000 Flüchtlinge, die von Erdogan versorgt werden, also in irgendwelchen Unterkünften usw. in der Türkei sind, und nicht 2,7 Millionen. Wagenknecht sprach von 250.000.
Denn, (bezüglich dessen, was Merkel dann einräumte nicht gesehen zu haben) ist es so, daß, wenn Flüchtlinge Unterkünfte, Schulen usw. vor Ort haben, und vor allem nicht hungern müssen, dann gibt es doch sicherlich für weit weniger einen Grund, noch weiter zu flüchten. DAs kann der UNHCR leisten, aber er benötigt dafür die zugesagten Gelder. Der UNHCR hat die schlechte Versorgung als einen Hauptgrund für die Fluchten angegeben.
Nach meiner letzten Kenntnis, das war die Aussage von Wagenknecht in einer dieser Polittalks im Fernsehen, vor jetzt vielleicht so 2 Monaten, sind die Gelder an den UNHCR immer noch nicht gezahlt worden. Wer macht sichd dafür stark, daß das endlich mal geschieht? Merkel vielleicht? Man hört halt kaum was dazu.Geändert von Inaktiver User (24.04.2016 um 14:11 Uhr)



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