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  1. gesperrt

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    ich vermute, dass Leitungen zu wenig durchgespült werden und somit sich Dreck ansammeln kann, wenn das Wasservolumen zu gering ist.

    gruss, barbara

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Ich finde übrigens die Einfriererei bedenklich, denn das ist wirklich ein Problem: Das braucht fett Energie, erst auf 100 Grad erhitzen, dann von 20 Grad auf –20 Grad abkühlen und anschließend wieder auf 60 Grad erhitzen, das muss nicht sein. Ich bin eher ein Freund davon, halt so viel zu kochen, wie man auch zu essen gedenkt.
    ich nehme an, du hast KEINEN einpesonenhaushalt . . ich fang doch nicht an, jeden tag eine miniportion zu kochen . . abgesehen vom zeitlichen aufwand ist das doch energieverschwendung pur.

    wie ist das mit dem wasserverbrauch zu verstehen? ist mir unbekannt, ich lebe auch in süddeutschland.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und das verstehe ich jetzt nicht. Wie kann man zu wenig Wasser verbrauchen? Was hat das für (negative) Auswirkungen? Außer vielleicht auf die Gewinne von Versorgungsbetrieben.
    Zu wenig Wasserverbrauch führt dazu, dass in manchen Gegenden Trinkwasser für einen "Extra-Spülgang" eingesetzt wird, weil es durch zu wenig Durchfluss in den Rohren Probleme in Leitungen und Abwasserkanälen gibt. Wassersparirrsinn

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Besser als in dem Artikel der Welt kann man den Irrtum des Wassersparens nicht zusammenfassen.

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    ich nehme an, du hast KEINEN einpesonenhaushalt . . ich fang doch nicht an, jeden tag eine miniportion zu kochen . . abgesehen vom zeitlichen aufwand ist das doch energieverschwendung pur.
    Nein, es ist keine Energieverschwendung, denn für ein kleines Essen brauchst du weniger Energie als für ein großes. Das ist zwar nicht linear, aber das bisschen Ersparnis verbrätst du locker durch das Einfrieren und nochmal Erhitzen.

    Letztlich ist mir das egal, ob du einfrierst oder nicht. Ich finde aber, dass das Thema hier arg verbissen angegangen wird. Wir haben Lebensmittel im Überfluss, wir haben Wasser im Überfluss, wir haben Bürokratie und Moralin im Überfluss. Die letzten beiden sehe ich als das Problem, die ersten beiden nicht.

  6. Inaktiver User

    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Zitat Zitat von bertrande Beitrag anzeigen
    Zu wenig Wasserverbrauch führt dazu, dass in manchen Gegenden Trinkwasser für einen "Extra-Spülgang" eingesetzt wird, weil es durch zu wenig Durchfluss in den Rohren Probleme in Leitungen und Abwasserkanälen gibt. Wassersparirrsinn
    Merkwürdiger Artikel, wenn man bedenkt, dass Privathaushalte gerade mal einen Anteil von 10 bis 15 Prozent am Trinkwasserverbrauch haben.
    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Nein, es ist keine Energieverschwendung, denn für ein kleines Essen brauchst du weniger Energie als für ein großes. Das ist zwar nicht linear, aber das bisschen Ersparnis verbrätst du locker durch das Einfrieren und nochmal Erhitzen.
    ....
    Ob ich eine oder zehn Kartoffeln koche. Der Herd ist immer ca. 20 Minuten lang an. Trifft auch auf andere Lebensmittel zu.

  7. Inaktiver User

    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Für 10 Kartoffeln muss man aber weniger Wasser erhitzen und am Kochen halten. Das macht einen Unterschied.

    Ich werfe auch ungern weg, aber was hier abgeht, geht von der Tendez schon ein wenig ins "Religiöse". Mich stört das nicht, wenn andere es für sich so strikt halten (alles mit abgelaufenem MHB Datum nochmal testen, ob man es nicht doch noch verwenden kann), aber man kann das nicht qua Moral von anderen Verbrauchern einfordern.

  8. Moderation

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Ich finde übrigens die Einfriererei bedenklich, denn das ist wirklich ein Problem: Das braucht fett Energie, erst auf 100 Grad erhitzen, dann von 20 Grad auf –20 Grad abkühlen und anschließend wieder auf 60 Grad erhitzen, das muss nicht sein. Ich bin eher ein Freund davon, halt so viel zu kochen, wie man auch zu essen gedenkt.

    Dagegen kann ich das Argument mit dem Wasserverbrauch nicht nachvollziehen. Wir schwimmen hier im Wasser. Ganz im Gegenteil, wir verbrauchen hier zumindest in Südwestdeutschland viel zu wenig Wasser.
    Ok, wenn du nur lokal produzierte Produkte konsumierst, dann ist Wasserverbrauch natuerlich kein Thema.

  9. gesperrt

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    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    ich friere selten ein, es hat sich für mich nicht wirklich bewährt. ich mag es schlicht nicht essen, in den meisten Fällen. ^^

    Aber gekochte Reste halten sich meist problemlos ein, zwei Tage im Kühlschrank und oft kann man dann noch ein, zwei Eier drüber schlagen, und etwas Käse darauf, und das Ganze als Gratin aufwärmen.

    gruss, barbara

  10. Inaktiver User

    AW: Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden?

    Das Thema hatten wir gestern im Freundeskreis auch. Und auch da hat es mich überrascht, dass sich der Irrtum vom Wassersparen tapfer hält.

    Wasser wird nicht ver- sondern gebraucht. Es ist ein Kreislauf. Und je weniger davon
    im Umlauf ist, desto größer die Gefahr der Verkeimung. Im Sommer müssen in den Kläranlagen Notspülungen durchgeführt werden, weil wir zu viel Wasser sparen.

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