Ausbildungsprogramme welcher Art sind das konkret, die nichts nützen und warum genau nützen sie im Ergebnis nichts?
Probleme welcher Art schaffen sie, dass sie die Leistungsfähigkeit des Teams nach unten ziehen können?ich stelle grundsätzlich niemand aus dieser Gruppe in mein Unternehmen ein, da diese Leute, auch wenn sie ausgebildet sind, nur Probleme schaffen und zwangsläufig die Leistungsfähigkeit der Teams nach unten ziehen.
Harte Worte, vor allem sehr verallgemeinernd.Auch arabische Migranten werde ich nicht einstellen, ich hole mir doch nicht deren ethnische Probleme und moralischen Defizite in die Firma, habe das mehrfach versucht, Ergebnis 100% negativ.
Einen Migranten habe ich, es ist ein Inder, der hat sich sehr gut in das Team integriert, aber, Nachteil: er kann kein Schriftdeutsch, auch nach Ausbildung ist es nicht besser geworden. Deutsch ist eben eine schwere Sprache.
Er ist mein Quotenmigrant ( so wie ich einen Quoten Behinderten beschäftige)
Ich kann Deine Erfahrungen so nicht teilen. Weder meine irakische Mitarbeiterin, noch die zwei Schwerbeschädigten sind bei mir Quoten-Dödel, sie leisten ihre Arbeit ebenso zufriedenstellend wie alle anderen auch.
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21.03.2016, 20:36Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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21.03.2016, 20:42
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Es hält einen ja auch keiner davon ab, lieber Menschen in seinem Umfeld zu unterstützen als Hilfsorganisationen.
Ich habe übrigens von niemandem gefordert, dass er spenden soll. Das war nur als Denkanstoß gedacht. So wie ich meine Meinung zu dem Thema vielleicht auch geändert habe.
Im Übrigen haben meine Eltern auch nicht im Übermaß gespendet. Sie mussten nämlich Schulden für ein Haus abbezahlen.
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21.03.2016, 20:42Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
ich bin Ö u ich war GESCHOCKT über diese Schlagzeilen, sie sind eine S..... der Presse u die Auswirkungen die sie haben wird ( pro Kopf spendet Ö glaube ich sogar mehr wie D )
es geht im Grunde nur um die Abrechnung u rechtliche Details , wobei die freiwilligen Helfer sich
ziemlich verarscht vorkommen müssen ( meine HOCHACHTUNG vor IHNEN )
der Ö Finanzminesterium möchte Belege sehen, nicht einfach nur XX Essen -macht YY
http://derstandard.at/2000033358615/...echtlingshilfe
Das Innenressort habe in dem Brief an die zwölf Hilfsorganisationen "lediglich erinnert, dass es einen Vertrag (Sonderrichtlinie; Anm.) gibt, der "oh Wunder, auch eingehalten werden muss". Der Staat könne "Bundesgelder nicht freihändig vergeben".
Die Budgetsektion des Finanzressorts kritisierte Anfang des Jahres sinngemäß, dass das Innenministerium die Abrechnungen der NGOs zu 100 Prozent auszahlen lassen wollte – eben, ohne Spendenabzug. Die Hilfsorganisationen hätten es seit September unterlassen, die nötigen Daten zu übermitteln.
http://derstandard.at/2000033309274/...bieten?ref=rec
"Die Asylindustrie verdient sich mit den Asylwerbern und auf Kosten der Steuerzahler eine goldene Nase – diesem Geschäftsmodell ist daher generell ein Riegel vorzuschieben: Asyl muss wieder staatliche Aufgabe sein statt Wirtschaftszweig für NGOs und Private" - derstandard.at/2000033309274/Spenden-abkassieren-An-Boesartigkeit-nicht-zu-ueberbieten
Es ist auf jeden Fall notwendig, darauf zu schauen, wofür die NGOs die öffentlichen Gelder einsetzen. - derstandard.at/2000033309274/Spenden-abkassieren-An-Boesartigkeit-nicht-zu-ueberbieten
http://derstandard.at/2000033283916/...sieren?ref=rec
(2 800 Posts zu disem Artikel ) diese Schlagzeile bringt der FPÖ wieder einmal 5 % ( wegen der Hetze )
Auswege gibt es: Spenden-Zweckwidmung für Maßnahmen, die nicht aus staatlichen Mitteln finanziert werden. Die Johanniter etwa machen das so: Sie haben eine Zweckwidmung in ihren Spendenaufruf verpackt, wonach Spenden für "Flüchtlingshilfe" ausschließlich für Belange "verwendet werden, die nicht aus staatlichen Mitteln finanziert werden können". Die Johanniter haben denn auch eine Leermeldung ans Ministerium zurückgeschickt - derstandard.at/2000033283916/Fluechtlingshilfe-Bund-will-Spenden-abkassieren
es geht einfach nur salop gesagt um : das kostet die Verpflegung, wir haben aber mehr geleistet.
Ja , hat sie in ihrer typischen Art, in Deutschland, aber in den Fluchtgebieten ist mMn die Schwediche Lösung notwendig, geggen die Schlepper hilft nur wenn D sagt " Ich kann nicht Mehr" und das auf Arabisch, Farsi...... eine klare " Ansage " sozusagen, alles andere ist um den Brei reden.Geändert von Inaktiver User (21.03.2016 um 20:49 Uhr)
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21.03.2016, 20:43Inaktiver User
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21.03.2016, 20:44
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21.03.2016, 20:50Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
In meinen Ohren klang Dein Ursprungsposting dazu aber ganz anders, das klang eher fordernd, Deutschland müsse endlich teilen lernen. Erstaunlich, dass Du etwas von Deinen Mitbürger*innen verlangst, was Du selbst nicht leisten willst. Und offenbar auch nicht könntest. Ich habe solch merkwürdige Forderungen allerdings bisher auch eher von denen gehört, die entweder selbst alimentiert werden müssen vom Staat oder am Existenzminimum leben. Es ist nicht leicht von etwas zu reden, wovon man keine Ahnung hat...
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21.03.2016, 20:51Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
1. Welche Ausbildungsprogramme die Bewerber durchlaufen haben, interessiert mich eigentlich überhaupt nicht.
Für mich sind die fachlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und die Softskills wichtig. Wenn ein Mitarbeiter mehrfach in der Probezeit zu spät kommt, auch wenn es nur Minuten sind, dann fliegt er raus. Oder wenn er sich im Team versteckt oder die Leistung nicht bringt. Deutschland hat hohe Löhne, der Wettbewerb ist hart und da kann sich ein Unternehmen auf keiner Position Schwachpunkte leisten. Wir spielen in Sachen Wirtschaft mit in der ersten Liga der Welt. Die Unternehmen und jeder Angestellte. Wer das nicht leisten kann, muss in das Sozialsystem, dafür bezahlen wir ja Steuern und unseren AG Anteil an den Sozialabgaben. Es zählt nur die Leistung, die deutsche Wirtschaft ist keine Heilsarmee.
Wenn Du jemand gefunden hast, die passt, dann hast Du Glück gehabt. Ich erwarte von niemand, dass er die gleichen schlechten Erfahrungen gemacht hat wie ich.
2. Mein Migrant und der Schwerbehinderte sind keine Dödel, solche Bezeichnungen sind unpassend und abwertend. Mit diesen Beschäftigungsverhältniss erfülle ich gesetzliche Vorgaben. Und mein Inder tut mir einfach leid, er ist nach dem Bombenattentat von Mumbai vor ein paar jahren nach Deutschland gekommen.
Und das bisschen "soziales Herz" leiste ich mir eben.Geändert von Inaktiver User (21.03.2016 um 21:13 Uhr)
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21.03.2016, 20:51
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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21.03.2016, 21:05
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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21.03.2016, 21:14
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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Geändert von Narzisstenversteher (21.03.2016 um 21:52 Uhr) Grund: nicht wichtig



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