Ich fordere diese Drei User definitiv auf, Waffenstillstand zu schließen,
es geht hier um pers. Meinungen und Empfindungen, die übrigens SAU-Schwer zu verlinken sind.
ich schlage daher einfach eine gegenseitige Aktzeptanz bzw Stehenlassen der Unterschiedlichen Meinungen vor. ( im Notfall ein Ignorieren diese Themas)
ich pers. nehme nichts Übel, und streue Asche auf mein Haupt.
Frieden,
sonst kommen die Mods uns, zurecht mMn
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28.05.2016, 19:49Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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28.05.2016, 22:07
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Hier ein Kommentar, zum Thema Gewalt gegen Flüchtlinge - von Flüchtlingen.
Gewalt unter Flüchtlingen: Euer Krieg muss draußen bleiben |*ZEIT ONLINEflying is the art of falling to the ground without touching
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28.05.2016, 22:44Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Sorry, aber das ist so derart theatralisch inszeniert, dass es schon fast lustig ist.

Himmel hilf – auch wenn Deutschland von der CDU, der Christlich Demokratischen Union Deutschlands – regiert wird, so heißt das noch lange nicht, dass Christen in Deutschland ein Vorrecht haben. Wenn sie ein Kruzifix um den Hals tragen, sind sie eben noch lange nicht vor Verbrechern aller Art, Güte, Farbe und Gesinnung automatisch geschützt. Recht spricht hier noch immer das Gesetz.
Vielleicht sollte auch das langsam mal ankommen, wie auch bei den Muslimen, die auch nicht jedes Recht für sich gepachtet haben. Wäre mal ganz dringend nötig, dass das alle religiösen Gemeinschaften verstehen und „ihren Krieg“ verdammt nochmal außen vor lassen und wenn das nicht geht, sie direkt zurück in ihr Heimatland geschickt werden, da können sie sich dann gegenseitig über den Haufen schießen - denn hier in Deutschland geht es nicht nach Religion, auch wenn der Name der Regierungspartei das ggf. vermuten lassen würde, ist nicht so, wir sind nach wie vor eine Demokratie.
Wem das nicht passt und/oder glaubt, aufgrund seines Glaubens bevorzugt behandelt gehört, der ist hier völlig auf dem falschen Dampfer. Auch diejenigen, die nun glauben, zum Christentum konvertieren zu können/zu müssen, um mutmaßlich besser gestellt zu sein.
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28.05.2016, 22:57Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Öhmmmm, nein, ich empfinde mich nicht als privilegiert! Ganz im Gegenteil fühle ich mich genötigt, als Weltbürgerin Entscheidungen treffen zu müssen, denn das ist im Grunde ein Unding. Ich möchte weder von Deutschland, noch von den USA vereinnahmt werden als Futtervieh. Wenn Du Dich benachteiligt fühlst, weil Du von nur einer Nation ausgenommen wirst, anstatt von zweien unter Druck gesetzt, dann darfst Du Dich als Deutschte (warum betonst Du dann eigentlich Deinen Migrationshintergrund klagend???) selbstverständlich so fühlen, mein Ding ist das nicht, auch wenn Du es mir mit der
einhämmern willst.
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28.05.2016, 23:00Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Habe mich letzte Woche mit einem Expat (er ist Jordanier, gut ausgebildet und arbeitet hier für ein, zwei Jahre und geht dann in ein anderes Land) unterhalten und der hat gesagt, dass er es unmöglich findet, dass reiche Staaten wie Saudi-Arabien sich kaum für Flüchtlinge interessieren. Er hätte sich andererseits aber auch gewundert, weil die Saudis sich halt als ganz oben sehen. Sie behandeln auch andere Muslime anderer Länder meist von oben herab.
Er hat mal eine Zeit lang in Abu Dhabi gearbeitet, da ist es schon anders, mehr ein miteinander.
Dann hat er mir erzählt, welchen Eindruck er von Deutschland hatte. Erst war das so eine Honeymoon Phase gewesen, in der er hier alles toll fand. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ordentlichkeit usw. danach sind ihm auch nicht so tolle Dinge aufgefallen und das machte sich dann einer Ernüchterung breit. Die Realität kehrte ein.
Dann kann er auch an sich beobachten, dass er Zeiten hat, in dem er großes Heimweh nach seiner Familie und seinem Jordanien hat und auf einmal alles verklärt wird. Er ist gläubiger Muslim, aber eben gemäßigt. Er kann verstehen, dass sich Muslime hier verloren fühlen und wenn sie dann nicht in irgendetwas eingebunden wären (Arbeit usw.), dann in die Religiösität abdriften. Er sagt selbst, dass der kulturelle Background ein komplett anderer ist und die Muslime noch viel Zeit für Demokratie (mehrere Generationen) benötigen würden. Seiner Meinung nach.
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28.05.2016, 23:19
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28.05.2016, 23:29Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Keine Frage!

Das hätte aber auch schon vor den aktuellen Flüchtlingen genau diese Ansprache haben müssen, finde ich. Es ist in meinen Augen schon fast pervers, dass erst jetzt regiert wird, nicht aber schon vorher auf verschiedene Kulturen und Glaubensgemeinschaften eingegangen worden ist, sondern diese mal "locker, flockig und lustig" als "Multikulti" abgestempelt und sich selbst überlassen worden sind.
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29.05.2016, 09:10Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
So viel ich weiss, fahren die meisten mit dem Zug nach Norditalien und versuchen von dort, die Grenze zu überschreiten.
Nur noch eine Frage zur Klarstellung: Hast du die Sendungen gesehen oder nicht?
Nicht nur das. Das Experiment lautet auch: Was passiert, wenn man sich nicht an die Einreise- und Aufenthaltsregeln eines Staates hält?
Im Fall einiger europäischer Staaten lautet die Antwort: Man darf bleiben, wird betreut und es wird für einen gesorgt.
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29.05.2016, 09:27Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Ich fand gerade einen Artikel darüber, wie schwierig es für US-Bürger ist, die Staatsbürgerschaft zurück zu geben. Ist das immer noch so?
Soviel ich weiss, sind die USA, China und Eritrea die einzigen Staaten, die auch dann von ihren Bürgern Steuern einheben, wenn diese im Ausland leben.
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29.05.2016, 14:19Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Hier herrscht kein Krieg sondern ein Meinungsaustausch.

Allerdings hast du damit meine Frage beantwortet, warum du oder vidrei einige Sendungen als "Demontage" erlebt: zuviel Harmoniestreben und keinerlei Fell mal ein Argument oder Gegenfragen und Analysen auszuhalten.
Ich habe eine schlechte Nachricht: so harmonisch funktioniert Demokratie nicht.
Man kann nicht Klartext fordern aber keinen Klartext aushalten. (Also doch ....kann man schon
das ist dann aber k*cke (pflegte mein Chef zu sagen))



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, zurecht mMn
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