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  1. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Es ist wirklich erstaunlich, wie selektiv vorgegangen wird und wieviel Mitgefühl plötzlich gezeigt und wie wertig Menschenleben werden, wenn eine Menge von Menschen direkt vor der Haustür freiwillig im Schlamm hocken und Rabatz machen. In Camps dagegen wird dann gewettert, dass die hygienischen Umstände katastrophal wären und das Essen schlecht. Ziehen sie daher nicht in sichere Camps mit Versorgung weiter? Egal wie die Antwort wäre, jeder Mensch hat das Recht, eigene Entscheidungen zu treffen. Dafür steht Europa. Das ist gut. Da es sich um erwachsene Menschen handelt, ist es derer Entscheidung und daher befürworte ich die Entscheidung, das Camp nicht zu räumen.

    Zurück zur Menschlichkeit, zur humanitären Empathie. Plötzlich sollen ausgewählte Menschen(Gruppen) an der Wohlstandverteilung teilhaben. Nämlich diejenigen, die nun jammernd und klagend vor unserer Haustür sitzen, wohlgemerkt freiwillig dort angesiedelt.
    All die, die schon seit ich auf dem Planeten herumlaufe hungern, wo täglich hunderte, gar tausende Menschen, gerade Kinder, verhungern, wo einfache Leben rettende Impfungen nicht vorgenommen werden können, weil sie sich niemand leisten kann, bzw. auch keine medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe liegt und wo Menschen nicht einmal Trinkwasser haben!!!, wo Menschen ausgebeutet, gefoltert und getötet werden, all das scheint mir doch leider sehr in den Hintergrund zu rücken.

    Wer vor Krieg flieht, hat selbstverständlich ein Recht darauf, aus diesem Gebiet evakuiert zu werden. Das wurde und wird nicht getan. Das wäre organisiert sinnvoll gewesen und ist es noch immer. Und zwar in unmittelbarer Nähe zur Heimat. Damit diese Menschen nach Kriegsende zurück in ihr Land gehen und es aufbauen. Gerade die „mutigen“ Männer müssen das begreifen, diese, die Frauen und Kinder im Krieg zurückgelassen haben.

    Grundsätzlich sollten alle zurück. Warum alle? Damit auch sie perspektivisch in die Pflicht genommen werden können, dabei zu helfen denen, die noch immer in Armut leben, hungern und dursten und nicht einmal ein Minimum an medizinischer Versorgung erfahren, eine Chance auf ein besseres Leben haben. Wer selbst auf Hilfe angewiesen war, der wird sicherlich auch verstehen, dass er sich solidarisch mit denen schließen muss, die es nicht gut haben. Und wer das nicht begreifen will, der hat selbst keinen Anspruch auf Hilfe, so meine Meinung. Schon gar nicht in der Aussicht, hier ein Leben lang alimentiert zu werden.

    Das Problem wird nie gelöst werden, wenn einige Staaten sich darauf verdingen, überall Kriege anzuzetteln, sich als Weltpolizei aufspielen, während andere die Scherben aufkehren sollen und sich dazu noch einbilden, sie könnten die Welt zu einem besseren Ort machen, indem sie alle Not leidenden Menschen zu sich ins Land holen.

    Ich bemühe das Beispiel Afrika. Wie viele Menschen könnte man vor Ort dort wohl vor Hunger bewahren, medizinisch versorgen und Kindern eine angemessene schulische Ausbildung angedeihen lassen, würde man das Geld, welches man für einen Asylanten hier direkt in Deutschland monatlich in die Hand nimmt, gezielt dort einsetzen?

    Ich stehe gerne jeden Morgen auf und mache meine Arbeit, meinetwegen weiterhin mit horrenden Abgaben an den Staat, wenn ich das Gefühl habe, dass dies in gerechter Aufteilung geschieht. Mit meinen Abgaben kann ich derzeit jedoch nicht einmal zwei Asylanten vor Ort direkt gegenfinanzieren, gleichgültig ob die in einer Einrichtung leben oder bereits in einer Wohnung. Ist das gerecht? Mit welcher Begründung werden Menschen bevorzugt behandelt, während andere keine Chance haben, dass sich ihre Situation auch nach Jahrzehnten jemals verbessern wird, während die Welt munter dabei zuschaut? Weil sie nicht bedrohlich nah vor unserer Haustür sitzen und jammern, klagen und unverschämte Forderungen stellen?

  2. gesperrt

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von silberdistli Beitrag anzeigen
    also pro Schießbefehl? Oder missverstehe ich Dich, dann entschuldige ich mich im Voraus!
    Bei mir muss Du Dich nicht entschuldigen. Ich schiesse auf niemanden.

    Hinsichtlich Merkel glaube ich : pro Schiessbefehl. Aber eben nicht durch deutsche Grenzer. Deswegen die Streicheleinheiten für Erdogan. Sie bleibt die gütige Sankt Angela und andere beschmutzen sich die Hände.
    Alles gut. Und alles so verlogen.

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ok, du plädierst also für die "österreichische lösung" -grenzen dicht und fakten schaffen, dann werden diejenigen, die außerhab der geschaffenen grenzen sitzen, schon irgendwie damit umgehen (müssen).
    mh. ...
    Eigentlich hatte ich gemeint (und geschrieben), dass durch die geschaffenen Fakten erstmal die Länder innerhalb der EU-Grenze (also in dem Fall speziell Griechenland) erkennen mussten, dass das Problem sie schon auch etwas angeht und sie damit umgehen müssen und sich der Sache nicht durch Durchwinken entziehen können. Aber natürlich stimmt auch, was Du sagst: Auch die Migranten müssen damit umgehen, dass sie vielleicht nach Europa kommen können, aber nicht notwendigerweise alle nach Deutschland und Österreich.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... fragt sich nur, wer dann noch die in griechenland sitzenden flüchtlinge aufnehmen wird. bisher hat ja niemand "hier" geschrien -ok, portugal will 2700 oder so nehmen.
    Genau, hab ich aber auch eingeräumt. Und selbst wenn durch ein Wunder eine Kontingentregelung innerhalb Europas käme, hilft die nicht wirklich dauerhaft, wenn die anerkannten Flüchtlinge oder Asylanten am Ende doch alle wieder nach Deutschland kommen und nicht in Polen oder Portugal bleiben wollen. Das gilt aber für den "Hotspots in Griechenland"-Ansatz ganz genauso wie für den "Erdogan wirds schon richten"-Ansatz. Kann in beiden Fällen scheitern, dann wär's mir aber trotzdem lieber, wir hätten uns nicht an Erdogan verkauft auf dem Weg ...

  4. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Lizabeth Beitrag anzeigen
    Eigentlich hatte ich gemeint (und geschrieben), dass durch die geschaffenen Fakten erstmal die Länder innerhalb der EU-Grenze (also in dem Fall speziell Griechenland) erkennen mussten, dass das Problem sie schon auch etwas angeht und sie damit umgehen müssen und sich der Sache nicht durch Durchwinken entziehen können.
    .
    ich hatte mich missverständlch ausgedrückt: ich meinte, fakten für griechenland schaffen, das dann irgendwie damit umgehen muss.

    den anderen ansatz ("flüchtinge haben nicht das recht, sich ihren fluchtort auszusuchen, und müssen brav in den ihnen zugewiesenen camps ausharren, bis sich die lange wieder im herkunftsland bessert") finde ich ein bisserl zynisch, schon lange (und wollte vorhin auch deshalb sicher nicht darauf aus) aber das ist ein weites feld.

  5. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    @Inett
    Genau das versuchte ich vorhin sehr verkürzt anzumerken mit "kein Recht auf faire Geburt".
    Niemand weiß ,wohin Ihn das eigene Leben bringen wird ?
    Selbst hier in Europa gibt es in all dem Reichtum grausame Geschichten ,die passieren und auch noch schlimmer passieren können.So traurig es für einzelne Menschen ist ,es gibt und wird immer Menschen geben ,die keine oder wenige Chancen haben und natürlich ist es schön für möglichst viele Menschen einen gewissen Standard zu haben , jedoch Menschen neigen dazu den auch ständig erhöhen zu wollen.
    (vermeintliche Sicherheit reicht eben nicht ).
    Nur es bleibt ungerecht und es wird immer Menschen treffen ,die es nicht schaffen ,egal in welcher Form.
    Zwar auch OT aber vielleicht nötig um diese Mitleidswelle in sachliche Bahnen zu bringen.
    Es sind Milliarden an Hilfe nach Afrika bereits geflossen ,aber sie haben das Elend teilweise sogar verschlimmert ,das weiter auszuführen ist zu komplex .(man findet aber bücher und Berichte dazu)
    Aber Du hast schon recht ,warum dem Mittelstandssyrer ,der in der Türkei in Sicherheit ist ,helfen und dem armen im Umweltgift spielendem Kind in Indien nicht?
    Es kann nur selektive Hilfe geben und in dem Flüchtlingsgeschehen gerade geht sie sogar an die Kräftigsten und Wohlhabendsten ,die es überhaupt bis hierhin schaffen. Das muss auch nicht jeder fair finden , denn ist es auch nicht.
    Es ist wichtig ,dass jeder das gibt für seinen Nächsten ,dass er geben kann und möchte ,aber das wird immer schwierig ,wenn es beginnt eingefordert zu werden .
    Wenn der Flüchtlingskrise alle Länder so begegnen würden ,wäre es kaum eine Krise ,aber es könnten sich auch noch ein paar Länder außerhalb Europas Gedanken machen und helfen und auch diese Mittel sehe ich noch nicht als ausgeschöpft an.Warum wird da nicht auch einmal von Europa aufgefordert?

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... den anderen ansatz ("flüchtinge haben nicht das recht, sich ihren fluchtort auszusuchen, und müssen brav in den ihnen zugewiesenen camps ausharren, bis sich die lange wieder im herkunftsland bessert") finde ich ein bisserl zynisch, schon lange (und wollte vorhin auch deshalb sicher nicht darauf aus) aber das ist ein weites feld.
    Nein, zynisch finde ich das nicht. Und ja, es ist ein weites Feld, aber gehört schon zum Thema dieses Strangs, finde ich, darum würde mich schon interessieren, ob Du glaubst, wirklich jeder, der auf der Welt nach der GFK Anspruch auf Schutz hätte (um jetzt mal die noch viel größeren Zahlen von Wirtschaftsmigranten außen vor zu lassen) hätte ein Anrecht darauf, beispielsweise nach Deutschland zu kommen, und wir müssten das dann einfach irgendwie schaffen?

    Und um genau zu sein, war mein Ansatz nicht "brav in den ihnen zugewiesenen camps ausharren, bis sich die lange wieder im herkunftsland bessert". In meiner Wunschwelt (die hab ich ja beschrieben) stelle ich mir vor, Flüchtlinge blieben solange in den Camps, bis ihr Status geklärt wäre, und würden dann als Asylanten oder Kriegsflüchtlinge innerhalb der EU verteilt. Asylanten dürften dann dauerhaft bleiben, und bei Kriegsflüchtlingen würde die Lage in gewissen Zeitabständen seriös geprüft. Zu meiner Wunschvorstellung würde auch gehören, dass ein Kriegsflüchtling, der in seinem Fluchtland Integrationsbereitschaft zeigt und bspw. hier Arbeit findet, vom Status "Flüchtling" zum Status "Einwanderer" mit dauerhaftem Bleiberecht gelangen kann.

    Ich bin gar nicht so "Anti-Migrant", wie Du es klingen lässt.

  7. gesperrt

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn der Flüchtlingskrise alle Länder so begegnen würden ,wäre es kaum eine Krise ,aber es könnten sich auch noch ein paar Länder außerhalb Europas Gedanken machen und helfen und auch diese Mittel sehe ich noch nicht als ausgeschöpft an.Warum wird da nicht auch einmal von Europa aufgefordert?
    Yepp. Was ist z. B. mit den geradezu stinkend reichen Öl-Monarchien auf der arabischen Halbinsel? Geographisch wäre diese Region für Syrer und Iraker mindenstens genauso gut erreichbar wie Europa. Und nicht zu unterschätzen: Es gäbe keine Sprachbarriere.
    Trotzdem wollen alle zu Mama Merkel. Woran mag das wohl liegen..

  8. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Inett
    Genau das versuchte ich vorhin sehr verkürzt anzumerken mit "kein Recht auf faire Geburt".
    … (ich verkürzte Dein Posting)

    Genau. Dieses Recht gibt es nicht. Allerdings ist „Glück“ wohl auch nicht von Wohlstand abhängig. Ich kenne genügend Menschen, die in gut situierten Verhältnissen trotzdem sehr unglücklich sind, und zwar mit dem Leben selbst. Und dann gibt es diejenigen, die kaum etwas haben und dennoch glücklich sind.



    und weiter:
    Zwar auch OT aber vielleicht nötig um diese Mitleidswelle in sachliche Bahnen zu bringen.
    Es sind Milliarden an Hilfe nach Afrika bereits geflossen ,aber sie haben das Elend teilweise sogar verschlimmert ,das weiter auszuführen ist zu komplex .(man findet aber bücher und Berichte dazu)
    Ganz genau so ist das. Man lieferte u. a. Landmaschinen dorthin. Dummerweise aber keine Anleitung, wie man sie warten oder gar reparieren kann. Von Ersatzteilen ganz abzusehen. Und ich finde, es ist insofern nicht OT, als dass wir denselben Fehler wieder machen. Wir holen uns Menschen ins Land, die nicht zu uns passen, die eine völlig andere Mentalität haben, die eben zum großen Teil nicht einmal lesen und schreiben können. Und vor allem lassen wir sie in dem Glauben, dass sie für immer und ewig hier bleiben können, was sie auch tun werden. Was nützt das aber ihren Heimatländern? Was nützt es uns global?

    Aber Du hast schon recht ,warum dem Mittelstandssyrer ,der in der Türkei in Sicherheit ist ,helfen und dem armen im Umweltgift spielendem Kind in Indien nicht?
    Ich sehe das noch drastischer (zynischer). Warum dem allein reisenden Mann hier helfen, während Frauen und Kinder im Bombenhagel verharren? Ausgerechnet dem Moslem, bei dem Frauen ohnehin keinen Wert haben? Wenn die schon ihre Linie fahren wollen, dass Männer in dieser Welt tendenziell eher „wertiger“ sind und „imstande, Krisen zu lösen“, dann sollen bitte die Männer sich für ihr Land einsetzen, für Freiheit kämpfen, es wieder aufbauen, derweil Frauen und Kinder in Sicherheit bringen anstatt in unnötige Gefahr.

    Zu dem Rest:

  9. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    @inett und martabak

    euch ist aber schon klar, dass es in diesem strang um flüchtlinge in deutschland und europa geht, also damit auch um unhcr, genfer flüchtlingskonvention, um regeln, die sich die weltgemeinschaft gegeben hat -aus gutem grund gegeben hat.
    - nicht um "das leid der welt"- oder?



    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist wirklich erstaunlich, wie selektiv vorgegangen wird und wieviel Mitgefühl plötzlich gezeigt und wie wertig Menschenleben werden, wenn eine Menge von Menschen direkt vor der Haustür freiwillig im Schlamm hocken und Rabatz machen. In Camps dagegen wird dann gewettert, dass die hygienischen Umstände katastrophal wären und das Essen schlecht.
    ..
    Mit welcher Begründung werden Menschen bevorzugt behandelt, während andere keine Chance haben, dass sich ihre Situation auch nach Jahrzehnten jemals verbessern wird, während die Welt munter dabei zuschaut? Weil sie nicht bedrohlich nah vor unserer Haustür sitzen und jammern, klagen und unverschämte Forderungen stellen?
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .
    ..vielleicht nötig um diese Mitleidswelle in sachliche Bahnen zu bringen.
    ...
    Aber Du hast schon recht ,warum dem Mittelstandssyrer ,der in der Türkei in Sicherheit ist ,helfen und dem armen im Umweltgift spielendem Kind in Indien nicht?
    Es kann nur selektive Hilfe geben und in dem Flüchtlingsgeschehen gerade geht sie sogar an die Kräftigsten und Wohlhabendsten ,die es überhaupt bis hierhin schaffen.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    .

    was ich schrieb (mehrmals) war die sorge, flucht pauschal zu "diskeditieren", um unhumane lösungen in europa "salonfähig" zu machen.

    :
    quod erat demonstrandum. (hervorhebungen von mir)

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von rita44 Beitrag anzeigen
    Trotzdem wollen alle zu Mama Merkel. Woran mag das wohl liegen..


    60 Millionen Flüchtlinge gibt es weltweit. Aber das nur mal so am Rande.
    Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"

    Erich Fromm

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