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  1. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Linda14 Beitrag anzeigen
    Bei uns in Bayern stehen natürlich auch noch genug Asylanten mit in der Schlange bei den Tafeln,, mit denen müssen sich unsere eigenen Bettelarmen noch um die abgelaufenen Lebensmittel und das bißchen Obst und Gemüse kloppen. Das ist doch furchtbar. Ich dachte unsere Flüchtenden kriegen in ihrer Unterkunft Verpflegung und dann noch ihr Taschengeld.
    .
    Die Tafel in meiner Heimatstadt befindet sich genau neben dem Obdachlosenheim, mitten in der Stadt. Meine Wohnung befindet sich etwa 200 m weiter. Das Asylbwerberheim liegt am Stadtrand, einen etwa halbstündigen Fußmarsch müssen die Menschen, die dort leben, auf sich nehmen.
    Die Schlange ist immer groß.
    Deutsche kommen mit Handwagen, Rentnervolvo und PKW. Sie sind bisher immer die ersten, die reingehen. Da gehen große Kauflandtüten weg.
    Die Asylbewerber warten auf der anderen Straßenseite bis der größte Ansturm vorbei ist, dann gehen auch sie *shoppen*. Bisher hat sich dort noch keiner um irgendwas gekloppt.

  2. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wer die kirche im dorf lassen sollte, ist immer eine frage der betrachtung.

    wer genau hat kein interesse an deutschen, sondern nur an sozialleistungen?
    [editiert]
    Geändert von Lukulla (23.03.2016 um 22:24 Uhr) Grund: Unterstellung persönliche Anmache ot

  3. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Tafel in meiner Heimatstadt befindet sich genau neben dem Obdachlosenheim, mitten in der Stadt. Meine Wohnung befindet sich etwa 200 m weiter. Das Asylbwerberheim liegt am Stadtrand, einen etwa halbstündigen Fußmarsch müssen die Menschen, die dort leben, auf sich nehmen.
    Die Schlange ist immer groß.
    Deutsche kommen mit Handwagen, Rentnervolvo und PKW. Sie sind bisher immer die ersten, die reingehen. Da gehen große Kauflandtüten weg.
    Die Asylbewerber warten auf der anderen Straßenseite bis der größte Ansturm vorbei ist, dann gehen auch sie *shoppen*. Bisher hat sich dort noch keiner um irgendwas gekloppt.
    Hier gibt es keine Rangordnung. Da stehen Bedürftige gemeinsam ein einer Schlange an, und zwar hintereinander in der Reihenfolge des Eintreffens. Ich habe noch nie gehört, dass es unter Bedrüftigen zwei Klassen gibt und eine der Klassen bevorzugt behandelt werden würde, während die andere auf der anderen Straßenseite warten müsse. Wenn das bei Euch so ist, dann gehört diese Station der Tafel auf den Prüfstand gestellt.

  4. 23.03.2016, 21:41

    Grund
    Erwiderung auf Editierung.

  5. 23.03.2016, 21:53

    Grund
    Bezug auf Editierung.

  6. gesperrt

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Um nochmals kurz auf das Thema "Gutes tun" zurückzukommen:

    Man kann z. B. sein Geld bei der GLS-Bank anlegen. Die gehört wohl dem Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und deren Sicherungssystem an.

    Sie unterstützt soziale Projekte. Man kann als Kunde anscheinend sogar mitbestimmen, in welche Projekte das Geld fließen soll.


    Die Einlagen können in folgende Branchen eingebracht werden:

    Ökologische Landwirtschaft
    Nachhaltiges Bauen
    Wohnprojekte
    Regenerative Energien
    Biobranche und andere Unternehmen
    Freie Schulen und Kindergärten
    Gesundheit
    Behinderteneinrichtungen
    Leben im Alter
    Kultur

    Seit 2012 ist es erstmals möglich, dass die Genossenschaftsbank einen Teil des Jahresüberschusses an ihre Mitglieder ausschüttet. Über die Höhe der Ausschüttung wird in der jährlich stattfindenden Generalversammlung entschieden.
    [...]
    Die Gemeinschaftsbank erhielt eine Reihe von Auszeichnungen und Preisen.

    Sie wurde u. a. mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und von der Financial Times und der Internationalen Finanz-Corporation zur nachhaltigsten Bank des Jahres in Europa gekürt. Positiv hervorgehoben wurde hierbei z.B. ihr Engagement für Flüchtlinge und gegen Rassismus.


    https://de.wikipedia.org/wiki/GLS_Gemeinschaftsbank

    (Es besteht also auch ein Zusammenhang mit dem Strangthema).

    Andere Geldanlagen sind auch kaum rentabler und man weiß, dass das Geld an vernünftiger Stelle eingesetzt wird und nicht wie bei anderen Anlagemöglichkeiten zur Rohstoff-, Immobilien-, oder sonstigen Blasenbildung und somit zum nächsten Börsencrash oder Ähnlichem beiträgt.
    Geändert von Narzisstenversteher (23.03.2016 um 22:34 Uhr)

  7. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    [ed]
    schaust du auf den strangtitel, siehst du: flüchtinge und migration in deutschland und europa.
    [editiert]
    Geändert von Lukulla (23.03.2016 um 22:27 Uhr) Grund: Erwiderung auf gelöschten Beitrag

  8. gesperrt

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    schaust du auf den strangtitel, siehst du: flüchtinge und migration in deutschland und europa.
    [editiert]
    Gut.

    Dann andersrum:

    Wie beurteilst du die aktuelle Politik in Ö im Hinblick auf "Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen"?

    Ö gehört ja auch zu Europa.

    Ich beispielsweise bin sehr erleichtert über den Kurswechsel in Ö, der sich der Merkelgefolgschaft entzogen hat.

  9. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Zazu2 Beitrag anzeigen
    Ich beispielsweise bin sehr erleichtert über den Kurswechsel in Ö, der sich der Merkelgefolgschaft entzogen hat.
    Ich übrigens bin auch sehr erleichtert, dass viele jetzt erkennen, dass das Flüchtlingsproblem anders gelöst werden muss, als mit den bürokratischen Integrationsmassnahmen und offenen Grenzen.
    Die Integration muslimischer Einwanderer ist gesellschaftlich unmöglich.
    Sie müssen auch keine Europäer werden, lassen wir sie in ihrer kulturellen Aura leben und Grenzen wir sie von der Gesellschaft ab, bis wir in Europa die Voraussetzungen geschaffen haben, sie mit ihrem mittelalterlichen, islamischen Weltbild in die Gesellschaft zu integrieren.
    Jeder soll nach seiner Fasson leben, hat der Alte Fritz gesagt.
    Und nebenbei, die jungen arabischen Männer eignen sich hervorragend als Soldaten einer arabischen Bundeswehrbrigade für den Einsatz in Syrien und Afghanistan.

  10. Moderation

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    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und nebenbei, die jungen arabischen Männer eignen sich hervorragend als Soldaten einer arabischen Bundeswehrbrigade für den Einsatz in Syrien und Afghanistan.
    Ganz wunderbarer Vorschlag, die Leute genau dabei einzusetzen, wovor sie geflohen sind. Das ist so ein herrliches Ansinnen wie das, sie mit ihrem Asylantrag nach Saudi-Arabien zu schicken.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


    Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
    Arnulf Rating

  11. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und nebenbei, die jungen arabischen Männer eignen sich hervorragend als Soldaten einer arabischen Bundeswehrbrigade für den Einsatz in Syrien und Afghanistan.
    Die sind beschäftigt mit motzen, weil das Essen so schlecht ist, was ihnen der Caterer serviert.

    Derweil kämpfen die von ihnen zurückgelassenen Frauen für die Freiheit ihres Landes IN ihrem Heimatland.

  12. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Ganz wunderbarer Vorschlag, die Leute genau dabei einzusetzen, wovor sie geflohen sind. Das ist so ein herrliches Ansinnen wie das, sie mit ihrem Asylantrag nach Saudi-Arabien zu schicken.
    Ja, es das Mindeste, was ich erwarte, ist, dass sie für eine bessere Zukunft in ihrem Land kämpfen, sonst sind sie nur Feiglinge, die abhauen und ihre Frauen und Kinder in einem vom Krieg gepeinigten Land zurücklassen. Ein Mann muss kämpfen und nicht flüchten.
    Geändert von Inaktiver User (23.03.2016 um 23:53 Uhr) Grund: Ergänzung

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