Meine Freundin aus dem Irak war lange Jahre Kinderpflegerin, hat dann hier das Abitur nachgemacht und studiert. Mit Kind und ohne Mann. Meine Freundin aus dem Iran hat sich jahrelang mit Putzen über Wasser gehalten, beide haben selbst Deutsch gelernt und kommen jeweils aus der Oberschicht der jeweiligen Länder.
Das geht.
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Ergebnis 10.011 bis 10.020 von 15006
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09.08.2016, 23:47
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
flying is the art of falling to the ground without touching
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09.08.2016, 23:54Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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09.08.2016, 23:57Inaktiver User
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09.08.2016, 23:58
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Das sind aber die totalen Ausnahmen.
Die beiden Frauen hatten erstens
- auf Grund ihrer Abstammung aus ihrer Herkunftsfamilie heraus ein gewisses Selbstvertrauen (Oberschichtszugehörigkeit), ganz sicher nicht ganz unwichtig - Urvertrauen und so
und
- zweitens möglicherweise noch andere (finanzielle und sonstige nicht übliche?) Unterstützung.
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10.08.2016, 00:00Inaktiver User
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10.08.2016, 00:07Inaktiver User
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10.08.2016, 00:17
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
@ Zazu:
Die haben vor allem c) den Willen, sich durchzubeißen und natürlich auch Vertrauen in sich. Der Gedanke an eine soziale Hängematte kam nicht auf, das patriarchalische Denken ist auch da nur bei den Landeiern stark verbreitet.
Finaziell wars nicht üppig, deine Villen in Baghdad nützen hier nicht wirklich.flying is the art of falling to the ground without touching
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10.08.2016, 00:20
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
und
@Butterblume
Möglich, dass zweitens nicht unbedingt erforderlich ist.
Aber auch das Zitierte ist nicht jedem gegeben.
Da braucht es dann halt einen Stups - vielleicht nur.
(Deshalb werde ich wahrscheinlich trotzdem irgendwie behilflich sein.
Am liebsten aber nicht über eine Ehrenamtseinrichtung - ist und ist nicht meines, ich kann nicht es nicht genau benennen…
Für mich mieft es da irgendwie ungut…)Geändert von Zazu2 (10.08.2016 um 00:27 Uhr)
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10.08.2016, 00:36
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Aha. Alleinstehende Frauen, die entweder keinen zeugungsfähigen Mann (ja, es gibt mehr davon, als sie sich eingestehen) gefunden haben oder selbst aus biologischen/gesundheitlichen Gründen keine Kinder bekommen konnten sind dann nur die Hälfte wert und können trotz lebenslanger sozialversicherungs- und steuerpflichtiger Berufstätigkeit zusehen, wie sie im Alter mit der Hälfte der ihnen zustehenden Rente klarkommen?
(Wie soll das dann bei zeugungsunfähigen Männern gehandhabt werden? Kriegen die nach zwangsweiser ärztlicher Untersuchung auch die Rente um 50 % gekürzt oder trifft es nur die Frauen?)
Zumal alleinerziehende Mütter sowieso schon genug Steine in den Weg gelegt bekommen, dass man kaum erwarten kann, dass eine alleinstehende Frau zur Rentensicherung ein Kind adoptiert.
(Wenn sie als Alleinstehende überhaupt eins bekommt, was sehr unwahrscheinlich ist.)
Das frage ich mich bei Dir nach den aktuellen Einlassungen gerade auch.
Zu versorgende Flüchtlinge hin oder her - es kann auch künftig nicht angehen, dass die berufliche Lebensleistung Einheimischer deswegen nicht mehr berücksichtigt und lediglich die Zahl der Kinder gegeneinander aufgerechnet wird.
Zumal von der aktuell zugewanderten, kinderreichen Seite bisher wenig bis nichts (und in absehbarer Zeit dank Sprach- und Ausbildungsmangel, und zum Teil auch wegen fehlenden Willens, auch nichts) in die Sozialkassen eingezahlt wird, aber pro Kopf kassiert und gewollt - siehe das Posting von Zeta weiter oben - weiter "produziert" wird.Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)
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10.08.2016, 00:55Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
und damit ihr mal mitkriegt, warum es in Ö eigentlich geht.
Immer mehr Steuergeld für Nicht- Österreicher
So stieg die Zahl der Bezieher von Sozialhilfe in nur einem Jahr von 160.152 auf 180.646 Personen. Dabei liegt der Anteil der Ausländer aufgrund des starken Zuzugs bei 42,87 Prozent. Somit fließt Sozialhilfe bereits an 76.389 Ausländer. Laut Statistik sogar an 22 "Staatenlose" oder an 208 Personen, die "keine Auskunft" über ihre Nationalität geben wollen. Und Wien überweist die Mindestsicherung auch an 9815 Türken, in deren Heimat gar kein Sozialhilfesystem existiert.
"Und wir müssen damit rechnen, dass in Kürze 20.000 Flüchtlinge einen positiven Asylbescheid erhalten und damit Anspruch auf die Mindestsicherung haben",
und davon 16 712 als unbekannt deklariert werden, lt Tabelle die 2 stärkste Gruppe.
/sozialhilfe-chaos-in-wien-rechnungshof-prueft-auslaender-kassieren-
wenn man bedenkt daß Wien ca 1,8 Mill Einwohner hat, und die meisten Migranten nach Wien wollen, Ö keinen finanz. Spielraum wie D hat, ist es in Ö seehr ruhig.
Ps: Mindestsicherung heist man steht dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.



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in meinen Kreisen gibt es die nicht. Da schaffen Frauen das oft ganz allein.