die Rentner nicht vergessen, da wären viele froh über eine Wohnung u 400 € zum Leben,
nicht ganz, wird in den Bundesländern unterschiedlich sein, und die Vergünstigungen machen es aus.
und wenn sie noch im Sprachkurs sind stehen sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung (Sozialamt), das macht in Ö schon was aus.
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09.08.2016, 22:51Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
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09.08.2016, 22:53Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Weil dann Familie und Beruf kaum noch zu vereinbaren wären und das Einkommen des Mannes nicht in jedem Fall für eine fünfköpfige Familie reichen würde.
Einheimische Familien wollen in der Regel nicht von Sozialhilfe leben, weil sie sich dann sozial abgehängt fühlen.
Bei Migranten spielt dieser Punkt keine Rolle, sie sind in ihren Clan eingebunden und bei Frauen, die ohnehin nicht berufstätig sind, spielen ein paar Kinder mehr oder weniger kaum eine Rolle - aber sie bringen mehr Geld ein.
Dieses Geld kommt auch aus den Steuern der berufstätigen Frauen, die angeblich im "Geburtenstreik" sind.
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09.08.2016, 22:56Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Wenn ich mich so umhöre ... es sind die Männer, die keine drei Kinder wollen. Oft genug nicht mal eins.
Hinzu kommt: Der Staat möchte nicht, dass gutausgebildete, arbeitsfähige Frauen Kinder bekommen und tut einiges, um es denen zu vermiesen. Kinder und Karriere ist nach wie vor extrem mühsam.
Davon ab: Dann würde D ja NOCH voller.
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09.08.2016, 22:59
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Beide genannten Beispiele sind Flüchtlingsfamilien. Die eine Familie wird vom Sozialamt getragen, mit dem Pass wechselt sie dann automatisch rüber zum Jobcenter und kriegt dann 1.600 Euro (vorher 1.200).
Viele Flüchtlinge sind schlecht informiert bzw. es wird üble Propaganda betrieben (untereinander als auch im arabischen TV z.B.) So denken viele Flüchtlinge, dass sie automatisch für immer bleiben können, wenn sie hier in Deutschland ein Kind (am besten natürlich mehrere) bekommen. Sie verwechseln das mit den USA, wo ja jedes dort geborene Kind automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft hat. Mir hat letztens ein Syrer erzählt, dass er demnächst Vater wird und dieses Kind mit der Absicht gemacht hat, damit seine Familie dann für immer hierbleiben kann.
Eine junge Syrerin (17, ohne Familie) wohnt in einer Turnhalle und trotz aller Aufklärung durch die Sozialarbeiter vor Ort schnallt sie um's Verrecken nicht, dass sie als Syrerin eh wird bleiben können (ob 3 Jahre oder nur subsidärer Schutz ist erstmal wuppe). Fakt ist: das Mädel denkt, dass sie nur einem Baby bleiben darf und bietet sich allen möglichen Flüchtlingsmännern in der Turnhalle an, damit sie endlich schwanger wird und bleiben kann. Die Sozialarbeiterin erzählte mir, dass sie schon 3x schwanger war, das Kind aber immer verlor (und sicher auch nicht wußte, wer der Vater gewesen wäre). Und sie ist so verzweifelt und bietet sich ständig aufs neue an. Allein bei dem Gedanken krieg ich schon Herpes...Wenn der Wind der Veränderung weht,
bauen die einen Mauern
und die anderen Windmühlen.
- chinesisches Sprichwort -
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09.08.2016, 23:02Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
alles bekannt u selber verschenkt. Bis auf die DDR natürlich, Schau dir dazu mal meinen letzten Link in AfD Strang an,
Kennst du den Dän. Werbefilm u seine Auswirkungen und solange die Selbstverwirklichung der Frauen wichtiger ist, können wir Männer nicht helfen. Klonen dauert ja noch, wir arbeiten ja schon daran, der Geschirrspüler wurde ja auch von Männern, für Männer entwickelt.
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09.08.2016, 23:06Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Das stimmt so nicht, dass gut ausgebildete Frauen mit mehreren Kindern keine Erfüllung im Job haben können.
Ich kenne eine Menge Frauen mit Vermögenshintergrund oder gut verdienenden Männern, die als gesellschaftlich aktive (Haus) Frauen, Künstlerinnen oder Unternehmerinnen ihre doppelte Verantwortung als Mutter, Frau und auch beruflich sehr gut wahrnehmen.
Es hat eine falsche Ethik gegenüber den Frauen zum berufsorientierten Selbstverständnis der Frauen beigetragen, zum Teil durch Feministinnen mit der typisch weiblichen Selbstoptimierungsmoral.
In meiner Firma dürfen Frauen Mütter sein und trotzdem (ohne Karriere) wie ein Mann verdienen.
Die meisten Arbeitnehmerinnen wollen gar nicht viel mehr als Anerkennung, Erfüllung und gerechtes Geld im Job, ohne dass sie ihre familiären Pflichten vernachlässigen müssen.
Noch etwas, wenn Männer keine Kinder wollen, dann liegt es daran, dass uns Männern von den Frauen jegliche Erziehungskompetenz abgesprochen wird.Geändert von Inaktiver User (09.08.2016 um 23:15 Uhr) Grund: Ergänzung
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09.08.2016, 23:07Inaktiver User
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09.08.2016, 23:18
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Zeta, dein post macht mich fassungslos. Ich fürchte aber, du machst hier keine Witze *schluck*
Danke für den Einblick
flying is the art of falling to the ground without touching
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09.08.2016, 23:18
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
Ich will deinen Beitrag nicht "abschiessen", das Thema ist nur in der Tat nicht so einfach.Und darüber reden entfacht auch gerne schnell merkwürdigste Reaktionen.
In dem Landkreis, in welchem ich in der Flüchtlingshilfe längere Zeit hauptsächlich gearbeitet habe und heute noch sporadisch bin, hatten wir letztes Jahr darüber tatsächlich eine kleine Diskussionsrunde mit Flüchtlingen und Helfern.
Man lernte sich kennen, tauschte sich ein wenig über Leben aus und es kam die Frage seitens einiger Flüchtlinge, warum man hier in D meist höchstens zwei Kinder hat.
Der überwiegende Teil der Diskutierenden seitens der Flüchtlinge waren Männer- Syrer, Iraker um die 30 Jahre.
Und überwiegend war ihre Reaktion Kopfschütteln- Kinder, Kinder - ganz viele sei wichtig.
Erklärungen warum zT das hier in D so ist, wie es ist, welche Gedanken und teils auch materielle Überlegungen eine Rolle spielen (mal ganz ab von der heute hier häufigen Tatsache von Scheidungen, welche durchaus einkalkuliert werden und und und)- das verstanden sie nicht und ich denke, das liegt auch irgendwo auf der Hand.
Eine afghanische junge Familie, zu der ich seitdem guten Kontakt habe, war da quasi von beginn an tatsächlich anders.
Sie haben zwei Kinder und klar gesagt, mehr wollen sie auch nicht.Sie haben auch hier in D Kontakt zu länger hier schon lebenden ehemaligen Flüchtlingen, sich viel Einblick in deren heutiges Leben verschafft, die Frau selbst möchte unbedingt auch arbeiten gehen, sie planen erstaunlich realistisch sich ein hier zukünftiges Leben und sehen auch die Perspektiven für ihre zwei Kinder.
Die meisten Familien sonst haben dort auch mind drei Kinder, eher mehr.Mag etwas an der Struktur der Gemeinde liegen,
dort leben nicht wenige kinderreiche Familien in Einfamilienhäusern, zwei sind gerade in größere Häuser umgezogen, da die ursprünglichen für zu beengt gehalten wurden.
In dem Kreis der Helfer/Beschäftigten haben wir uns auch schon mehrfach darüber unterhalten, wie sinnvoll manches tun dabei ist.Denn letztlich fördert man mit dem Bereitstellen von so vielen Möglichkeiten uU Verhaltensweisen oder auch zukünftige Ansprüche oder Vortsellungen, welche so auf Dauer mittelfristig schwer zu halten sein werden.
Der großteil dieser Familien hat keinen gut ausgebildeten Elternteil, welcher auf dem Arbeitsmarkt mittelfristig irgendwelche guten Verdienstchancen haben wird, wenn überhaupt.
Und in der Tat, so wie @ Zeta es beschreibt, es gibt eben auch so Geld, von welchem man zumindest leben kann.
Dazu all dies, was den Menschen zuvor in der Form gar nicht zur Verfügung stand wie Gesundheitsversorgung etc.
Ein Helfer aus dem Kreis, ein Deutscher, ursprünglich vor vielen Jahren aus Indien gekommen schüttelt ansich nur den Kopf.
Er hält diese Art der "Politik" für völlig falsch, falsche Anreize.Schwierig.
Ich weiß aber auch seitens der Frauen aus diversen Ländern, welche im Rahmen medizinischer Versorgung, Untersuchung "heimlich" geradzu um "die Pille" gebeten haben, weil sie selbst sagten, sie wollten keine Kinder mehr.Nur kein Kind mehr.
Da wurde die Pille dann unter dem Vorwand ein anderes Medikament zu sein gegeben, denn ihre Männer- die durften davon auf gar keinen Fall erfahren.
Nina
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09.08.2016, 23:21Inaktiver User
AW: Flüchtlinge + Migration in Deutschland und Europa: Risiken und Chancen
ich kenne fast keinen, der generell ablehnt, die meisten bringen das verständliche Argument, das sie befürchten nur Zahlmeister zu sein, bzw nicht zur Zeit, dafür einige ältere die dann die Zeit mit dem Kind genießen u verbringen wollen.
da haben die Feministinnen (Zeitgeist) sehr viel zerstört.
Ot Ende



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