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    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von annakathrin Beitrag anzeigen
    Also, fuer mich ist Obama immer noch ein Rock Star. Wenn er gesagt hat "I'm getting really good at killing people" dann meinte er sicher Bin Laden und ein paar seiner Kumpel. Und, ich bin zwar gegen die Todesstrafe aber wie haette man ihn denn einsperren sollen? Das waere auch nicht gegangen. Man haette ihn wohl leben lassen sollen.

    Dadurch wurde nichts besser, im Gegenteil. Ein Haufen Helfer, die Kinder impfen wollten sind von der Taliban erschossen worden.
    Und man vergesse bitte in diesem Fall nicht seine Frau Michell - ist das Oxford Amerikanisch was sie spricht? Meiner Meinung nach schlicht "Klartext". Mir fällt kein Englisch/Amerikanisches Wort dafür ein. Zur Hülf!


  2. Registriert seit
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    AW: die US - Wahlen

    Vielleicht werden Cruz und Trump noch disqualifiziert, denn beide haben sich gegenseitig bei der Wahlkommission angezeigt. Cruz wurde anscheinend in Kanada geboren. Bei Trump war auch was.

    Präsident darf aber nur werden, wer in den USA geboren ist, weshalb bei Obama so ein Bohei darum gemacht wurde, ob er in Hawei oder Kenia geboren wurde.
    Aber bei der eigenen Partei kann man das schon mal locker sehen.
    Sebastian (Ariel - The Little Mermaid): Listen to me - the human world, it‘s a mess!

  3. Avatar von VanDyck
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    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nehmen wir an, Trump würde die Vorwahlen als Favorit gewinnen...könnten die Republikaner entgegen dieses Vorwahlergebnisses einen anderen Kandidaten aufstellen?
    Tja, gute Frage ...
    Keine Ahnung - wohl eher nicht, würde ich mal sagen. Es könnte ja nur so laufen, dass die Delegierten entgegen ihres Auftrages aus dem jeweiligen Bundesstaat auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner für einen anderen Kandidaten stimmen würden - denn im Gegensatz zu den Demokraten gibt es auf dem Parteitag der republikanischen Partei nur recht wenige sogenannte 'ungebundene Delegierte', die also frei sind in ihrer Entscheidung.
    Doch solch ein Szenario würde ja auch voraussetzen, dass es auf dem Nominierungsparteitag zwei Kandidaten gäbe, die zur Wahl stünden - genau das aber ist (soweit ich das weiß) zum letzten Mal 1976 passiert, als es eine Kampfabstimmung zwischen Ford und Reagan gab, die dann von Ford knapp gewonnen wurde.

    Bei den Demokraten heißen diese 'ungebundenen Delegierten' übrigens gem. nachfolgend verlinktem Wiki-Artikel 'Superdelegierte' und werden auf dem Parteitag der Demokraten m.W. ca. ein Fünftel aller Delegierten stellen.

    Wie auch immer - morgen gehts in Nevada weiter bei den Demokraten; für die Republikaner am 23. Februar im gleichen Bundesstaat.

    Hier eine Übersicht bzgl. der bisherigen Ergebnisse bei den Vorwahlen und der weitere Zeitplan:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vorwah...n_Staaten_2016

    --------------------------------------------------------------------------------------------------

    Edit: offensichtlich wird es bei den Demokraten nun auch in Nevada (wo es viele Latinos geben soll, die ja 'eigentlich' eher für Clinton sein sollen) spannend bzgl. Clinton vers. Sanders ...

    US-Präsidentschaftswahl 2016: Umfrageschock für Clinton in Nevada - CBC PAC unterstützt Clinton

    Noch ein weiterer link diesbezüglich:

    Neue Umfrage: Sanders schließt landesweit zu Clinton auf | Telepolis

    Auszug:

    In einer neuen Ipsos-Umfrage liegt der parteilose Senator Bernie Sanders, der bei den Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten antritt, mit 45 zu 48 Prozent erstmals landesweit so knapp hinter der Favoritin Hillary Clinton, dass unter Berücksichtigung der Fehlertoleranz ein Gleichstand möglich ist. Das ist nicht nur deshalb bemerkenswert, weil Sanders nicht dem Parteiestablishment angehört, sondern auch, weil er zu Anfang des Vorwahlkampfs noch 40 bis 50 Prozentpunkte hinter Clinton lag.

    Ein Stück weit erinnert die Aufholjagd von Sanders, inkl. seiner Positionierung als Kandidat, der nicht dem Establishment angehört, an die Kampagne von Jimmy Carter 1976, wie ich nun gelesen habe - auch Carter war damals ziemlich unbekannt, präsentierte sich als ehrlicher Kerl jenseits des herrschenden Polit-Establishment; schließlich wurde Carter dann der Kandidat der Demokraten und letztlich auch zum Präsidenten gewählt.
    Hmm, ich bin mir nicht mehr so sicher, dass Hillary Kandidatin der Demokraten wird ...

    VanDyck

    --- und noch zwei weitere nicht uninteressante Artikel:

    Bernie Sanders gewinnt Erica Garner für Wahlkampfvideo - SPIEGEL ONLINE

    Auszug:

    "Black Lives Matter", die Bewegung, die nach dem Tod von Eric Garner und mehreren anderen Fällen, in denen schwarze Männer zum Opfer von Polizisten wurden, entstanden ist, ist jetzt eine ernstzunehmende politische Kraft in den USA. Neben Erica Garner haben sich weitere bekannte Protagonisten der Bewegung hinter Sanders gestellt, wie das "New York Magazine" berichtet. Wenn es ihm gelingt, den neuen Widerstandsgeist, den die zahlreichen Fälle oft tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze hervorgebracht hat, für seine Zwecke zu gewinnen, könnte Bernie Sanders Hillary Clinton noch viel größere Schwierigkeiten bereiten als bisher.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/u...lary-1.2867090
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Ich habe das Maus zurück geholt.
    The Green Mile
    Geändert von VanDyck (19.02.2016 um 10:37 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Trump wird v.a. deshalb nicht Kandidat der Republikaner, weil der Typ völlig unberechenbar ist und die republikanische Partei völlig desavouieren würde.
    Das ist auch meine Meinung.
    Darum finde ich auch so schockierend, dass er bis dato so erfolgreich ist....

  5. Avatar von Lukulla
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    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wenn in einem Land jemand ungestraft als Präsidentschaftskandidat auch noch damit prahlen (!!!) kann, dass er noch härtere Strafen als Waterboarding anordnen würde, und dieser Jemand findet Beifall bei einer großen Anzahl Menschen, dann brauche ich einen Kotzeimer. -
    - Nicht wegen ihm, denn sowas wie den gibt es wohl überall, sondern wegen der vielen Leute, die ihm zujubeln.
    Ich habe die Kandidatur von Trump erst für einen Scherz gehalten und nun liegt er vorne bei den Reps.
    Man kann nur inständig hoffen, dass er so ausfallend wird, dass selbst Amerikaner sich von ihm abwenden oder er ein Eilgerichtsverfahren bekommt. Die Chancen stehen nicht schlecht. Was Trump da immer absondert, ist so:
    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

    Stoppt den Krieg in Kurdistan - Rojava zur No-Fly-Zone!
    Petition auf change.org.

  6. Avatar von Lukulla
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    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
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  7. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Ich habe die Kandidatur von Trump erst für einen Scherz gehalten und nun liegt er vorne bei den Reps.
    Man kann nur inständig hoffen, dass er so ausfallend wird, dass selbst Amerikaner sich von ihm abwenden oder er ein Eilgerichtsverfahren bekommt. Die Chancen stehen nicht schlecht. Was Trump da immer absondert, ist so:
    Ich habe es auch erst für einen Gag gehalten.
    Mit seinen Sprüchen und seinem prolligen Gehabe stellt da der ja glatt die Obermachos der europäischen Politik a la Berlusconi in den Schatten.
    Er hat vermutlich Unterhaltungswert ... er wirkt wie eine übersteigerte Parodie dessen, was man sich bisher unter einem amerikanischen Präsidenten vorstellen konnte. Nur leider ist das real.

    Erstaunlich aber wie viele Kandidaten es bei den Republikanern gibt.
    Im Gegensatz zu den Demokraten.

  8. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Dazu nochmal was von mir:
    Es sprechen so einige Gründe dafür, den Wahltag auf einen Werktag zu legen - zu diesem Thema gibt es schon lange eine Debatte in der politischen Wissenschaft.
    Im Übrigen gibt es neben den USA ne Menge Länder, in denen traditionell nicht an einem Sonntag gewählt wird - zum Beispiel:
    Dänemark, Großbritannien, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Schweiz, Südafrika.
    Quelle? Was die Schweiz betrifft, stimmt deine Aussage schon mal nicht.

  9. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Ich habe die Kandidatur von Trump erst für einen Scherz gehalten und nun liegt er vorne bei den Reps.
    Das sagt viel aus über die US-amerikanischen Wähler.


  10. Registriert seit
    12.12.2010
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    AW: die US - Wahlen

    Naja, ich habe auch fuer Schwarzenegger fuer die Unterhaltung gestimmt und dann war er gar kein so schlechter Gouverneur.

    Aber, beim Praesidenten geht es zu weit.

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