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  1. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trump hat jetzt schon fast jedes Versprechen eingeschränkt , das er im Wahlkampf gegeben hat.
    ein 100 Tage Programm beinhaltet alle Wahlvorhaben, die er als Präsident ohne Unterstützung des Parlamentes durchsetzen kann, weil er dafür keine Mehrheiten braucht.

    Themen wie Mauer zu Mexiko stoßen innerhalb seiner Partei auf Widerstand, da Mexiko 80% Exporte nach Amerika hat. Somit relativiert er das.

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    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In den drei knappen Swing States. Alex Halderman (renommierter Computerspezialist) hatte zuvor die Demokraten auch schon aufgefordert.

    Man kann es bis zu einem Stichtag beantragen, kostet aber eine Stange Geld. Daher das Crowdfunding Projekt der Grünen-Kandidatin Stein.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159720889/Michigan-bringt-die-Manipulationsthese-ins-Wanken.html

    Man muss doch nicht jeder populistischen Äußerung nachrennen, oder?
    Genauso kann man behaupten, dass die Clinton-wähler einen an der Waffel habe, beweisen kann man es nicht, aber die Zurechnungsfähigkeit könnte man ja trotzdem prüfen lassen.
    Ich denke, die Clinton – Wähler sind einfach schlechte Verlierer.

  3. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Ich denke, die Clinton – Wähler sind einfach schlechte Verlierer.
    Finde ich auch, wegen der Demos gegen Trumps Wahlsieg.

    Nachzählen halte ich jedoch für eine gute Idee, denn nur so kann das Gerücht gefälschter Wahlen ausgeräumt werden. Von daher: Spenden sollen diese Leute an Frau Stein, was das Zeug hält!

    Btw: In Michigan wird wohl auch ein Nachzählen keine Änderung bringen, denn:

    The Michigan Secretary of State posted results Wednesday that were submitted by the state's 83 county clerks on Tuesday after the votes were reviewed and certified by each county.

    Before that compiled count, Trump held a 13,107 lead over Clinton. But after each county certified its results, the lead shrunk to 10,704, with the biggest chunk coming from Wayne County, which showed that Clinton had gotten 565 more votes than originally tallied by the county.

    The state's Board of Canvassers will officially certify the results on Nov. 28. [...]

    "Many people have asked about Michigan’s process for counting ballots and certifying election results. Please be aware that all 1,521 Michigan cities and townships completed ballot counting and reported unofficial results by the morning of Wednesday, Nov. 9," according to a statement on the Secretary of State's website. "The county canvassing boards, as they do after every election, then began their work to review and certify the results from each precinct."

    The numbers are in: Trump wins Michigan by 10,704

  4. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159720889/Michigan-bringt-die-Manipulationsthese-ins-Wanken.html

    Man muss doch nicht jeder populistischen Äußerung nachrennen, oder?
    Genauso kann man behaupten, dass die Clinton-wähler einen an der Waffel habe, beweisen kann man es nicht, aber die Zurechnungsfähigkeit könnte man ja trotzdem prüfen lassen.
    Ich denke, die Clinton – Wähler sind einfach schlechte Verlierer.
    Von Manipulation spricht noch keiner. Es geht nur um Auffälligkeiten bei den Ergebnissen, ähnlich wie bei der Briefwahl in Österreich. Da ging es auch um Auffälligkeiten. Vielleicht sollte man auf das Wahlsystem in Ohio umsteigen. Reine elektronische Wahl in vielen Wahlbezirken ohne Durchschläge, die man nachzählen könnte.

    Jill Stein ist jetzt nicht gerade verdächtig eine Clinton-Wählerin zu sein.

  5. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von frank60 Beitrag anzeigen
    Man muss doch nicht jeder populistischen Äußerung nachrennen, oder?
    Was ist daran populistisch? Es ist eine Überprüfung, die ein Spezialist angeregt hat. Abwarten also.

  6. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Analuisa:

    Dein Zitat: Was macht eine "Meinung" glaubwürdiger als ein offizielles Wahlergebnis?

    Es ist eine geäußerte Meinung von irgendeiner Person/irgendeinem Leser und sonst nichts. Ob sie jetzt glaubwürdig ist oder nicht, was hat das denn jetzt damit zu tun? Ich äußere eine Meinung und es liegt bei demjenigen, der sie liest, ob diese Meinung sich mit der eigenen deckt oder eben auch nicht. Was hat das mit Glaubwürdigkeit zu tun?

  7. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Erst dies:
    Gibt es wenigstens einen einzigen Grund, auf einen Sieg von Donald Trump zu hoffen? Ja: den Frieden.
    Was für Donald Trump spricht - Kommentar - SPIEGEL ONLINE
    und jetzt noch das:
    Ploetzlich-avanciert-Trump-zum-Retter-der-Weltwirtschaft

    Vielleicht einfach mehr den Fokus auf das Positive richten, oder das zumindest nicht übersehen. Gestern war das Thema bei Hart aber Fair, war ganz interesssant:
    Der Sprung ins Dunkle: Was bringt die Ära Trump? - Hart aber Fair - Das Erste

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    AW: die US - Wahlen

    Wen's interessiert - hier ein ausführlicherer Artikel mit vielen Infos und Hintergründen zur (geplanten/beantragten) Neuauszählung in den drei Bundesstaaten:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...omplettansicht

    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

  9. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Donald Trump hat sich selbst ein gewaltiges Problem geschaffen mit seinem Old Post Office Hotel in Washington DC oder einfach die Verträge nicht gelesen, denn die sind recht eindeutig. Um Korruption auszuschließen, ist es Beschäftigten und gewählten Vertretern der Regierung verboten, Teilhaber oder Nutznießer dieses Hotels zu sein. Und da kommt Trump nun nicht so einfach raus. Dafür ist der Vertrag zu eindeutig.

    The Post Office Lease differs from many of Mr. Trump’s other business arrangements. That’s because, in writing the contract, the federal and D.C. governments determined, in advance, that elected officials could play no role in this lease arrangement. The contract language is clear: “No ... elected official of the Government of the United States ... shall be admitted to any share or part of this Lease, or to any benefit that may arise therefrom...”

    The language could not be any more specific or clear. Donald Trump will breach the contract on Jan. 20, when, while continuing to benefit from the lease, he will become an “elected official of the Government of the United States.”
    GSA's Trump Hotel Lease Debacle - Promising Practices - Management - GovExec.com
    Geändert von Inaktiver User (29.11.2016 um 15:18 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Donald Trump hat sich selbst ein gewaltiges Problem geschaffen mit seinem Old Post Office Hotel in Washington DC oder einfach die Verträge nicht gelesen, denn die sind recht eindeutig. Um Korruption auszuschließen, ist es Beschäftigten und gewählten Vertretern der Regierung verboten, Teilhaber oder Nutznießer dieses Hotels zu sein. Und da kommt Trump nun nicht so einfach raus. Dafür ist der Vertrag zu eindeutig.
    Bei "Hart aber fair" wurde gestern gesagt, dass US-Präsidenten ihre Vermögensverwaltung üblicherweise an eine Stiftung geben während ihrer Amtszeit, um solche Konflikte zu vermeiden.

    Trump will das nicht, sondern das an seine Kinder geben.

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