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07.01.2016, 13:04
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
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08.01.2016, 03:40Inaktiver User
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
Ich habe mich (ich vermute zufällig) mit Leuten unterschiedlicher Nationalitäten angefreundet.
Und mit ein paar Wessis.
Mit Ossis wurds warum auch immer nur Small Talk.
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08.01.2016, 04:07Inaktiver User
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
Ich würde jederzeit eine Ossi-Frau als Flüchtling bei mir aufnehmen und lasse mich dabei auch nicht spalten
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08.01.2016, 09:50
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08.01.2016, 11:29
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
Ja, einem Wessi würde ich auch Asyl gewähren...einem unbegleiteten Volljährigen, vorzugsweise Arzt oder Ingenieur

saphie
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08.01.2016, 12:02
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08.01.2016, 12:05
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
beim flachsen also keine Spaltung...
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09.01.2016, 05:08Inaktiver User
AW: Spaltet sich DL erneut in Ost und West bei der Flüchtlingsdebatte?
Das tun/taten die anderen auch
, aber meist brutaler.
Bezgl. Eingangsfrage beziehe ich ganz klar Stellung: Ich glaube nicht, daß in der Flüchtlingsdebatte eine Spaltung bevorsteht.
In Berlin ist das m.E. so schnell zusammengewachsen, daß da sowieso keine Befürchtungen auftreten können, ich empfinde es geradezu als abwegig, mir da eine Spaltung vorzustellen. Und in McPom wurde man schon lange davor bei der Durchfahrt durch kleine Käffer vereinzelt mit einem Hitlergruß von Jugendlichen begrüßt - dafür gab es in BaWü die Republikaner. Und in mancher Firmenkantine hier in BaWü kann man die Ewiggestrigen, die noch immer gepflegt über Ossi und Soli ablästern, schon einsortieren.
Ich habe 1994 eine zeitlang in Sachsen gelebt, hat mir nicht gefallen, aber da war einfach alles noch so anders, daß das kein Wunder war; man könnte auch sagen, ich hatte ein Integrationsproblem.
In meinem überschaubaren Bekannten/Freundeskreis sind inzwischen mehr Ostdeutsche als Wessis, und die Meinungen über die Flüchtlingskrise sind ähnlich diversifiziert.
Eine generell flüchtlingsunkritischere Einstellung sehe ich bei denen, die noch nicht in einem sozialen Brennpunkt gewohnt haben. Weshalb wiederum ausgerechnet Dresden dann so kritisch reagiert, keine Ahnung. In BaWü kann man aber ähnliche Einstellungen finden, eventuell macht man das hier "landestypisch" eher hinter vorgehaltener Hand.
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11.01.2016, 09:21



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