Das sprang mir gerade noch ins Auge: Das Wort "Flüchtlingsproblematik" auszusprechen oder zu schreiben, ist doch kein Grund,zu sein! Es heißt für sich genommen erstmal: die Problemstellung, die durch die aktuelle Zuwanderungssituation entstanden ist. Damit müssen wir uns jetzt halt befassen, die einen sind dabei optimistischer, die anderen pessimistischer, aber zu sagen, dass der Zuzug gewisse Probleme aufwirft, ist doch an sich keine Wertung? Das Wort sagt doch nicht "Jeder Flüchtling ist ein Problem". Die Wertung kommt doch erst mit dem Kontext: Sag ich "An der Flüchtlingsproblematik wird Deutschland untergehen", zeigt sich daran ein anderer Geist als wenn ich sage "Viele kreative Denker haben gute Ansätze in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik erarbeitet".
Verstehst Du, was ich meine?
Liebe Grüße
Lizabeth
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04.01.2016, 17:26
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
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04.01.2016, 17:27
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
doppelt
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04.01.2016, 17:27
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Ergänzend zu Lizabeths Post gerade eben:
Wenn in Österreich auf einmal eine völlig überraschende, wesentlich höhere Anzahl Touristen als je erwartet zu "Besuch" käme, könnte ich es schon verstehen, wenn dies in Österreich als "Tourismusstrom" bezeichnet werden würde.
Ohne darin eine negative Konnotation zu sehen.
Ich würde das als Ausdruck der kompletten Überraschung und auch der Bedenken sehen, ob man der überraschend großen Touristenzahl gerecht werden kann.
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04.01.2016, 18:08Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Ja.. es gibt deutsche Männer, die mit mehreren Frauen gleichzeitig Kinder haben. Ob dies nun Affären-Kinder oder Zweitfrau-Kinder sind... weiß ich nicht. Ist ja egal...
Es kommt in allen Gesellschaftsschichten vor.
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04.01.2016, 18:24Inaktiver User
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04.01.2016, 18:30Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
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04.01.2016, 20:29
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Um wirklich integrieren zu können bräuchte es eine Art Konferenz ALLER Beteiligten,
auch Vertretern von Flüchtlingen- Dolmetscher!Man muss den Menschen klar machen
was geht und was nicht und sie auf lange Fristen in Puncto Bearbeitung der Anträge,
zuweisen von Wohnungen usw VORBEREITEN. Es ist chaotisch und unstrukturiert
in weiten Teilen,was derzeit passiert.Einrichtungen sollten so viele Aufgaben wie möglich
an Bewohner/innen verteilen,da gibt es bestimmt viele die gerne etwas tun ,
man muss ihnen nur die Möglichkeiten dazu geben, das entlastet auch die Freiwilligen.
Neulich sprach ich mit einer Thailänderin, seit 11 Jahren in D,sie sprach kein Wort
Deutsch als sie hier ankam (um zu heiraten) und hat sich in eigener Initiative alles
angeeignet, der Ehemann erwies sich als....schwierig und sie ist geschieden mittlerweile.
Diese sehr nette Frau arbeitet in einem Pflegedienst und erzählte sehr anschaulich, wie
schwer es war hier anfangs Fuß zu fassen.Sie lieh sich zB. Bücher für kleine Kinder,
mit Bildern, um Deutsch zu lernen, sah englische Filme mit deutschen UT usw.
Auch halte ich nichts davon die sog.Residenzpflicht abzuschaffen, sonst entstehen
nur neue Ghettos. Warum nicht versuchen Dörfer mit Flüchtlingen zu beleben ?
Dort gibt es Vereine, die gerne neue Menschen aufnehmen, Kinder finden schnell
Kontakt zu hiesigen kids,es sind Leute da die gerne helfen.Und der Wohnraum steht
eher zur Verfügung als in Städten. Problem: zu wenig ÖFFIS, um Behörden etc.
zu erreichen, aber man könnte Fahrgemeinschaften organisieren, da wäre ich gerne
dabei und : woher Jobs !? Da ist Kreativität gefragt.
GANZ wichtig: der Zustrom muss endlich unter Kontrolle kommen, sonst bleiben
alle noch so gut gemeinten Vorschläge Makulatur....Geändert von gezeitenfrau (04.01.2016 um 20:50 Uhr)
Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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04.01.2016, 20:30
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04.01.2016, 20:32
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04.01.2016, 20:37Inaktiver User





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