ich hab jetzt nochmal gegooglet:
Derzeit leben ca. 3600 Flüchtlinge im Landkreis Esslingen.
Es gibt derzeit 75 verschiedene Gemeinschaftsunterkünfte im Landkreis Esslingen, Tendenz weiter zunehmend (Stand 23.11.2015)Servicestelle Flüchtlingsarbeit : Kreisdiakonieverband Esslingen
wenn ich richtig rechne (ist allerdings meine schwachstelle...) sind also diese 60-90 gewaltbereiten (oder auch "nur" schwierigen) fälle 2-3 %.
keine frage, jeder störenfried ist ein störenfried, jeder ist einer zu viel, und ich bin auch sicher, dass es die überall verteilt gibt..
aber eine "fülle gewaltbereiter menschen" sehe ich da eigentlich nicht.
insofern gebe ich dem jungen recht:
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02.01.2016, 16:16Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
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02.01.2016, 16:40Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Meine Güte, zwischenrose. Für Dich ist "terrorisieren und bedrohen" evtl. "nur schwierig". Was soll das? Echt.
Es gibt sie nunmal, Schlägereien mit Eisenstangen (!), extra abgeschraubt von den Betten, die Polizei muß in großer Zahl anrücken, um die Sache zu beenden, und solche Sachen. Es gibt Gewalt, Vergewaltigungen etc. in den Unterkünften. Alles vielleicht "evtl. nur schwierig"? Was hast Du für einen Umgang, wenn ich mir die Frage erlauben darf, wenn "Terrorisieren und Bedrohen" "nur schwierig" für Dich ist? Ich möchte gar nicht wissen, wie die friedlichen Bewohner dieser Unterkünfte über eine solche Aussage denken.
So schwierig diese speziellen Unterkünfte dann wahrscheinlich zu führen sein werden, kann ja sein, das geht dann noch schlimmer ab dort. Aber für die friedlichen Flüchtlinge in den großen Unterkünften freut es mich, das ist doch bestimmt eine Erleichterung, in den doch sowieso schon schwierigen Umständen, nicht noch ständig in den Unterkünften "terrorisiert und bedroht" zu werden.Geändert von Inaktiver User (02.01.2016 um 16:47 Uhr)
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02.01.2016, 16:45Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
nein, nicht FÜR mich -das ist, wie ich bereits vorher zitierte, die aussage der zuständigen.
es nicht NICHT kriminelle, sondern "sich nicht eingliedernde", die in diesem "extraheim" untergebracht werden sollen.
für kriminelle (-und leute, die mit eisenstangen auf andere eindreschen, gehören dazu -davon steht in dem bericht auch nichts!!!) gibt es gefängnisse und normale strafverfolgung.
bitte lies ein paar seiten zurück, wie es überhaupt zu dieser diskussion gekommen ist.
edit:
aber selbst wenn -was ich mangels insiderwissen in der region nicht weiß - sagen wir mal die hälfte der "problematischen fälle" tatsächliche straftäter sind - dann sind das 40 kriminelle.
die gehören natürlich bestraft.
und ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass es die polizei/die behörden in einem landkreis, der über 500 000 einwohner hat, nicht schafft, mit 40 kriminellen mehr umzugehen, dass das tatsächlich bereits ausreicht, um "die kapazitäten der normalen strafgerichtsverfolgung zu sprengen".Geändert von Inaktiver User (02.01.2016 um 16:58 Uhr) Grund: erweiterung
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02.01.2016, 16:54
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Unseren Außen- und Integrationsminister Kurz schätze ich sehr, zeigt er doch trotz seiner Jugend Verantwortungsbewußtsein für Österreich, Problembewußtsein und Realitätssinn. Die Sicherung der EU-Außengrenzen hat er schon lange gefordert. Auch der Flyer, in dem die wichtigsten Regeln des Zusammenlebens in Österreich zusammengefaßt sind, geht mW auf seine Initiative zurück.
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02.01.2016, 17:00Inaktiver User
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
den flyer hatte ich (unter nennung kurz' glaube ich) schon verlinkt.
ich halte uch manche andere seiner ansätze für richtig, andere aussagen aber halte ich wiederum für politisches kalkül.
auch das sehe ich differenziert.
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02.01.2016, 17:04
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Nun, Minister jeglicher Fraktion machen nun einmal Politik.
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02.01.2016, 18:49
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Ich bin erstaunt, wie man es schaffen will, Flüchtlingen unsere Werte beizubringen, wenn man so schnell dabei ist, sie zum Teil für bestimmte Bevölkerungsgruppen abzuschaffen. Als da wären: Religionsfreiheit, vor dem Gesetz sind alle gleich, es gibt weder Gesinnungshaft noch Sippenhaft, es gibt keine Staatsbürger zweiter Klasse. Wie willst du das den Menschen vermitteln, wenn du diese Werte aufgibst? Oder sie für sie nicht gelten? Wie sollen sie sich jemals integriert fühlen, wenn sie doch unter Umständen für mehrere Generationen Bürger zweiter Klasse sind und sich niemals sicher sein können, ob sie nicht ausgewiesen werden, weil irgendein Verwandter eine Straftat begeht?
Es gibt z.B. viele gut integrierte Familien, in denen einer "querschägt". Bei Sandra Maischberger war vor ein paar Wochen eine Mutter mit türkischem Hintergrund, deren Sohn zum IS nach Syrien gegangen ist und dort umkam. Hättest du die Mutter wirklich ausweisen wollen? Sie war eine ganz moderne Frau ohne Kopftuch, offenbar gut integriert. Wie weit willst du die Familenkreise denn ziehen? Nur engste Familie? Oder auch Opa, Oma, Tanten, Onkel, Cousinen, Cousins? Und wie lange kann einem dann so die Staatsbürgerschaft aberkannt werden? Mehrere Generationen lang?
Deine Ideen sind für mich der beste Weg zu mehr anstatt zu weniger Paralellgesellschaft.Time is an ocean but it ends at the shore - Bob Dylan
Und wenn der Wind mal von vorne kommt - leicht nach vorne beugen und einfach weitergehen - S.B.
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02.01.2016, 19:53
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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02.01.2016, 19:54
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
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Kari Bremnes
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02.01.2016, 19:57
AW: Flüchtlinge - Wie kann Integration gelingen?
Daraus:
Zuvor hatten sich an mehreren Standorten kriminelle Gruppen aus jeweils bestimmten Ethnien zusammengefunden. Offenbar betreibt eine "Gang" von Albanern aus dem Flüchtlingsdorf an der Hamburger Schnackenburgallee mit 3500 Bewohnern auch Prostitution an mehreren, wechselnden Standorten.
Es fällt immer wieder auf, dass Gewalt extrem oft von Albanern ausgeht in den Unterkünften und Albaner extrem oft Gewalt anwenden, und Frauen unterdrücken und sie zur Prostitution zwingen. (das Thema hatten wir gerade vor einer Weile im Forum Frauenbewegung)
Wäre es da nicht gut, Albaner an der Grenze sofort abzuweisen, da sie eh keinen Anspruch auf Asyl haben?Körperlich Distanz
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) sind also diese 60-90 gewaltbereiten (oder auch "nur" schwierigen) fälle 2-3 %.
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