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Ergebnis 31 bis 40 von 69
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11.10.2015, 22:57
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
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12.10.2015, 05:29Inaktiver User
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
Sie werden auch nicht zwangsläufig richtig entschieden, wenn nur eine oder wenige Personen die Entscheidung fällen. Der Unterschied ist, entscheidet die Mehrheit, so wird diese Entscheidung auch von der Mehrheit getragen. Diese Entscheidung wäre genausowenig unabänderlich wie sie Entscheidungen jetzt unabänderlich sind, da sie von wenigen entschieden werden. Nur wäre eben jeweils von der Mehrheit entschieden.
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12.10.2015, 05:55Inaktiver User
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
Im gegensatz zum focus legt die sueddeutsche andere gründe für eine wahlrechtsreform vor:
die ausgleichs- und überhangsmandate, die dazu führen, dass das parlament immer größer wird. zudem stellt sich die frage, ob dies nicht zu einer aushebelung der verhältniswahl führt.
fünf jahre statt vier jahre halte ich für sinnvoll, um mehr arbeitsfähigkeit herzustellen. einige länder- und kommunalparlamente haben bereits diese dauer.
mehr volksentscheide möchte ich nicht, da ich diese für intransparent und ungleich halte.
Wahlrechtsreform: Zwei Jahre Zeit - nichts ist passiert - Politik - Süddeutsche.de
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12.10.2015, 06:42Inaktiver User
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
Immer wieder überraschend, daß es Leute gibt, die nicht gerne so viel wie möglich über sich selbst bestimmen wollen.
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12.10.2015, 08:47
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
ja das erstaunt mich auch immer wieder.
ich soll mehr Rechte haben? Sicher nicht! Das kann ja nicht gut gehn! *g*
Aber man könnte darüber nachdenken, diese Systeme dann auch nicht "Demokratie" zu nennen. unter "herrschen" verstehe ich etwas Anderes, als alle paar Jahre mal eine Person auf einen Posten zu wählen.
gruss, barbara
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12.10.2015, 08:47Inaktiver User
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12.10.2015, 08:49
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
??
Ich verstehe Dich nicht Libentia - vlt. schätze ich es auch nur anders ein....Demos ist doch so ein Beispiel. Das ist Abstimmung mit den Füssen. Selbst Leute, die sich wenig bis garnicht für Politik interessien, zeigen Gesicht und äußern Ihren Unmut. Wenn Du so willst, ist eine Demo eine andere Art von "Volksentscheid".
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12.10.2015, 08:58
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
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12.10.2015, 09:17
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
Haste auch wieder Recht Barbara. Aber ich erinnere mich an den letzten Krisenfall Fukuschima. Ich hatte zu der Zeit einige Kämpfe mit dt. Behörden auszukämpfen. Also eine gehörige Portion Wut im Bauch ob der Engstirnigkeit der Ämter.
Ich habe immer rumgemotzt, das mich die "Gummiparagraphen" ankotzen.
Und dann die Bilder im Fernsehen - ich hatte wirklich das Gefühl, selbst wenn die Politiker wollten - durch ihre Vorschriften haben sie sich im Prinzip Handlungsunfähig gemacht. Horror pur!
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12.10.2015, 09:39
AW: Demokratie. Zuviel und zu häufig?
Spricht eigentlich alles für mehr Befugnisse fürs Volk - in Form von Abstimmungen, oder vielleicht auch in neuen Formen, die erst entwickelt werden müssen? - sodass die Politiker an der kurzen Leine gehalten werden, und sich gelegentlich daran erinnern, dass das Wort "Minister" auf Deusch "Diener, Helfer" bedeutet.
gruss, barbara



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