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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    In meiner Stadt ist der Anteil Menschen mit Migrationshintergrund so groß, dass die paar Flüchtlinge optisch nicht zu erkennen sind. Nen Syrer kann ich nicht von nem Türken unterscheiden, und nen Afghanen nicht von nem Inder.
    Was für ein überaus...."wertvoller" Beitrag... [/Ironie]

  2. Moderation

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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Was für ein überaus...."wertvoller" Beitrag... [/Ironie]
    Und ich hab ihn so aufgefasst, dass es keine Rolle spielt, woher jemand kommt.
    Denkst du, dass Syrer, Aghanen oder Iraner Deutsche von Holländern, Schweizern, Briten oder Dänen unterscheiden können? Ist doch egal. Hauptsache, wir gehen einigermaßen miteinander um.
    Geändert von ganda55 (07.12.2015 um 18:18 Uhr) Grund: Missverständlichen Rechtschreibfehler ausgebessert.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von marla1 Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehe:

    Warum nehmen diese Leute nicht eigentlich massenhaft "Flüchtlinge" privat auf, und zwar unentgeldlich?

    Geld ist bei denen doch genug vorhanden?
    Dagegen steht deutsche Bürokratie ...

    in den letzten Tagen in NDR gesehen....

    Ich engagiere mich ja eine ganze Menge - und bekomm dann schon mal zu hören "ihr könntet doch auch dies oder jenes machen..." ... und ich frage mich, wieso solche Vorschläge nicht heißen: "wir machen jetzt zusätzlich dies und jenes"

    Woher weißt du, dass da "im Örtchen" genug Geld vorhanden ist, wieso glaubst du, dass dort anders gedacht wird als in deinem Ort. Gesetzt den Fall, du hast Geld und Platz - würdest Du dann Flüchtlinge aufnehmen ... und zwar unentgeldlich?

    ich würde das derzeit nicht tun wollen ... aber ich finde toll, wenn jemand es macht ....
    Es gibt 1.000 Antworten auf die Flüchtlingsfrage. Die einzig wahre liefert ein 4-Jähriger! (Video-Clip)

    "gibt es bei euch im Kindergarten viele Ausländer?"- "nein, bei uns gibt es nur Kinder"

  4. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Und ich hab ihn so aufgefasst, dass es keine Rolle spielt, woher jemand kommt.
    Denkst du, dass Syrer, Aghanen oder Iraner Deutsche von Holländern, Schweizern, Briten oder Dänen unterscheiden können? Ist doch egal. Hauptsache, wir gehen einigermaßen miteinander um.
    Genau.
    Geändert von ganda55 (07.12.2015 um 18:20 Uhr) Grund: Eigenes Zitat angepasst.

  5. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von marla1 Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehe:

    Warum nehmen diese Leute nicht eigentlich massenhaft "Flüchtlinge" privat auf, und zwar unentgeldlich?

    Geld ist bei denen doch genug vorhanden?

    Ich kenne viele die ganz begeistert "helfen", aber sobald es um die Einschränkung des eigenen Luxus geht (z.B. mal das riesige EFH in dem zu zweit gewohnt wird aufzugeben und in eine zwei Zimmer Wohnung zu ziehen) ist die Hilfe sofort vorbei.

    Dabei ist doch genau dies DAS PROBLEM, fehlender Wohnraum, und nicht fehlende Teddybären usw...

    Hat jemand eine Erklärung für diesen Widerspruch?
    Geht es diesen Leuten wirklich darum zu helfen oder was sind ihre wahren Beweggründe?
    Das IST überhaupt kein Widerspruch.

    Zitat Zitat von marla1 Beitrag anzeigen
    Gehört beides nicht zusammen?

    Glaubst Du, das Prinzip: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!" wird dauerhaft funktionieren?
    Diese Art von Provokation kennzeichnet halt eine bestimmte Denkrichtung - was soll so was?

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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    Dagegen steht deutsche Bürokratie ...

    in den letzten Tagen in NDR gesehen.....
    Nein, verstehe ich nicht, wo ist das Problem?
    Wenn die "Familie" nach Sachsen geht dann quartiert sie eben jemand anderes ein. Und in Sachsen gibt es dann auch wieder Helfer die ein Haus zur Verfügung stellen können.
    Dass sie dafür kein Geld nimmt steht auch nicht in dem Bericht.

    Warum nimmt sie denn eine Familie bei sich auf, warum nicht lieber diejenigen, die es auf dem freien Markt viel schwerer haben dürften, also junge muslimische Männer um die 20?

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    Woher weißt du, dass da "im Örtchen" genug Geld vorhanden ist, wieso glaubst du, dass dort anders gedacht wird als in deinem Ort.
    Keine Ahnung welches "Örtchen" Du meinst.
    Ich kenne jedenfalls solche sich selbst als "Helfer" bezeichnende Leute, die wohnen zu zweit in etwa 200 qm Wohnungen oder Häusern. Warum geben sie die nicht auf, schaffen Platz für eine Vielzahl von Flüchtlingen und ziehen in eine 50 qm Wohnung ein? Versteh ich nicht...

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    Gesetzt den Fall, du hast Geld und Platz - würdest Du dann Flüchtlinge aufnehmen ... und zwar unentgeldlich?
    Dann müssten wir erst einmal klären was ein Flüchtling ist.
    Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge:

    https://www.bamf.de/DE/Service/Left/...18&lv2=5831846

    "Wenn ein Ausländer bereits einen anderen Staat erreicht hat, in dem er gleichfalls Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten kann, ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland bereits an der Grenze zu verweigern. Denn wer aus einem "sicheren Drittstaat" einreist, kann sich nicht mehr auf das Grundrecht auf Asyl berufen (§ 26a AsylVfG)."

    [editiert]

    Also zu deiner Frage:
    Ja, Flüchtlinge würde ich natürlich aufnehmen.
    Einwanderer die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen: Nein, wieso auch?

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    ich würde das derzeit nicht tun wollen ... aber ich finde toll, wenn jemand es macht ....
    Sondern, was machst Du?
    Geändert von Analuisa (07.12.2015 um 15:56 Uhr) Grund: öffentliche Thematisierung von Moderationsmaßnahmen

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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von marla1 Beitrag anzeigen

    "Wenn ein Ausländer bereits einen anderen Staat erreicht hat, in dem er gleichfalls Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten kann, ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland bereits an der Grenze zu verweigern. Denn wer aus einem "sicheren Drittstaat" einreist, kann sich nicht mehr auf das Grundrecht auf Asyl berufen (§ 26a AsylVfG)."


    Also zu deiner Frage:
    Ja, Flüchtlinge würde ich natürlich aufnehmen.
    Einwanderer die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen: Nein, wieso auch?



    Sondern, was machst Du?
    niedlich, demnach würdest du also nur flüchtlinge aufnehmen, die vom himmel fallen - hab ich das richtig verstanden? -

    was ich mache? ... na, ich schreibe hier für eine bessere welt - ist das nix?
    Es gibt 1.000 Antworten auf die Flüchtlingsfrage. Die einzig wahre liefert ein 4-Jähriger! (Video-Clip)

    "gibt es bei euch im Kindergarten viele Ausländer?"- "nein, bei uns gibt es nur Kinder"

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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    2 x ist deutlich 1 x zu viel ....
    Es gibt 1.000 Antworten auf die Flüchtlingsfrage. Die einzig wahre liefert ein 4-Jähriger! (Video-Clip)

    "gibt es bei euch im Kindergarten viele Ausländer?"- "nein, bei uns gibt es nur Kinder"

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    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    niedlich, demnach würdest du also nur flüchtlinge aufnehmen, die vom himmel fallen - hab ich das richtig verstanden? -
    Jau.
    Und die 1 Million, die bei uns sind, alle wieder zurück nach Griechenland - das kriegen die da wunderbar mit den Flüchtlingen hin ...

    VanDyck
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    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
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    Daniel Kahneman

  10. Inaktiver User

    AW: Flüchtlinge in Eurem Umfeld vor Ort

    Zitat Zitat von marla1 Beitrag anzeigen
    ...

    Ich kenne jedenfalls solche sich selbst als "Helfer" bezeichnende Leute, die wohnen zu zweit in etwa 200 qm Wohnungen oder Häusern. Warum geben sie die nicht auf, schaffen Platz für eine Vielzahl von Flüchtlingen und ziehen in eine 50 qm Wohnung ein? Versteh ich nicht...
    Und ich verstehe nicht, wo du da einen Widerspruch siehst. Noch weniger verstehe ich, wie man meint, jemandem vorschreiben zu müssen, wie sein freiwilliges Engagement auszusehen hat.

    Sondern, was machst Du?
    Muss man jetzt die goldene Ehrennadel als Flüchtlingshelfer vorweisen, um über Erfahrungen mit Flüchtlingen vor Ort schreiben zu dürfen?

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