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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Genau das.
    Stimmt Framing betreibst Du und ich frage mich wozu und für wen?

    Konsequent jedes Problem zu relativieren weil es Muslime oder Flüchtlinge betrifft, ist einfach in Zeiten wo es sehr viele Probleme und Fragezeichen gibt so weltfremd.
    Vorallendingen, wenn man auch noch in einer angeblich multikulturellen Stadt lebt und so tut als ob alles wie immer wäre ...
    Geändert von going_to (21.10.2021 um 15:56 Uhr)

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von going_to Beitrag anzeigen
    ...
    Konsequent jedes Problem zu relativieren weil es Muslime oder Flüchtlinge betrifft, ist einfach in Zeiten wo es sehr viele Probleme und Fragezeichen gibt so weltfremd.
    ...
    Konsequent jedes Problem zu verallgemeinern und aufzubauschen, weil es Muslime oder Flüchtlinge betrifft, erspart augenscheinlich einigen Leuten, sich mit vielen anderen Problemen und Fragezeichen auseinanderzusetzen. Damit mag es diesen Menschen persönlich besser gehen, realitätsnah ist das aber nicht.
    Meine Rechte sehe ich nicht beschränkt oder bedroht. Ich sehe mich bedroht durch Rechte und Beschränkte. Und lieber glaube ich Wissenschaftler/innen, die sich auch mal irren, als Irren, die glauben sie seien Wissenschaftler.
    Netzfund

  3. Moderation

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von donnamobile Beitrag anzeigen
    Wenn es tatsächlich nur 7 Prozent der Bevölkerung sind, also nur 7 Prozent Muslime, frage ich mich tatsächlich, warum bei der Essensversorgung in Kitas, Kitas, Schulen usw. so gut wie nie mehr Schweinefleisch auf dem Speiseplan steht, warum hier, in Bayern zumindest, immer mehr St. Martinsumzüge in Lichterfest umbenannt werden, warum es Diskussionen gibt, Weihnachten oder Weihnachtsmärkte in Winterfest umzubenennen?

    [...]Freunde aus GB berichten schon länger, dass nicht mehr Merry Christmas gewünscht werden darf, sondern Happy holiday.
    Ich bin schon längstens der Meinung und habe es auch an anderer Stelle schon geschrieben, dass ich genau diesen verbots- und verdrängungsorientierten Umgang in einer multikulturellen Gesellschaft für sehr kontraproduktiv halte. "Verdrängung" meine ich jetzt im emotionalen Sinne (so ähnlich, wie man auch Gefühle verdrängt, also etwas nicht zulassen), nicht im Sinne einer Verdrängung einer Gruppe durch eine andere.

    Dieses schnappatmerische und eifersüchtige Wetteifern, wer sich jetzt wo beleidigt fühlen könnte und wer deswegen was nicht darf, und wer dann im Gegenzug aber auch nicht... Das ist doch kombativ, spaltend und aufwiegelnd.

    Mit großer Empörung und Sorge, die im übrigen teile, wurde wochenlang Ungarns Politik, bestimmte sexuelle Orientierungen an Schulen und anderswo im öffentlichen Raum sozusagen totzuschweigen, oder ihre Darstellung/ Erwähnung jedenfalls einzuschränken, debattiert.
    Gleichzeitig ist der Umgang mit Religion genau dieser: schön verstecken, bloß nichts "outen", Religion ist schließlich Privatsache! Privater als Sex? Privater als die Entscheidung, wie und mit wem ich mein Leben verbringen möchte? Aha.

    Ich meine, die gleiche Argumentation greift hier: Nicht durch Entfernung aus dem öffentlichen Raum, sondern durch Sichtbarmachung, Leben, Teilen wäre dem Miteinander und gegenseitigem Verständnis verschiedener Glaubensarten viel besser gedient.

    Ich habe auch das folgende schon an diversen Stellen im Forum geschildert (und interessanterweise ist nie jemand darauf eingegangen). In unserer hiesigen englischen Kreis wird tatsächlich alles gelebt, gefeiert, thematisiert. Da wird nichts "chemisch bereinigt" und neutralisiert. Mein Sohn geht ja auf eine, #schnappatmung, kirchliche Schule, und ja, Anders- oder Nichtgläubige müssen damit klarkommen, dass dort gebetet wird usw. Aber der Religionsuntericht, dem ich dank Lockdown gelegentlich beiwohnen konnte, ist ein wirklich schöner, freier Austausch unterschiedlicher Vorstellungen. Selbstverständlich werden andere Religionen besprochen, die am stärksten vertretenen sind hier im Kreis Islam und Hinduismus, mit einigem dahinter Abstand Sikhismus.
    Und selbstverständlich wird Diwali "gefeiert", das Zuckerfest besprochen und gewürdigt, genauso wie Halloween und Weihnachten. Hier ist es auch vollkommen üblich und keineswegs unerwünscht, "Merry Christmas!" zu wünschen, und die vielen eher neutral gehaltenen Karten, die es zu kaufen gibt, richten sich mutmaßlich mindestens genauso an das knappe Viertel Atheisten wie an die 8% Muslime (Quelle).

    Und es ist nicht nur an dieser Schule so, sondern auch an den anderen Konmunalschulen, in den Kinderkrippen und Spielgruppen.
    So geht Verständigung und Miteinander, so werden Vorurteile abgebaut, so kommt man miteinander ins Gespräch.

    Ach, und die Essensfrage hat doch nun wirklich einen ellenlangen Bart. Eine vegetarische, gelegentlich vegane Option ist ja absoluter Standard und auch für Gläubige jeder Coleur geeignet.

    @Donnamobile, darf ich mal fragen, wo Deinen Freunden nahegelegt wird, sich auf "happy holidays" zu beschränken? Ist das am Arbeitsplatz oder wo? Oder kannst Du die ungefähre Gegend nennen? Ich bezweifle das überhaupt nicht, es interessiert mich nur. Gern per PN da hier OT.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  4. Inaktiver User

    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von Sintonia Beitrag anzeigen
    Frage das mal die Frauen, die in der Silvesternacht 2015 in Köln belästigt wurden.
    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Auch da haben die Täter nicht mal einen Bruchteil der Männer ausgemacht, die Tag für Tag dafür sorgen, dass über zehn Millionen Frauen in Deutschland in ihrem Leben körperliche und/oder sexualisierte Gewalt erleben.

    Wobei jeder einzelne Fall einer zuviel ist, egal von wem ausgeübt, weshalb ich ich eine Instrumentalisierung der Opfer - vorsichtig ausgedrückt - für unangebracht halte.
    Solche islamaffinen Relativierungen können einem die Sprache verschlagen.

    Silvester 2015 ging es nicht um häusliche Gewalt - Silvester 2015 ging es um Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum.

    In einem derart öffentlichen Raum wie der Kölner Domplatte (und anderen Großstädten) mit vielen Menschen konnten Frauen sich bis dato sicher fühlen. Sonst wären sie nicht jedes Jahr so zahlreich dort zum Feiern erschienen.
    Mir ist auch nichts darüber bekannt, dass jemals derart viele Übergriffe/Belästigungen passierten, wenn viele Menschen anwesend waren.
    Wo sonst wurden vor diesem Zeitpunkt Frauen von Männergruppen eingekesselt, begrapscht und bestohlen? Wo sonst wurden Polizisten abgedrängt um Frauen weiter demütigen zu können?
    Wo sonst geschah so etwas in der Öffentlichkeit vor den Augen der Polizei, vor der diese Täter ganz offensichtlich NULL Respekt hatten?
    Silvester 2015 war eine neue Form der Gewalt, und das in Köln (und anderen Großstädten) Geschehene wurde durch Nordafrikaner verursacht - und es war und ist NICHT Bestandteil deutscher Alltagskultur.

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Interessant ein Artikel aus dem "fluter", einem Jugendmagazin, das Verständnis für politische Fragen und Demokratie fördern soll:

    Woher kommt der Hass auf Muslime?
    Feindliches Denken gegenüber dem Islam prägt unsere Gesellschaft. Warum das so ist und welche gravierenden Folgen das hat, weiß die Wissenschaftlerin Iman Attia

    .....Der Mittelmeerraum war seit Jahrhunderten ein geteilter Kulturraum. Man kannte sich. Seit dem Jahr 711 herrschten arabische Muslime über große Teile der Iberischen Halbinsel. Fast 800 Jahre lang lebten Juden, Christen und Muslime dann unter muslimischer Herrschaft vergleichsweise friedlich zusammen. Es gab viele Kooperationen, die Wissenschaft blühte, man heiratete, konvertierte, trieb Handel. Natürlich waren nicht alle gleich und gleichberechtigt, aber das System ist für die damalige Zeit doch revolutionär gewesen.

    Was änderte sich 1492?
    Vorher verliefen die Loyalitäten nicht unbedingt entlang der Religion. Christen verbanden sich mit Muslimen gegen andere Christen. Es gab eine gewisse Durchlässigkeit. Wenn jemand konvertierte, zählte die Person von da an zu der neuen Gemeinschaft. Nach 1492 wurde die Religionszugehörigkeit plötzlich zu einer Art unveränderlichem Wesensmerkmal – wie eine „Rasse“ eben. Man konnte sie nicht mehr loswerden. Und: Juden und Muslime standen plötzlich unter dem Generalverdacht, aufgrund ihrer Religion der christlichen Krone gegenüber gar nicht loyal sein zu können.
    „All das Wissen und die Bilder von Muslimen, die damals entstanden sind, haben sich in Liedern, Romanen oder wissenschaftlichen Texten festgesetzt“

    Was waren die Folgen?

    Es gab erst Zwangskonversionen, dann Vertreibungen und schließlich Deportationen. Zunächst von Juden und Jüdinnen, später auch der Muslime und Musliminnen, die damit aus Europa fast vollständig entfernt worden sind. Das Geld, das dabei konfisziert worden ist, wurde übrigens verwendet, um Amerika zu erobern. ........

    Interview: Woher kommt der Hass auf Muslime?


    Vielleicht ist das Problem das, dass wir ständig versuchen, Unterschiedlichkeiten zu finden, und nicht Menschen, die in der großen Mehrheit dasselbe wollen - in Frieden zu leben.

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen
    der Religionsuntericht, dem ich dank Lockdown gelegentlich beiwohnen konnte, ist ein wirklich schöner, freier Austausch unterschiedlicher Vorstellungen. Selbstverständlich werden andere Religionen besprochen, die am stärksten vertretenen sind hier im Kreis Islam und Hinduismus, mit einigem dahinter Abstand Sikhismus.
    Und selbstverständlich wird Diwali "gefeiert", das Zuckerfest besprochen und gewürdigt, genauso wie Halloween und Weihnachten.
    so etwas würde ich mir für "unsere" Schulen auch wünschen, also einen Religionsunterricht, der nicht nach den verschiedenen Glaubensrichtungen getrennt abgehalten wird, sondern einen Unterricht, in den alle Kinder gemeinsam gehen und in dem sie etwas über alle Glaubensrichtungen erfahren... in dem Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten besprochen werden können... und in dem, wie du ja auch schreibst, die Kinder alle religiösen Feste kennenlernen können.

    Neulich habe ich mal einen Artikel über einen jungen Mann, der ursprünglich mit seinen Eltern aus dem Irak geflüchtet war und nun bald im Bundestag sitzen wird... eine Aussage von ihm fand ich erstaunlich...
    "Das einzige, was mich verletzt hat: Dass ich als Muslim beim katholischen Religionsunterricht nicht mitmachen durfte. Ich habe automatisch eine Freistunde bekommen, das hab ich nicht verstanden." (Quelle)
    ... erstaunlich nicht deshalb, weil er nicht teilnehmen konnte, sondern eher, das er sagt es hat ihn verletzt das er nicht teilnehmen durfe. Ich denke das ein gemeinsamer Religionsunterricht vielleicht auch im Sinne der Kinder wäre.
    Das dumme an Halbwahrheiten ist, dass man meist die falsche Hälfte glaubt

  7. Moderation

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von Max Beitrag anzeigen
    Neulich habe ich mal einen Artikel über einen jungen Mann, der ursprünglich mit seinen Eltern aus dem Irak geflüchtet war und nun bald im Bundestag sitzen wird... eine Aussage von ihm fand ich erstaunlich...
    "Das einzige, was mich verletzt hat: Dass ich als Muslim beim katholischen Religionsunterricht nicht mitmachen durfte. Ich habe automatisch eine Freistunde bekommen, das hab ich nicht verstanden." (Quelle)
    ... erstaunlich nicht deshalb, weil er nicht teilnehmen konnte, sondern eher, das er sagt es hat ihn verletzt das er nicht teilnehmen durfe. Ich denke das ein gemeinsamer Religionsunterricht vielleicht auch im Sinne der Kinder wäre.
    Zitat Zitat von honey333 Beitrag anzeigen
    [...]Vielleicht ist das Problem das, dass wir ständig versuchen, Unterschiedlichkeiten zu finden, und nicht Menschen, die in der großen Mehrheit dasselbe wollen - in Frieden zu leben.
    Genauso sehe ich das auch, honey und Max, und die von Euch jeweils zitierten Quellen gehen ja auch in die Richtung, dass Gemeinsamkeit gewissermaßen Abgrenzung und Verdrängung "sticht".

    Natürlich schafft sowas weder gewaltbereiten Islamismus noch gewaltbereite Fremdenfeindlichkeit ab. Ich denke aber, dass gemeinsames Wahrnehmen und Leben unterschiedlicher Glaubensrichtungen ein Werkzeug sein kann:
    - Ausgrenzung und damit Parallelgesellschaften und damit auch Radikalisierung vorzubeugen;
    - ein gemeinschaftliches Solidaritätsgefühl zu fördern, statt eines permanenten "wir gegen die";
    - auf allen Seiten Vorurteile zu verhindern bzw. abzubauen;
    - gerade bei jungen Menschen Neugier auf Anderes und damit Toleranz und Offenheit zu fördern.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von Monaline Beitrag anzeigen
    Ich habe einen sehr interessanten Vortrag von Susanne Schröter, der Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam gefunden und angeschaut, in dem sie einen sehr guten Überblick gibt über den politischen Islam in Deutschland.
    Danke. Ich hoffe, ich finde nachher die Zeit mir das anzusehen. Ansonsten morgen. Ist bestimmt interessant. Sie ist ja nicht irgendwer als Leiterin dieses Forschungszentrums.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    es gibt dennoch bestimmte Straßen die ich gerne meide .. Sonnenallee, Karl- Marx- Str., Kottbusser Damm/Str. , Hermannplatz/Str. & co .. wer diese Straßen kennt, weiß warum .. keine weiteren Kommentare vonnöten ...
    Ich kann sehr gut damit leben .. Berlin ist groß genug ...
    Es gibt ja nicht nur Berlin. Ich kenne solche Ecken auch.

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen

    Wenn du eine ganze Torte hast und ein anderer nichts, und dann gibt es eine Initiative, dass dieser andere auch eine eigenes Stück Torte bekommen soll (wohlgemerkt, nur ein Stück, keine ganze Torte, du behältst deine komplett!) - ist dann deine Reaktion auch "Muss ich mich jetzt rechtfertigen, dass ich Torte gern mag?"?

    Und dann gibt es da draußen noch Leute, die sagen "Bald hab ich gar keine Torte mehr, wenn diese anderen Leute alle essen. Nein, damit fangen wir erst gar nicht an. Die kriegen gar nichts. Oder höchstens einen Krümel, der mir gerade mal runterfällt. Ich hatte schon immer Torte und ich sehe überhaupt nicht ein, warum andere auch welche haben sollen".
    Hallo Agathe, ich kann dich nicht verstehen. Welchen Background hast du?
    Ein Land und damit die Wurzeln von Millionen von Menschen, noch dazu die einzigen die sie haben (ich kann nicht sagen "Bei uns" wenn ich ein Land jenseits der Alpen meine, ich habe nur dieses eine Land das meine Heimat ist) kannst du doch nicht mit einer Torte gleichsetzen.

  9. Inaktiver User

    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Ich habe keine Wurzeln, ich bin schließlich keine Pflanze.
    Ich lebe in Deutschland, das hat sich so ergeben.
    Nie hat jemand versucht, mich zu vertreiben oder meinen Bewegungsraum einzuengen.

    Ich HABEauch kein Land, eins nicht und mehrere auch nicht.

  10. 21.10.2021, 18:59

    Grund
    Der Migrationsstrang ist anderswo, bitte Strangthema beachten

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    AW: Droht Deutschland die Islamisierung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe keine Wurzeln, ich bin schließlich keine Pflanze.
    Ich lebe in Deutschland, das hat sich so ergeben.
    Nie hat jemand versucht, mich zu vertreiben oder meinen Bewegungsraum einzuengen.

    Ich HABEauch kein Land, eins nicht und mehrere auch nicht.
    Hallo jofi2 stell dir vor man würde dich von hier vertreiben, aus deinem Haus und deinem Land. Wohin würdest du gehen? Welches Land würde dich aufnehmen mit allem drum und dran? Ich habe genug Fantasie mir vorzustellen daß so etwas passieren könnte.

    Daß du keine Wurzeln fühlst kann ich nur bedauern für dich. Du kennst doch den Spruch mit den Wurzeln und den Flügeln? Wenn jemand das so nicht empfinden kann tut mir das immer sehr Leid. Fühlt man sich da nicht wie ein Blatt im Wind?

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