Weißt du diesen Schuh zieh ich mir (und andere) nicht an, wenn ich was höre was meine Ohren stört und was sehe was meine Augen verletzt dann ist es mir WURSCHT welche Religion jemand angehört, ich würde sogar bei dir klingeln, wenn ich dich Schreien hören würde und weißt du was? Dein Alter hätte bei mir nix zu lachen.Es ist nicht mehr legitim, zu behaupten, alles wäre sutsche "Ich bin ok und du bist ok" - besonders weil wir damit auch unterdrückte Menschen in diesen Kreisen alleine lassen. Solange soetwas in unserem Land geschieht, dürfen wir das aber nicht mit einem "Wat schert mie Nachbars Mist" abtun.
Komplette Ignoanz zeigen die multikulti-verliebten Gutmenschen in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nicht nur, dass diese systematische Gewalt in islamischen Kreisen regelmäßig als "Einzelfälle" verharmlost wird, nein, es werden Kinder in gewalttätige Familien zurückgegeben bzw. dort belassen. Die Bereitschaft hierzu und die Tolaranz der Gewalt ist ungleich höher als bei deutschen Familien. Report München berichtet von erschreckenden Fällen behördlicher Ignoranz und Gleichgültigkeit.
Aber ich würde dann doch mal gerne die "Baby im Kühlschrank-Statistik" der Muslime sehen, gell.
Wer hier die Affen sind wird sich noch zeigen.Aber steckt ihr mal in Ruhe weiterhin den Kopf in den Sand oder spielt weiterhin die drei Affen ...
So und dann tu mal was "gutes" und besorg mal einen Link zur Unterstützung, damit die Frauen ihr neues Recht auch mit unserer Unterstützung verteidigen. Damit sie sehen, lesen, das WIR (ich hoffe doch du auch) auf ihrer Seite stehen.Unter anderem brauchen Frauen demnächst keine vier männlichen Zeugen mehr, die den Tatbestand der Vergewaltigung bestätigen, eine Forderung, die sich in der praktischen Anwendung stets als äußerst schwierig erweist. Und so liefen Frauen immer Gefahr, des Ehebruchs bzw. des unsittlichen Verhaltens beschuldigt zu werden, was wiederum die Steinigung nach sich zieht. Demnächst unterstehen Vergewaltigungen dem Strafrecht und nicht mehr der Scharia. Die Bartträger riefen "Nieder mit Musharraf" und "Nieder mit dem Frauenschutz-Gesetz". Unislamisch sei das Gesetz und - Potzblitz - sogar gegen die Rechte der Frauen gerichtet, wetterte Fazal-ur-Rehman, ein Führer der islamistischen Opposition.
Damit sie Mut bekommen um den Männern zu zeigen "so nicht".
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18.12.2006, 21:22Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
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18.12.2006, 22:40
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Nun, gut moeglich, dass es sowas tatsaechlich in dieser Kombination und krassen Ausformung gibt.
Zitat von Inaktiver User
Aber Du wirst doch wohl nicht behaupten wollen, dass das die Beschreibung fuer den durchschnittlichen in Deutschland lebenden Auslaender ist. Im uebrigen waere es bestimmt eine gute Idee, die Gruende und Hintergruende fuer die von Dir beschriebenen Phaenomene zu durchleuchten.
Beispiel: Dass man von Asylbewerbern/Asylanten keine Deutsch-Vorkenntnisse erwarten kann, ist irgendwo klar, ausserdem duerfen sie in D nicht arbeiten. Das heisst aber doch nicht, dass sie faul oder dumm oder unwillig sind. Schliesslich sind Fluechtlinge weltweit i.d.R. genau die Gruppe von Auslaendern, die einen besonders grossen Wert auf Bildung legen.
Wie kommt man zu so plumpen fremdenfeindlichen Parolen wie 'In Deutschland leben zu viele Auslaender'? Mir voellig unverstaendlich.
Und wie kann man derart in Panik geraten ueber strengglaeubige Muslimas mit Kopftuch und umgekehrt sich nicht im Geringsten drum scheren, dass in manchen Landstrichen Fremdenhass geradezu zum Mainstream wird?
Ich habe den Eindruck, dass hier versucht wird, ein Unrecht mit einem anderen quasi zu entschuldigen. So nach dem Motto: "Bedauerlich, dass es im Osten Ausschreitungen gegen Schwarze gibt, aber dafuer verpruegeln an Berliner Schulen tuerkische Jungendliche auf dem Pausenhof deutsche. Da brauchen sich 'die Auslaender' nicht zu wundern, wenn sie gehasst werden. Wir sind quitt."
Wie hier schon oft geschrieben wurde, etwas mehr Differenzierungsfaehigkeit sollte doch zu erwarten sein.
Ich denke lieber nicht zuviel drueber nach, was fuer ein Weltbild und was fuer eine Geisteshaltung hinter so einer Argumentation stehen.
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18.12.2006, 22:46
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Deutschland braucht Ausländer, nur halt nicht noch mehr Moslems. Wie brummte Barry White so schön, it's in the mix
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18.12.2006, 22:50
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
"Danach sieht mittlerweile die Hälfte der Bundesbürger im Islam keine bewundernswerte Kultur mehr..."
Bei dieser Aussage im Eröffnungsbeitrag musste ich schon etwas lachen. Welcher Deutsche hat denn je im Islam eine bewundernswerte Kultur gesehen?! Früher war den Deutschen der Islam halt schlicht egal, notfalls hat man die Political Correctness walten lassen, aber mehr auch nicht. Dass die Deutschen islamfeindlich werden, wundert mich angesichts der Vorgänge der letzten Jahre nicht, und es sind ja nicht nur die Deutschen, die so denken. In Spanien und Portugal kann man den Islam auch nicht leiden, in den USA erst recht nicht, den beschwichtigenden Worten der Politiker zum Trotz.
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18.12.2006, 22:51Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Na woher dürfen sie denn sein?
Zitat von aussenseiter
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18.12.2006, 22:52
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Indien, Ostasien, Südamerika etc.
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18.12.2006, 22:58
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Dazu hab ich irgendwo noch eine komparative Studie aus den USA. Muss spaeter oder morgen mal stoebern. Dort schnitt D am islamfeindlichsten ab, auch im Zeitreihen-Vgl., waehrend in Spanien die Stimmung erst als Reaktion auf die Anschlaege in Madrid kippte.
Zitat von aussenseiter
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18.12.2006, 23:06Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Indien=Kastensystem, Witwenverbrennung.
Zitat von aussenseiter
Ostasien? Bitte genauer, weil zum Teil islamisch.
Südamerika=Machos, ich denk mal nur an die Morde an Frauen in Guatemala, Mexiko
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18.12.2006, 23:13
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Du lebst in der Vergangenheit. Die Hälfte meines Bekanntenkreises ist indisch, dort ist die Zeit nciht stehen geblieben. In Bangalore und Co. findest du keine Witwenverbrennung mehr. Die Kasten lösen sich in den Städten auch schön langsam auf, oder verlieren zumindest ihre trennende Funktion. Und mal ehrlich, es wären sowieso nur gebildete Städter, die nach Deutschland einreisen dürften, nicht Analphabeten vom Land, wo teilweise noch alte Sitten herrschen.
Mit Ostasien meine ich China, Taiwan, etc. Nicht Indonesien oder Malaysia. Wobei man sagen muss, dass die Moslems dort sowieso keine reinen Moslems sind, sondern meist eine Mischreligion ausübern, mit animistischen Anteilen. Deshalb sind diese Menschen auch liberaler als Muslems vom Golf.
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18.12.2006, 23:22Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Mal ehrlich: Ich finde fromme Christen ebenso furchteinflössend wie strenggläubige Muslime. Mir ist egal, mit welcher Begründung jemand mittelalterliche Moralvorstellungen vertritt (die in beiden Kulturen vor allem die Frauen einschränken und bevormunden).
Was ich an Christen bevorzuge ist: Sie sprengen nur selten andere Menschen in die Luft. Und man darf Ihren Gott beleidigen, ohne gleich ermordet zu werden.
Ansonsten können sie mir beide gestohlen bleiben.


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