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    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich hatte ausreichend Kontakt zu Menschen aus anderen Kulturkreisen.
    Ich habe und hatte auch viel Kontakt zu Menschen mit Migrationshintergrund aus anderen Kulturkreisen, sprich: Wuzeln im arabischen oder türkischen Kulturkreis.

    ich kenne viele, die ich achte und respektiere und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Dennoch hat unser Land mit genau dieser Bevölkerungsgruppe massivste Probleme, weswegen man ein besonderes Auge darauf haben muss. Die Augen auch weiterhin davor zu verschließen indem wir auch weiter gleichgültig nebeneinander her leben ist auch garnicht mehr möglich. Denn die Probleme werden immer ofensichtlicher und drängen sich uns auf. So kommen z. B. achtzig Prozent der Intensivstraftäter, die Mehrzahl davon im Jugendalter, aus Migrantenfamilien - die Gewaltrate in Gesamtdeutschland ist aber sogar rückläufig!
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE6...~Scontent.html

    In Berlin gibt es einen erschreckenden Anstieg von Gewalttaten an Schulen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in einigen Bezirken die Schulen längst zu rechtsfreien Räumen verkommen sind. Die am häufigsten betroffenen Bezirke sind - wie kommt das wohl?- diejenigen mit einem hohen Migrantenanteil.
    http://www.welt.de/data/2006/12/13/1144504.html



    Es ist nicht mehr legitim, zu behaupten, alles wäre sutsche "Ich bin ok und du bist ok" - besonders weil wir damit auch unterdrückte Menschen in diesen Kreisen alleine lassen. Solange soetwas in unserem Land geschieht, dürfen wir das aber nicht mit einem "Wat schert mie Nachbars Mist" abtun.
    Komplette Ignoanz zeigen die multikulti-verliebten Gutmenschen in Fällen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nicht nur, dass diese systematische Gewalt in islamischen Kreisen regelmäßig als "Einzelfälle" verharmlost wird, nein, es werden Kinder in gewalttätige Familien zurückgegeben bzw. dort belassen. Die Bereitschaft hierzu und die Tolaranz der Gewalt ist ungleich höher als bei deutschen Familien. Report München berichtet von erschreckenden Fällen behördlicher Ignoranz und Gleichgültigkeit.

    Professor Ludwig Salgo:
    „Die Toleranzschwelle gegenüber Gewalt, häuslicher Gewalt in Familien mit muslimischer Herkunft scheint größer zu sein, sowohl Gewalt gegen Frauen als auch Gewalt gegen Kinder. Aber das ist eine sehr fatale Einstellung und Haltung, weil wir sehen ja auch, dass die häusliche Gewalt in diesen Familien weit höher ist, vier bis fünf mal so hoch wie in deutschen Familien, und wenn wir das hinnehmen, dann produzieren wir natürlich weitere Generationen von weiteren neuen gewalttätigen Kindern und dann später auch Eltern. “
    http://www.br-online.de/daserste/rep...iv/2006/00362/

    Aber steckt ihr mal in Ruhe weiterhin den Kopf in den Sand oder spielt weiterhin die drei Affen ...

  2. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Und aus diesen auf Millionen und Abermillionen in x verschiedenen Ländern zu schließen, das ist legitim?

  3. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    @Gizmo: bei den letzten Krawallen in Berlin waren Jugendliche (mit Migrationshintergrund versteht sich) immerhin so tolerant gegen die Staatsgewalt, dass sie gesagt haben, solange die Polizei SIE respektiert, respektieren sie auch die Polizei. Sprich, die "Scheißostbullen" sollen sich nicht in ihre kriminellen Machenschaften einmischen, dann fliegen auch keine Pflastersteine.

    Ist doch beruhigend, oder?

  4. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und aus diesen auf Millionen und Abermillionen in x verschiedenen Ländern zu schließen, das ist legitim?
    Welche Millionen?

    Welche Länder?

    Wer hat was gemacht?

  5. gesperrt

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    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Welche Geisteshaltung wir auch verstärkt in unserem Land gewähren lassen unt mitunter auch weiterhin importieren, kann man schön am Beispiel des Gesetzes zum besseren Schutz von Vergewaltigungsopfern hat in Karachi im Süden Pakistans sehen. Das Inkrafttreten dieses Gesetzes hat zu Massenprotesten untzer der männlichen Bevölkerung geführt. Die männlichen Demonstranten waren vor allem besorgt, dass das neue Gesetz einen Verfall der strengen islamischen Sitten hervorrufen könnte.

    Unter anderem brauchen Frauen demnächst keine vier männlichen Zeugen mehr, die den Tatbestand der Vergewaltigung bestätigen, eine Forderung, die sich in der praktischen Anwendung stets als äußerst schwierig erweist. Und so liefen Frauen immer Gefahr, des Ehebruchs bzw. des unsittlichen Verhaltens beschuldigt zu werden, was wiederum die Steinigung nach sich zieht. Demnächst unterstehen Vergewaltigungen dem Strafrecht und nicht mehr der Scharia. Die Bartträger riefen "Nieder mit Musharraf" und "Nieder mit dem Frauenschutz-Gesetz". Unislamisch sei das Gesetz und - Potzblitz - sogar gegen die Rechte der Frauen gerichtet, wetterte Fazal-ur-Rehman, ein Führer der islamistischen Opposition.
    http://news.yahoo.com/s/nm/20061210/...nm/india279771

    Wer sich einmal anschauen möchte, was Moslems unter einem anständigen, korantreuen und sittlich einwandfreien Verhalten verstehen, kann dies hier auf der Gegenstimme tun, am Beispiel Saudi-Arabiens, der Wiege Mohammeds.
    http://www.gegenstimme.net/2006/12/1...saudi-arabien/

  6. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Gizmo

    Professor Ludwig Salgo:
    „Die Toleranzschwelle gegenüber Gewalt, häuslicher Gewalt in Familien mit muslimischer Herkunft scheint größer zu sein, sowohl Gewalt gegen Frauen als auch Gewalt gegen Kinder. Aber das ist eine sehr fatale Einstellung und Haltung, weil wir sehen ja auch, dass die häusliche Gewalt in diesen Familien weit höher ist, vier bis fünf mal so hoch wie in deutschen Familien, und wenn wir das hinnehmen, dann produzieren wir natürlich weitere Generationen von weiteren neuen gewalttätigen Kindern und dann später auch Eltern. “
    Na ja, das mit der Gewalt gegen Frauen darf man nicht so eng sehen. Das ist halt so Brauch bei denen. Da muss man tolerant sein.

    *Ironie off*

  7. gesperrt

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    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Na ja, das mit der Gewalt gegen Frauen darf man nicht so eng sehen. Das ist halt so Brauch bei denen. Da muss man tolerant sein.

    *Ironie off*
    Du meinst, das fällt auch unter "kultureller Bereicherung"?
    Dann bin ich wohl ein Banause ...

  8. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Gizmo
    Du meinst, das fällt auch unter "kultureller Bereicherung"?
    Dann bin ich wohl ein Banause ...
    Genau, "kulturelle Bereicherung" nennt man das wohl auf neudeutsch.

    Sind doch nur Frauen, da regt sich keiner auf. Manche wollten vielleicht sogar wie die Westweiber leben, so nach Schlampenart. Da muss doch jemand die Ehre retten.

  9. gesperrt

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    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und aus diesen auf Millionen und Abermillionen in x verschiedenen Ländern zu schließen, das ist legitim?
    Liebe Achhja,
    ich schließe nicht auf jeden Türken/Araber, dennoch zeigen sich eindeutige Tendenzen, dass in solchen Kreisen verstärkt "Sitten" zu beobachten sind, die sich weder mit unserer Kultur, noch mit unserem Rechtsverständnis decken.

    Es ist an der Zeit, daß wir Klartext sprechen: Integration ist das existentielle Problem unserer Zukunft. In Neukölln ist bereits jetzt jeder dritte ein Migrant. Im Nordteil, wo 15o 000 Menschen leben, ist es jeder zweite. Wir müssen den Leuten klarmachen, daß sie nicht ihre tradierten Dorfbräuche weiterleben können. Was meinen Sie, wie Neukölln-Nord in zehn Jahren aussieht?

    Sagen Sie es mir.

    In zehn jahren ist das eine Migrantenstadt. Das ist an sich kein Problem aber es darf nicht passieren, daß dort eine archaische Gesellschaftt ihre Renaissance erlebt, in der Frauen als minderwertige Wesen gesehen werden und Patriarchen über Leben und Tod herrschen. Wir müssen den Kurs angeben, damit das Schiff sicher in den Hafen kommt.
    http://deutschlandradio.blogspot.com...h/label/Berlin

    Zwei Berliner Jugendrichter machten unlängst auf dieses neuere Phänomen - „eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit“ - in einem Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ aufmerksam.


    Antisemitismus kommt noch hinzu. Nun lernen Schüler jüdischen Glaubens eher selten an Schulen, deren Schüler überwiegend aus arabischen oder türkischen Familien stammen. Doch wechselten gerade zwei Kreuzberger Mädchen an ein Gymnasium in Mitte, weil sie den Terror auf dem Schulweg in Kreuzberg - bespuckt, verprügelt, gejagt und beschimpft zu werden - nicht mehr ertrugen. In der Schule hatten die Lehrer diese Ungeheuerlichkeit mit Erfolg bekämpfen können. Doch nicht einmal Polizeischutz konnte dem jüdischen Mädchen helfen. Und so floh es, gemeinsam mit einer Freundin, die nur zum „Opfer“ wurde, weil sie zu ihr hielt, an das Jüdische Gymnasium. Sie sind dort nicht die einzigen mit solchen Erfahrungen.
    Unterentwickeltes Bewußtsein für Unrecht


    Viele dieser Jungen sind seit ein paar Jahren in einer speziellen Kartei erfaßt: Es sind junge Intensivtäter, deren Roheitsdelikte sich nicht nur atemraubend häufen, sondern bereits im Kindesalter beginnen und sich durch besondere Brutalität auszeichnen. Ein Staatsanwalt arbeitet in diesen Fällen eng mit Polizei und Jugendamt zusammen. Nicht allen, die um einen politisch möglichst korrekten Frieden auf Berlins Straßen bemüht sind, gefallen die Erkenntnisse des Oberstaatsanwalts Reusch. Achtzig Prozent der Intensivtäter, die Mehrzahl davon im Jugendalter, kommen aus Migrantenfamilien.


    Arabische, kurdische oder vermeintlich libanesische Jungen sind die auffälligste Gruppe, nicht nur wegen ihrer überdurchschnittlich großen Zahl - gemessen an ihrem Anteil in der Bevölkerung. Sie kommen oft aus Familien, Clans mit bis zu zweihundert Mitgliedern, deren Jungenerziehung wir Kindesmißhandlung nennen. Nur sieht man es dort als althergebrachte Erziehungsmethode, mit der sich Väter und große Brüder oder Cousins Respekt verschaffen. Die Jungen reichen diese Erfahrung auf der Straße weiter, ihr Bewußtsein für Unrecht ist so unterentwickelt wie ihre Gewißheit groß ist, daß ihnen keiner etwas anhaben kann.
    ...
    Etwa die Hälfte der 459 Intensivtäter hat einen deutschen Paß; als was sie sich begreifen, steht auf einem anderen Papier, und wie sie Deutsche wurden, auf einem weiteren.
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE6...~Scontent.html

    Voller Überzeugung rief meine Schwester: "Das ist eine Lüge! Die Juden machen die Leute blind. Sie wurden nicht ermordet, vergast oder massakriert. Aber ich bete zu Allah, dass alle Juden auf der Welt eines Tages vernichtet sein werden." Was meine Schwester sagte, war nicht neu. Ich war dennoch schockiert. Einerseits weil die Beweise überwältigend waren, andererseits aufgrund der Völkermorde der Gegenwart. Aufgewachsen in Saudi-Arabien, erinnere ich mich, dass meine Lehrer, meine Mutter und unsere Nachbarn uns praktisch täglich erzählten, dass die Juden böse seien, eingeschworene Feinde der Muslime, deren Ziel es sei, den Islam zu zerstören. Vom Holocaust erfuhren wir nie.
    ...
    Die Juden, hieß es, seien schuld am Tod von Babys, an Epidemien wie Aids, an Kriegen. Sie seien gierig und würden absolut alles tun, um uns Muslime zu töten. Und wenn wir je erleben wollten, was Frieden und Stabilität bedeute, dann müssten wir sie vernichten, bevor sie uns auslöschen würden. Und wer nicht in der Lage sei, die Waffen gegen sie zu erheben, für den sei es genug, die Hände zu falten, den Blick himmelwärts zu richten und Allah zu bitten, die Juden zu vernichten.

    Westliche Politiker, die heute sagen, sie seien von Ahmadinedschads Konferenz der Holocaust-Leugner schockiert, müssen sich dieser Realität stellen. Für die Mehrheit der Muslime weltweit ist der Holocaust keine historische Tatsache, die sie leugnen. Wir wissen einfach nicht davon, denn man hat uns nie aufgeklärt. Schlimmer noch, die meisten von uns wurden darauf getrimmt, den Juden einen Holocaust zu wünschen.
    ...
    Heute leben, so schätzt man, etwa 15 Millionen Juden auf der Welt, gewiss sind es nicht mehr als 20 Millionen. Ihre Fortpflanzungsrate und ihre Altersstruktur lassen sich mit denen entwickelter Länder vergleichen. Auf der anderen Seite schätzt man die muslimische Weltbevölkerung auf 1,2 bis 1,5 Milliarden Menschen. Nicht nur wächst sie rasant, sie ist auch sehr jung. Was an Ahmadinedschads Konferenz so verblüfft, ist das (stille) Einverständnis der politischen Mitte der Muslime, die nicht allein die Holocaust-Leugnung hinnehmen, sondern auch die Sehnsucht nach der Auslöschung der Juden.
    http://www.welt.de/data/2006/12/16/1146933.html

    Dies sind nur einige wenige Beispiele dafür, welche "Tendenzen" unsere Parallelgesellschaft aufweist.
    Natürlich gibt es auch "ursprüngliche" Deutsche, die keine türkischen oder arabischen Wurzeln haben, die ihre Frauen und Kinder misshandeln, die straffällig sind oder die den Holocaust leugnen oder einen unbegründeten Hass auf Juden haben. Aber das sind mE Ausnahmen. Solche Phänomene gibt es in muslimischen Kreisen nuneinmal weitaus häufiger, wie die Berichte ja belegen. Und dagegen muss man steuern.

    Es schockiert mich immer wieder, wie einige Leute sich bewusst blind machen für diese "Tendenzen", die ich bereits "Auswüchse" nennen möchte.
    Es kommt immer gleich dieses reflexhafte "Aber es sind doch nicht alle"-Geschrei. Natürlich nicht, es sind nie immer alle. Es waren auch nicht alle Deutschen Nazis im Dritten Reich. Können wir deswegen die Verbrechen im Dritten Reich relativieren - sicher, das können wir, aber ich halte es nicht für legitim.
    Die Türkei leugnet noch heute den Genozid an den Armeniern, und einige User vertreten dies auch hier im Forum, wie man im Nachbarstrang nachlesen kann. Soviel zur "Geisteshaltung", die ich mir in unserem Land nicht wünsche!

    Es ist erstaunlich, dass es heute so viele Parallelen von Geisteshaltungen der türkisch-arabischen-geprägten Bevölkerung gibt, aber es von "uns" mal wieder nicht erkannt oder ernst genommen wird.
    Aber dagegen steuern ist Fehlanzeige - denn "Ich bin ok und du bist ok" - wir sind alle nur Menschen ... blablabla ...

    Seht ihrs nicht? Seid ihr dumm oder nur blind?
    Geändert von Gizmo (18.12.2006 um 15:53 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen

    Zitat Zitat von Gizmo
    Seht ihrs nicht? Seid ihr dumm oder nur blind?
    Die Deutschen sind:

    1. feige, ängstlich, keine Eier in der Hose
    2. dumm, weil permanent zu allem und jedem gutmütig, der ihnen auf die Füße tritt, und weil man sie ausnehmen kann wie eine Weihnachtsgans
    3. degeneriert und kraftlos, weil sie zu wenig Kinder bekommen
    4. in der Mehrzahl Atheisten, und deshalb weit unwürdiger als "nur" Andersgläubige


    Bei solchen Eigenschaften braucht man keine Blindheit noch dazu...

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