Ich habe die auch von der Studie gelesen und halte sie für sehr fragwürdig und nicht seriös.
Diese "Studien" kommen in wissenschaftlicher Seriosität bemäntelt daher, und liefern den Fürsprechern des Multikulturalismus Scheinargumente, um deren Interessen besser durchzusetzen. Sie dienen keineswegs einer Art von Wahrheitsfindung, sondern sind ausschließlich ein Instrument, das bestimmten politischen Interessen dient.
Es ist gar nicht so einfach, die Deutschen der Untugend der Femdenfeindlichkeit zu überführen. Schließlich zahlen sie Milliarden an Steuergelden und teilen ihre Arbeitsplätze mit Ausländern. Lassen zu, daß überall Moscheen gebaut werden und Moslems Sonderrechte eingeräumt bekommen. Doch mit ein paar unverfänglichen Fragen, und der dringend notwendigen Interpretation der Antworten kommt man doch zum gewünschten Ergebnis: Die Überführung der Deutschen als Fremdenfeinde.
http://www.focus.de/politik/deutschl...nid_40975.htmlAls Zeichen für Fremdenfeindlichkeit galt in der Studie eine Zustimmung zu den Aussagen „In Deutschland leben zu viele Ausländer“ und „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“. Befragt wurden knapp 10 000 Bürger. Leiter der Studie ist der Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer. Er betonte, das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit in Deutschland habe in den vergangenen Jahren „kontinuierlich“ zugenommen.
Das Ziel einer solchen Studie ist den Einheimischen jegliches moralisches Mitspracherecht über Zuwanderung und Aufenthalt von Migranten zu entziehen, bzw. daß nur die Sichtweise der Multikultis Gültigkeit haben darf. Legitime Eigeninteressen zu vertreten soll diffamiert werden. Etwa das berechtigte Interesse des Steuerzahlers, Personen aus fremden Ländern nicht über die Sozialkassen finanzieren zu müssen. Oder bei einem knappen Angebot an Arbeitsplätzen auch noch mit Migranten zu konkurrieren.
Dieses legitime Interesse wird verteufelt, und der Focus schreibt als Bildtext: "Fremden ist fast jeder zweite Deutsche feindlich gesinnt". "Feindlich" - das hört sich wirklich übel an.
Fragt sich umgekehrt, woran man eine moralisch akzeptable, nicht fremdenfeindliche Haltung erkennt. Natürlich am Gegenteil: Um nicht fremdenfeindlich zu sein, muß man Ausländer auch dann noch ins Land lassen oder dulden, wenn diese den Sozialstaat überfordern und ein schrumpfender Arbeitsmarkt nicht nur für Ausländer immer schlechtere Perspektiven bietet und die Integration immer deutlicher scheitert. Ein moralisch legitmer Standpunkt ist somit zugleich ein solcher, der massiv den eigenen Interessen in wirtschaftlicher wie kultureller Hinsicht schadet. Wer dieser selbstzerstörenden Sicht widerspricht muß mit negativsten Stigmatisierungen rechnen. In sofern ist diese "Studie" ein weiterer Beleg für die Einschüchterungsstrategie der Multikulturalisten, die auch nicht vor Verteufelung Andersdenkender zurückschrecken.
Besonders perfide ist die Art der Fragestellung:
"In Deutschland leben zu viele Ausländer“
und
„Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken"
Die Wortwahl in der Frage ist bewußt (und via Veröffentlichung) so gewählt, daß sie an Losungen aus der rechtsextremen Ecke erinnern. Die verdutzen Befragten durchschauen diese Hinterhältigkeit im Regelfall nicht, und antworten mit ja oder nein.
Welche Motive für die Antwort "ja" Ausschlag gebend sind, bleibt bewußt im Dunkeln. Dies können Gewalterfahrungen mit Migranten sein. Speziell als Frau. Unangenehme Begegnungen am Arbeitsplatz, z.B. aufgrund von Mehrarbeit wegen Ramadan für die ungläubigen Kollegen. Gewalterfahrungen der Kinder mit Migrantenkindern, die selbst besonders als Moslems sehr oft innerfamiliäre Gewalterfahrungen gemacht haben. Oder schlicht eine nüchterne Bilanzüberlegung von Steuerbelastungen aufgrund von Steuerausgaben wegen Migranten.
Es wird auch nicht erhellt, ob ALLE Ausländer gemeint sind, die heimkehren sollen. Oder nur solche, die die Sozialkassen belasten. Oder nur solche, die sich der Integration verweigern. Diese Differenzierungen sind durchaus vorhanden in der Bevölkerung - doch diese "Studie" unterschlägt sie gezielt, um ein möglichst negatives Bild von den Deutschen zu zeichnen. Mit dieser Negativdarstellung können die Multikulturalisten dann ihren "Aufklärungsbedarf" begründen und sich staatlich finanzierte Jobs schaffen im "Kampf gegen Rechts".
Unfreiwillig zeigt diese "Studie" zugleich, daß ihr eine gradezu rassistische Intention zugrunde liegt. Denn Ausländern, speziell Moslems, werden keine Fragen gestellt, um sie der Fremdenfeindlichkeit zu überführen. Heitmeyer hat hierzu in den 90iger Jahren zwar eine Studie zur stark erhöhten Gewaltbereitschaft unter jungen Moslems vorgelegt. Die Ergebnisse hatte es in sich - und seitdem ist man sehr zurückhaltend mit Befragungen bei Ausländern, speziell Moslems. Nicht umsonst. Denn es ist eine Strategie des Multikulturalismus, an den Westen allerhöchste, nahezu unerfüllbare Maßstäbe anzulegen. An Migranten, speziell Moslems, dafür völlig andere im Namen der Religionsfreiheit, oder belastende Daten erst gar nicht zu erheben.
In der Studie von 1997 hieß es noch:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...867558-3446411«Als Gesamtergebnis wird hier festgehalten, dass es ein erhebliches Ausmaß an islamzentriertem Überlegenheitsanspruch und religiös fundierter Gewaltbereitschaft zu registrieren gibt.» In der Hauptsache gründet dieses Gesamtergebnis auf den ermittelten Zustimmungen zu Aussagen wie: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen» oder: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen» oder: «Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht» und schliesslich: «Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten». Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Items des Fragebogens liegen zwar nur zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte und 35,7 Prozent für die erste Position; dennoch kommen die Wissenschafter zu dem Schluss, dass ihre «Berechnungen auf einen überaus starken Zusammenhang zwischen einem islamzentrierten Überlegenheitsanspruch mit einer vorwiegend konservativ-traditionellen Sichtweise und einer religiös fundierten Gewaltbereitschaft» hinweisen.
Der religiös fundierten Gewaltbereitschaft liege «ein hochaufgeladenes Ursachenbündel aus individualbiographischen, sozialen und politischen Aspekten» zugrunde. Als einzelne Ursachen in diesem Bündel wären beispielsweise zu nennen: erfahrene fremdenfeindliche Gewalt, Verweigerung der Anerkennung einer kollektiven Identität durch die Mehrheitsgesellschaft, Diskriminierungen im privaten Bereich, negative Folgen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse. Als zentral für die fundamentalistischen Orientierungsmuster sind außerdem anzusehen: Rückzugstendenzen in die eigenethnische «Wir»-Gruppe, die Betonung einer auf Abgrenzung ausgerichteten national und religiös begründeten Identität, die Ablehnung moderner Erziehungswerte und innerfamiliale Konfliktpotentiale. Es sind freiwillige oder erzwungene Desintegrationserfahrungen, auf die die türkischen Jugendlichen mit ihren Antworten reagieren. Die Autoren der Studie vertreten die These, dass es sich bei diesen Desintegrationsprozessen «um ein dauerhaftes Problem handelt, dessen [. . .] Schärfe in den nächsten Jahren noch deutlicher hervortreten wird». Für die Integration der Gesamtgesellschaft wäre es eine gefährliche Entwicklung, wenn eine weitgehend enttraditionalisierte, säkularisierte und funktional differenzierte Mehrheitsgesellschaft, wie sie in Deutschland existiert, in Konfrontation geriete mit retraditionalisierten, religiös-politisch ausgerichteten Teilgruppen einer sich entwickelnden «Parallelgesellschaft» von Minderheiten. Dann könnte es auch zu Revitalisierungen religiös-kultureller Ressourcen in der Mehrheitsgesellschaft kommen.
Wie würden wohl Moslems solche Fragen beantworten? Sind andere Religionen mit dem Islam für sie gleichberechtigt und gleichwertig? Ist der Djihad des Propheten genauso zu verurteilen wie die Kreuzzüge? Sind die Menschenrechte höherwertig und universell einzuschätzen gegenüber den Gesetzen Allahs? Oder wie stehen sie dazu, wenn ein Moslem den Glauben wechselt? Halten sie Religionskritik für ein essentielles und elementares Recht innerhalb einer freiheitlichen Demokratie - oder nicht?
In der Präsentation solcher Studien liegt zugleich die Manipulation. Man lenkt den Blick auf vermeintliche oder tatsächliche Mißstände im Westen, und vermeidet jegliche Betrachtung unter den selben Maßstäben an Fremdkulturellen, speziell Moslems. Die Einheimischen werden verteufelt, Ausländer, insbesondere Moslems, werden idealisiert. Ihre Fragwürdigkeiten kaschiert.
Man wird von dieser "Studie" in nächster Zeit hören. Von der Moslem-Studie von 1997 hingegen nichts. Im Machtkampf um die Deutungshoheit des moralisch Akzeptablen bleiben logischerweise die Fakten unberücksichtigt. Darin zeigt sich der totalitär anmutende Machtanspruch des Multikulturalismus, der immer weniger gewillt ist einen anderen Standpunkt neben sich zu dulden, und diesen mittels Diffamierungen sofort sanktioniert und letztlich mundtot macht.
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Ergebnis 11 bis 20 von 660
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15.12.2006, 19:42
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
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15.12.2006, 19:42
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Na, wer hat diese Meldung in unseren Medien entdeckt - ach Entschuldígung die Täter/Opfer-Konstellation war ja verkehrt!
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...454650,00.html
Erst wurde der 17-jährige Deutsche wegen seiner "Kopftuchkritik" währende des Unterrichts von einer schulfremden Gruppe überfallen und niedergeschlagen - als er am folgenden Tag die Kritik bestätigte wurde er niedergestochen.
"Einen bestrafen - Hundert erziehen"
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15.12.2006, 19:48
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Dieser "Rassismus" macht aber auch vor unseren Politikern nicht halt, wie eine andere "Studie" beweist: Die Deutschen wollen die Türkei nicht in der EU haben.
Was soll damit bekräftigt werden? Dass wir Deutschen böse und fremdenfeindlich sind, wie man gerade mit großem Getöse beweisen will? Jedenfalls hat eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag von n-tv ergeben, dass die Deutschen einer EU ohne Türkei den Vorzug geben. Was für eine überraschende Erkenntnis!
http://de.news.yahoo.com/14122006/12...t-tuerkei.htmlDie Bundesbürger sind einer Umfrage zufolge mehrheitlich gegen einen EU-Beitritt der Türkei. In einer am Donnerstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Senders n-tv sprachen sich 59 Prozent dagegen aus. Dafür waren nur 36 Prozent, wie n-tv mitteilte. Die Umfrage mit 1.001 Befragten ergab keine nennenswerten Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen, dafür aber deutliche Abweichungen nach Bildungsgrad und politischer Ausrichtung.
Während Menschen mit Hauptschulabschluss (64 Prozent dagegen) oder mittlerer Reife (74 Prozent dagegen) einen EU-Beitritt besonders stark ablehnten, war unter denjenigen mit Abitur oder Studium eine knappe Mehrheit von 51 Prozent für einen EU-Beitritt der Türkei (mit Nein stimmten 48 Prozent).
Mit 75 Prozent Nein-Stimmen sind die Anhänger der Unionsparteien am stärksten gegen eine Aufnahme der Türkei (Ja: 23 Prozent), gefolgt von den FDP-Anhängern (Ja: 32 Prozent, Nein: 68 Prozent), Anhängern der Linkspartei (Ja: 36 Prozent, Nein: 64 Prozent). Auch unter den Anhängern der SPD, die klar für den Beitritt der Türkei eintritt, wird die Parteilinie nur von einer Minderheit von 46 Prozent (Nein: 48 Prozent) unterstützt. Dagegen sprechen sich die Anhänger der Grünen der Umfrage zufolge klar für eine Aufnahme der Türkei in die EU aus.
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15.12.2006, 20:05
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
In diesem Punkt sollten wir vielleicht mal von der Schweiz lernen.
Zitat von Nadine2
Der SVP-Politiker Stefan Saladin empfiehlt Mädchen und Frauen, ein islamisches Kopftuch zu tragen, um auf diese Art vor sexuellen Übergriffen besser geschützt zu sein.
http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel51626Mit einem Kopftuch in der Hand steht SVP-Einwohnerrat Stefan Saladin (58) vor dem von ihm entworfenen Plakat. «Eine Provokation», gibt er zu. «Aber ich habe Mütter getroffen, die sich grosse Sorgen um ihre Töchter machen.» Eine habe ihm gesagt, ein Kopftuch sei die einzige Lösung. «Alle Mädchen sollten mal für einen Tag mit einem Kopftuch zur Schule.» Sonst würden alle Debatten über sexuelle Übergriffe schnell wieder verschwinden, glaubt Saladin. Böse Zungen behaupten, er habe die Plakataktion nur gemacht, weil im Februar Landratswahlen seien, bei denen er kandidiere.
Bei einem Politiker der SVP kann man davon ausgehen, dass die Plakataktion aufrütteln soll, uns zeigen soll, auf welch verhängnisvollem Weg wir uns befinden und auch darüber, welchem "Kultur"kreis die Täter überwiegend entstammen. Da ist es doch vernünftig, Sexualstraftaten zu verhindern, indem die potentiellen Opfer sich den islamischen Regeln der moslemischen Täter unterwerfen. Es fehlt nicht mehr viel, bis dem Vergewaltigungsopfer vorgeworfen wird, an seinem Missbrauch selbst Schuld zu sein. War früher der Rock zu kurz, so ist es heute das Fehlen des Kopftuches, das den Täter zu seiner Tat animierte. Und damit diesen natürlich auch sogleich entschuldigt, denn er konnte ja nichts dafür, er hat einfach die Signale falsch verstanden. Denn in der bewundernswerten "Kultur", in der er seine Wurzeln hat, tragen anständige Mädchen alle Kopftuch. Wer keins trägt, bittet um eine Vergewaltigung. So in etwa könnte man sich zukünftige Gerichtsverhandlungen vorstellen.
http://www.frontpagemag.com/Articles...e.asp?ID=20646Unni Wikan, Anthropologie-Professorin in Oslo, rät ihren norwegischen Geschlechtsgenossinnen doch bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass moslemische Männer ihre Art sich zu kleiden nun einmal provokativ finden würden. Und solange moslemische Männer glauben, dass Frauen selbst die Verantwortung an einer Vergewaltigung trügen, müssten sich die Frauen eben der multikulturellen Gesellschaft anpassen.
http://www.frontpagemag.com/Articles...e.asp?ID=20552
Was soll's! Frau gewöhnt sich dran! Schützen wir uns doch mit dem Symbol der Islamisten vor den potentiellen Tätern. In zahlreichen Bezirken europäischer Großstädte wird dies auch bereits praktiziert und sogar von Islamverklärern als Schutz vor Anmache bestätigt. Heute Kopftuch, morgen Tschador, übermorgen Burka - das ist er denn wohl, der europäische Way of Life! Hauptsache, wir sind nicht fremdenfeindlich ... Selbstachtung ist wohl zweitrangig.
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15.12.2006, 22:01Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Die Deutschen haben doch schon Angst.
Zitat von Gizmo
Noch mal zum mitdenken! Die meiste Angst besteht laut Studie im Osten, erstaunlich ist aber doch das dort fast keine Ausländer wohnen, man läuft also nicht Gefahr dort einer Muslimin mit Kopftuch über den Weg zu laufen.
Könnte es nicht vielleicht sein das die Medien gerne übertreiben?
Das die wahren Ursachen wo ganz anders zu suchen sind?
Das das "Problem" mit dem Kopftuch, den Islamisten usw. vielleicht eine Ablenkung ist?
Und was meinst du denn mit "Sebstachtung"?
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16.12.2006, 08:46
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Das hat mich frappant an einen Beitrag vor einiger Zeit im Fassungslos Forum erinnert: http://www.brigitte.de/foren/showthr...st+vor+dem+tod
Zitat von BerlinGirl
Ich zitiere aus dem Beitrag von Kindausgutemhaus vom 12.10. 12.03 h:
...Und dann ist die Situation voll gekippt.
Auf einmal war ich von einer wütenden Woge ausspuckender Jugendlicher umgeben.
Da hat ein Wort das andere gegeben.
Nicht von mir.
Ich habe keinen Piep mehr von mir gegeben.
Das einzige, was ich mir noch vorgenommen habe, war, nicht fortzulaufen, obwohl mir danach war.
Die Wortkaskade, deren Zeuge ich wurde, lief ungefähr so:
Rempler. "Jetzt hast du Angst vor uns, richtig?"-"Die Deutschen haben doch alle Angst" - "Deutsche haben vor allem Angst" - "Wir haben vor nichts Angst!" - "Ja genau, und das ist, wovor die Deutschen am meisten Angst haben!" - "Wir haben keine Angst vor dem Tod!" und dann diese eine, gezischte Wort: "Dschihad"
Wie die Phrasen sich ähneln...
Angesichts solcher Vorfälle darf es wohl gestattet sein, sich zu fragen, wieso Jugendliche mit muslimischem Migrationshintergund an den unterschiedlichsten Punkten der Republik genau die gleichen, schablonenhaft vorgefertigten Phrasen von sich geben.
Und der Schluss, dass solche Phrasen ihnen von irgendeiner Seite gezielt eingeflüstert werden, scheint mir da nicht so völlig abwegig zu sein.Geändert von Kritiker (16.12.2006 um 08:50 Uhr) Grund: ups, plötzlich war alles "bold"
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16.12.2006, 10:23
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Man spricht nicht umsonst vom IslamoFaschismus.
Zitat von Kritiker
Der macht sich besonders in der "Dritten Generation" breit.
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16.12.2006, 12:21
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Solche Erfahrungen habe ich noch nicht gemacht!
Aber ich gebe zu: Das stimmt mich sehr nachdenklich.
Eigentlich dachte ich, dass diese Menschen, die uns so sehr hassen, (bis auf wenige Ausnahmen), weit weit weg leben..... und nur so sind, weil sie uns nicht kennen.
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16.12.2006, 15:04Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
Ich hab eigentlich weniger Angst vor Muslimen im einzelnen, als allgemein vor Menschen, die wegen irgendwelcher extremer Ansichten und Lebensweisen oder einfach nur, weil sie völlig durchgeknallt, kaputt oder sonstwas sind, anderen Schaden zufügen.
Das kann der sexuell Gestörte "Christ" sein, der nur Spass haben kann, wenn er anderen weh tut, oder der Fundamentalist, der meint, er kann seine politische Weltanschauung nur durchdrücken, wenn er anderen weh tut.... Solche machen mir Angst.
Zum Thema Kopftuch würde ich gerne mal anmerken, dass es das Widersinnigste überhaupt ist. Sprecht mal Moslems explizit mit diesem Gedankenhintergrund an: Der Moslemische Mann ist eigentlich wunderbar. Er ist gläubig, verhält sich "richtig" etc. WARUM müssen sich dann moslemische Frauen vor diesen Männern "schützen"? Wie kann ein Mann, der aufgrund seines Glaubens sehr erhaben ist, nur durch den Anblick von Haaren einer Frau "verführt" werden, böse Gedanken zu entfalten? Das macht keinen Sinn.
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16.12.2006, 18:39Inaktiver User
AW: Immer mehr Deutsche haben Angst vor Muslimen
[QUOTE=Inaktiver User]
Danach sieht mittlerweile die Hälfte der Bundesbürger im Islam keine bewundernswerte Kultur mehr, knapp 50 Prozent sind allgemein fremdenfeindlich eingestellt. Fast jeder fünfte Deutsche hänge rechtspopulistischen Vorstellungen an.<
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Das heißt aber, dass die andere Hälfte der Bundesbürger immer noch eine "bewundernstwerte Kultur" im Islam sieht?
Erstaunlich! Ich frage mich, wie ein halbwegs vernünftiger Mensch eine "Kultur" bewundernswert finden kann, die ihre Frauen schlecht behandelt.
Wenn man aber davon ausgeht, dass die Studie von Männern durchgeführt wurde, kann man es fast wieder verstehen. Wahrscheinlich "bewundern" sie den Umgang mit Frauen im Islam. Nix zu melden, Maul halten, Kopftuch über.
Offenbar paradiesische Zustände für manchen unterdrückten deutschen Mann.


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