Das irritiert mich schon die ganze Zeit.
Diese Becher sind doch nicht nur aus Pappe, sondern mit Kunsstoff beschichtet.
Bei einer Verbrennung entstehen da sicher auch andere Gase als bei reiner Pappe.
So schnell abgebaut werden sie auch nicht.
Also ist der Ausdruck "Pappbecher" bei diesen Einweg-Kaffeebechern eigentlich irreführend.
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Ergebnis 101 bis 110 von 189
Thema: Steuer auf Einweg Pappbecher
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28.05.2015, 12:48
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
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28.05.2015, 12:52Inaktiver User
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28.05.2015, 12:55Inaktiver User
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
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28.05.2015, 12:56
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
und was ist mit diesen Kaffeebereitern die viele zu Hause benutzen, die mit Pads und Kapseln bestückt werden?
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Rene Descartes
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28.05.2015, 13:06
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
Pads sind aus Papier/Zellstoff; das ist dieselbe Diskussion von vorne.
Die Kapseln sind problematischer. Zwar sind sie aus Aluminium, und damit vollständig reyclebar (und ihrerseits aus recycletem Material hergestellt), aber der Prozess benötigt ungeheuer viel elektrische Energie. Solange wir also nicht 75-80% unseres Stroms regenerativ herstellen, muss die Kapsel mit Stirnrunzeln betrachtet werden.schlechte Technik
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schlechte Laune
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28.05.2015, 14:03Inaktiver User
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
und der deckel auf den pappbechern?
das ist doch plastik! oder?!
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28.05.2015, 14:04Inaktiver User
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28.05.2015, 14:05Inaktiver User
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28.05.2015, 15:01Inaktiver User
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28.05.2015, 15:30Inaktiver User
AW: Steuer auf Einweg Pappbecher
Du kannst das doch halten, wie du willst. Es verbietet dir doch niemand Plastik, Einwegverpackungen oder was auch immer zu meiden, wenn du es - aus welchen Gründen auch immer - ablehnst. Ich lehne z.B. diese Kapselmaschinen ab.
Es geht aber eigentlich nicht um deine oder meine private Meinung, sondern um die grundsätzliche Frage, ob der Staat das Recht hat sich überall einzumischen und den Menschen deine (oder meine) Meinung aufzuzwingen. Ich finde nicht, dass er das Recht hat und lehne einen Staat ab, der sich zur Gouvernante über Wohlverhalten aufschwingt.
Wir werden immer mehr überwacht, unser Verhalten ist ständiger staatlicher Kontrolle unterworfen. Steuern werden immer häufiger als Maßregelung statt als Finanzierungsinstrument für öffentliche Aufgaben eingesetzt. Freiheit und Selbstbestimmung ist nur noch ein leeres Wort.
Mir reicht's langsam. Ich bin kurz davor meine Unterstützung auch Dingen zu gewähren, die ich persönlich eigentlich ablehne, weil mir diese staatliche Anmaßung gewaltig stinkt - zumal sie oft voll daneben greift. Gibt es in Berlin nichts Wichtigeres, um das sich die Politik kümmern könnte, statt die Leute mit solchem Blödsinn zu ärgern?Geändert von Inaktiver User (28.05.2015 um 15:52 Uhr)



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