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19.05.2015, 12:47Inaktiver User
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
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19.05.2015, 12:52
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Liebe schorle_di_mela.
Und in welchem von Blancas Modelen siehst Du dich?
Ich denke mal in keinem von Beiden, bzw. Du hast Deine Finte auf Mallorca....
Ich weiß ich bin frech, aber das ist mir schietegal. Ich habe nämlich was gegen Volksverdummung.
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19.05.2015, 12:55Inaktiver User
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Ich habe leider keine Finte auf Mallorca.
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19.05.2015, 12:57
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Das beruhigt mich ungemein....
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19.05.2015, 12:57Inaktiver User
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Ich auch nicht. Ich bin mehrfache Immobilienbesitzerin (selbst erarbeitet, nichts geerbt, alle brav in Deutschland erworben und die meisten davon zu mittlerweilige niedrigen Preisen vermietet) und habe mir die Altenpflege mit meinen drei Geschwistern redlich geteilt.
Und ich habe etwas gegen Neiddebatten.
Übrigens auch gegen Sozialismus.
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19.05.2015, 13:03
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
laverna, das ist der falsche Ansatz, das Geld oder Haus wird ihnen "weggenommen". Derjenige nimmt Dienstleistungen in Anspruch, die so und soviel kosten. Du kannst ja auch nicht davon ausgehen, wenn jemand eine Reinigungskraft beschäftigt oder den Rasen mähen lässt, dass das Geld "weggenommen" wird.
Glücklicherweise sind wir ein Sozialstaat und dafür braucht der Staat Steuern. Ob diese richtig (das heißt nach unseren persönlichen Vorstellungen, die ja alle variieren) ausgegeben werden ist eine andere Sache und auch die durchaus oft vorkommende Steuerverschwendung. Das ist aber wirklich ein anderes Thema.
Die Schultern, die mehr bestizen, können auch mehr tragen denn wer soll es sonst bezahlen?Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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19.05.2015, 13:03
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Aber nicht gegen Gerechtigkeit, oder?
Wenn wir denn eine "soziale" Marktwirtschaft hätten, wäre doch alles paletti, oder?
Ich auch nicht. Ich bin mehrfache Immobilienbesitzerin (selbst erarbeitet, nichts geerbt, alle brav in Deutschland erworben und die meisten davon zu mittlerweilige niedrigen Preisen vermietet) und habe mir die Altenpflege mit meinen drei Geschwistern redlich geteilt.
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19.05.2015, 13:04Inaktiver User
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19.05.2015, 13:18Inaktiver User
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten
Gerechtigkeit ist ein relativer Begriff - jeder versteht etwas anderes darunter.
Soziale Marktwirtschaft ist etwas völlig anders als Sozialismus und nein, gegen die habe ich nichts.Wenn wir denn eine "soziale" Marktwirtschaft hätten, wäre Dich alles paletti, oder?
Allerdings ist "sozial" ein dehnbarer Begriff.
Ich finde es beispielsweise alles andere als "sozial", erwachsene Menschen staatlicherseits wie kleine Kinder zu behandeln und sie vor sich selbst retten zu wollen. Mir erscheint das übergriffig und entmündigend.
Daher betonte ich in meinen vorherigen Beiträgen auch, daß jeder von uns sich selbst entscheiden kann und sollte - im Rahmen der vorhandenen finanziellen und gesundheitlichen Möglichkeiten, einschließlich eigener Talente und Fähigkeiten - welches Leben er sich aufbauen will.
Sozial ist, bedürftigen Menschen ein Existenzminimum zu garantieren, das ihnen ein Leben in Würde sichert. Ob sie ihre Bedürftigkeit selbst verschuldet haben oder nicht, spielt an der Stelle eine untergeordnete Rolle, denn sie sind Menschen und als solche haben sie dieses Grundrecht; also qua Geburt und nicht qua Verdienst. Daher bekommen auch entlassene Häftlinge im Bedarfsfall selbstverständlich ebenso eine Unterstützung wie verarmte Rentner, ob einem das nun ins eigene Weltbild passt oder nicht.
Jemand, der partout nicht bedürftig werden will, wird alles dafür tun, es nicht zu werden. Hat er Pech und er wird es trotz aller Anstrengungen doch, kann er mit stolz erhobenem Haupt sein Recht einfordern und muß sich in keinster Weise schämen dafür.
Jemand, der es vorzieht, sich über die Zukunft keine Gedanken zu machen und sich darin gefällt, bohème zu sein, ist aller Wahrscheinlichkeit nach so gestrickt, daß ihn die eigene Bedürftigkeit in all seiner offen an den Tag gelegten Selbstverantwortungslosigkeit eh weniger tangiert als sein sparsam gewesenes Pendant. Sollte er doch jammern, werden die silberdistlis dieser Welt ihm vermutlich sofort entgegenhalten, daß er eben besser hätte vorsorgen müssen. Damit muß derjenige gegebenenfalls leben, denn damit haben die silberdistlis ja auch irgendwie recht, nech? Wird aber ggfs. als "soziale Kälte" empfunden.
Würdest Du - vor Dir selbst - mit sowas leben wollen (müssen)?
Ich nicht.
Deshalb beneide ich solche "Lebemenschen" auch nicht.Geändert von Inaktiver User (19.05.2015 um 13:30 Uhr)
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19.05.2015, 13:34
AW: Erben: Reich ohne zu arbeiten



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