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  1. Inaktiver User

    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Es ist halt schwierig, denn i.P. handelt es sich ja trotzdem um souveräne Staaten, wer darf da, auf welcher Grundlage, festlegen, was bzw. wer gut oder böse ist? Außerdem greifen die USA - und vorher auch andere - ja schon sooo lange in diesen Ländern ein, dass dort Ursache und Wirkung kaum auseinanderzuhalten sind.

    Die Anstalt - Außenpolitik der USA im Nahen Osten
    Drehen wir es mal um: Was schlägst du als Lösungsansatz vor? Den Status Quo haben wir, d.h. es gibt pro forma souveräne Staaten, in denen die Gewalt von Bürgerkriegsparteien ausgeübt wird, und andere Staaten ebenso ihren Einfluss vergrössern wollen. Diese Konflikte, nicht nur im Nahen Osten sondern auch in Afrika, führen zu den Fluchtlingsströmen, die wir gerade sehen.

    Wie würdest du diese Lage positiv beeinflussen wollen?

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Drehen wir es mal um: Was schlägst du als Lösungsansatz vor? Den Status Quo haben wir, d.h. es gibt pro forma souveräne Staaten, in denen die Gewalt von Bürgerkriegsparteien ausgeübt wird, und andere Staaten ebenso ihren Einfluss vergrössern wollen. Diese Konflikte, nicht nur im Nahen Osten sondern auch in Afrika, führen zu den Fluchtlingsströmen, die wir gerade sehen.

    Wie würdest du diese Lage positiv beeinflussen wollen?
    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist die Diplomatie und das Hoffen auf die inneren Kräfte. Keine gute Lösung, nur die einzig mögliche aus meiner Sicht .
    Die Flüchtlingsströme werden wir nicht vermeiden können, solange wir so viele Kriege haben und solch gravierende Unterschiede im Lebensstandard. Trotzdem bleibt der Einfluss des Westens gering. Aber für mehr Entwicklungshilfe ließen sich die Regierungen bisher auch nicht begeistern. Da blieben wohl alle Zahlungen noch unter den ursprünglichen Vereinbarungen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  3. Inaktiver User

    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe ist die Diplomatie und das Hoffen auf die inneren Kräfte. Keine gute Lösung, nur die einzig mögliche aus meiner Sicht .
    Also mehr oder weniger eine Form des "Containment", d.h. auffangen was überschwappt, und Verhandlungen wo möglich. (Obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, wie und mit wem man bei einigen dieser Konflikte verhandeln könnte.)

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also mehr oder weniger eine Form des "Containment", d.h. auffangen was überschwappt, und Verhandlungen wo möglich. (Obwohl ich mir nicht einmal sicher bin, wie und mit wem man bei einigen dieser Konflikte verhandeln könnte.)
    Ehrlich, ich weiß es nicht. ich bin kein erklärter Pazifist, aber das Eingreifen hat bisher scheinbar nichts gebracht bzw. alles nur verschlimmert. Also sollte man es wohl grundsätzlich anders angehen?
    Aber natürlich ist das nicht das einzige Problem auf der Welt, was nicht einfach mal so zu lösen ist, es wird keinen Königsweg geben, maximal einen, der nicht ganz so schlecht ist, wie der bisherige Weg (und es gibt keinen Smiley, der traurig genug ist um das zu unterstreichen).
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  5. Inaktiver User

    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Ehrlich, ich weiß es nicht. ich bin kein erklärter Pazifist, aber das Eingreifen hat bisher scheinbar nichts gebracht bzw. alles nur verschlimmert. Also sollte man es wohl grundsätzlich anders angehen?
    Aber natürlich ist das nicht das einzige Problem auf der Welt, was nicht einfach mal so zu lösen ist, es wird keinen Königsweg geben, maximal einen, der nicht ganz so schlecht ist, wie der bisherige Weg (und es gibt keinen Smiley, der traurig genug ist um das zu unterstreichen).
    Man hat sicherlich nur eine Wahl zwischen schlecht und weniger schlecht. Wenn ich mir ansehe, was alles so in Somalia nicht gewirkt hat, Entwicklungshilfe inklusive, dann sehe ich ebenso keine einfachen Lösungen. Andererseits jucken mich dann Morde wie in Ruanda, die einfach so akzeptiert wurden.

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man hat sicherlich nur eine Wahl zwischen schlecht und weniger schlecht. Wenn ich mir ansehe, was alles so in Somalia nicht gewirkt hat, Entwicklungshilfe inklusive, dann sehe ich ebenso keine einfachen Lösungen. Andererseits jucken mich dann Morde wie in Ruanda, die einfach so akzeptiert wurden.
    Das Gefühl habe ich auch - egal, tun oder nichts tun, ich sehe bei beidem keine großen Erfolgsaussichten.

    Gerade der ganze Bereich, der mit IS und al-Quaida und Terror allgemein zusammenhängt... wer glaubt ernsthaft, daß diese Menschen sich in irgendeiner Form von westlicher Diplomatie beeindrucken lassen? Da regiert - neben religiösem Fanatismus - das Gesetz des Stärkeren; friedliches Verhandeln kann da gut und gerne als Schwäche ausgelegt werden.
    *lost in the woods*

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Jetzt muss ich mal was los werden, dass regt mich sowas von auf!
    Ich bin eine deutsche Staatsbürgerin und Bürgerin innerhalb der EU. Und ich schäme mich oft in Grund und Boden, eine Bürgerin derselben zu sein. Da draußen auf dem kalten Meer sind inzwischen mehrere 1000 Menschen gestorben. Der Untergang der Titanic wiederholt sich auf eine perfide üble Weise immer aufs Neue, nur mit dem Unterschied, dass es sich hier nicht um Luxusdampfer mit Klassenunterschieden handelt, sondern um alte Schiffe und verrostete Boote und alle Menschen auf „unterste Schublade“ zusammengepfercht werden und teilweise noch eingeschlossen. Die Schlepper haben wahrscheinlich selber keine besseren Boote, da diese selbst ihre Familie am Leben halten müssen. Damit will ich nicht das Verhalten der Schlepper verniedlichen, ich will nur sagen: Die haben wahrscheinlich nix Besseres. Die wissen nur, dass die so schnell an Geld kommen und damit ihr eigenes Überleben sichern können. Das qualvolle Ertrinken geschieht alles vor und unter den Augen der EU und der Welt. Die EU weiß sehr lange um dieses Problem, aber was tut sie? Schande auf deren Häupter! Weil sie, die Flüchtlinge, in ein Land fliehen wollten, in der sie hofften, ein besseres, friedlicheres und ruhigeres Leben zu finden. Diese Menschen haben unfassbares Leid erlebt, die Überlebenden können es bezeugen, doch wie gehen wir denn mit ihnen um? All diese Menschen sind vor dem Krieg, vor Hungersnot, vor den ehemaligen Freunden und Nachbarn, vor dem schon dortigen drohenden Tod, etc. geflohen, aus der geliebten Heimat, in der sie nicht mal mehr Liebe, Freundschaft und Anerkennung erfahren durften. Man hat ihnen oft schon dort nur Hütte, Haus, Land und Familienmitglieder genommen. Dann wenden sie sich an Schlepper, kratzen ihre letzes Geld, etwas Habe zusammen und steigen in ein Boot, weil selbst die Schlepper anscheinend nichts besseres haben, in der Hoffnung, dass sie irgendwo aufgefangen werden, wo sie in Frieden leben können mit einer Perspektive. Männer, Frauen und Kinder, Mütter- die gerade ein Kind unterm Herzen tragen- all diese Menschen sehen nur diese eine Hoffnung, wohlwissend- dass sie sich in ein Boot setzen, dass kentern kann und mehr als schlecht ausgestattet ist. Sie wissen, dass sie sich in Lebensgefahr begeben und mit jeder Welle gerade in der Dunkelheit von Todesangst befallen werden, ob sie es denn überhaupt bis an diese Küste, an diesen Horizont schaffen. Diese brennenden Fragen auf der Seele, wer hier wem zusehen muss, beim Sterben, falls ein Boot umkippt. Diese Menschen wissen, dass sie sich in Lebensgefahr begeben, doch ist es die einzige Hoffnung, der einzige Strohhalm, an die sie sich klammern, vielleicht heile dort drüben anzukommen, denn in der Heimat zu bleiben, das wissen sie, wäre es der sichere Tod.
    Was muss ich dann in den Nachrichten hören bzw. lesen?! Das die Politiker, auch unsere in Deutschland sich eher darüber Gedanken machen, wie den Schleppern, Schleusern, das Handwerk zu legen sei, damit sie diese Menschen nicht in diese elendigen Boote setzen. Und es wird darüber geredet, mehr Schiffe zur Seenot einzusetzen. Es wird darüber geredet, mehr die Grenzen zu schützen. Es wird viel zu viel diskutiert und geredet darüber, sollen wir Flüchtlinge aufnehmen, ja oder nein, und wenn ja, wer und wieviel, und andere sagen, das geht nicht, können wir nicht verkraften und in unserem deutschen Land müssen wir uns, wie ich finde, gleich doppelt schämen: Es werden Bürgermeister aus dem Amt geekelt, nur, weil der sich dafür einsetzte, Menschen, die diese schweren Wege und See-wege gegangen sind, aufzunehmen. Dann werden Asyl-Heime in Brand gesteckt. Und das alles nur, weil Menschen- Angst vor dem Fremden haben, von vornherein Vorurteile haben, dass diese meist dreckig und kriminell seien und unseren so wohlgepriesenen Sozialstaat ausplündern würden und andere Leute das aus unerfindlichen Gründen auch nachplappern, weil sie es bequemer finden, eben nicht zu teilen, sondern alles so zu lassen, wie es ist.
    Natürlich haben wir auch kein richtiges Einwanderungsgesetz. Aber es gibt so etwas wie Notfälle, wie jetzt, hier kommen Ströme, aus reiner Not, die zu uns wollen. Aus gutem Grund, der östliche Teil der Welt brennt und im westlichen Teil gibt es andere Probleme, auch hausgemachte, aber es lässt sich friedlicher leben.
    Natürlich ist es auch nicht gerecht, dass es EU-Länder gibt, die keine Flüchtlinge aufnehmen. Hier sollte eine Verpflichtung eingeführt werden.
    Ich frage mich die ganze Zeit, was ist los in Deutschland und in der EU? Es spielt für mich keine Rolle, was diese Gesetze sagen gerade und was nicht, davon abgesehen, wird ja nicht die Hälfte human umgesetzt. Ich finde, wir haben einfach eine Menschenpflicht. Warum können wir nicht sagen: Schauen wir mal, was geht!
    Aber die, die Angst vor dem Fremden haben und andere, die den Fremden misstrauen oder gar Fremdenhass haben, schauen immer auf das, was nicht geht. Wir haben die Menschenpflicht, den Flüchtlingen, die so Unglaubliches erfahren und durchgemacht haben, aufzunehmen und zu helfen, wie es uns möglich ist. Wir können Platz schaffen, mitten in unserer Gesellschaft. Ich brauche mir nur vorzustellen, dass ich das auch sein könnte, der so Schreckliches erlebt und erfahren hat. Da ist es nur natürlich, dass man sich Hilfe wünscht und ersehnt, dass jemand einem die Hand reicht. Warum können wir ihnen nicht ein Stück von unserem Kuchen abgeben? Teilen ist hier das Zauberwort und ihnen ein Stück Ruhe und Geborgenheit geben. Im Gegenzug bringen wir ihnen selbstverständlich unsere Lebensart und Sprache bei, sie wollen ja lernen und sich verständigen. Die allermeisten wollen das. Es geht hier um das Miteinander. Sie können von uns profitieren und wir von ihnen.
    Aber wenn sich jemand wie ich für die Flüchtlinge- die genauso Menschen sind wie du und ich, ausspricht, muss man dann Angst haben, dass man angegriffen wird? Ich verstehe es nicht. Ich verstehe unsere Politiker nicht und auch nicht die, die sich so vehement gegen Flüchtlinge bzw. Asylanten wehren. Ich verstehe die Angst vor dem Andersartigen sehr wohl. Man kann doch aber den Mut haben, sich trotzdem darauf einzulassen. Was kann man denn schon verlieren? Es kann ja ein Gewinn für alle sein!
    Ich hätte mir gewünscht, dass die Kanzlerin mal sagt: In erster Linie geht es jetzt um die Flüchtlinge, nehmen wir sie doch auf und arbeiten gleichzeitig daraufhin, alle anderen EU- Länder mit einzubeziehen. Und zwar sofort! Wir haben Platz und wenn es nur ein Stuhlbreit ist!
    Aber ich höre/lese nur schnöde Worte, aber kaum wirkliche Taten, die menschenfreundlich wären. Lampedusa und Malta sind überfüllt und viele andere wie Jordanien, Libanon auch. Deshalb wollen die Menschen zu uns…
    Was hätte das noch für ein Vorteil, wenn wir Flüchtlinge aufnehmen? Wie gesagt, es entstünde ein neues, interessantes Miteinander. Wie wir alle wissen, ist die ISIS eine reale Bedrohung, und genau dieses Zusammenhalten mit den Flüchtlingen, dieses Für-einander einstehen, kann uns allen helfen, dem Terror wirklich etwas entgegenzusetzen. Etwas, was sehr viel wertvoller ist, als das, was wir bisher gesehen haben. Was wollen wir Menschen? Es geht um echten Frieden. Innen und Außen. Ich spreche jetzt das im WIR, denn wir als Menschen schulden unseren Kindern alle was, auf der ganzen Welt. Im östlichen Teil der Erde: Wir haben unseren Kindern und Kindeskindern genug Schande bereitet, in denen wir ihnen die Kindheit raubten, wir raubten ihnen die Lebensperspektiven, wir raubten ihnen die Mutter Erde- die Natur- die uns eigentlich alles Ess -und Trinkbare zur Verfügung stellt und die Luft zum Atmen schenkt mit ihren Bäumen, wir raubten unseren Kindern die Familien, die Lebensgrundlagen und eine gesunde Entwicklung. Wir raubten den Kindern und Kindeskindern, die Chance, selbst am Frieden zu arbeiten- stattdessen wird den Kindern und Kindeskindern oft noch die Rache, die Wut, der Zorn der Vorfahren eingeimpft, sodass diese gar nicht anders können, als weiter, viele Generationen weiter zu hassen. Im westlichen Teil lastet oft ein Leistungsdruck auf unsere Kinder, die Kindheit hört früher auf, der Druck aus der Schule, dann soll man den Eltern die Wünsche erfüllen, die-die Eltern selbst nicht schafften, etc. Es geht um die Individualität, die den Kindern oft genug noch nicht gewährt wird. Irgendwo begehen wir alle Verbrechen an unseren Kindern, mehr oder weniger. Überall auf der Welt.
    Ich weiß, dass die Kinder von Natur aus Liebe, Frieden, Urvertrauen und Geborgenheit brauchen. Schaut euch alle Kinder genau an: Kinder, die natürlich und ohne Druck heranwachsen, sind einfach verspielt, spontan und voller Urvertrauen. Die, die in Kriegsgebieten leben, und es brennt zur Zeit faktisch überall im nahen Osten und auch in Afrika: Diese Kinder sind völlig traumatisiert, die großen Augen schauen verloren. Und die Erwachsenen, die nicht mal an diese Kinder denken, obwohl diese immer die Zukunft eines Landes sind, sind schuld.
    Den Frieden kann man nicht mehr mit Waffen herbeiführen…denn Gewalt erzeugt fast immer Gegengewalt. Mir geht es aber um andere "Waffen". Die gemeinsame Kraft des bunten Zusammenlebens, die Kraft, die aus dem Herzen kommt und die die Gewissheit hat, dass man es wirklich gemeinsam schaffen kann, dass der Frieden ohne Waffen kommen kann. Das nicht "Eine" Kugel diese Gewissheit zerstören kann. Man kann zwar menschliche Körper töten. Aber niemals eine Idee, diese Gewissheit, die irgendwann- wenn sämtliche Menschen endlich mal umdenken, wirklich umgesetzt werden kann. Dass es wirklich geht, Platz zu schaffen für Menschen, die uns brauchen, denn eines Tages könnten WIR sie brauchen. Das glaubt ihr nicht?! Nun, wir werden sehen.

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Manchmal fragt man sich wirklich………
    SPD will EU-Grenzen für Asylanten öffnen

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zur allgemeinen Lebenswirklichkeit und vor allen Ehrlichkeit gehört allerdings auch die schlichte Tatsache, dass der Wohlstand, wie wir ihn kennen und leben, nicht für alle Menschen der Erde ausreichen würde. Das ist eine Illusion. Wir müssten uns, wenn wir die Ressourcen der Erde für alle Menschen gleich verteilen, sicherlich mit 65% weniger Bequemlichkeit und Überfluss begnügen.
    Die Forderungen nach Öffnung, Umverteilung usw. sind völlig lebensfremd und wirklichkeitsverdrängend.

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    AW: Flüchtlingskatastrophe auf dem Mittelmeer: Wie kann die Situation verbessert werd

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trotzdem können wir nicht alle Menschen aus solchen Ländern nach Europa lassen.
    Das ist doch auch eine Phantomdebatte, alle kommen aus diesen Ländern ja gar nicht. Die allermeisten sind jawohl so arm, dass sie sich eben den Weg gar nicht leisten können.
    Und momentan hält man ja eben auch die Kriegsflüchtlinge davon ab, nach Europa zu kommen.

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