Wieso gehört das nicht in diese Diskussion? Dass es Berufe gibt, in denen solche Menschen nicht arbeiten sollten, stelle ich ja gar nicht in Abrede. Inwieweit das umsetzbar ist, ist eine andere Frage.
Ich will nicht wissen, welche psychischen Störungen z. B. Soldaten haben (vor eventueller Traumatisierung). Vielleicht ist es in diesem Beruf aber auch nicht so schlimm. Keine Ahnung.
Andererseits könnte man durch frühzeitige Therapie wahrscheinlich auch solche Selbstmorde verhindern.
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27.03.2015, 10:49
AW: Flugzeugabsturz in Südfrankreich: Was wird uns da eigentlich verheimlicht?
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27.03.2015, 10:50Inaktiver User
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27.03.2015, 10:50Inaktiver User
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27.03.2015, 10:50
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27.03.2015, 10:51
AW: Flugzeugabsturz in Südfrankreich: Was wird uns da eigentlich verheimlicht?
Eben,.... die Zeit, die FAZ, die Süddeutsche überbieten sich gerade nur noch mit Müll. Die Fotos, Namen, Fotos vom Haus (?),... wurden in diesen Medien veröffentlich.
War es nicht die FAZ die mit der "Mutter einer Klassenkameradin" ankam? Was hat das mit Aufklärung der Ursache zu tun?
Natürlich will ich die Ursache erfahren, aber ich wiederhole mich, den Medien und den eifrigen Spekulanten ging es doch nicht um die Aufklärung, sonst hätte man doch auf Fakten warten können. Es ging doch nur darum sich mit den neusten Gerüchten zu überbieten.
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27.03.2015, 10:51Inaktiver User
AW: Flugzeugabsturz in Südfrankreich: Was wird uns da eigentlich verheimlicht?
Der Druck als Pilot ist immens, der Beruf ist auch nicht mehr was es war, ich habe in meinem Bekanntenkreis viele ex-Piloten.
Dieser Schuh sollte sich Lufthansa und German Wings anziehen.
Vllt wollte der Pilot damit ein Hilfe-Schrei aufrufen.
Die Folge an Stress und Druck bei der Arbeit können fatal enden.
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27.03.2015, 10:52Inaktiver User
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27.03.2015, 10:53
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27.03.2015, 10:53Inaktiver User
AW: Flugzeugabsturz in Südfrankreich: Was wird uns da eigentlich verheimlicht?
Es ist doch völlig absurd, dass keine 48 Stunden nach einem Flugzeugabsturz bereits Sorgen geäußert werden, der Öffentlichkeit werde etwas verheimlicht.
Wenn deutsche und französische Behörden sich öffentlicher Spekulationen enthalten, also seriös und verantwortungsbewusst aufklären, muss man nun wahrlich nicht irgendwelche finsteren Geheimnisse vermuten.
Für die Aufklärung eines Flugzeugabsturzes gibt es nach internationalem Recht eine ganze Woche Zeit. Das möge man doch bitte berücksichtigen.
Ich finde, es ist ganz im Gegenteil bemerkenswert, wie viel man innerhalb von 48 bzw. jetzt inzwischen 72 Stunden nach Absturz darüber weiß und meldet.
Im Fall der MH17 hätte man wahrlich jede Veranlassung über den Grund von angeblich monatelangen Untersuchungen mit angeblich Null Ergebnissen bei gleichzeitig erklärter Geheimhaltung zu spekulieren. - Aber doch nicht beim Germanwings-Absturz, der 3 Tage nachdem er passiert war, bereits weitgehend aufgeklärt ist.Geändert von Inaktiver User (27.03.2015 um 20:23 Uhr)
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27.03.2015, 10:54



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