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07.07.2015, 18:40Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
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07.07.2015, 18:56Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
@frank 60
humanitäre massnahmen ,mehr nicht....verhandeln würd ich nicht mehr ,wenn sich menschen nicht an ihre eigenen vorgaben halten können.
so wie visual es darstellt ,sehe ich das auch ,sie wollen auch die eu vorführen und das tun sie die ganze zeit schon ,aber die lassen sich es auch gefallen...da steht aber etwas ganz anderes hinter und vielleicht glauben sie ,dass sie die eu politker mit hineinehmen in ihr eignenes wirrwarr?
... das machen die jetzt schon die ganze zeit mit und da muss man wirklich mal die spielregeln ändern ,wenn man überhaupt noch etwas erreichen möchte...
ich sehe das nicht so drastisch wie du...ich glaube auch nicht an soziale unruhen ,weswegen denn? die griechen wollten die massnahmen nicht ,daran sind hilfspakete gekoppelt gewesen ,also gibt es auch die nicht...was gibt es da zu reden?
und den rest sollten die sich schon längst überlegt haben,dieses szenarium ist so neu auch nicht ,gedanklich meine ich...
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07.07.2015, 19:01Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
Ich denke auch, dass die Märkte den Grexit mehr oder weniger eingeplant haben, und die Kredite sind eh futsch. Griechenland wäre ein abschreckendes Beispiel, aber wesentlich mehr würde im Rest der EU aller Wahrscheinlichkeit nach nicht passieren.
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07.07.2015, 19:28Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
Aus dem Spiegel:
230 Milliarden Euro hat das Land seit dem Beitritt zur EU aus Brüssel an Hilfen erhalten.
Zusätzlich wurden den Griechen bereits 150 Milliarden Euro Schulden erlassen.
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07.07.2015, 19:40Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
Man oder jemand ;) könnte sich mal die Mühen machen, zu schauen, welches Land, welche Hilfen bekommen hat. Schwer zu sagen, ob das jetzt viel oder wenig ist.
Bei den Kommentaren, die aus Richtung CSU gegen Griechenland kommen, sollte man auch nicht vergessen, dass sich die BayernLB und das Land Bayern mit Österreich wegen der Hypo Groupe Alpe Adria auf einen Schnitt von immerhin rund 1,5 Milliarden Euro geeinigt hat. Milliardenvergleich zwischen BayernLB & Hypo Alpe Adria - Wirtschaft - Süddeutsche.de Geld, das jetzt im bayrischen Haushalt fehlen wird. Da kann man wegen Griechenland natürlich nicht mehr großzügig sein.
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07.07.2015, 19:41Inaktiver User
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07.07.2015, 19:52Inaktiver User
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07.07.2015, 19:54Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
Die Negativzinsen haben offensichtlich nicht den gewünschten Effekt. Kapitalverkehrskontrollen, bei denen Leute von außerhalb der Schweiz nur noch eine bestimmte Summe in Franken erwerben dürften, wären wirksamer. Von den Negativzinsen sind auch die Schweizer Rentenversicherer betroffen, das ist kontraproduktiv. Und die Schweizer Wirtschaft ächzt unter dem teuren Franken, vor allem den Tourismus trifft es voll. Die ersten Hotelschließungen gibt es schon.
Das ist nicht von der Hand zu weisen. Schon 2010 gab es in Athen schwere Unruhen, eine junge Frau starb in einer Bank.
Das unausgesprochene Ziel der Troika war, die Länder, die "über ihre Verhältnisse" lebten, wieder an "ihre Verhältnisse" anzupassen, um es einmal simpel auszudrücken.
GR zB. hat hohe Importe, besonders im Lebensmittelbereich. Der griechische Salat, der einem in GR serviert wird, besteht zumeist aus Gurken und Tomaten aus Holland. Die Bauern sehen keine Veranlassung, ihren Rücken krumm zu machen, solange genügend Geld da ist, um das Gemüse zu importieren.
Bei den Diskussionen über die Rückkehr zur Drachme spielt dieser Punkt immer wieder eine Rolle: Wenn sich die Importe verteuern, würden die Länder dazu übergehen (müssen), wieder mehr selbst zu produzieren, was Arbeitsplätze schaffen würde. Das ist ja nicht so falsch.
Aber natürlich ist dieser "Rückbau" mit vielen Problemen und mit einem (vorübergehenden) Wohlstandsverlust verbunden.
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07.07.2015, 19:56Inaktiver User
AW: Wahlsieg von Syriza in Griechenland
Das wird auch im österreichischen Haushalt fehlen. Was da an Unfähigkeit und dreister Dummheit geliefert wurde, ist unsäglich - und zwar auf beiden Seiten.
Dazu haben sie viel zu viel Angst, die Türken könnten sie überfallen. Was würde eigentlich die NATO im Falle eines Krieges zwischen zwei NATO-Mitgliedern machen? Wem gälte die Beistandspflicht?
Das ist doch absurdes Theater.
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07.07.2015, 19:59Inaktiver User



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