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16.09.2014, 16:25Inaktiver User
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
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16.09.2014, 16:37
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
du stellst hier die afd als arme sorgenvolle außenseiter dar, denen nicht zugehört wird und mit denen man jetzt diskutieren müsse.
Lucke, Storch, Henkel und Höcke sind weder Außenseiter noch mangelt es ihnen an Zuhörern noch trifft es zu, dass sie Lösungen für Probleme ihrer Wähler haben.
Noch WOLLEN sie diskutieren.
Sie stellen sich so dar als seien sie die armen Außenseiter und es ist erschreckend, dass viele ohne drüber nachzudenken, das Bild übernehmen.
Ich finde das übrigens fast gut, dass es eine Partei rechts von CSU gibt.
Wer die wählt, tut das und zwar nicht, weil er geistig umnachtet oder arm ist oder problembelastet ist. Sondern weil derjenige davon von den Inhalten der afd überzeugt ist. Sie wollen keine gleichberechtigte Gesellschaft, sie wollen unsere EU nicht, sie wollen eine homogene Gesellschaft.
Das ist dann eben so.Geändert von _Farmelli (16.09.2014 um 16:43 Uhr)
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16.09.2014, 16:43Inaktiver User
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
Genau das Gegenteil ist der Fall.
Ich mache mir nicht darüber Sorgen, dass es den AFD-Leuten nicht gut geht, sondern ich frage mich warum so viele dahin abwandern. Die neuen Wähler sind doch die gleichen Menschen die vor 2 Jahren noch FDP, Linke, CDU und SPD gewählt haben. Ich denke nur durch eine Diskussion zu den Themen die die Menschen bewegen kann man die AFD entzaubern.
Und das war es jetzt wirklich von mir dazu.
Ich habe anderes zu tun und diskutiere hier schon viel zu lang...
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16.09.2014, 16:47
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
Das seh ich genau so.
Im Grunde ist es nichts neues: es gab schon immer einen bestimmten Teil von 'Linkswählern', der sozusagen nur oberflächlich an die politischen Linksparteien (oder Mitte-Linksparteien) gebunden waren.
Bei diesen Leuten müssen nur in bestimmten gesellschaftlichen Situationen bestimmte 'Knöpfe' gedrückt werden, und dann sind sie bereit, ziemlich schnörkellos nach rechts oder rechtsaußen zu wechseln.
Es hat z.B. schon seinen speziellen Sinn, dass die SPD (mit Ausnahme von Willy Brandt) bundesweit immer nur dann gewinnen konnte, wenn sie als Spitzenkandidat einen Typen aufgestellt hat, der in seinem Charisma und Ausstrahlung eine bestimmte Art von Autorität verkörperte - Schmidt und Schröder ... solche Typen haben die Sehnsucht dieser Wählerklientel nach 'autoritären' Lösungen und Konzepten befriedigt.
Hätte die AfD zur BTW nicht den Lucke, sondern so einen Typen wie Schmidt oder Schröder als Spitzenkandidaten gehabt, dann wären die garantiert in den Bundestag gekommen.
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16.09.2014, 16:54
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
Nein. Dagegen sprechen ihre letzten Posts, die ich gelesen habe.
Ich kann allerdings nur von mir sprechen: Ich wünsche mir wesentlich mehr öffentliche Kritik an Euro-, Zuwanderungs- oder Integrationspolitik Und ich möchte auch nicht in rechte parteipolitische Ecken gestellt werden, wenn ich das äußere. Finde ich anti-demokratisch bis dumm. Bisher kommen doch Kurskorrekturen erst, wenn das Kind schon im Brunnen liegt (Euro-Krise).
Und selbst da nur halbherzig.*
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16.09.2014, 17:09
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
und warum sollten Parteien das machen, wenn sie eine andere Meinung/Kurs haben?
Politik heißt ja nicht kritisieren, das ist der Job der Medien und der Opposition.
die Mehrheit der Deutschen findet das ja gut wie die das lösen momentan.
Und ich möchte auch nicht in rechte parteipolitische Ecken gestellt werden, wenn ich das äußere. Finde ich anti-demokratisch bis dumm. Bisher kommen doch Kurskorrekturen erst, wenn das Kind schon im Brunnen liegt (Euro-Krise).
Und selbst da nur halbherzig.
Wie gesagt parteipolitisch rechts sein ist ganz normal.
Gibts in der ganzen Welt. CDU…CSU …afd…proNRW..etc…und am äußeren Rand dann NPD…
Wie in jedem anderen Land auch.
Dann bist du eben parteipolitisch rechts= konservativ bis erzkonservativ falls afd gewünscht.
Was ist daran so schlimm? Ich dachte du stehst dazu und du willst das, wünschst es dir sogar (siehe oben).
Die Bayern stehen doch auch zu ihrer CSU, die sind mir beinahe sympatisch bei den ganzen Gewurschtel hier von wegen eigentlich will ich politisch rechte konservativ Ziele aber nicht so genannt werden. Ja mei. Wie witzig ist das denn?Geändert von _Farmelli (16.09.2014 um 17:14 Uhr)
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16.09.2014, 17:13Inaktiver User
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
Kann ich nur unterschreiben.
Wir haben im Bund eine 80%-Koalition, die kaum noch Opposition erfährt, eine "alternativlose" Politik macht und sich für Bedenken in allen möglichen Feldern taub stellt. Dass dies zur Gründung einer Partei-Alternative führt, liegt auf der Hand und geschieht ihnen recht.
Dies umso mehr, da unsere Medien aufgehört haben ein Regulativ von Politik zu sein.Geändert von Inaktiver User (16.09.2014 um 17:22 Uhr)
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16.09.2014, 17:21Inaktiver User
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16.09.2014, 17:32
AW: Afd: Erfolgreich bei Sachsen-Wahl, trotz fragwürdiger Positionen
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16.09.2014, 17:32



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