Natürlich nicht. Niemand ist im grünen Bereich, bis die Krankheit vollständig verschwunden ist.
Aber ihr Verhalten kann gar nicth genug hervorgehoben werden als Beispiel für Leute, die unspektakulär, seriös und fleissig das Richtige tun. und damit viele Leben retten.
gruss, barbara
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Thema: Testlabor Westafrika?
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15.10.2014, 15:56
AW: Testlabor Westafrika?
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15.10.2014, 16:34
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15.10.2014, 16:36
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15.10.2014, 16:37
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15.10.2014, 17:43Inaktiver User
AW: Testlabor Westafrika?
Tja. Was soll man dazu sagen. Da fehlen einem doch die Worte.
Irgendwie muss ich grad an Hurrican Katrina denken, und daran, wie der Katastrophenschutz däumchendrehend zusah, wie sich der Wirbelsturm im Laufe mehrerer Tage allmählich der US-Küste näherte - ohne dass Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet und Versorgung für die Bevölkerung organisiert wurde.
Menschlichkeit hilft nicht gegen Viren.Ich bin immer noch der Ansicht, dass es hier neben Geld auch um Menschlichkeit geht.
Ich glaube, dass es vor allem an Professionalität mangelt. Das sieht man nicht zuletzt an deinem Zitat.Geändert von Inaktiver User (15.10.2014 um 17:51 Uhr)
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15.10.2014, 17:47Inaktiver User
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15.10.2014, 17:54
AW: Testlabor Westafrika?
Diese Frage stellst Du am besten den behandelnden Ärzten in Leipzig:
Seitdem werde er auf der Quarantänestation des Klinikums behandelt; je Schicht seien dafür bis zu acht Mitarbeiter im Einsatz. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit schloss die Klinik aus. Eine Ansteckung wie in Madrid sei nicht möglich, da sich die Kollegen in Leipzig gegenseitig kontrollierten und sämtliche Schutzkleidung sofort vernichtet werde. Die Behandlungskosten nebst Laboruntersuchungen und Medikamenten betragen laut Klinik rund 10 000 Euro am Tag und werden von einer Versicherung für Mitarbeiter der Vereinten Nationen übernommen.Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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15.10.2014, 17:58Inaktiver User
AW: Testlabor Westafrika?
Ob die Meldungen aus Nigeria stimmen, weiß ich nicht, aber aus deinen Postings spricht unverkennbar die Schweizerin
In der Schweiz glaubt man konsequent an so langweilige Dinge wie unbedingte Hygiene.
Demgegenüber sind in vielen anderen "entwickelten" Ländern Hygieneprobleme in Krankenhäusern an der Tagesordnung.
Es gibt sogar bereits Doktorarbeiten zu diesem Thema - mit niederschmetternden Befunden.
Bin zwar medizinischer Laie, teile aber deine Einschätzung, dass mit relativ wenig Mitteln und konsequenter Hygiene und Abschottung sehr viel erreicht werden kann.
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15.10.2014, 18:05
AW: Testlabor Westafrika?
Das kann man schon nicht mehr mit dem Wort Zweiklassenmedizin verschlagworten.
Mehr als 4000 Tote, rund 8400 Infizierte in 40 Wochen: Das ist die aktuelle Bilanz der Ebola-Epidemie in Westafrika. Die Zahl der nicht gemeldeten Fälle ist zudem hoch und eine Besserung nicht in Sicht, wie der aktuelle Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt.
Das kann man sich ja mal hochrechnen. Die Transportkosten sind in den 10.000€ pro Tag noch nicht eingerechnet.Körperlich Distanz
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15.10.2014, 18:10Inaktiver User
AW: Testlabor Westafrika?
Laut RT sollen etwa 40-50% aller Ebola-Infektionen in Afrika bei den Begräbnissen zustande kommen.
Geändert von Inaktiver User (15.10.2014 um 19:21 Uhr)



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