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Thema: Naher Osten
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17.07.2014, 16:33Inaktiver User
AW: Naher Osten
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17.07.2014, 16:48Inaktiver User
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17.07.2014, 19:01
AW: Naher Osten
Das war auch richtig so von Israel und USA. Ein potenzieller Völkermörder darf keine internationalen Rechte erhalten. Palästina würde die neuen Rechte allein dazu missbrauchen unbegrenzt Waffen zu importieren um Israel zu vernichten. Das halten sie ja nicht mal geheim. Sie verkünden das als ihr höchstes Ziel täglich und öffentlich aufs neue.
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17.07.2014, 20:05
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17.07.2014, 23:55Inaktiver User
AW: Naher Osten
Vermutlich gibt es auf beiden Seiten Menschen ohne jegliches Einfühlungsvermögen, die zusätzlich noch ein offenes Ohr für Einflüsterungen haben, die sie nicht durchschauen.
"Die" Palästinenser können nur Verlierer sein, ein Spielball arabischer Interessen, für die der Blick der Weltöffentlichkeit auf die paar Quadratkilometer Gaza nur recht ist. Denn, wenn es nicht so wäre, hätte der Petrodollar der Saudis, der Emirate, etc. längst ausgereicht, für ein lebenswertes Dasein sowohl im Westjordanland wie auch in den anderen von Palästinensern bewohnten Gebieten zu sorgen und so auch die Israelis vor der berechtigten Furcht, wieder und wieder in Unruhen hineingezogen oder Terroranschlägen ausgesetzt zu werden, zu bewahren und den gemäßigten Stimmen in dem Land Gehör zu verschaffen.
Es ist ein Teufelskreis, der nicht durchbrochen wird, weil zu viele Gruppen davon profitieren, die Leidtragenden sind jene Menschen, die ein ganz normales Leben ohne große Ansprüche führen wollen und die bereits seit Generationen nirgends wirklich Fuß fassen können.
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18.07.2014, 00:39Inaktiver User
AW: Naher Osten
Unfassbar, was du für Räuberpistolen erzählst. Auch diesmal kann man auf Belege wohl lange warten.
Außer Israel und USA waren übrigens nur 7 von fast 200 Ländern der Weltgemeinschaft gegen eine Aufnahme Palästinas in die UNO. Das könnte einem zu denken geben.
Und falls es dich interessiert, weshalb Israel und USA so massiv gegen eine UNO-Mitgliedschaft Palästinas waren und sind - hier ein Artikel, sogar vom Springerverlag und somit kein Jota palästinenserfreundlicher als unbedingt erforderlich.
Gib Bescheid, wenn du in dem Artikel das Wort "Waffenimport" gefunden hast.Geändert von Inaktiver User (18.07.2014 um 00:46 Uhr)
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18.07.2014, 00:50Inaktiver User
AW: Naher Osten
Das da ist seit Jahren der Außenminister Israels und Führer einer der wichtigsten Parteien des Landes.
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18.07.2014, 11:04
AW: Naher Osten
Man wird wohl einfach nicht um eine zwei Staaten Lösung drum herum kommen, so sehr sich die USA, Europa und der "Westen" scheuen.
Was da zum 30sten Mal in der Wiederholungsschleife passiert ist unfassbar.
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18.07.2014, 12:40Inaktiver User
AW: Naher Osten
Ja, Sauerei sowas, ehrlich.
Und auch völlig unbegründert.
Nur weil man die Palästinenser seit Jahrzehnten von ihrem Land verjagt, zusammenpfercht, ihnen (nach Lust und Laune) lebenswichtige Dinge, wie Wasser, Lebensmitteln oder Medikamenten vorenthält und sie alle paar Jahre mal zusammenbombt, schießen sie mit hochmodernen und effektiven Waffensystemen.
Ich stelle mir das grade mal in kleinerem Maßstab vor.
Ich wohne mit meiner Familie in meinem Haus. Da kommen Leute rein, die sagen "Ab jetzt wohnen wir hier unten, ihr dürft euch nur noch oben aufhalten. Wenn ihr raus wollt, dann nur mit unserer Genehmigung".
Nach und nach klaut man uns auch einige der oberen Räume. Als einer anfängt zu rebelieren und mit Steinen und Böllern werfen, kommen Handgranaten zurückgepflogen.
Das nicht nur er allein im Raum ist, spielt keine Rolle.
Das Israel von der UNO schon -zigmal wegen unverhältnissmäßiger Gewalt, verletzung der Menschenrechte,militärischer Agression, Deportation, Massakern etc., verurteilt wurde, kann man natürlich vernachlässigen.
Ebenso das sie diese Resolutionen regelmässig missachten.
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18.07.2014, 15:28Inaktiver User
AW: Naher Osten
Ohne Israel verteidigen zu wollen (denn die Vertreibung der PalästinenserInnen im Jahr 1948 ist noch immer nicht wirklich aufgearbeitet), so legen auch die arabischen Staaten wenig Wert darauf, Menschen aus dieser Volksgruppe bei sich aufzunehmen.
1991 wurden Hunderttausende aus Kuwait vertrieben, nachdem Jassir Arafat Saddam Hussein im Kuwaitkrieg unterstützt hatte, in den Golfstaaten wurden und werden sie kaum geduldet. Jahre zuvor im sogenannten Schwarzen September mussten viele aus Jordanien weg, wo sich allerdings jetzt eine große Anzahl von Nachkommen aufhält.
Es sind also nicht nur die Israelis ihre Feinde sondern auch die arabischen Brüder, die keinen Wert auf eine seinerzeit aufgeklärte, säkulare Bevölkerungsgruppe legen, die womöglich als Unruheherd Regime ins Schwanken bringt.Geändert von Inaktiver User (18.07.2014 um 18:24 Uhr) Grund: Tippfehler



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