Das hat ja nun weniger mit Deutschland und seinen Gesetzen zu tun, sondern damit das Italien ihn zur Wahl eingeladen hat.
Ganz deutlich, er hat in Deutschland nur einmal gewählt. Seine zweite Stimme gab er im italienischen Konsulat in Hamburg ab.
Er hat also das Deutsche Ergebnis nur mit einer Stimme "bereichert".
Also eben nicht in "Deutschland" und somit am Deutschen Recht und Einflußbereich vorbei. Die Deutschen Behörden wussten es nicht und hatten auch keine Möglichkeit das zu unterbinden.
Die Staatsanwaltschaft Hamburg wird mit Sicherheit schon eine Menge Strafanzeigen gegen ihn auf dem Tisch haben und sich damit befassen. Der Verdacht des Wahlbetruges steht natürlich im Raum.
Wichtig wäre es wenn ein Staat seine Mitbürger die im Ausland leben von Wahlen ausschließen müßte und würde.
Das würde dann natürlich auch für Deutsche im Ausland gelten.
Antworten
Ergebnis 241 bis 250 von 476
Thema: Europawahl
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26.05.2014, 13:36
AW: Europawahl
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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26.05.2014, 13:58
AW: Europawahl
Ich verstehe nicht, wie ein bekannter und einflussreicher Journalist damit prahlen kann, dass er zweimal gewählt hat. Noch dazu, wo das strafrechtlich geahndet werden kann. Von ihm hätte ich erwartet, dass er in dieser Sendung diesen Missstand anprangert und nicht dass er sagt, er hätte ihn genutzt.
Was für ein Verständnis von Demokratie hat di Lorenzo?
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
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26.05.2014, 14:03
AW: Europawahl
Dieser angebliche Rechtsruck bei der Europawahl macht mir viel Kopfzerbrechen.
Sind das wirklich alles rechte rechtsradikale Parteien, die da zum Teil erheblich zugelegt haben, aber eben auch nicht gewonnen haben?
Ich sehe sie zuvörderst als extrem nationale Parteien, die die eigene Nation und das nationale Anliegen über das von Europa stellen. Die Konservativen sind alle nicht so national und befriedigen nicht den Wunsch nach einer Stärkung einer nationalen Identität gegenüber Europa, wie es z.B. in Frankreich stark gewünscht wird.Körperlich Distanz
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Kari Bremnes
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26.05.2014, 15:04
AW: Europawahl
Mir fällt nur mehr Organisationsaufwand ein. Das bringt natürlich auch Kosten. Den Bürger an seiner Zukunft teilhaben zu lassen, sollte es allerdings wert sein. Sonst fallen mir dagegen nur Argumente für Politiker ein, nicht für die Bürger...
Politiker die nicht glaubwürdig handeln. Mal was ganz Neues
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Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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26.05.2014, 16:31Inaktiver User
AW: Europawahl
Der Artikel appelliert an die Verantwortlichen das Subsidiaritätsprinzip wieder mehr in den Blick zu nehmen. Aber das Gegenteil wird geschehen.
Zu Eurobonds und Eurorettung, zu Glühbirnenverbot und Seilbahnverordnung, zu einer von Brüssel verordneten Frauenquote und Russlandsanktionen kommen dann noch die von Lobbyisten massiv vorangetriebenen "Handelsabkommen".
Spätestens mit TTIP, CETA und TISA sind unsere nationalen Parlamente praktisch sinnlos, kosten nur noch, dürfen aber nichts mehr von Belang entscheiden.
Hierzu Oliver Welke in der heute-Show (ab 16:30 min)
Geändert von Inaktiver User (26.05.2014 um 16:37 Uhr)
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26.05.2014, 17:21Inaktiver User
AW: Europawahl
Gewöhn' Dich d'ran. Wenn sie selbst dann noch von Merkel und Co. unterstützt werden, wenn sie an der Macht sind und Blut vergießen (ukrainische 'Führung' mit Swoboda partei in gewichtigen Ämtern, usw.), gibt das zwar schon zu denken. Merkel und Co. scheinen es nicht sonderlich schlimm zu finden.
P.S:: Ich hoffe natürlich, daß "gewöhn' Dich d'ran" zum dummen Spruch wird, weil es doch anders, besser kommt.
Geändert von Inaktiver User (26.05.2014 um 17:28 Uhr)
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26.05.2014, 17:25Inaktiver User
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26.05.2014, 17:29Inaktiver User
AW: Europawahl
Rechtsradikal mag ein starkes Wort sein, eher ab- bzw. ausgrenzend.
Die rechten Parteien bestärken die Menschen darin, dass alles ganz einfach ist, es muss nur das Richtige getan werden, das vor allem mit den richtigen MitspielerInnen.
Zusätzlich erweisen sich die Konservativen wie die gemäßigt Linken leider häufig als wenig fähig, die anstehenden Probleme anzugehen oder gar zu lösen.
Wie gut- und leichtgläubig verunsicherte BürgerInnen sein können, zeigt sich in Österreich.
Der Vorgänger (Jörg Haider) des derzeitigen Parteiobmannes der FPÖ bürdete dem Land mit der Bank HypoAlpeAdria Schulden in Milliardenhöhe auf, obwohl er sich ständig auf die Fleißigen und Tüchtigen berief; die platten Redensarten und Versprechungendes des nunmehrigen Parteichefs unterscheiden sich kaum von jenen Haiders, die Partei ist mehr oder weniger von gleicher Gesinnung wie zu Zeiten Haiders, trotzdem wurde sie an die dritte Stelle nach den regierenden Parteien gewählt.
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26.05.2014, 18:27Inaktiver User
AW: Europawahl
Mich erstaunt die Entwicklung in Frankreich schon.
Dass die Menschen mit der aktuellen Regierung sehr unzufrieden sind das ist ja schon länger bekannt.
Aber für Protestwähler sind es fast zu viele mit 25 %.
Und nicht nur die Sozialisten mit 15, auch die UMP hat mit 20% schlecht abgeschnitten.
Das klingt schon nach einem starken Veto gegen die EU insgesamt, wobei ich das Programm der Front National nicht so genau kenne....
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26.05.2014, 18:46
AW: Europawahl
Zitat Wiki:
"Programm
Der Front National beschreibt sich selbst als „patriotisch“ und „national“ im Sinne von „französischer Identität, Tradition und Souveränität“. Ein zentrales Konzept des FN ist die préférence nationale, die nationalistisch organisierte Bevorzugung der Franzosen, gemäß dem Slogan Les Français d'abord („Franzosen zuerst“, so auch ein Buchtitel von Jean-Marie Le Pen[3]). So sollen französische Staatsbürger bei der Arbeitsplatzsuche und bei Sozialleistungen gegenüber Nicht-Franzosen besser gestellt werden.
[editiert]Geändert von Lukulla (26.05.2014 um 23:50 Uhr) Grund: Komplettzitat einer Quelle gekürzt zur Wahrung der Rechte
"Is it my fault if belief in Divinity has become a suspected opinion; if the bare suspicion of a Supreme Being is already noted as evidence of a weak mind; and if, of all philosophical Utopias, this is the only one which the world no longer tolerates? Is it my fault if hypocrisy and imbecility everywhere hide behind this holy formula?"
J.P Proudhon



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