weisst du, was ich garnicht ab kann Magenta40!
wenn deutsche ( ich nehme mal an, du bist eine deutsche) einem anderen deutschen einreden wollen, er bilde sich ein, was besseres als eine andere nationalität zu sein.
das findet nur in DEINEM kopf statt und du überträgst es, je nach bedarf auf andere.
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27.03.2014, 11:45Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
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27.03.2014, 11:47
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Stolz auf seine Herkunft zu sein hat für mich etwas damit zu tun, zu sich selber zu stehen.
Sich selber für etwas besseres zu halten, hat nichts damit zu tun. Das tun häufig jene, die sich ihrer Herkunft schämen und was anderes sein wollen.
Stolz auf seine Herkunft zu sein hat für mich auf damit zu tun, den vielen Vorurteilen standzuhalten
wie auf solche Sätze
mit einem Schulterzucken lächelnd sagen: ich bin aus BayernIch wette mit Dir, dass 50 % der bayerischen Landbevölkerung Brahms für einen Atomphysiker hält.
na und, was macht es denn, wenn es Menschen gibt, die Bayern für hinterwäldlerisch halten, die den ganzen Tag schuhplatteln?
Das darf jeder, er schadet sich mit seiner Weltsicht nur selbst.
Und das gilt für jede Nationalität, ich wünsche jedem Menschen, dass er diesen bestimmten Stolz (und damit einen gewissen Schutz von Vorurteilen, die unausrottbar sind) sich aneignet.Gruß dingsda
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.
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27.03.2014, 11:52Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
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27.03.2014, 11:54Inaktiver User
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27.03.2014, 11:55
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Bist du eigentlich unfähig dazu Fragen mit einem Fragezeichen dahinter als Fragen zu identifizierern? Fragezeichen!
Das war eine eine Frage und daraus wird dann gemacht "man wolle einreden".
Das ist nicht das erste Mal, dass das vorkommt und du einem einen vollkommen anderen Inhalt unterschiebst.
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27.03.2014, 11:57
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27.03.2014, 11:59Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
tja, dann frage dich doch mal warum ich das tue?
jeder satz von mir wird einfach so verdreht, wie ihr ( du darfst jetzt raten wer?) es gerade braucht.
sogar aus harmlosen antworten wird einem ein strick gedreht.
konstruktiv diskutieren ist für mich was anderes.
so, muss leider weg (zeitmangel).
bis morgen!
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27.03.2014, 12:03Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Doch, auch im Mittelmeerraum wird nach Unterscheidungsmerkmalen gesucht.
Als ich in Rom arbeitete und möglichst immer vor dem Wochenende Geschäftsbriefe versandt und Anfragen beantwortet haben wollte, wurde mir das als typisch deutsche Gründlichkeit ausgelegt. (Obwohl ich Österreicherin bin
)
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27.03.2014, 12:06Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Jetzt bin ich schon wieder da...


Ich muss doch einmal klarstellen: Ich stehe auch zu meiner Herkunft und habe schon so manches Vorurteil und Klischee über Deutschland demontiert. Ich reagiere inzwischen ziemlich vergrätzt auf Blödheiten à la "Ihr habt in Deutschland ja keinen Wein" oder "In Deutschland gibt es ja kein Meer" (zu oft gehört, zu doof).
Ich würde das nur nicht mit dem Begriff "Stolz" in Verbindung bringen. Wenn ich zu etwas stehe, bin ich nicht zwangsläufig stolz darauf. Für mich sind das zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
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27.03.2014, 12:08Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Erstens wurde nicht gesucht, sondern längst gewusst.

Zweitens ging es um die Frage: Was ist typisch Deutsch? Also: Wie unterscheiden wir uns von den anderen? Nicht: Wie unterscheiden sich die anderen von uns?
p.s.: Mir ging's darum, dass sich die Deutschen scheinbar als einzige über diese Frage das Hirn zermartern. Das habe ich woanders nicht erlebt.



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Nein, eigentlich ausschließlich. 