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26.03.2014, 17:16Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
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26.03.2014, 17:17
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26.03.2014, 17:20
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26.03.2014, 17:27Inaktiver User
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26.03.2014, 17:34
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
Das mit den prima Nachbarn freut mich für euch! Nur - weil du dich prima mit deinen Nachbarn verstehst, solltest du nicht pauschal annehmen, dass das die Norm ist.
Kommunikation per Computer - freilich ist das praktisch. So praktisch, dass vor lauter SMS schicken manchmal keiner mehr auf die Idee kommt, jemanden anzurufen (ein aktuelles Beispiel aus einem anderen Strang hier im Forum).
So:
Kannst du mir bitte einen einzigen meiner Posts zitieren, in dem ich behauptet habe, dass früher alles besser war? Da bin ich mal gespannt...
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26.03.2014, 17:36
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26.03.2014, 17:39Inaktiver User
AW: Ich fühle mich in Deutschland mittlerweile fremd...
ich habe das lange auch gedacht,dass es eigentlich egal ist.
mittlerweile habe ich meine meinung geändert,denn genau das macht die welt bunt-die verschiedenheit der kulturen und allein deshalb sollten wir auch unsere bewahren.
das ganze ist auch nicht ein problem sondern es sind zwei.die zunehmende globalisierung ist eigentlich eine gleichmacherei,d.h. egal wo auf der welt, es ist immer mehr oder weniger das gleiche ,wenn es um die fastfood,schwedischen möbelhersteller und die diversen bekleidungs-ketten geht,was eigentlich auch mehr und mehr wird.
ich glaube genau deswegen ist es wirklich wichtig eine eigene kultur zu bewahren ,um eben vielfalt zu erleben,denn das macht uns reich,egal wo auf der welt.
hier in berlin,ist es z.b. schwierig einen anständigen bäcker zu finden,den klassischen fleischer- gibt es keinen laden,der mir noch einfällt?
wenn ich ins ausland sehe ,gibt es in thailand hochgejubelte deutsche bäckereien,ebenso in japan .
das was im ausland kulturell als deutsch empfunden wird, sind im prinzip werte von gestern,die es vielleicht noch irgendwo in deutschland zu finden gibt ,aber die masse ist das schon lange nicht mehr.
deutschland musste lange seine identität verbergen,kaum jemanden bedeutete etwas deutsch zu sein,es war nach dem 2. weltkrieg eher peinlich...und was andere ganz locker und munter und genau darum von uns viel geschätzt leben,billigen wir uns kaum zu.
bei einigen völkern ruft das eher erstaunen hervor und unverständnis. es ist auch schwer sich in deutsche von außen hineinzuversetzen mit dieser geschichte.
dennoch kommen sehr viele menschen nach deutschland ,weil sie deutschland erleben wollen genauso wie sie italien lieben wegen dem typischen stil dort.
das eine schliesst doch das andere nicht aus,man kann sich als weltenbürger fühlen,trotzdem auch deutsches leben und ist deshalb auch nicht rassistisch.
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26.03.2014, 17:41
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26.03.2014, 17:53
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26.03.2014, 18:01Inaktiver User



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